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Kapitel 77
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Abwasserkanäle sind Widerlich

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Es scheint dass es etwas Aufwand kostet wird um die Fesseln des Elfenmädchens zu entfernen, also schneide ich mit eine neutralen Magie, Zertrennen, durch ihre Ketten.




Das funktioniert gut gegen steife Materialien wie Metalle, aber nicht so gut gegen Materialien wie Leder.




Übrigens dachte ich darüber nach Zertrennen an den Fesseln zu  benutzen, aber zuerst mal trennen die Bruchstücke durch Zertrennen erzeugt werden sich für gewöhnlich etwas heftig und zweitens scheint dass die Fesseln dagegen verstärkt worden sind zerbrochen oder geschnitten z werden.




Würde ich damit etwas Zeit verbringen würde ich sie gewaltsam abnehmen können, aber Zeit ist was wir nicht wirklich haben.




Aber wenigstens sind ihre Arme und Beine nicht mehr den Ketten verwickelt. Ich kann sie jetzt auf dem Rücken tragen statt in den Armen.




Obwohl ich denke dass sie selbst rennen könnte, sind die fesseln ziemlich schwer und überhaupt ist es fragwürdig ob sie mit mir und Ragnall mithalten könnte. Nun, na ja, sie trägt keine Schuhe.




Und wir an einem Abwasserkanal entlang.




Wie erwartet ist es NICHT GUT ein Mädchen barfuß in einem Abwasserkanal rennen zu lassen.




Sie hält sich ganz gehorsam an mir fest, aber sie scheint noch immer etwas zu weinen, aber ihr ganzer Körper wirkt erschöpft.




Es scheint NICHT GUT zu sein sie in diesem Zustand zum Reden zu bringen.




Nun, jedenfalls...




„Ragnall, warum hast du DAS eingesammelt?“




Ich sah zeigend auf das was Ragnall uns seinem Arm trägt.




Und Das ebenfalls,




„In der Tat, ich habe mich das ebenfalls gefragt.“




Intellektueller Bösewicht-san scheint seine Rolle als Gepäck überraschenderweise zu akzeptieren, jetzt wo er von Ragnall den ganzen Weg die Abwasserkanäle entlang getragen wurde.




Sein Gesicht ist etwas verschrammt und seine Nase blutet, aber Ragnall hat sich ordentlich weit genug zurückgehalten damit selbst ein intellektueller Charakter der keine physische Kraft zu haben scheint nur mit leichten Verletzungen geendet ist.




Ragnall sah über seine Schulter nach hinten zu mir.




„Nein... also der andere Kerl sah so aus als könnte man schwer mit ihm reden.“




Mit dem anderen Kerl meint er ... diesen Verrückten Wissenschaftler-san, häh?




Intellektueller Bösewicht-san seufzte.




„Ein Verhör also? Unglücklicherweise bin ich allerdings wie er nicht so sehr darauf aus zu reden.“




„Aber du scheint eher nachvollziehbarer zu sein.“




„...“




Intellektueller Bösewicht-san hatte dazu nichts zu sagen.




„Also, jedenfalls, rede. Was ist so wichtig dass ihr einen Avatar braucht und für wen arbeitet ihr?“




Somit packt Ragnall den Intellektuellen Bösewicht-san plötzlich an der Rückseite seiner Hose und ... lässt ihn über dem Abwasser baumeln?




Ragnall, was machst du da?




Intellektueller Bösewicht-san ist an der Hüfte nach vorne gebeugt, Gesicht und Füße direkt über der Oberfläche des ekelhaften, stinkenden Wassers.




Er ist vor Schock etwas steif geworden.




„Was! Denkst du eine s-so eine Folter genug wäre um mich zum Sprechen zu bringen?“




Und so, über dem Abwasser baumelnd, lächelt Intellektueller Bösewicht-san frech ... aber seine Augen sprechen eine ganz andere Sprache.




Ah... Ragnall lässt ihn weiter runter und Intellektueller Bösewicht-sans Gesicht läuft erst blau an und dann grün.




