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Kapitel 2
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Abschluss der Geschäftsverhandlungen

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Auf die Antwort von uns, gegenüber dem Herzogshauses Physalis, dass wir der Heirat zustimmen kam einige Tage später Seine Durchlaucht persönlich zu uns. Zusammen mit einigen Verlobungsgeschenken.





Wo ich aus hinsehe, alles sind prächtige wie auch feine Kleider und prunkvolle Edelsteine, die ich bisher noch nie gesehen habe. Neben dem ist noch dies und jenes in großen Mengen dabei.


Es werden immer mehr hochpreisige Artikel in unser Haus gebracht. Es bleibt aber ein Geheimnis dass alle in unserer Familie fast dabei waren wegzulaufen.


„Allein wenn wir das zu Geld machen, würden wir schon unserer Schulden los...“


„Das ist...! Viola!! So etwas darfst du auf keinen Fall sagen!!“


Den Worten die ich geistesabwesend murmle, widerspricht Mutter mir auf der Stelle mit einem Lächeln, wobei sie ein dunkle Aura austreten lässt.{Def: Mach diese Frau niemals wütend!!!!}


Die Augen meiner Geschwister, die zum ersten Mal so luxuriöse und prachtvolle Geschenke sehen, sind zu Punkten geworden.





Seine Durchlaucht erschien imposant vor der noch geistig abwesenden Euphorbia Familie.





„Es freut mich sehr Fräulein Viola. Ich bin Herzog Saschis Tinensis von und zu Physalis. Ich bin dankbar dass Ihr meinen Heiratsantrag akzeptiert habt und es macht mich äußerst froh.“





Ich starre ihn, mit einem wundervollen Lächeln in seinem Gesicht, fasziniert an als er sich höflich vorstellt.


Jetzt wo wir uns Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen und ich zum ersten Mal ungehindert das hübsche Gesicht Seiner Durchlaucht sehe, stehe ich vor Sprachlosigkeit stocksteif da.


Die Gerüchte besagen dass er ein attraktiver und wunderschöner Mann ist, aber in Wirklichkeit übertrifft er alles gehörte. Eine schlanke und große Statur und ein gut gebauter Körper. Dunkelbraunes Haar das typisch für einen Ritter kurz geschnitten ist und etwas erfrischendes hat. Seine genauso dunkelbraunen Augen, die entschlossen und männlich sind, der gerade Nasenrücken und seine weichen Lippen die ein sanftes Lächeln zeigen, jeder Teil davon ist einfach perfekt. Zusammen bringen sie die perfekte Harmonie eines schönen Gesichts hervor. {Def: Hört sich schmalzig an XD}


Weil jemand derart strahlendes direkt vor meinen Augen steht, ist meine Anspannung enorm.


„E-Es freut mich sehr, wenn ich mich vorstellen dürfte ich bin Viola.“


Ich habe mir auf die Zunge gebissen.


Aber anstatt mein erbärmliches Verhalten zu kommentieren sagt seine Durchlaucht nur: „Wie die Gerüchte besagen ist sie wirklich liebenswert. Herr Graf wäre es machbar dass ich mich etwas mit Fräulein Viola unterhalte?“


Wie aus dem Nichts nimmt er einfach meine Hand und richtet seinen Wunsch an Vater für ein vertrauliches Gespräch mit mir.


„Ja, aber sicher doch, nur zu. Wenn Ihr wünscht können wir Euch einen Platz im Garten anbieten.“


Wie eine Puppe nickt Vater zustimmend mit dem Kopf.


„Vielen Dank.“


Daraufhin sind Seine Durchlaucht und ich direkt zum Garten gegangen.











Wir gehen hinaus in den Garten und es ist ein strahlend heller und sonniger Nachmittag und Seine Durchlaucht fängt nicht eher an ehe wir nicht absolut unter uns sind.





„Ich will dass Sie meine Frau zum Schein werden.“





Erklärt Seine Durchlaucht gleich zu Anfang.


Häh? Was hat dieser Kerl eben gesagt??


„Zum Schein?“


Ich habe für einen Moment meinen eigenen Ohren nicht getraut, als ich die Worte Seiner Durchlaucht hörte. Sollte man so etwas mit einem so überschwänglichen Lächeln behaupten? …... Ähem, ich habe die Fassung verloren. Ich denke ich habe mich wegen dem lauten Gezwitscher der ganzen Vögel im Garten verhört.


„Genau, zum Schein. Es ist so dass ich bereits seit 6 Jahren mit meiner Geliebten verkehre. Ich liebe sie zwar, aber zu meinem Bedauern ist sie eine ehemals umherwandernde Tänzerin. Da sie zum gemeinen Volk gehört und man ihre Herkunft nicht feststellen kann, würde nur Ablehnung von allen Seiten kommen, daher kann ich sie nicht heiraten.“


Zu meiner Überraschung kommt eine Windböe auf. Wie eh und je zeigt Seine Durchlaucht ein wundervolles Lächeln und redet über unfassbare Dinge, als wären sie etwas erfreuliches.


