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Kapitel 4
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Das Leben als Hausherrin beginnt!

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Hahhhh–, so hoch die Qualität dieser Betten ist so hoch ist auch der Schlafkomfort, einfach Spitzenqualität. Das Gefühl auf diesem Bett zu schlafen ist einfach unübertroffen, die Faltenlosen und reinweißen Laken geben ein Gefühl der Reinlichkeit und fühlen sich einfach großartig an. Ju~p, die Bediensteten des Herzogshauses machen ihre Arbeit wirklich gut~! Ich möchte zu gerne dass sie mir das beibringen. {Def: Hey Mädchen, du bist jetzt die Herrin des Hauses!}





Ich winde mich und stehe von meinem Bett auf, doch dann bemerke ich etwas. Ich habe keinerlei Idee was ich machen soll nachdem ich mich umgezogen habe. Wäre dies das Haus meiner Eltern, würde ich mich als aller Erstes zurecht machen, doch bedauerlicherweise ist dies das Herzogshaus. Ob ich ohne zu fragen Sachen hier bewegen darf? Ich bin mir ja nicht mal ganz sicher wo die Kleidung verstaut ist. Es ist enorm unpraktisch das mir extra heute von jemanden erklären lassen zu müssen.


Ich sehe mir im Nachthemd alles im Raum an als,





klopf klopf klopf.





Ein lebhaftes Klopfgeräusch folgt:


„Herrin, seid Ihr bereits erwacht?“


Es ist eine Männerstimme zu hören die dies sagt. Ist dieser Mann ein Hofmeister? Ich denke er sollte mich besser nicht im Nachthemd sehen. In meiner Panik lege ich über mein Nachthemd einen Morgenmantel. 


„Ja ich bin wach.“


Gebe ich zur Antwort.


„Verzeihen Sie bitte.“


Er kam mit zwei weiteren Frauen herein. Der Hofmeister ist offenbar sehr adrett und in der Blüte seines Lebens. Die Frauen sind die, die mir gestern geholfen haben.


Die eine Person ist etwas älter und die Andere etwas jünger, beide haben ihre Haare akkurat gelegt und ihre Arbeitskleidung ist ein tief blauer Einteiler und schmiegt sich an ihre Körper an.


Die drei stellen sich an der Tür geordnet in einer Reihe auf.


„„„Einen schönen guten Morgen Herrin.“““


Sie verneigen sich. Ihre Hüften haben einen perfekten 45 Grad Winkel. Was für ein fabelhaftes Training sie erhalten haben!


Das ist doch jetzt völlig egal. Ich fühle mich verleitet meinen Kopf zu verneigen. Das ist keine gute Idee ich bin doch die Herrin. Davon Abstand nehmend begrüße ich sie mit einem:


„Einen schönen guten Morgen.“


„Ich bin der Hofmeister Lotus. Ich habe Euch die Personen gebracht die sich ab dem heutigen Tage um alle Angelegenheiten von Euch kümmern werden. Hier haben wir die oberste Kammerzofe Dahlia und dies ist die Leiterin der Euch zugeteilten Kammerzofen Mimosa.“{Def: Es gibt noch mehr Kammerzofen? Ich bin mir nicht sicher, jedenfalls verstehe ich es so, oder er meint nur dass sie ihre persönliche Kammerzofe ist und zeitgleich alle anderen überwacht, aber dann hat der Autor es schlecht beschrieben.}


Der Hofmeister der zufrieden zu sein scheint als ich bloß folgsam nick, stellt mir die Ältere Dahlia und die jüngere Mimosa vor.


Man kann sagen, dass sich zwei Personen nur um mich kümmern werden ist ein wirklicher Luxus~. Da in meinem Elternhaus eine Kammerzofe eine richtiger Luxus ist, muss jeder selber Hand anlegen! Beim Korsett muss natürlich die Familie helfen. Klamotten muss man selber anziehen. Grob Kosmetika aufbringen...... 'grob' ist auch schon alles was ich kann. Kurz gesagt es wäre schön etwas zu sehen. Solange es kein Geist ist. {Def: Sie meint wohl falls sie das Make-up zu sehr verhaut.}


Ein, zwei oder drei Kammerzofen sind nichts ungewöhnliches. Es ist normaler Sachverstand, dass Adlige selber nichts davon machen.


„Dahlia und Mimosa also. Es freut mich sehr.“


Ich richte ein Lächeln zu den beiden.


„Ich mag zwar noch unerfahren sein, doch ich werde alle Aufgaben nach besten Kräften abschließen.“


„Ihr braucht Euch nicht zurückzuhalten, Ihr könnt uns alles befehlen.“


Beide sprechen mich ebenfalls mit einem Lächeln an.


