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Kapitel 99
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Wie Etwas Gemacht wird ist Manchmal Wichtiger als Was es ist

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„Und ich dachte schon du würdest etwas gesunden Menschenverstand lernen...“






Ragnall seufzte als Desmond das Schwert nahm und es mit einem panischen Blick, nein, ziemlich bekümmerten Ausdruck begutachtete.






Ich neigte meinen Kopf zu Ragnall und sage,






„Nein, also, selbst ich verstehe dass an der Art wie ich Sachen mache etwas falsch ist.“






„Also obwohl du es wusstest hast du es trotzdem getan.“






„Nein, na ja, genau. Sagen wir ein Händler würde dich zu einem Ort mit einem starken Monster bringen dass du vorher noch nie gesehen hast und fragt dich wie man es am besten erlegt um die Preis hoch zu halten. Würdest du nicht ein einfach zustimmen und es so besiegen um es auszuprobieren?“






„... Weichsel nicht das Thema.“






Jup, ich habe gesehen wie du über die Prozedur, durch die du gehen würdest, nachgedacht hast. Siehst du? Es ist nicht so ungewöhnlich.






„Ich besinne mich aber.“






Sagte ich zur Selbstverteidigung.






„R-Ragnall, diese Mädchen ist nicht bloß ein normaler Klingenschmeidlehrling!“






Trelzt gerät in Panik als er so unser Gespräch unterbricht.






„Trelzt... sagte ich dir nicht dass sie ein Meister Klingenschmied ist der von Helward anerkannt wurde?“






„Als das irgendwer so einfach glauben kann-!“






„Jup, da bin ich mit Trelzt einer Meinung,“






sagte ich nickend.






„...Oi.“






Seufzt Ragnall.






„Das... ich hätte nie geglaubt dass Gaoithe wieder zu einem Stück zusammengesetzt werden kann! Oder genauer, ist es nicht in einem besseren Zustand als vorher!?“






Desmond, im Testbereich, schwang das Windschwert mit Elan.






Gaoithe... das ist der Name des Schwerts, häh? Eine benannte Klinge, wie beneidenswert. Ich habe keine Klinge gemacht von der ich glaubte dass sie es wert ist benannt zu werden.






Desmond verneigt seinen Kopf als er das Schwert in die Scheide steckt, dann zieht er es wieder raus.






Oh, anstatt seines erfrischend ruhigen Verhaltens, zittert Desmond mit innerer Leidenschaft, läuft rot an und ... oi, er weint!?






Was IST dieses Schwert nur?






Nein, ich meine das nicht wörtlich. Ich verstehe schon woraus es gemacht ist und wie es funktioniert.






Wo ich jetzt so darüber nachdenke, ein prachtvoll aussehendes, benanntes Schwert das man nicht wegwirft auch wenn es unbrauchbar ist...






Un. Es muss einen großen sentimentalen Wert halten, nein, vielleicht ist es ein Statussymbol.






... Ich denke ernsthaft über meine übereilten Handlungen nach. Ernsthaft, was wenn es nicht gut gegangen wäre? Obwohl ich keine Zweifel hatte dass es nicht passieren würde, aber trotzdem...






„Diese Art von Seelenschwert, selbst wenn man es nur reparieren will, sollte nicht weniger als 20 Personen brauchen!“






Platzt aus Trelzt heraus.






Ah, so war es also doch. Das ist nicht gut. Die Magie so vieler Leute zu brauchen kann Unebenheiten in der Magie verursachen und die Chancen sind hoch dass es an Kontrolle mangelt... eigentlich, ist es erstaunlich dass sie etwas auf eine so planlose Art machen können.






Oder besser, es wird also Seelenschwert genannt, häh?






Das ist ein seltsamer Name. Ich fange an an Animes zu denken in denen die Charaktere Schwerter führen die ihre Seelen repräsentieren.






Der Name kommt wohl daher weil die Klinge magisch anstatt Physisch ist und nicht wegen einem chuuni „Ich habe diese Klinge mit meiner Seele geschmiedet-!“






... Ich frage mich ob es eine Möglichkeit gibt das zu tun... nein, ich würde wohl sterben, häh?






Desmond, der schnell wieder seine Fassung zurückgewonnen hat, hustete und sagte,






„...Ich bin nicht sicher was das Instandsetzen des Schwertes angeht, aber als dieses Schwert gemacht wurde, hat es 50 Tiefelfen gebraucht die um Schwertgesang trainiert sind, um es zu schmieden. Es hätte die stärkste Klinge sei sollen die der meisten Magie die ihr unter den Seelenschwertern verliehen wurde, aber jetzt ist es unvergleichlich zu dem was es mal war!“






Unvergleichlich... auf eine gute Weiße, stimmt´s? Hoppla, warte, vorher noch,






„Schwertgesang?“






Frage ich.






