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Kapitel 8
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Das Anwesen erkunden!

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Herr Gott, es ist wirklich nicht meine Art mit Betteln zuzuschlagen. Ich habe die Kammerzofen dazu genötigt mich beim Essen hinzuzufügen.


'Die Zeit zu der Gespeist wird mag für Euch etwas zu früh sein Herrin...'


Zu tiefst dankbar sage ich zu Dahlia:


'Ich bitte euch auch um etwas Unbill, mach dir darum keine Gedanken.'


Erwidere ich ihr mit einem ganzheitlichen Lächeln. Also dann auf zum Esstisch der Bediensteten, GO ☆, es ist mir auch egal ob es schneller oder langsamer ist! Solange ich nicht alleine bin.





Was die Kammerzofen des Herzogshauses hier angeht.


Es gibt hier insgesamt 15 Personen. Die oberste Kammerzofe Dahlia und Mimosa sind meine exklusiven Kammerzofen und für meinen Gatten sind 6 Personen zugeteilt. 3 der 6 Personen sind die Assistenten meines Gatten und seiner Geliebten Frau Calendula. Sie werden jeden zweiten Tag abgelöst. Die restlichen 7 Personen scheinen dafür da zu sein sich um die ab jetzt vermehrenden Kinder (es werden allerdings nicht meine Kinder sein~☆) oder die Gäste die evtl. kommen zu kümmern. Wenn es keine für sie typischen Arbeiten zu erledigen gibt, erledigen die Bediensteten zusammen Arbeiten wie Putzen, Wäsche waschen usw. Damit sie alle gemeinsam essen könnten müssten sie einige Schwierigkeiten bewältigen, also teilen sie sich zur Hälfte auf und essen in Schichten. Entsprechend soll die Schicht an diesem Tag gewechselt werden. Es ist an Lotus und Dahlia das zu entscheiden.





Das wurde mir von Dahlia weitergeben.











Da ich gewissermaßen nicht meine formelle Mahlzeit habe und mein Gatte und Frau Calendula ihr Essen weitergehend im Nebengebäude zu sich nehmen, werden wundervolle Zutaten für das Essen benutzt. Das ist nichts was ich in meinem Elternhaus besonders oft zu sehen bekommen habe. Dass mir solche Mahlzeiten vorgesetzt werden ist ein echter Luxus!! Selbst die bereiteten Mahlzeiten scheinen in meinem Darm einen Aufruhr zu verursachen.


Die Suppe ist die Selbe die meinem Gatten und ihr serviert werden (es ist ja auch praktischer wenn man viel davon macht), es ist kein Wunder dass sie hervorragend ist. Das Brot ist auch identisch. Selbst der Salat ist tadellos, auch wenn er mild ist. Danach gibt es heute Rührei garniert mit Speck.


Die Kammerzofen machen jede Menge Lärm während sie essen! Das ist himmlisch! Gutes Essen schmeckt dadurch noch besser!!





„Einen guten Morgen an euch alle. Ab heute darf ich eure Kameradin sein. Ihr braucht auf mich keine Rücksicht nehmen, macht daher bitte alles wie sonst auch.“{Def: Wurden die Bediensteten bestochen? Mit dem Essen was sie nicht gegessen hat?}


Da ich in das Zimmer der Bediensteten gekommen bin werde ich vor dem Platz gegrüßt an dem ich mich gesetzt habe.


„„„„Wie Ihr wünscht Herrin!““““


Sie verhalten sich überhaupt nicht wie sonst stimmt´s? Na ja das ist auch zu verstehen. Schließlich taucht auf einmal die Herrin des Hauses, also ich, auf.


„Tut mir leid. Weil ich eigensinnig bin, störe ich eure wertvolle Zeit euch zu entspannen. Ich wünsche mir wirklich dass ihr euch nicht um mich kümmert. Daher braucht ihr mich zumindest nicht Herrin nennen...“


Sage ich entmutigt.


„Das können wir nicht tun! Jeder von uns freut sich mit Euch zusammen sein zu dürfen!“


Erklärt eine Kammerzofe meines Gatten in Panik.


„So ist es! Es ist nur dass wir überrascht sind, dass die Herrin an solch einen Ort kommen würde.“


„Seid gestern bis heute sind wir ganz angespannt...“


Sagen die anderen Kammerzofen einstimmig. Ich sehe sie mir an und das scheinen ihre wahren Gefühle zu sein. Sie sind alles wirklich gutartige Menschen.


„Ich dank euch, dann lasst uns mal essen.“


„„„„Jawohl.““““


Na ja ich dachte mir, dass sie sich mir gegenüber schon früher oder später öffnen werden. Wenn möglich hätte ich es gerne so dass sie mich 'Vii-lein' nennen, aber das ist wohl zu viel verlangt ☆.





Die Kammerzofen sind alle jung, daher haben sie sich letzten Endes mir sofort geöffnet. Doch sie sind alle älter als ich.











Nachdem das Frühstück beendet ist, bin ich wieder auf meinem Privatzimmer und habe auch heute nichts zu tun.


Die Dankesschreiben habe ich gestern alle fertig geschrieben.


„Hmmm. Wie soll ich mir heute die Zeit vertreiben?“


„Ich werde Euch heute auf dem Anwesen umherführen.“


Sagt Dahlia mit einer imponierenden Haltung, während sie Tee zubereitet.


„Das freut mich aber! Es ist ja auch ein äußerst weites und wundervolles Anwesen! “


Ist das nicht eine richtige Erkundung des Hauses!? Da entsteht ein Gefühl der Aufregung als würde man sich einen fremden Ort ansehen und mir ist klar dass meine Augen regelrecht funkeln. Ahh, ich habe überhaupt nicht das Bewusstsein dafür dass das hier 'mein Haus' ist.