Intellektueller Bösewicht-san scheint die Art Person zu sein die Reinlichkeit priorisiert.




Ich bin nicht sicher ob Ragnall ihn wirklich ins Abwasser tauchen wird, aber irgendwie ... sieht Intellektueller Bösewicht-san bemitleidenswert aus.




„Hm... mir wäre es lieber wenn du Norman schikanierst, Ragnall.“




Ein Feuerball flatterte harmlos an Ragnall vorbei al er auswich, aber Ragnalls Griff an der Hose vom Intellektuellen Bösewicht-san, der von Anfang an nicht gut war, rutschte ab.




In diesem Moment, bevor Ragnall ihn wieder greifen konnte, raste ein rot blauer Fleck vorbei und sammelte den Intellektuellen Bösewicht-san ein.




Obwohl ich das vielleicht hätte verhindern können, trage ich ein zerbrechlich aussehendes Elfenmädchen auf dem Rücken, also sieh es mir nach.




Oder besser, Ragnall? Hättest du das nicht verhindern können?




„Tch. Ein Schleichangriff, häh Balil, hättest du nicht auf normalere Weise auftauchen können?“




Ragnall schafft zu verhindern sein Gleichgewicht zu verlieren und verspottet den Mann der plötzlich auftaucht.




Balil ... Balil... der Name scheint vertraut, aber ... nö. Da klingelt nichts.




Muss meine Einbildung gewesen sein dass ich irgendeine Erinnerung verdränge.




„Hmph. Die lässt nach, Ragnall. Wie erbärmlich. Hey, Mädchengirl, hast du über meine Einladung nachgedacht?“




Ah... ich denke er redet mit mir, aber ich weiß nicht wovon er redet.




„Entschuldige, ich denke du verwechselst mich mit jemanden.“




Scheint als hätte Balil davon eine Art Schock erlitten.




„Habe ich einen so geringen Eindruck hinterlassen? Obwohl ich dir angeboten habe … dich gut zu behandeln.“




„... Nein, entschuldige, ich habe keine Ahnung wovon du redest.“




Dabei werde ich nicht nachgeben.




Balil zuckte mit den Achseln, mit einem ziemlich finsteren, enttäuschten Ausdruck.




Ragnall, warum lachst du leise hinter deiner Hand? Du hast dein Verhörobjekt verloren...




Ich sehe ihn stechend mit der selben Menge an Wut an wie als er mich wütend ansah als ich aus Versehen zu laut geredet habe und Ragnall hustet schnell und richtete sein Haltung.




Gohon. Nun, Balil, du hast uns gefunden. Was machst du jetzt?“




Ragnall weicht etwas zurück, näher zu mir und dem Elfenmädchen.




„Ich habe Norman zurückgeholt, aber es wäre nett wenn ihr die Sklavin da übergebt.“




„Sklavin häh... Und wenn wir uns weigern? Ich glaube nicht dass du fähig bist es mit mir aufzunehmen, selbst in diesem Zustand.“




Ragnall zeigt eine etwas unsichere Haltung, mit der er versucht Balil zu provozieren.




Seltsamerweise scheint es dieses Mal nicht zu klappen.




„Hmph. Ich verstehe nicht wirklich wie wichtig dieser Sklavin ist, aber ich habe nie gesagt dass ich gegen dich kämpfe würde.“




Wie ich dachte da waren noch mehr Schritte die von vor uns kamen.




„Dass ich gerade in das weiße Monster renne, wenn ich vor diesen 3 Carni Monstern wegrenne.. das ist nicht mein Tag, das ist nicht mein Tag...“




Mit einer Hand wirbelt der Mann, der aus den Schatten heraustritt, ganz leicht einen massiven verzierten Kriegshammer herum.




Schulterlanges, zotteliges Haar und einen gleichermaßen zotteliger Bart...




Seine scharfen Augen lassen mich zittern.




Irgendwie weiß ich ... dass dieser Kerl stark ist.