„Das ist... es ist ein geheimer Gesang unter den Tiefelfenschmieden der ein Schwert schmiedet. Dazu gehören viele Elemente... aber entschuldige, ich weiß nicht wirklich viel darüber.“






Ahh... ich verstehe es nicht, aber irgendwie verstehe ich es.






Magie scheint in dieser Welt eine tiefe Verbindung zur Sprache, aber der gesprochenen, nicht geschriebenen zu haben. Wie Sprüche Magie leiten können, ist es nicht seltsam zu denken dass ein sorgfältig gemachtes Lied auch Magie kontrollieren könnten.






Wenn ich darüber nachdenke, un. Ich kann den Gedanken irgendwie akzeptieren.






Wenn es ein Lied ist, können Tonfall, Zeiteinteilung und Tonhöhe kontrolliert werden. Wenn das so ist, wenn man Leute in diesem Lied streng trainiert, kann ich verstehe wie man die Magie so vieler Leute zum zusammenarbeiten bringen kann.






Geht man einen Schritt weiter, wenn man Harmonien wie ein Duett oder ein Haufen verschiedener Teile wie in einer Symphonie schafft und auf ... D-Dynamik acht gibt? Nicht gut, meine Fähigkeiten in Musik sind praktisch nicht vorhanden. Ich denke ich habe schon meine gesamte Wortsammlung für Musik rausgehauen.






Je-Jedenfalls, was ich meine ist, dass selbst wenn es nicht meine Theorie ist, wenn dieses Schwert von Leuten gemacht wurde die ihre Magie mit einem Lied führen, einem Lied das von vielen Personen über viele Jahre genau abgestimmt wurde um Magie zu lenken, kann ich irgendwie nachvollziehen wie es von Leuten in dieser Welt gemacht werden konnte.






Obwohl ich denke das es für mich eine nutzlose Methode ist.






Nicht nur kann ich Magie direkt manipulieren, ich extrem unmusikalisch.






Aber ich verstehe... 50 Personen benutzen ihre Magie um dieses Schwert zu machen...






Dann ist es nicht albern anzunehmen dass dies eins der mächtigsten Seelenschwerter ist. Es ist eins von der Art Schwerter die eine bessere Leistung hat je mehr Magie man in es füllt, wenn man es macht.






Weswegen es kein Wunder ist dass es eine Verbesserung gab nachdem ich es „repariert“ habe. Immerhin hielt jeder dieser 5 Höheren Craeftit Edelsteine, die mit Glas umhüllt sind, die ich verdampft habe um eine MP reiche Umgebung zu machen, magische Energie von etwas über 50 Personen. Und ich habe 5 davon benutzt; das sind Edelsteine die mit der Magie gefüllt waren nachdem Seimeis Ringe entladen wurden.






Seimei-geladene magische Batterien (vorübergehender Name) sind wirklich erschreckend-!






Seimei-san, wie viel MP... Ich glaube ich habe Angst zu fragen.






Aber obwohl sie viel Potenzial haben, sagte Seimei-san dass er keine Station zum Herstellen von Batterien werden will, also entschied ich mich dagegen Geräte zu herzustellen und bekannt zu machen die Batterien benutzen.






Es stimmt dass, da es keinen anderen Weg gibt um dieses mit Glas umhüllte Höhere Craeftit zu füllen als die MP und das Mana von jemanden zu entleeren (für den Moment jedenfalls), was einige Schlimme Sachen nach sich ziehen könnte, also musste ich zustimmen.






Außerdem, normale magische Steine arbeiten schon so ziemlich auf die selbe Weise, deshalb gibt es schon viele praktische Sachen die zur Verfügung stehen.






Ein Batterie betriebener Geräte Cheat-! wird nicht gebraucht.






Aber dann frage ich mich ernsthaft was wir mit dem Berg aus in Glas gehülltem Höherem Craeftit mache sollen. Es fängt an meinem Schwertberg Konkurrenz zu machen.






Ah, nein, Seimei-san sagte etwas davon meine Arbeiten auf dem Markt zu verbreiten, zusammen mit dem einiges am anderen technischen Jargon, darum hat er sich die Zeit genommen ein paar hier und da vorsichtig zu verkaufen. Er hat sie auch benutzt um Verbindungen unter Händlern zu schaffen.






Häh... – dachte ich jedenfalls, aber Masaki hat gesagt,






„Nun, er einfach nur davon genervt dass sie um Weg sind.“






Auf jeden Fall, da ist eine große Chance dass der Haufen aus höherem Craeftit jetzt größer ist als der Haufen Aus Schwertern.






Aber echt mal, ein Schwert das 50 Leute braucht um es zu schmieden? Das muss teuer sein... oder eher, ich frage mich was für eine Person Desmond ist, genau genommen, dass er so ein Schwert hat.