Das Gebäude ist in einer U Form gestaltet und aus stabilen Stein gebaut. Es scheint wohl so, dass die Form und der Bau vom so und so vielten ehemaligen Oberhaupt der Familie irgendwann ausgeführt wurden. Als wäre es ein Bannspruch wird mein Interesse nicht im entferntesten geweckt, also rauscht einfach direkt vom einem Ohr rein und aus dem Anderen raus. Tut mir leid Dahlia.


Es wurde aber wirklich schön gepflegt, denn man sieht ihm nicht an dass es von der so und so vielten Generation gebaut wurde. Ich hätte mein Elternhaus gerne gepflegt, aber das hatte leider keinen hohen Stellenwert, dabei war es nur einen Schritt davon entfernt zu verfallen. Uuuu. Es bringt nichts sie zu vergleichen.





Wir gehen gerade den langen Korridor entlang.


„Das Erdgeschoss besteht fast ausschließlich aus öffentlichen Bereichen.“


„So ist das also.“





Wir gehen die Stufen hinauf.


„Im ersten Stock sind die privaten Bereiche der Herzogsfamilie.“


„Ja stimmt. Mein Zimmer ist immerhin auch im ersten Stock.“


„Im zweiten Stock sind die Wohnquartiere der Bediensteten.“


„Wie kommt man in den zweiten Stock?“


Die Haupttreppen führen nur bis in den ersten Stock aber nicht darüber hinaus.


„An den Enden der U Form sind jeweils Treppen die ausschließlich für die Bediensteten existieren, diese werden benutzen wir.“


„Verstehe, verstehe.“


Ich erhalte Informationen während wir jede Ecke und jeden Winkel des Anwesens erkunden.











Es ist ein ausgesprochen großes und herrliches Anwesen und überall ist es funkelnd poliert. Die Bediensteten haben eine wirklich gute Arbeit gemacht, man kann sagen dass sie sich viel Mühe geben.





„Wie soll ich sagen, es ist einsam.“





Im Großen und Ganzen weiß ich nun alles über das Innere des Anwesens und nun bin ich für eine Pause alleine auf meinem Zimmer und spreche meine Gedanken laut aus.


Es ist so sauber, dass es einem nicht das Gefühl gibt, dass niemand darin lebt.


„Also... so denkt Ihr darüber.“


Sagte Dahlia mit einem betrübten Gesicht, worauf ich mit weit offenen Augen zu ihr sah und dann in Panik meine Augen abgewendet.


„Aa! Nein, ähm, das, ihr habt hier alles wirklich sauber gehalten und man spürt richtig wie viel Energie ihr in den Erhalt gesteckt habt!“


Wegen Dahlias Veränderung versuche ich heftig zu argumentieren. Ich fühle mich nur einfach alleine, dafür kann man euch auf keine Fall und in keinster Weise verurteilen~~~!! Das war ein verbaler Schnitzer von mir!!


Sie schluchzt und hat verweinte Augen, doch versucht darüber hinwegzutäuschen.


„Mit Nichten, Ihr habt vollkommen recht. Wenn es wer weiß wie viele Jahre keine Hausherrin gibt, dann verliert es wirklich seine Schönheit. Die Residenz ist dazu da bewohnt zu werden. Von der Hausherrin gar nicht erst zu reden und seit vielen Jahren verbringt Euer Herr Gemahl seine Zeit im Nebengebäude, daher ist es hier sehr einsam geworden.“


Sagt Dahlia mit einem Seufzer.


Es stimmt, wenn der Hausherr nicht im Haus lebt, dann verliert es schnell sein Leben.


Dann sollte ja nichts dagegen sprechen wenn ich ihm wieder Leben einhauche. Ich lasse nicht zu dass Dahlia so finster dreinblickt!


„Keine Sorge! Ab sofort werde ich diese Residenz zu neuem Leben erwecken!“


„Meine Güte, Herrin!“


Sie hebt ihr betrübtes Gesicht schnell und sah mich an.


„Wenn wir alle zusammen putzen und dekorieren, werden wir bestimmt unseren Freude daran haben.“


„... Hä? Putzen? ...Ihr Herrin?“


„Genau! Putzen und Wäsche waschen und auch dekorieren!“


„Di- Die Ausrichtung ist etwas anders...“


Dahlia ist plötzlich verwirrt. Hä, warum? Ich will aber putzen.


Ich räuspere mich und sehe Dahlia mit geneigtem Kopf an.


„A-Also, das ist nur eine Möglichkeit...“





Sage ich mit einem Gesicht das aufgegeben hat ☆.








Autor:


Heute wieder vielen Dank!*^-^*





Was Viola an geht lebt ihre Familie in einem nicht besonders geräumigen Haus und quetscht sich auf wenig Wohnfläche zusammen, das Haus der Herzogsfamilie ist einfach zu groß ☆ um selber Erfolge zu erzielen!








Def:


Jo Leute, ich weiß nicht warum, aber der Autor benutzt plötzlich ein Kanji was zwar auch als Anwesen übersetzt werden kann, aber auch als Residenz oder herrschaftliches Haus. Ich nehms dabei aber lieber genauer und mache daraus Residenz.


Residenz geht auch bei anderen Kanji als Übersetzung, aber Residenz passt hier besser da herrschaftliches Haus bei Google kleine Gebäude ergibt die nicht zu einem Herzog passen denke ich mal.


Aber ernsthaft, kann die Übersetzung nicht genauer sein in den Wörterbüchern?

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