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Kapitel 79
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Selbst wenn sie auf der Anderen Seite des Landes Gelebt haben, Fühlt es sich Immer Wie ein Wunder an Jemand Der aus dem Selben Land kommt in einem Fremden Land zu Treffen

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„Ich habe die Wachen bei meinem Haus weggeschickt, indem ich sie moralisch verpflichtet habe Sir Ilyos zu unterstützen. Und dieses Mädchen ist?“




Seimei-san kam eilends zurück, den Berg runter.




Ich habe beide, Masaki und Seimei-san, in einem Gruppenchat kontaktiert und beiden gesagt dass Ragnall und ich zu Seimei-sans Haus gehen, aber stattdessen sind wir versteckt in den Schatten außerhalb von Lydia Nee-sans – das ist die Rezeptionisten des Badehauses – Haus.




Ich habe ihnen gesagt dass ich dabei Hilfe brauche ein Mädchen zu verstecken das „der Feind“ haben will, aber außer dem habe ich ihnen nicht viel über die Situation gesagt.




Nur das, „Es ist ziemlich wichtig und sollte eindeutig ein Geheimnis bleiben.“




Masaki sah mich sorgenvoll an, aber der Kommunikationskristall den er in seiner Hand umklammerte hat seit einer weile geschillert, deshalb ist die Zeit die wir alle gemeinsam haben werden kurz.




Die Leute bei Carnus wollen wahrscheinlich erfahren was Masaki und den Anderen passiert ist nachdem sie in die Stadt gegangen sind.




„Ich würde gerne die Geschichte hinter dem Mädchen kennen, allerdings... sieht sie nicht besonders gut aus.“




Sagte Seimei-san als er über meine Schulter spähte und in das Gesicht des Mädchen sah.




„Hä?“




Ich versuche über meine Schulter zu sehen, aber der Kopf des Elfenmädchens hängt so dass ich es nicht sehen kann.




Sie ist auch nicht sehr zugänglich zu dem was Leute um sie herum sagen.




... Ich mache mir Sorgen.




„Je weiter sie von der Person entfernt ist die die Leine hält, desto schmerzvoller werden die Fesseln für sie, also wäre es am Besten diese Fesseln abzunehmen. Da du es bist Jun, bin ich sicher dass du einen Weg findest.“




Sagte Ragnall.




Häh? Was meinst du mit Leine?




Nein, warte. Viel wichtiger ...




„Warum hast du mir das nicht vorher gesagt!?“




„Entschuldige. Ich dachte dass es nicht klug wäre, da wir in den Abwasserkanälen nichts dagegen tun konnten.“




... Leider stimmt das was Ragnall sagt.




In einem Abwasserkanal, mit einem unbekannten Gegenstand, während wir von feindseligen Leuten verfolgt werden... Auf keinen Fall könnte ich da so einfach die Fesseln abnehmen.




Ich schlucke meine Wut runter als Seimei-san die Anderen organisiert und sagt zu Ragnall,




„Das stimmt. Kommst du mit – „




„Ich gehe zur Gilde. Zur Krankenstation.“




... Ah. Genau. Ich vergesse einfach ständig dass er eine Nahtoderfahrung hatte.




Er sieht immerhin munter aus.




Von hinter mir, höre ich die anderen Spieler mit Seimei-san reden.




Midori-chan insbesondere will bleiben, in Sorge wegen dem Mädchen, aber Seimei-san überzeugt Masaki und die Anderen zurück zum Anwesen von Sir Ilyos zu gehen um einen Bericht abzugeben und die Adligen zu deichseln.




In erster Linie habe ich nur Seimei-san gebeten vorbeizukommen; ich habe den anderen nur durch Masaki Bescheid gegeben damit ihnen klar ist was vor sich geht.




Nun, alle drei von ihnen sind eine selten Sorte von weichherzigen Personen, also war es keine Überraschung dass sie auch gekommen sind.




◇◇◇




Wir beeilen uns zu Seimei-sans Haus, Seimei-san führt mich zu seinem Bett und hilft mir das  Elfenmädchen darauf zu legen.




Ihre Farbe ist nicht gut.




Ich muss diese Fesseln abbekommen und das SOFORT.




Tss.




Das selbe eigenartige Geräusch, was ich auch bei Urols Vorschlaghammer benutzt habe, erklingt wieder.




Das ist etwas wie ein Analysezauber, bei dem ich meine eigenen MP benutze um die magischen Mechaniken per Zufall zu erkennen und jegliche magischen Sicherheitsmaßnahmen zu überwinden.