Ragnall seufzt und sagt,




„Wie erwartet, selbst ich kann es nicht direkt mit Urol aufnehmen wenn ich nicht meine volle Kraft habe.“




Der Vorschlaghammerkerl, Urol, grinst bequem und locker und sagt,




„Du kannst es ja nicht mal mit mir aufnehmen wenn du deine volle Kraft hast.“




Die Tatsache dass er nicht zu übertreiben scheint, macht mich etwas nervös.




„Nah, man weiß nie was in einem Kampf passieren kann, darum solltest du so etwas nicht sagen, Urol.“




„Das ist wahr. Ragnall, der manchmal mir dreckigen Tricks kämpft und Glück hat, ist jemand auf den ich manchmal aufpassen muss.“




Obwohl ich erkenne dass er stark, aber wie stark ... wenn ich nur der Hauptcharakter eines Kampfsportmangas wäre oder einen Kräftelevelmesser der über ein Auge passt hätte, dann könnte ich es sagen. Alles was ich weiß ist dass er stärker als die meisten Abenteurer in Nyl City ist.




Aber na ja, er sagte er würde vor den 3 Monstern wegrennen, häh? Ich frage mich wer die sind...




... Oder besser, außer den 3 Personen, kann ich niemanden denken der es sein könnte. Ah, vielleicht auch Seimei-san, also 4 Personen.




„Okay, alles klar. Jun, du bist dran. Er ist als Magiermörder bekannt, also pass darauf auf.“




„Haa!?“




Ragnall ist nach hinten gegangen, näher zu dem Elfenmädchen und winkt mit seinen Armen vor sich als wollte er sagen, „geh schon, geh schon.“




Maa... es geht wohl nicht anders. Er ist gerade erst vom Rande des Todes wiedergekommen. Seine Lippen sind etwas weiß – äh, weißer als normal und jetzt wird mir klar dass es ihm nicht gut geht, ich kann leichte Schatten unter seinen Augen sehen, also vermute ich dass er noch die Auswirkungen spürt.




Ernsthaft, er ist so blass, es ist schwer nur an seiner Hautfarbe zu erkennen ob mit ihm etwas nicht stimmt.




Ich seufze.




„Schon gut, schon gut.“




Ich trete vor, während ich mein Nodachi zurück in mein Inventar packe und stattdessen zu meinem Katana wechsle. Nicht vergessen, wir sind in einem Abwasserkanal. Ein langes Schwert ist in so einer Situation nicht vorzuziehen.




„Tch. Dass du so ein Typ bist der eine Frau in Gefahr bringt, Ragnall. Du bist enttäuschend.“




Balil schnalzt mit seiner Zunge und blickt Ragnall finster an.




„Besser als ein Mann der nicht sieht was vor seinem Gesicht ist?“




Ragnall neigte seinen Kopf zur Seite, er machte absichtlich ein dämlich aussehendes Gesicht um Balil weiter aufzuregen.




Ich weiß dass Balil der Typ der leicht zu reizen ist, aber ... Du machst dir echt extra die Mühe um dich mit ihm anzulegen, Ragnall.




Ich wechsle meine Aufmerksamkeit zurück zu de, Vorschlaghammerkerl, ich meine Urol.




Er ignoriert Ragnall und Balil offensichtlich , als während sie zwei Gören auf einem Spielplatz die einander mobben. Stattdessen inspiziert er mich.




„... Haa, noch jemand dessen Fähigkeiten ich nicht auf Sicht einschätzen kann. Ernsthaft, was ist heute Nacht in dieser Stadt nur los?“




Urol bewegt sich endlich, wie er das vor sich hin murmelt.




„Natürlich kommen die Gespenster raus wenn man die Büsche schüttelt.“




Ragnall lachte als er das sagte.




Ich verstehe das nicht. Ich vermute mal das ist ein einheimische Redensart?




Ich beobachte Urol sorgfältig, darum bewege ich mich exakt in dem Moment, als er plötzlich nach vorne losstürzt.




CLANG!