Aber irgendwie, wenn das Schwert zu so einem Ausmaß luxuriös ist, lässt es einen zögern das zu fragen.






Wie wenn da etwas ist dass man besser nicht wissen wollte... so ein Gefühl?






„Mädel!“






...ähm. Trelzt, deine Augen sind ziemlich blutunterlaufen... Äh... es tut zwar nicht weh, aber du greifst meinen Arm eher fest...






„Äh... Trelzt-san... du... du musst noch an seinem Schwert arbeiten, stimmt´s...?“






Und na ja, ich bin verschwitzt... und es sieht danach aus dass ich 30 Minuten intensiver Konzentration gebraucht habe, also würde ich gerne...






Er lässt überhaupt nicht los...






Irgendwie habe ich das Gefühl dass ich da nicht unversehrt rauskomme.






◇◇◇






Die Soldaten zitterten.






Vor ihnen war eine Formation aus furchterregenden Wesen.






Dämonen. 20 von ihnen.






Hinter den Dämonen war eine Tierschau aus furchterregenden Monstern.






Mantikore, Gorgonen, Minotauren, Monster die in Orelia schwer zu finden sind.






Was die Soldaten angeht, es waren 3 auf Pferden und 4 zu Fuß.






In eine seltsam betonten Lorwian, rief der Anführer der Dämonen,






„Da riecht etwas lecker in der Kutsche. Lasst sie hier und vielleicht lasen wir euch gehen-!“






Die Schar aus Dämonen hinten, die verschiedene wilde Monster führen, lachten und verhöhnten die Soldaten in Sprachen die sie nicht verstanden.






Die Bewohner der Kutsche belauschten es.






„... Wir riechen scheinbar 'lecker'.“






„Es ist ziemlich schwer das als Kompliment aufzufassen...“






Zwei der Insassen plauderten über die Situation, ohne das geringste Zeichen von Anspannung.






Der dritte Insasse klopfte auf sein Kinn während er nachdachte und sagte dann,






„Hyde, was sagt dir deine ?“






„... Die Soldaten sind vielleicht in Schwierigkeiten, aber gegen einen von uns, sollte es denke ich kein Problem darstellen.“






Der dritte Insasse dachte für einen Moment nach bevor er sagt,






„Dann Masa-yan, Hyde-cchi, geht mit ihnen eine Weile spielen. Ich will wissen wie stark sie sind und es ist nicht gut die Soldaten die wir uns ausleihen mit Beschädigungen zurückzugeben~.“






„Geht klar.“






„Okay, okay...“






Draußen zuckten Soldaten wie Dämonen zusammen als die beiden jungen Männer salopp aus der Kutsche kamen.






Der eine junge Mann, mit unordentlichen, dunkelbraunen Haar und mit einer eindrucksvoll verzierten Rüstung aufgedonnert und einem mystischen Schwert ans seiner Hüfte das eine Kälte abstrahlt, war ein Mann der von allen Soldaten bewundert wird. Allein dadurch dass er auf das Schlachtfeld tritt, hat die Angst und de Kummer den sie hatten verfliegen lassen.






Die Person selber fand es aber mehr als nur peinlich.






Der andere war ein junger Mann der sein Gesicht und Kopf in Schals und Kapuzen gewickelt hielt und trug eine schwarze Lederrüstung mit einem fremden Flair. Seine Waffen waren auch Sachen die die Soldaten vorher nie gesehen haben, aber obwohl seine kleinen Projektilwaffen zuerst belächelt wurden, gefror ihnen das Blut vor Schrecken als sie sie zum ersten Mal in Aktion gesehen haben.






Ein Mann den sie bewunderten und einen Mann den sie fürchteten, sind beide zum kämpfen herausgetreten.






Ah, der Kampf war schon vorbei. Das war was die Soldaten dachten, als sie sie sahen.






„Hey, wir müssen hier durch und wir haben diese Soldaten bei uns, also geht bitte –„






„Oder besser, wenn ihr Typen Dämonen seid, dann benehmt euch wie Dämonen und bringt es hinter euch. Wir verschwenden Zeit.“






„H-Hyde!? Ist das wirklich notwendig?“






„Ninpou: !“






„O-oooi, spring nicht einfach direkt in den Kampf! Ah, mou-!“






*Ssshink*






Dem Ninja folgend, der sich ins Gefecht gestürzt hat und überall hier verschwindet und da auftaucht, seufzt Masaki und zieht sein Schwert. Die eisblaue Klinge gab Wolken aus weißen, kalten Nebel ab als es sich zeigte.






Mit einem leichten Stoß und einer Delle im Boden, verließ Masaki die Kutsche und sprang an die Front.