Ich nenne es scherzhaft „Zwangsanalyse“, aber er ist dann wirklich als <Zwangsanalyse> in meinem Status gelandet.




Normalerweise würde ich diesen Zauber nicht benutzen, da er viele empfindliche Kreisläufe und Verzauberungen beschädigen könnte, aber in so einer Situation oder wie als ich gegen Urol antreten musste, ist zu versuchen zu vermeiden empfindliche magische Technologie zu beschädigen meine geringste Sorge.




Das Metall der Fesseln und Ketten aus dem sie gemacht sind ist pechschwarz, es ist aber matt anders als Galvorns glänzendes, schimmerndes Schwarz.




Ich merke dass kein Produkt aus der Gegend ist, da ich das Metall nicht sofort wiedererkenne.




Das ... könnte das Dunkeleisen sein?




Auch wenn es „Eisen“ genannt wird, ist es kein echtes Eisen.




Abgebaut tief, tief in den unterirdischen Teilen des Labyrinths, ist es einmal schwerer. Auch wenn das vielleicht nicht sofort bemerkbar ist.




Aber das problematische bei Dunkeleisen ist, dass auch wenn es etwas Eisen ähnelt wenn man es verarbeitet, wenn man es einmal abschreckt wird es so hart und unnachgiebig wie Adamant.




Selbst erneutes erhitzen wird nicht dazu führen dass es seine Form oder Struktur verliert und es wird sogar unempfindlich gegenüber magischer Manipulation.




Da kriege ich nicht einfach durch rohe Gewalt los.




Von meiner Zwangsanalyse erkenne ich dass es mehrere Kreisläufe gibt.




Einer zieht die MP des Elfenmädchen mit einem festgelegten Tempo ab; einer misst wie weit es von der 'Leine' entfernt ist und erhöht das Tempo proportional zur Entfernung; einer benutzt die MP um die Fesseln eng um ihren Hals festzuhalten; einer sendet Schallwellen durch ihren Körper um ihre Übelkeit zu verschlimmern.




Diese Kreisläufe stören mich zwar, aber der letzte macht mich richtig wütend.




Ich kann die Kreisläufe nicht mal zerstören da sie mit Dunkeleisen ummantelt sind.




Das Einzige was ich versuchen kann, ist es durch das Schlüsselloch aufzuschließen.




Click.




Das ... war nicht allzu schwer zu tun.




Mit Mana-Prägung war es als würde man eine auf Magie basierende Form benutzen, dann mit etwas Silber und indem ich Seimei-sans Feuerstelle missbraucht habe, habe ich schnell einen Schlüssel mit Materialbearbeitung geformt.




Un. Ich sollte aufpassen diese Fähigkeit nicht für kriminelle Zwecke zu benutzen.




Da es nur reines Silber ist, verformte sich mein Ersatzschlüssel als ich ihn im Schlüsselloch drehte, aber wenigstens wurden die Gefangenenfesseln abgenommen bevor es nichts mehr bringt.




Alles in allem hat es 10 Minuten gedauert um diese Fesseln von dem Elfenmädchen abzunehmen.




In Abscheu warf ich diese schweren Dinge in eine Ecke.




„Gott sein Dank... du bist echt erstaunlich, Jun-kun.“




Seimei-san wich uns, die ganze Zeit nervös, nicht von der Seite, aber jetzt seufzte er erleichtert.




Er scheint daran gewöhnt zu sein sich um Kranke zu kümmern, als er vorsichtig ihren Kopf leicht anhebt und dann etwas Wasser, aus einem seltsamen kleinen Krug mit einem dünnen Ausgus, in ihren Mund gießt.




Später fand ich heraus dass er verschiedene Hilfsmittel gesammelt hat die in der Medizin und Pflege benutzt werden, also war es nicht seltsam dass er mit so etwas vorbereitet war.




Nachdem sie das Wasser geschluckt hat, wird ihr Atem einige Minuten später gleichmäßig und die Anspannung fegt von Seimei-san und mir, deshalb brechen wir fast auf dem Boden zusammen.




Wir waren eigentlich sehr nervös.




