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Kapitel 3
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Unterzeichnungszeremonie oder besser Hochzeit

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Das schockierende Ergebnis der Verhandlungen ist, dass wir für ein Jahr verlobt waren und danach geheiratet haben.


Natürlich ist der Vertrag ein Geheimnis vor meiner Familie. Sie würden wohl in Ohnmacht fallen wenn sie davon wüssten was darin steht. Das ist etwas mit dem ich selber leben muss.


Nach dem eigentlichen Zeitplan sollte nach einem halben Jahr die Zeremonie gehalten werden, doch aus welchem Grund auch immer hat sich ein Nachbar an der südlichen Landesgrenze verdächtig verhalten und das Militär wurde eingesetzt. Natürlich musste auch Seine Durchlaucht ausrücken. Und so, ohne große Vorkommnisse, ist ein Jahr vergangen. Die Verlobung und Seine Durchlaucht hatte ich fast vergessen, die mich dann fast überwältigt hatten.











Damit sind wir wieder am Anfang, an dem Tag der Hochzeit.





Aus besonderem Anlass wurde unsere Hochzeit im Tempel im Inneren des Königspalastes durchgeführt. Immerhin ist er ein Star... falsch, ähem, das ist ja auch die Hochzeit Seiner Durchlaucht. Puhh~h, der hohe Adel wird wirklich anders behandelt~!


Ich trage ein Hochzeitskleid, das vom Herzogshaus vorbereitet wurde, für das man großzügig feinste Seide verwendet hat. In Reihe mit Seiner Durchlaucht, der ein so schöner Mann ist dass er das Abbild eines Prinzen gibt. Wundervolle Kleidung, herrlicher Schmuck und als Ausnahme ist da noch das durchschnittliche ich. Da muss doch etwas auf der Welt falsch laufen wenn ich ich mit so einem strahlenden Schönling zusammenstehe. Ich bin mir dessen schmerzhaft bewusst, würdet ihr mich also bitte nicht so scharf ansehen? Werte Fräuleins. Ich fühle hier und da auf meinem Körper etwas brennendes. {Def: Ja brennende Blicke der Eifersucht. ^^ Ach eins noch Fräulein hat sich früher speziell auf unverheiratete und Damen auf verheiratete Frauen bezogen und so werde ich es hier beibehalten.}





Irgendwie habe ich die Todesblicke vermieden, dann lege ich vor dem ehrwürdigen Priester meinen erstunken und erlogenen Schwur ab und zum Schluss unterschreibe ich das Zertifikat. Mit dieser Unterschrift tritt die Ehe sozusagen in Kraft, obwohl es ein so dünnes Stück Papier ist, hat es etwas so schwerwiegendes an sich. Im Grunde legt man seinen Eid vor dem ehrwürdigen Priester ab, unterschreibt das Zertifikat und er bringt es dann zum Tempel im Königspalast und lagert es dort.


Übrigens, bei einer Scheidung muss das Zertifikat aus diesem Lager herausgesucht werden und da dies so unfassbar aufwendig ist, machen sie es nur äußerst ungern. Es wäre doch gar nicht so schlecht wenn er mir später leise etwas zuflüstern würde wie 'Ah-, es wäre gut unser Zertifikat an einem leicht auffindbaren Ort zu lagern-'. 


Ohne zu zögern setzt Seine Durchlaucht seine Unterschrift darauf und reicht den Federkiel an mich weiter. Zur seiner hervorragenden Darbietung gibt er obendrauf ein zuckersüßes Lächeln dazu. Bitte lass mich das durchhalten ohne zu lachen. Mit dem erhaltenen Stift setze dann auch ich meine Unterschrift.





Damit sind wir ein 'legales' Ehepaar geworden.





In meinem Inneren kam mir diese 'Hochzeit' aber mehr wie eine 'mega luxuriöse Vertragsunterzeichnung' vor ☆.











Danach ging es mit dem Hochzeitsempfang weiter, der für mich eine echte Qual war. Ist das nicht genau genommen eine Form von Strafe für eine verlorene Wette? Ja. Tut mir leid. Ich schaffe es einfach nicht das zu akzeptieren.


Wie immer schießen die werten Damen mit ihren Laserstrahlen, die mir richtig auf der Haut brennen. Dann sind da Mitarbeiter, Vorgesetzte, Untergeben oder die Bekannten aus der feinen Gesellschaft die uns mit ihren falschen Lächeln begrüßen und zum Schluss ein persönliches Treffen mit allen Mitgliedern der königlichen Familie. Aaa, ich fühle mich als hätte ich genug gesellschaftlichen Umgang für ein ganzes Leben gehabt. Ich bin nicht stolz darauf, aber bisher habe ich ein fast gänzlich von der Gesellschaft zurückgezogenes Leben geführt! Während ich innerlich das alles schrie, sagte Seine Durchlaucht:


„Geht es Ihnen gut? Sind Sie müde?“


Dann kommt er nahe an meine Schulter heran und zeigt ein zuckersüßes Lächeln. Ja, wir sind in der Öffentlichkeit, also muss ich mich dem beugen.


Hoppla, die Arbeit beginnt! Das war knapp, ich wäre fast wieder abgeschweift.


„Nein es ist alles bestens.“


Ich presste verzweifelt ein Lächeln heraus. Jap, ich denke das bekommt eine perfekte Punktzahl.


„Dann bin ich erleichtert.“


Erwidert Seine Durchlaucht erneut mit einem funkelnden Lächeln. Der Zuckergehalt scheint zu steigen. Bäh ist das süß.





