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Kapitel 1
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Der Heiratsantrag auch bekannt als Geschäftsverhandlung

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Ding Dong, ist von der Glocke des Tempels – auch gerne als Glocke des Glücks genannt – zu hören.





Dies ist die Königliche Hauptstadt Rosier des Königreichs Fleur.


Man kann die Königliche Hauptstadt vom Inneren des Königspalastes, der etwas erhöht auf einem Hügel steht, überblicken und dort im heiligsten Ort von allen, dem Tempel der Staatskirche, findet eine Heirat statt.





Genau jetzt durchquere ich den Eingang zu diesem Tempel und alle die daran teilnehmen überhäufen mich mit ihre Blicken.


Immerhin bin ich heute die Braut.





Oben auf dem Altar des Tempels ist der ehrwürdige Priester. Gegenüber des Altars steht der Bräutigam mit seinem wunderschönen Gesicht. Die offizielle Uniform des Ritterordens schmiegt sich ans seinen Körper wie er dort so steht. Er strahlt und funkelt wirklich unnötig viel. Sollte ich nicht hier Gottes Segen erhalten – oder etwas in der Art? Ich meine, wird er wirklich mein werter Gatte werden?? Egal wie sehr ich meine Augen anstrenge, ich bin nur vollständiges Mittelmaß. Dass der Bräutigam schöner ist als die Braut, das ist meine schmerzvolle Realität...


Nein nein, das ist nicht der richtige Ort um vor der Realität zu fliehen.


Schließlich hat die Hochzeit schon begonnen!





Die von mir Viola Mangelica von Euphorbia und ihm, Seine Durchlaucht Saschis Tinensis von und zu Physalis.





Begleitet von meinem Vater, Graf Euphorbia, gehe ich langsam einem tief rotem Teppich entlang, in Richtung Seiner Durchlaucht von und zu Physalis.


Seine Durchlaucht zeigt ein zuckersüßes Lächeln, als er mir seine Hand entgegenstreckt. Entsprechend zieht Vater seine Hand von mir zurück.{Def: Ich hab echt Kopfschmerzen wegen den Höflichkeitsformen. Einmal sagt sie nur Chichi und dann Otou-sama. Wer etwas Erfahrung hat weiß, dass das erste nur einfach Vater heißt wie bei „Das ist mein Vater.“, aber das andere heißt auch Vater ist aber eine höfliche Form. Dann gibt es noch ein paar andere die aber alle Vater, Mutter oder sonst was heißen. Ich weiß echt net wie ich das alles rüberbringen soll.}





Jeder hat seine eigenen Erwartungen an diese Heirat.





Ich habe wohl keine andere Wahl.


Ich bin resigniert und widerwillig.


Also lege ich ein falsches Lächeln auf, hinter dem ich das alles verstecke und nehme die Hand Seiner Durchlaucht.





In aller erster Linie ist dies eine Vernunftehe. Da bleibt kein Raum für irgendwelche Fragen.


Ich, Viola Mangelica von Euphorbia, bin die Tochter von einem adligen, aber armen Grafenhaus. Also in kürze bin ich nicht mehr so arm. Von Anfang an hatte ich von meiner Familie her keine habgierige Persönlichkeit, dafür haben wir als Leitspruch Arm aber Ehrlich und führen ein bescheidenes Leben. Ich brauche weder Luxus noch bin ich verschwenderisch. Ich betreibe auch nicht den, für die feine Gesellschaft, minimalen gesellschaftlichen Umgang. Außerdem leben unsere 6 Familienmitglieder – Vater, Mutter, ich, mein kleiner Bruder und meine kleine Schwester – alle friedlichen und glücklich zusammen.


Das war jedenfalls vor 3 Jahren so. Unser Territorium wurde von einer geschichtlich gesehen schweren Hungersnot heimgesucht und um der Bevölkerung des Gebietes zu helfen hat Vater große Schulden auf sich genommen.


Das ist die Ursache für alle unsere Schulden!


Bisher haben wir ein eher bescheidenes oder besser gesagt ein Leben in großartiger Armut geführt.


Dabei habe ich gearbeitet....... und noch mehr gearbeitet. Regungslos sah ich meine Hände an.


Dennoch hat unsere Familie alle gemeinsam ihr Kräfte vereint! Mal habe ich als Hausmädchen und Gärtnerin, mal als Chefkoch und für wer weiß wie vielen Stellen gearbeitet! Ich mochte es schon immer mehr mit den Bediensteten zusammen zu arbeiten als wie ein Adliger meine Zeit zu verbringen und ich habe darunter niemals gelitten.





Dann, wie aus heiterem Himmel, ist das ehrenwerte aktuelle Familienoberhaut des Herzogshauses  Physalis mit einem Heiratsantrag zu mir gekommen.





