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Kapitel 7
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Heute kommt die zweite Bitte

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Dank der Nebenbeschäftigung, nein Arbeit, von Lotus diese Dankesschreiben zu verfassen, habe ich den gesamten Nachmittag überstanden. Im Austausch dafür schmerzen die Sehnen in meinem Arm. Als ich mir selber durch einfaches Reiben eine Massage gebe, kommt Mimosa herangestürmt und gibt mir eine Massage. Danke auch.


Aber das Herzogshaus ist wirklich etwas. Ich frage mich ob nicht von jedem Adligen innerhalb des Landes ein Geschenk gekommen ist. So groß war die Anzahl. Waschechte Adlige machen wirklich keine halben Sachen.


Auf diese Weise wird ganz simpel das Prestige des Herzogshauses und meines Gatten zur Schau getragen und es so ist auch immer besser zu sehen wie unausgeglichen ich bin. Es gibt bestimmt viele unter den Fräuleins die mich für nicht besonders interessant halten. Das tut mir extrem leid, aber greift mich bitte nicht überraschend an!


Hoppla, meine Hand die Dankesschreiben verfassen soll hat wieder gestoppt.





„Herrin? Die Vorbereitungen für das Abendmahl werden gerade getroffen...“


Lotus ist nachts besonders vorsichtig und nähert sich mir aus einer schwer einsehbaren Ecke, unbemerkt ist er im Zimmer erschienen und sprach mit einer vorsichtigen Stimme.


„Ach herrje ist es schon so spät? Ich gehe sofort los.“


Ich gucke überrascht und es dämmert nicht mehr ganz. Ich räume die Oberfläche des Tisches etwas auf und begebe mich schnellstens zu Lotus der an der Tür wartet.











„Habt ihr das Abendessen auch entsprechend neu auftischt?“


„Jawohl. Ganz wie Ihr uns sagtet.“





Wir gehen den Korridor entlang der zum Speisezimmer führt. Mit Lotus an der Spitze und hinter ihm bin ich und wiederum mir folgen Dahlia und Mimosa.





Tagsüber sind die Bediensteten jeder auf die eine oder andere Weise umhergewandert und es war lebhaft, inzwischen ist es aber Abend und sie scheinen ihre Arbeit vollendet zu haben da wir bisher niemanden getroffen haben. Mich eingeschlossen sind hier nur vier Personen.


Mit der bereits untergegangen Sonne, ergibt das ein ungewöhnlich einsames Gefühl.


„Vielen Dank! Doch ich werde wieder alleine in diesem geräumigen Speisezimmer essen, oder?“


„So wird des sein.“


„Da fühlt man sich wirklich einsam.“


Bisher waren es immer unsere 5 Familienmitglieder und unsere paar Bediensteten, wir hatten nie viel doch am Esstisch hatte man immer ein herzerwärmendes Gefühl und jetzt bin ich plötzlich alleine! Hofmeister und Kammerzofe stehen in der Nähe in Bereitschaft, doch sie bestehen beharrlich darauf in Bereitschaft zu sein und wollen mir unter keinen Umständen Gesellschaft leisten.


„Der Herr wird allerdings sein Mahl in dem Nebengebäude zu sich nehmen....“


Sagt Lotus bedauernd.


„Ja–, das ist nicht weiter schlimm. Wie wäre es mit Dahlia oder Mimosa?“


Ich denke nicht daran mit meinem Gatten zusammen zu essen. Überhaupt wollen wir ja kein Ehepaar oder etwas wie eine Familie sein. Das meine ich nicht, es gibt doch Menschen in meiner direkten Umgebung.


Doch zu meiner Äußerung macht Lotus eine düstere Miene.


„Dahlia und Mimosa sind Bedienstete, daher können sie den Herrschaften dabei keine Gesellschaft leisten.“


Erklärt er mit strenger Miene.


Na ja was Lotus gesagt hat ist ein faires Argument. Doch ich will an dieser Stelle auch nicht nachgeben. Um nicht zu verlieren, wird die Diskussion immer hitziger.


„Schau mal, köstliches Essen schmeckt einfach nicht wenn man es alleine isst.“


„Etwas köstliches ist einfach köstlich.“


„Wenn man Spaß beim Essen hat, macht es alles doppelt so köstlich, weißt du?“


„Dann bereiten wir ein noch köstlicheres Mahl.“


„Muuu.“









Was soll man Anderes von einem Hofmeister erwarten, ahh sollte ich ihn als als Bengel (alter Mann?) bezeichnen? Ich schaffe es einfach nicht Land zu gewinnen. {Def: Sorry keien Ahnugn was das mit dem Bengel soll... しかしさすがは執事というべきか、あーいえばこーゆー小僧(おやじ?)というべきか。取り付く島もありません。}




Wir kamen während unserer Auseinandersetzung im Speisezimmer an.