Dieses kleine Spielchen wiederholt sich immer wieder und ich habe nicht einen Bissen von den köstlichen Speisen und Nachtisch zu mir nehmen können.











Am Abend nach dem Hochzeitsempfang und unserem ewig andauernden Schauspiel.


Ich setzte zum aller ersten Mal einen Fuß in das Haus Physalis.


Seine Durchlaucht, nein jetzt wäre wohl passender mein Gatte, begleitet mich durch den Hauseingang, wo wir von den Bediensteten in Reih und Glied empfangen werden. Wie erwartet sind sie wirklich reich, hier gibt es jede Menge Bedienstete. Bei uns braucht man nur eine Hand voll von ihnen. {Def: Der letzte Satz ist etwas Fragwürdig, da sie ja eigentlich sehr arm sind. Ich frage mich ob sie sich überhaupt Bedienstete leisten können. Es kann sein dass was anderes gemeint ist, wie dass sie nur eine Hand voll brauchen würden oder gebrauchen könnten.}





„„„Willkommen zu Hause, der Herr, die Herrin.“““





Sie verneigen sich alle mit viel Energie. Dabei bin ich ein nervliches Wrack und bettelarm ☆ und sie nennen mich auch noch Herrin! Ich fühle mich so peinlich berührt dass ich erstarre.


Doch mein Gatte hat die Bediensteten vollkommen ignoriert und sagt:


„Ab heute werden Sie hier leben. Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.“


Dann zieht er mich an meiner Hand und führt mich in das obere Stockwerk.











Er hat mich zu einem traumhaften und geräumigen Zimmer geführt. Darin sind ein Sofa, ein Schreibtisch und ein Sekretär ist auch dabei. Dann ist da dieses Bett mit einer unglaublichen Präsenz. Wie viele Personen können sich wohl darauf legen? Es würde mindestens unsere gesamte Familie darauf passen!! Dazu hat es auch noch einen Himmel. {Def: Es ist also ein Himmelbett... Sag das doch gleich.}


Das Zimmer ist in weiß gehalten und wirkt sehr bescheiden, doch ist ansonsten äußerst luxuriös. Da ich die Häuser dieser Menschen bisher noch nie gesehen habe, wollte ich mich unbewusst  zwicken, doch konnte im aller letzten Moment wieder zu mir kommen und aufhören. Ahh, in aller erster Linie wohnen diese Leute ja hier!


Während ich mich unruhig umsehe und verdächtig verhalte, sagt meine Gatte mit einem bitteren Lächeln zu mir:


„Das ist das Schlafzimmer für Ehepaare. Sie können es benutzen wie es Ihnen gefällt.“


Das ist also das Schlafzimmer des Ehepaares. Allerdings sind wir ein falsch Ehepaar und ich darf dieses Zimmer frei benutzen. Mit anderen Worten kann ich dass hier als mein 'Privatzimmer' ansehen. Alles verstehend drehe ich mich zu ihm um und nicke ihm zu.


„Verstanden. Al–so, wo werden Sie Ihre Zeit verbringen?“


Ich will in diesem Punkt zwar nicht zu tief graben, aber es ist schon ein Problem für mich wenn mir die grundlegenden Informationen fehlen.


„Ich werde getrennt leben – am äußeren Rand des Gartens ist ein abgelegenes Gebäude, dort werde ich hausen.“


„Sie ist dort auch, richtig?“


„Ganz genau.“


„Ich habe verstanden. Dann werde ich diesem Ort möglichst fern bleiben.“


„......“


Wer weiß warum, aber er macht ein fragendes Gesicht. Habe ich irgendetwas eigenartiges gesagt?


„Stimmt etwas nicht?“


„Nein. Es ist nur dieses Desinteresse......“


„War das nicht unser Vertrag?“


„Das ist wahr. Nun denn, ich verabschiede mich.“


„Jawohl. Vielen Dank für Ihre Mühen.“


„......“


Wieder sieht er mich verdutzt an.





Mein Gatte geht und nun bin ich allein. Daraufhin strecke ich mich mit einem h~~~m.


Dieser ganze Tag hat mich wirklich erschöpft. Erst die Hochzeit, dann der Hochzeitsempfang. Bis zum Schluss konnte ich mich nicht daran gewöhnen so zu tun als wären wir intim. Am Ende musste ich mich wirklich hindurchquälen. Es wäre schön, wenn es keinem aufgefallen ist.


Als würden sie meinen Gatten ersetzen wollen, kommen zwei Kammerzofen herein die sich um mich kümmern. Endlich kann ich mich zum Schlafen vorbereiten und in mein Bett eintauchen ☆.


Ab morgen muss ich Anfangen mehr und mehr als falsche Hausherrin zu agieren. Ach, diese Gedanken kann ich mir für morgen aufhe.... guuu. {Def: Ist nur ein Geräusch fürs schlafen, einfaches ruhiges atmen.}









Def:





Kleine Info am Rande. Ich hatte erst vor dass er während der Hochzeit „Du“ benutzt, und dass Viola ihn mit „Euch“ und „Ihr“ weiter anspricht, das wäre aber zu unpassend, da sie ihn später durchgehend Dannasama nennt und eigentlich als „mein Gatte“ bezeichnet, was als sehr höfliche Art gilt im Japanischen wie auch Deutschen den eigenen Ehemann anzusprechen. Da es früher nicht unüblich war dass Ehepaare einander mit „Sie“ angesprochen habe und es später so ist dass selbst dann Saschis Viola scheinbar noch höflich anredet bleibe ich dabei.

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