„Haaa... also? Jun-kun, wer ist das?“




„Un... haa, na ja, sie ist eine Sklavin von diesen Kerlen die hinter dem Angriff heute Nacht stecken, aber weil sie Japanisch sprechen konnte und weil sie mich als Japaner erkannt hat, nahm ich sie und rannte.“




„Du hast also Eigentumsdiebstahl begangen – ich denke das werde ich für jetzt erlauben.“




Seimei-san lacht etwas zu seinem trockenen Witz bevor er sagte,




„Aber ... Japanisch? Sie sieht nicht wie ein Japaner aus... Könnte es eine Sprache in dieser Welt geben die Japanisch ähnelt?“




„Sie sagte allerdings richtig 'Japaner'. Würde eine Sprache oder Nationalität in dieser Welt vom Namen her so ähnlich sein? Und außerdem, vergiss ob sie wie ein Japaner aussieht, sie ist nicht mal ein Mensch. Sie ist eine Elfe, richtig?“




Seimei-san setzte einen verwirrten Blick auf.




„Hm... aber, na ja, ich habe ein paar Elfen in Carnus gesehen, aber ... sie sieht wie eine andere ... Elfenrasse aus? Vielleicht ist das auch nicht so ungewöhnlich...“




Ist das ... so.




Ich habe in in Nyl City nur Halbelfen gesehen, aber wenn es irgendwelche Anzeichen gibt dann dass Elfen ein mehr nordeuropäisches Aussehen haben, wenn auch ein wenig zierlicher.




Ich zögere verschieden Körpertypen zu beurteilen, da ich keine Vollblutelfen gesehen haben, aber wenn Seimei-san sagt dass es einen Unterschied gibt, dann ist da vielleicht einer.




Um ehrlich zu sein, gibt es an ihrer Physik das mich stört.




Lange, schlanke Beine die proportional etwas länger sind als normal; ein sauberes Verhältnis zwischen Taille zu Hüfte das man nicht mal Topmodels sieht und ein langer schlanker Nacken. Das zwar sicherlich mehr Elf als Mensch, aber da war etwas seltsames ... ein sonderbares Gefühl.




Wie dass ihre Hüfte schlank ist, aber ihre Schenkel prall und etwas prall. Oder wie ihr Taille viel schlanker als ihr Brustkorb und ihre Hüfte ist.




Es kommt einem fast so vor als wären diesen ganzen Teile zu „perfekt“ oder so.




Das gibt einem ehrlich gesagt ein etwas unangenehmes Gefühl.




Was ihr Gesicht angeht, es hatte ein paar ausgeprägte asiatische Züge an sich, aber zeitgleich kam es mir nicht ganz wie ein „asiatisches“ Gesicht vor.




Un... trotz dieser Eigenarten, kommt es mir vor als hätte ich so etwas vorher schon mal gesehen...




„Ich denke wir müssen sie einfach frage, häh?“




Sage ich als ich aufgebe intensiv darüber nachzudenken wo ich ihr Aussehen mal gesehen.




Seimei-san seufzte.




„Du hast wohl recht, aber wahrscheinlich nicht jetzt gleich. Vielleicht, nachdem sie etwas gegessen hat und ein Bad hatte und etwas Zeit um sich zu erholen. Ich will sie nicht so bald zu sehr uner Druck setzen.“




„Nein. Iich will jetzt reden.“




Das Elfenmädchen sprach mit zitternder Stimme als sie sich aussetzte.




Ha-! Sie ist wach?




„Ah, es ist besser wenn du dich nicht übernimmst-.“




Seimei-san streckt schnell seine Hand aus um ihr zu helfen sich zu stabilisieren.




Obwohl sie zittert und schaudert, sieht sie aus als wäre sie verzweifelt mit uns zu reden.




„Ich – Ich bin auch aus Japan. Auch wenn ich so aussehe, bin ich ein vollständiger Japaner. Dieser Körper ist ... wenigsten, ist es nach meinem Avatar aus Archage Eternal Legend modelliert.“




„Archage Eternal Legend?“




Davon habe ich noch nie gehört.




„Aah ... das koreanische VRMMO das vor ein paar Jahren rausgekommen ist. Wir nannten es abe Zwischensequenz-online.“




... Seimei-san. Du kommst vom Thema ab.




„E-Es ist ... gut sobald man über Level 40 kommt, da sind nicht so viele Zwischensequenzen...“




Elfenmädchen-san, du kommst auch vom Thema ab.




...  Ah! Ich verstehe! Sie sieht genau wie ein weibliches Charaktermodell aus einem koreanischen Videospiel aus!




Oder genau genommen, das ist genau was ihr Körper ist.




Aber plötzlich, gerade als ich das dachte, fangen Tränen an an ihren Gesicht runterzulaufen.




„...hic... un, uwaaaa...“




Männer sind wirklich nutzlos wenn an Mädchen so weint.