„Ach so.......“


„Doch in letzter Zeit wird meine Umgebung immer lauter, dass ich heiraten und einen Erben zeugen soll.“


„Ach so.“


„Doch wie gesagt werden sie es nicht akzeptieren wenn ich sie heirate. Aber ich werde es auch nicht zulassen, dass ich von ihr getrennt werde. Daher brauche ich eine Ehefrau zum Schein. Nach außen hin werden wir das glückliche Ehepaar vorspielen und in unserem Alltag sind wir getrennt.“


„...... Ach so?“


Wegen dieser völlig unerwarteten Geschichte, konnte ich nichts weiter als eine halbherzige Antwort geben. Nur für den Fall habe ich meinen Tonfall abgeändert.





Direkt gesagt, mein Heiratspartner (oder mit anderen Worten seine Durchlaucht) hat bereits eine innig geliebte Freundin, was nichts anderes heißt als dass ich zwar zur legitimen Ehefrau werde, aber nur seine Geliebte bin. Ich werde also nicht den Stand einer Geliebten überschreiten? Es wurde also bereits entschieden dass ich nicht geliebt werde. Ähhm, huch?


Einen Moment, jetzt bin ich vollkommen verwirrt. Dass die Geliebte an Platz 2 steht ist ganz normal. Was ist dann mit mir als legitime Ehefrau? Ich verstehe jetzt gar nichts mehr. Ach genug davon.


Na ja was soll ich sagen, es war zu erwarten dass diese zu gute Geschichte einen Haken haben musste. Es wäre auch seltsam wenn nicht. Ich akzeptiere diesen Punkt aber seltsamer Weise.





Während ich ihn mit seinem fürchterlichen Lächeln anstarre und sich meine Gedanken im Kreis bewegen, drehe ich mich um und gehe an einen anderen Ort und er folgt mir auch noch.











„Ahh, ich habe nichts dagegen wenn Sie tun was Sie möchten. Es wäre ein Problem wenn Sie zu Auffällig wären, aber Sie können sich gerne einen Geliebten suchen. Ich stelle Ihnen Nahrung, Kleidung und Unterkunft und ich verspreche dass es Ihnen an nichts im Alltag fehlen wird.“





Sagt Seine Durchlaucht mit einem Lächeln.





Wegen seiner teuflischen Anmerkung bei der er lächelt, bin ich hier mit meinen Gedanken fast wo anders gelandet! Sekunde- Sekunde-!! Hier ist ein Teufel unter uns–!!





Mit offenen Mund sehe ich ihn verwundert an.





…... Sekunde, ich muss mich wieder beruhigen. Erst mal wische ich mir den dummen Ausdruck aus dem Gesicht. 


Ein normales Fräulein würde jetzt ausflippen, doch in meinem Fall ist es etwas komplizierter. Diese Ehe hat letztlich mit den Schulden meiner Familie zu tun. Vater, Mutter und meine jüngeren Geschwister haben sehr gelitten um diese Schulden abzuarbeiten. Wenn ich wegen diesen Bedingungen jetzt die Beherrschung verliere und das alles abgeblasen wird, ist meine Familie wieder schnurstracks mittellos. Halt, wir leben doch schon ganz am Boden. Dazu ist in der feinen Gesellschaft es schon entschieden dass wir unten durch sind. Der verarmte Adel der dem angesehenen Adel das Angesicht besudelt! …... Wenn ich mir das so anhöre klingt das doch ganz cool ☆.




Nein nein nein nein, ich muss mich beherrschen.





Als vor ein paar Tagen diese Geschichte aufkam habe ich es ja bereits gesagt, so glücklich ich bin, ich habe keine Ahnung von der Liebe und in den 18 Jahren seit ich geboren wurde hatte ich nie ein Interesse für Herren, 'ich bin immerhin arm, also helfe meiner Familie aus, deswegen ist es kein Problem ledig zu bleiben' dachte ich mir und habe mir um meine Zukunft niemals Gedanken gemacht. Genau genommen ist so dass ich es sehr begrüßen würde wenn ich mir von jetzt an um nichts mehr Sorgen machen muss. Ich mache mir keine Gedanken wegen meines Lebensabends, alles klar!





Da ich das in diesem Moment denke sage ich: „Verstanden. Wenn Ihr Euer Versprechen mit den Schulden haltet, stellt das für mich kein Problem dar.“


Ich habe ihm ganz gefasst eine Antwort gegeben.


Das heißt allerdings nicht, dass ich einen Geliebten haben werde.





Als ich völlig ohne Zorn und ganz simpel antworte, macht seine Durchlaucht erst ein leicht überraschtes Gesicht, kehrt aber schnell zu seinem Lächeln zurück und spricht weiter.


„Ich bin froh über Ihr Verständnis. Dann freue ich mich auf ein gutes Miteinander.“


Er reicht mir seine rechte Hand. Ist der Handschlag dafür dass die 'Verhandlungen abgeschlossen sind ☆'?


Ohne zu Zögern nehme ich seine Hand mit meiner eigenen rechten Hand.





Somit ist die Vernunftehe, die zu einer Vertragsehe gewandelt wurde, zwischen dem Herzogshaus Physalis und dem Grafenhaus Euphorbia formell in Kraft getreten.








Def:


So jetzt mal endlich was von mir HAHA!


Also ich versuche echt vom historischen Standpunkt aus die Titel zu übersetzen, das ist aber Ochs schwer, da es kaum gute Quellen gibt an die man sich halten kann.


Auch nehmt es mir bitte echt nicht übel wenn mal ein Satz falsch übersetzt wurde, ich bin noch Anfänger im japanischen und ich kenne die gesamte Grammatik noch nicht.


Bis denne...

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