Dahlia wirkt auf den ersten Blick wie die strenge Dame aus Heidi, weil ich dachte was ich tun soll wenn sie auch den selben Charakter hat bin ich für einen Moment wachsam geworden, aber meine Ängste waren wohl unbegründet. Mimosa ist das wonach sie aussieht, eine junge liebenswürdige Person. {Def: Halt Sekunde!! Woher kennen die da Heidi!?}





Der Hofmeister beobachtet uns dabei wie wir uns friedlich einander vorstellen und sagt zu mir:


„Ich verwalte dieses komplette Anwesen, sollte es etwas geben dass Euch interessiert, dann sagt es mir bitte.“


Darauf legt er respektvoll seine Hand auf seine Brust und verbeugt sich.


„Ist gut.“


Wie ich nicke spricht er weiter.


„Nun denn Herrin. Die Vorbereitungen für das Frühstück werden bald alle getroffen sein, bitte findet Euch zu gegebenen Zeitpunkt im Speisezimmer ein. Wenn Ihr mich nun für den Moment entschuldigen würdet.“


Dann verbeugt er sich ein weiteres Mal und verlässt das Zimmer.











„Ich möchte für den Anfang meine Klamotten wechseln...“


Ich kann nicht mal zu Ende sprechen und schon wird mir geantwortet.


„Jawohl, hier entlang bitte. Ihr könnt anziehen wonach es Euch beliebt.“


Wie sie das sagt öffnet Dahlia leise eine Tür die nicht die des Eingangs ist. Also ehrlich, ich dachte dass diese Tür zu einem Nachbarzimmer führt, aber da scheine ich mich geirrt zu haben. Was sich hinter der geöffneten Tür befindet, ist weniger ein Schrank als ein ganzes Ankleidezimmer. Von Unterwäsche bis zu Schuhen ist dort alles zu finden. Der Clou sind die Kleider die der Farbe nach sortiert sind. Aber ich werde die wohl nicht tragen oder besser gesagt ich kann so viele niemals tragen denke ich? Mir reicht es schon mehrere Male das selbe anzuziehen.





„......“





Da ich so überwältigt bin und mich nicht bewege, streicht mir Dahlia sanft über den Rücken.


„Wäre es Euch recht, wenn wir Euch etwas passendes heraussuchen?“


„...... Ich bitte darum.“


Mir, deren Leben bisher so viel anders war, wird langsam etwas schwindelig.





Mit einem blass hellblauen Kleid, dass sie ausgesucht haben, bereiten Dahlia und Mimosa alles vor.


„Jetzt wo ich darüber nachdenke, was macht mein Gatte wegen seiner Mahlzeit?“


Frage ich durch den Spiegel mir gegenüber.


„Der Herr verbringt seinen gesamten Alltag im Nebengebäude mit seiner werten Begleitung.“


Sagt Dahlia in einem Atemzug, mit einer eisigen Stimme. Ihr freundlich aussehendes Gesicht ist in einem Augenblick ausdruckslos geworden. Ich kann es ganz klar sehen. Und dass im Hintergrund ein Blizzard tobt ist glaube ich nicht bloß meine Einbildung. Mimosa gibt eine ähnliche Stimmung von sich.


Da-Das macht mir Angst!! Und wer ist bitte diese 'werte Begleitung'!?


„Äh-Ähm wer ist diese 'werte Begleitung'? Ist gestern möglicherweise ein ein Freund gekommen?“


Frage ich, während die Atmosphäre der beiden mich verängstigt.


„Es ist seine vorgezogene Person im Nebengebäude.“


Ihr werdet sie also weder Geliebte noch Freundin nennen!? Dahlias tiefe Stimme macht mir Angst. An der Seite steht Mimosa, mit halb offenen Augen. Von ihr geht die Aura eines Blizzards aus.


„Sie ist also seine Geliebte?“


„So könnte man sie auch nennen.“


Hiiii~~~!! Was für eine eiskalte Antwort!


„Übrigens, wie ist ihr Name...?“


„Hieß sie nicht Frau Calendula?“


Warum ist es als Frage gestellt? Ist das eine 'was soll die Frage?' Antwort?


„Da-Dahlia, Mimosa?“


Die beiden bemerken dass ich verängstigt bin.


„Ach-Ach du herrje Herrin, es tut uns ausgesprochen leid!!“


„Ihr müsst Euch darum keine Gedanken machen, ohohohohoho.......“


Ihre angenehme Ausstrahlung ist wieder die von vorher und sie versuchen verzweifelt es zu beschönigen.





Huch? Kann es sein dass mein Gatte und seine Geliebte unter den Bediensteten nicht besonders beliebt sind?



















Def:






Es ist es etwas schwer gewesen den richtigen
begriff zu wählen. Der Autor benutzte ein Wort das auch Gefährte
heißen kann, aber wenn ich das im Deutschen benutze könnte das
leicht mit Lebensgefährtin verwechselt werden. Darum belasse ich es
bei Begleitung.

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