Un-! Ja, er ist stark. Selbst mit Verstärkter Körper kann ich meinen Griff nicht völlig gegen die Schockwellen stabilisieren, die mein Schwert hochwandern.




Clang!




Ich habe es auf einen flüchtigen Hieb abgesehen um zu parieren, statt eines Wettkampf der bloßen Stärke, aber der Vorschlaghammer ist einfach zu schwer. Oder besser, seine Schwünge sind zu schwer.




Verdammt. Ich fühle als würde Nahkampf etwas zum Problem werden... es geht nicht anders.




Nachdem ich einem, zwei, drei Hieben ausgewichen bin, lässt der Letzte die Pflastersteine brechen, springe ich zurück. Zur selben Zeit wirke ich mehrere Luftgeschosse.




Die 5 Luftgeschosse rasen auf Urol zu, aber er grinst nur mit einem miesen, verstohlenen Lächeln.




„Uwoooooo-!“




Mit einem Schrei wie das eines Affen, hebt er den Vorschlaghammer hoch, viel höher über seine Schultern als bei einem normalen Schlag und schwingt ihn wild vor sich rum.




Ossan, wo zur Hölle zielst du hin-?




Gerade als ich das dachte, verpuffen die 5 Luftgeschosse.




„Tch. Etwas wie ein Elementlöscher? Wie nervig.“




Urol hob mit einem schmunzeln eine seiner Augenbrauen und




„Oho? Hey, hey, ist sie eine von euch Intelligenzbesiten-!?“




Dann kam er auf mich zugerast.




Intellektueller Böse – Norman sah hoch als hätte er etwas vergessen.




„Ah, stimmt ja, pass auf, sie ist ein Theoretiker.“




Rief er monoton von der Seitenlinie.




Nn-! Ich nehme eine tiefe Haltung ein und flitze in Urols Brust, aber bevor ich einen guten Schwung hinbekomme, ändert er die Flugbahn des Hammers und ich muss zur Seite ausweichen, um zu verhindern dass er Hammerkopf mit mir zusammenstößt.




Tch. So ein Cheat.




Er springt einige Entfernung zurück und klopft leicht auf die Stelle wo mein Schwert grade so sein Rüstung geschnitten hat.




„Oi oi oi, die kleine Dame kann viel zu gut mithalten. So ein Beschiss!“




„Das sollte ich sagen, Ossan. Du klaust mir meine Windmagie und benutzt sie als deine eigene.“




Mit Wind erfüllte Magie und eine Windmagiewaffe... Und er scheint sehr gut darin zu sein mit Wind erfüllter Magie ohne einen Zauber zu manipulieren.




Allerdings fühlt es sich danach an dass er nicht viel MP hat. Er ist sehr zurückhaltend  und aktiviert jede Magie nur direkt dann wenn er sie braucht.




Tsk. Obwohl er wie ein Landstreicher aussieht, ist er eigentlich feinfühlig in der Benutzung von Fertigkeiten... Das nenne ich Vortäuschung falscher Tatsachen.




Also dann... was soll ich machen...




Als er auf mich zugestürmt kommt, pariere und weiche ich um Haaresbreite jedem Schlag aus, aber auch wenn ich näher komme sind seine Instinkte zu gut und ich kann keinen sauberen Treffer landen.




Ich will Lichtmagie nicht wirklich zu viel – oder überhaupt – benutzen und durch ein Element zu zaubern wird schwierig wenn er Elementzauber auslöschen kann... ich könnte Verstärkter Körper verstärken, aber ich würde gerne meine MP sparen...




Wir haben jetzt schon für einige Minuten gekämpft, aber es ist eine Pattsituation.




Nein, ich denke wenn man es von außen ansieht, sieht es vermutlich danach aus dass ich zurückgedrängt werde, häh?




Und um ehrlich zu sein, kann ich fühlen wie mein Katana durch die unzumutbaren Treffer schreit, die es aushalten muss.




Bakin!




Mist! Gerade als ich das dachte, ein Riss!