Ich setzte mich brav auf den Stuhl den Lotus herausgezogen hat.


Vor mir aufgereiht stehen die am Morgen von mir angewiesenen Speisen. Sie schmecken so gut dass man nicht daran denken würde dass sie erneut aufgetischt wurden. Die Bediensteten hier machen ihre Arbeit wirklich gut~. Aber eine Sache gibt mir groß zu denken. Ich bin von Natur aus ein armer Mensch...... nein nicht ganz, ich denke wie jemand der in ehrlicher Armut lebt?


„Das ist köstlich! Danke dass ihr auf meinen selbstsüchtigen Wunsch eingegangen seid. Übrigens was nehmen die Bediensteten zu sich?“


„Ihr meint uns?“


Auf meine plötzliche Frage ist Lotus ganz verblüfft.


„Ja.“


„Wir verpflegen uns selbst.“


„Verpflegen? Ach davon hattest du doch heute Morgen gesprochen.“


„Jawohl. Wir werden uns später aus ungenutzten Teilen vom Fleisch und Gemüseresten selber etwas zubereiten.“


Erklärt Lotus. Und direkt vor mir stehen luxuriöse Speisen, an die ich mich einfach nicht gewöhnen kann.


„Ohhh! Irgendwie fühle ich mich zu diesen Personen hingezogen!“


Das ist mir ungewollt herausgerutscht. Es macht mir nichts aus Arm zu sein!


Ein Hofmeister ist schon erstaunlich. Dieses Mal verändert sich sein Gesicht überhaupt nicht.


„Wie absurd. Herrin ihr solltet nicht das selbe essen wie die die unter Euch stehen.“


Erklärt er wieder standhaft.


„Ich brauche aber nicht so viel~. Ich schade damit nur meinem Magen.“


Ich lasse dennoch nicht locker.


„...“


Lotus weicht meinem Blick aus und sagt kein Wort mehr, also habe ich keine Wahl als widerwillig anzufangen zu essen.





Kaukaukaukau.


…...


Klirr.


…...


Kaukaukaukau.


…...


…...


Kling.{Def: Alles Essgeräuschen und Geräusche vom Besteck und Teller.}





Es ist zu still. Warum schmecken die Speisen nicht, die eigentlich so köstlich sind!?





„Uuuu...“


„„„Was habt Ihr!? Herrin!“““


Ich dachte mir dass ich ohne Vorwarnung mein Besteck auf dem Tisch habe fallen lassen, doch mir fließen die Tränen in Strömen herunter und völlig in Panik kommen Lotus, Dahlia und Mimosa zu mir herübergerannt.


„Es ist einfach so einsam~! Bisher haben immer meine Familie und unseren paar Bediensteten gemeinsam, lautstark und fröhlich um einen Esstisch herumgesessen. Woran ich mich nicht gewöhnen kann ist hier so alleine zu sein...“


„Herrin......“


Alle drei wischen sich die Augenwinkel.


„Darum will ich mit allen zusammen essen.“


Versuchen wir ihn mal mit Tränen zu überzeugen. Vielleicht klappt ja das. Ich sehe direkt zu Lotus.


„Auch wenn Ihr das sagt......“


Doch Lotus ist noch immer nicht überzeugt.


„Da wir nicht in diesem Speisezimmer essen können, können wir doch einfach zu allen Anderen gehen.“


„Allerdings......“


Ich tausche auch mit Dahlia und Mimosa Blicke aus und sie zögern.


Dann gebe ich ihnen einen letzten Schubser.





„Bitte....“





Ich weine große Tränen während ich eine betende Haltung einnehme und sie mit nach oben gerichteten Augen anbettle.


Ahhh, wie oft habe ich heute schon diese bettelnde Pose eingenommen. Das passt überhaupt nicht zu meinem Charakter ☆.





Am nächsten Morgen.


Ich frühstücke gut gelaunt zusammen mit den Kammerzofen in der Küche, gegenüber der Kochecke am Esstisch der Bediensteten ☆.





Jetzt wo ich so darüber nachdenke, ich habe gestern meinen Gatten überhaupt nicht gesehen.


Ist er direkt zum Nebengebäude zurückgekehrt? Was soll´s, ich werde nicht tiefer graben. Wenn ich zu viele Fragen stelle, breche ich den Vertrag.








Autor:


Und auch heute wieder vielen Dank. *^-^*





Sie beginnt zu verstehen dass ihr Gatte abwesend ist, doch ist sie deswegen nicht traurig, allerdings denken die Leute um sie herum (wie die Kammerzofen, Lotus usw.) und die die einen gewissen Abstand haben dass Viola sich alleine fühlt. ( ^-^)

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