Das ist exakt ein Jahr her.





„Seine Durchlaucht Herzog Saschis von und zu Physalis und ich sollen heiraten?“ {Def: Ich versuche Adelstitel in dieser Übersetzung sehr genau hinzubekommen, aber ich kenne mich nur schlecht aus und werde das denke ich mal nicht in allen Romanen machen.}





Ich wurde Urplötzlich in das Arbeitszimmer von Vater gerufen, was mich wunderte und dort vermittelte er mir diese verrückte Geschichte.





Meine saphirblauen Augen wurden kreisrund und ich dachte schon sie fallen mir aus den Augenhöhlen. Das war ein wirklicher Schock für mich.


Ich war allerdings nicht die Einzige die aufgewühlt war.


„So sieht es aus. Hinzu kommt dass die andere Seite ausführlich über unsere finanzielle Lage informiert ist, sie übernehmen alle unsere Schulden und im Austausch dafür verlangt er dich zu heiraten Viola.“


Vater hat ein ratloses Gesicht.


Das ist wirklich plötzlich. Genau wie ein Blitz aus heiterem Himmel.


Dabei kommt auf einmal eine Frage auf.


„Habe ich mich mit Seiner Durchlaut schon bekannt gemacht?“


Ich neige meinen Kopf etwas zur Seite wie nachdenke, doch ich kann mich nicht erinnern jemals mit ihm in Kontakt getreten zu sein.


„Das ist ja klar–. Kannst du ja nicht, richtig? Gleich nachdem dein Debüt in der feinen Gesellschaft hattest, hat ja unser Leben in Armut begonnen, so konntest du ja nicht an der Abendgesellschaft teilnehmen, oder?“


So wie ich neigt Vater seinen Kopf leicht zur Seite.


„Nicht wahr? Dazu hat diese blumige Sprache überhaupt nichts mit mir zu tun. Auch gibt es über mich in der feinen Gesellschaft keine Gerüchte, geschweige denn bin ich in aller Munde. Warum also? Dabei sollte der Herzog äußerst beliebt sein.“


Vater und ich verschränken zeitgleich, wie bei einem Spiegelbild, unsere Arme, stöhnen mit einem 'hmm hmm' und stellen Vermutungen an, doch können es einfach nicht verstehen.





Seine Durchlaucht läuft mit seinen 24 Jahren nur so über mit Jugendlichkeit. Täglich dient er dem Königspalast als Ritter. Dazu ist er der Divisionskommandeur für Sondereinsätze und ist damit Teil der Elite. Er sieht bildschön aus, sein gestählter und eleganter Körper in seiner Uniform des Ritterordens ist eine Augenweide und lässt unzählige junge Fräuleins in Ohnmacht fallen. Ah, ich habe ihn noch nie getroffen, daher sind das alles Annahmen durch Hörensagen, also anders gesagt sind es Gerüchte.


Warum macht dieser Seine Durchlaucht mir, einem Fräulein aus einem schwer verschuldeten, verarmten und kurz vor dem Ruin stehenden Adelshaus und die völlig gewöhnlich und schlicht ist (das sind meine Worte), einen Heiratsantrag? Ich kann das nicht im Geringsten nachvollziehen.





„Na ja, ich habe keinen Grund um abzulehnen und ich würde es auch gerne akzeptieren, aber was ist mit dir Viola? Wenn du es nicht möchtest, dann kannst du es ablehnen.“


Mein liebevoller Vater sagt dies um meine Meinung zu respektieren, aber als ob ich das hier ablehnen könnte. Es wäre inakzeptabel wenn ein verarmendes Grafenhaus, den Heiratsantrag eines renommierten Herzogshauses ablehnen würde. Außerdem, für den Fall dass wir ablehnen sollten, gäbe es wohl es keine andere so gute Partie die auf ein verschuldetes und einfaches Mädchen wie mich zukommen würde. Ich habe daher schon den Gedanken 'vielleicht ist Ledig zu sein auch gut ☆' umarmt. Sollte man da nicht mit Freude ein oder zwei von mir weggeben, wenn damit die Familie gerettet werden kann!?





„Mit Nichten Vater. Da es für unsere Familie ist, werde ich mit Freude zustimmen.“





Lächelnd gebe ich kraftvoll mein Einverständnis.








Autor:


Vielen Dank dass ihr das hier lest.(^^)





Wie immer würde es mich freuen wenn ihr dass hier kurz lest ♪


Es spielt in einer Parallelwelt die unserer im Mittelalter ähnelt denk eich mal? Vielleicht könnte ihr es euch so vorstellen wie ein Nachbarland. *^-^*






Also bis auf weiteres!

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