Das Einzige was ich tun kann ist sie unbeholfen auf dem Kopf zu tätscheln.




Sie beruhigt sich ziemlich schnell und nimmt verlegen, schüchtern das Taschentuch das Seimei-san ihr reicht.




„En-Entschuldigt. Ich bin nur ... obwohl ich mich aufgeregt wenn Leute sich über ArchLeg lustig gemacht haben, hätte ich nicht gedacht jemals wieder jemanden zu hören der sich darüber lustig macht und ich bin einfach ...“




„Ist schon gut, du hast viel durchgemacht, deshalb ...“




Sagt Seimei-san.




Das Elfenmädchen hustet etwas heiser, beruhigt sich und sagt dann,




„Ähm ... E-Es freut mich euch kennenzulernen. Der Name meines Avatars und der Name in meinem Status ist Echo, aber mein echter Nae ist –„




„Ah, stopp, stopp! Da das hier eine Welt mit Magie ist, versuch deinen echten Namen für dich zu behalten.“




Sagt Seimei-san plötzlich.




Hah?




„Seimei-san ... dir schien es nichts auszumachen als Masaki und Midori ihre echten Namen benutzen.“




Sage ich anschuldigend.




„Nn. Nun, ich meine, sie haben ihn schon vorher benutzt, bevor ich etwas sagen konnte.“




„Warum denkst du nur überhaupt dass wir unsere wahren Namen nicht benutzen sollten?“




Ich habe wirklich keinen Plan was Seimei-san denkt.




„Nun es gibt in einer Welt mit Magie normalerweise Sachen wie jemanden mit seinem wahren Namen zu kontrollieren, stimmt´s? Ist es nicht besser in diesem Fall vorsichtig zu sein?“




... Ah. Ich vergaß. Egal wie sehr er zur Elite gehörte in Japan, Seimei-san ist jemand der SOLCHE Hobbys hat.




„Mm... um ehrlich zu sein, denke ich nicht dass Magie benutzt werden kann um so etwas auszunutzen ... oder besser, Seimei-san. Unsere WAHREN Namen die von der Magie erkannt wird, werden in unserem Status aufgelistet, weist du?“




Mit anderen Worten also, ist Masaki jetzt Masa und ich bin jetzt Jun.




Aber zunächst mal denke ich nicht dass es Magie wie Truename Binding oder Kotodama in dieser Welt existiert. Magie scheint damit zu funktioniert was das Wort  bedeuten soll, zumindest beim gesprochenen Wort.




Natürlich heißt das nicht das keine Möglichkeit besteht dass ein Zauberspruch existiert der Sachen mit geschrieben Worten manipulieren kann, aber ich bin fast sicher dass es nichts gibt dass einen dazu zwingen kann zu gehorchen nur indem man dessen Name kennt.




Seimei-san sackte zu Boden, in eine orz Pose.




„Das gibt’s nicht ... also obwohl ich vorsichtig war, indem ich nur 'Seimei' benutzt habe, habe ich meine eigenen Bemühungen zunichte gemacht?“




„... Wenigstens die Magie denke dass Seimei dein 'wahrer' Name ist.“




Seimei-san stöhnte.




Das Elfenmädchen lacht leise über uns.




Seimei-san stand auf und staubte sich ab.




„Ähem ... jedenfalls, ich werde jetzt Seimei vom Haus von Hara genannt, aber in Japan war mein Name Hara Seiji. Es freut mich dich kennenzulernen.“




Seimei-san führte eine perfekte 30 Grad Verbeugung aus.




Als war das 'Hara' sowieso schon sein echter Nachname... ich frage mich  Seimei-san nicht versucht hat die Anspannung des Mädchens mit seiner dämlichen Ablenkung zu lindern.




Das Mädchen hört auf zu lachen und sagte,




„Ich denke mein Name ist jetzt Echo, aber ich bin Asahina Hibiki. Es freut mich sehr.“




Und sie verbeugt sich auch ein wenig.




„Ah, ich bin Imamiya Junichirou, aber alle nennen mich immer Jun und Jun scheint auch mein Name zu sein.“




„Ähm, ich – ähm, danke vielmals das du mich gerettet hast, Jun-san – ... Ju-Junichirou?“




...Ah, verdammt. Ich habe einfach mitgemacht und habe auch meinen vollen Namen gegeben, aber ich vermute dass ich diese ärgerliche Situation erklären muss.




Mit so einem bitteren Blick sage ich




„Das, das ist ...“




Ich werde von einem erschrockenen Schrei unterbrochen.