Ah, nein, das ist meine Schuld. Auch wenn ich wusste dass du es nicht aushalten konntest, habe ich dennoch von dir verlangt unverschämt hart zu arbeiten. Tut mir leid...




... Hm? Auch wenn es vielleicht so aussieht dass ich im Nachteil bin … Habe ich nicht wirklich das Gefühl dass mein Leben in Gefahr ist.




Da ich schnell genug bin um Urols Bewegungen zu sehen und keine magischen Projektile abfeuert, auch wenn ich keine effektiven Angriffe hinkriege, kann ich Zeit schinden während ich darüber nachdenke was ich machen soll.




Ein zucken erschien auf Urols Augenbraue. Ich denke er fängt an zu merken wie viel Spielraum ich habe, auch noch an nutzloses Zeug zu denken während das hier passiert.




Also dann... was soll ich wegen dieser Situation machen?




Uuun... Nahkampfangriffe bringen nichts, Elementangriffe bringen nichts. Dann vermute ich mal dass ich einfach mit neutraler Magie arbeiten muss. Da Problem ist, meine neutrale Magie ist ... nun, wie auch immer.




Zukiin-!




In nur einem Moment, zog Urol seinen Hammer zurück und sprang weit zurück. Eine kleine Perle aus kaltem Schweiß erschien auf seiner Stirn.




„... Hey, kleines Fräulein. Du machst da etwas interessantes mit deinen Händen.“




Haa... es war also nicht möglich etwas zu machen ohne dass er es merkt.




„Ah... ja, nun, so sieht das aus.“




Urol ist unwillens mich mit meiner „unbekannten“ Magie anzugreifen.




Ich nehme die Gelegenheit um mein Katana mit meinem Tanto auszutauschen.




Urol wird steif und sieht mit argwöhnischen Augen auf meine Waffe. Ihm muss es vorkommen dass es seltsam ist, dass ich meine Waffe zu einer kürzeren Klinge wechsle.




Oder vielleicht ist er überrascht dass mein Katana verschwunden und mein Dolch wie durch Magie in meiner Hand erschienen ist.




Nun, es ist Magie.




Als wir da so stehen und einander anstarren, nehme ich mir die Gelegenheit um schnell mal hinter mich zu gucken.




Hm? Are? Scheint als wären Norman und Balil irgendwann in Urol und meinem Kampf verschwunden. Ragnalls steht da mit gezogener Klinge und einem Arm vor dem Elfenmädchen.




Ich frage mich ob sie angegriffen wurden..




Unglücklicherweise braucht es meine ganze Konzentration um mit Urol Schläge auszutauschen.




Ich denke wenn ich alleine wäre und müsste es mit Balil und Urol zusammen aufnehmen, würde ich mir aussuchen zu rennen.




„... Haaaaaa... das ist viel zu ungemütlich. Du liest mich ein offenes Dokument, aber ich weiß zum Teufel nochmal nicht was du tun wirst. Kleines Fräulein, wir scheinen nicht gut zusammenzupassen.“




Urol ächzt ein dramatische Seufzen und schüttelt seinen Kopf, aber seine Augen untersuchen mich genauestens nach einer Schwachstelle.




„Ich stimme zu, Jii-san.“




„J-Jii-san... werde ich in deinen Augen älter oder so? Das machst diesen Alten traurig.“




„Du hast es doch selber gesagt.“




„Haa... du bist überhaupt nicht niedlich. Hey, Ragnall, diese Frau hat eine viel zu dornige Persönlichkeit.“




Ich sehe ihn nicht an, aber ich kann mir das grinsen auf Ragnalls Gesicht vorstellen, als er sagt,




„Naah, liegt das nicht nur an dir? Du bist girekt an der unheimlicher alter Mann Stufe, also dachte ich du wärst daran gewöhnt dass junge Frauen deinen Mumm hassen.“




„Du freches Blag.“




Urol seufzte wieder und drehte den Vorschlaghammer um sein Genick.




Der Moment, in dem er ihn wieder fest in seinen beiden Händen fing, war das Signal dass unsere zweite Runde beginnt.

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