„Jun war nicht das Kürzel für Junko? Nein, mMment, es ist Junichirou!?“




Hä... warum ist Seimei-san auch verwirrt!? Ch geb´s auf, ich sag´s direkt raus!




„... Hat Masaki dir nichts gesagt? Ich war in Japan ein Kerl.“




„Nein, überhaupt nicht!“




„Ich dachte mit Sicherheit dass Masaki es dir gesagt hat, da du passend '-kun' benutzt um mich anzusprechen.“




„Jun-kun, ich nenne Masaki Masa-yan und Tatsu Tatchan. Ich denke nicht das die das als Kritrium benutzen kannst um Vermutungen anzustellen ... Oooh, ich verstehe, die Maschine hat die falsch erkannt, häh?“




„Oh, du verstehst es als?“




Seimei-san kratzte seinen Kopf.




„Nun, es kommt nicht so oft vor, aber ab und zu erkennt der Scanner das Geschlecht falsch und es sieht nicht danach aus dass Kerle als Mädchen, sondern eher Mädchen als Kerle erkannt werden, wenn es mal was verwechselt. In dieser Situation, hättest du zu dem Ladenangestellten mit einer ID-Karte mit deinem richtigen Geschlecht gehen sollen, damit er dir dein Geschlecht hard-coded bevor du gescannt wirst.“




Das gibt’s nicht!




Verdammt, das hätte ich machen sollen ... ah, nein, das heißt ich hätte in diesem kleinen Sarg neu gescannt werden müssen.




Aber diese ganzen Probleme die ich habe hätten vermieden werden können!




Aaaah...




Ich packe meinen Kopf in meinen Händen.




„Ähm... Ihr Leute seid also auch in euren Spieleavataren hier?“




Fragt Asahina-san.




Seimei-san sieht mich für eine Sekunde mitleidig an, bevor er zu ihr zurückgeht.




Ja, ja. Geh zu ihr zurück und sprich mit ihr, bitte. Ich will mich hier drüben in meinem eigenen Elend suhlen...




„Ich verstehe, so ist da also. ArchLeg ist ein VRMMO Typ der es nicht erlaubt sein Geschlecht zu wechseln, aber man hat keinen Profilscan des eigenen Körpers, es ist nur der Avatar.“




◇◇◇




Asahina-san nimmt im Moment ein Bad in Seimei-san Badezimmer.




Wir waren immerhin eben erst unten in den Abwasserkanälen. Ich habe auch das Bedürfnis ein Bad zu nehmen.




Seimei-san schlug vor eins zusammen zu nehmen und ich Roundhouse-Kickte ihn in den Rücken.




„Hä... aber du bist jetzt ein Mädchen richtig? Ist es dann nicht in Ordnung?“




Beschwerte er sich, als er seinen Rücken mit einem großen, frechen grinsen rieb und wieder aufstand.




„In WELCHER Weise ist das bitte in Ordnung!?“




Schrie ich. Ich sah mit einem zwiegespaltenen Ausdruck rüber zu Asahina-san,




„Schau, selbst Asahina-san stimmt mir zu!“




Jedenfalls, nach etwas das wirkte als käme es direkt aus Sitcom, sagten wir Asahina-san das sie so lange ein Bad nehmen soll wie sie braucht.




Wer weiß wie lange sie in Sklaverei lebte, ohne die Gelegenheit ein anständiges Bad nehmen zu können.




Wir könnten uns noch nicht überwinden über solche Sachen zu fragen.




Seimei-san saß jetzt in seinem Schlafzimmer auf einem hölzernen Stuhl und sah übellaunig ins Leere.




Seine alberne Form von vorhin wirkte fast wie eine Lüge, als er seine Stirn mit einem dunklen, besorgten Ausdruck runzelte.




„Jun-kun. Was hältst du von all dem?“




Wir wissen nichts darüber wie Asahina-san in dieser Welt gelebt hat und ich habe Seimei-san auch nichts über die Leute erzählt die ihre vorherigen Besitzer waren.




Aber da gibt es dennoch etwas das uns sehr, sehr dringend beschäftigt.




Pass auf, wir haben angenommen dass wir, Spieler von einem speziellen Trauerstern Eventserver , die Einzigen waren die in diese Welt transportiert wurden.




An Antwort zu Seimei-sans Frage kann ich nur sagen,




„... Es gibt vielleicht andere japanische Personen aus anderen VR Spielen, die hierher verschleppt wurden.“




Unsere Gesichter wurden in einem Augenblick noch düsterer.

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