Der vierte und letzte Insasse in der Kutsche kniff vor Verzweiflung seinen Nasenrücken.






„...Ihr seid alle lächerlich.“






Ohne höfliche Sprache oder Ehrentitel zu benutzen, saß der Mann krumm in seinem Sitz und spähte zögernd aus dem Fenster , als wäre er nicht wirklich sicher ob er sehen wollte was passieren würde.






„Ich denke du solltest dich daran gewöhnen, Lor-san.“






Der dritte Insasse, welcher Seimei ist, lachte leicht, überschlug seine Beine, verschränkte seine Hände und platzierte sie auf seinem Knie.






Er wurde mehr und mehr eine unbegreifliche Existenz.






Lor war erleichtert dass so ein Mann von Natur aus ein Menschenfreund ist. Charisma, Macht, Vertrauen und Intelligenz. Dies übte dieser Mann alles mit Präzision und Entschiedenheit aus.






Es gab in Lor keinen Zweifel dass, wenn Seimei-san es wollte, er die Welt in nur einem Augenblick erobern könnte.






Als Lor diese Möglichkeit zögernd zur Sprache brachte,






„Wie mühselig. Wer würde so etwas machen?“






War alles was Seimei gesagt hat, wie er träge mit seine Hand winkte, als wäre es etwas dass es nicht wert ist in Betracht gezogen zu werden.






Für jemanden der ein normaler Einwohner dieser Welt ist, sind Stärke, Macht und Autorität alles, wenn man nicht will dass man von anderen mit Stärkte, Macht und Autorität ausgebeutet wird, diese Aussage ist ein Luxus von dem Lor sich niemals vorstellen könnte sie sagen zu können.






„Das sind also Dämonen... Obwohl es einen Bericht darüber gibt dass hier und da kleine Banden auftauchen, hatte ich den Eindruck dass sie heimlicher agieren.“






Seimei sah aus dem Fenster der Kutsche, mit dem Interesse daran was passieren würde.






Mit einem Seufzen lässt Lor für einen Moment seinen gesunden Menschenverstand los und antwortete,






„Das ist wahr. Ich habe niemals von Dämonen gehört die sich dazu entscheiden eine schwer bewachte Kutsche anzugreifen. Sie handeln oft mehr wie armselige Sklavenhändler, entführen Leute die vom Weg abgekommen sind oder zielen ab auf Nachzügler in Karawanen.“






„Wie jagende Wölfe... nun, es sah nicht danach aus dass Nyl City so eine Problem hatte.“






„Aus irgendeinem haben Berge nur wenige Orte an denen Dämonen überwechseln. Nyl City und die Zwergengebirgsketten werden als die sichersten angesehen, wenn man sich um Dämonen sorgt. Der größte Teil von Fernett würde auch als sich angesehen werden... was Dämonen angeht.“






„Ich verstehe, so ist die Situation also.“






„Allerdings, trotz alle dem, Dämonenangriffe  sind  überall mit wesentlich genügend Leuten und Präsenz  Militär oder Abenteurern selten ein Problem.“






„Auch wenn es dieses Mal passiert ist?“






Sagte Seimei zeigend, wie er zu dem Aufruhr mit Masaki und Hide, die eine Gruppe aus Dämonen und ihre Monster dezimieren, nickt.






„...Das ist seltsam... aber zu selben Zeit, geben Masaki und Hide eine größere Menge an magischer Energie ab, darum ist es vielleicht nicht so ungewöhnlich dass man es auf uns abgesehen hat... Nein, selbst wenn das das Fall ist sollte es natürlich sein dass eine Person die viel magische Energie hat stark sein würde. Ich kann mir nicht vorstellen so jemanden angreifen zu wollen, selbst wenn ich ein Dämon wäre der nach Beute sucht...“






Seimei saß da still als Lor anfing zu sich selbst zu murmeln.






Für Seimei, der in einer Zeit aufgewachsen ist in der Wissen und Informationen Macht sind, muss diese plötzliche Veränderung der Situation einen Grund haben.






Wenn sie nichts gemacht haben, dann aber plötzlich anfingen etwas zu tun, kann man nicht einfach sagen, 'Na ja es sind Dämonen, also wer weiß schon.'






Aber es ist auch wahr, dass sie auf die Arten beschränkt auf die sie Informationen sammeln können.






Obwohl er Masaki und Hide gebeten hat zu versuchen den wichtig aussehenden Kerl zu fangen, hat er ihnen auch gesagt ihre eigene Sicherheit höher zu stellen. Es ist ebenfalls möglich dass der Gefangene nicht sprechen würde.






Ernsthaft, es wäre viel besser wenn es etwas anderes gäbe das sie tun könnten, aber aber so etwas wie eine Dämonenbotschaft gibt es nicht und die Rasse selbst was grundlegend in einer anderen Dimension, darum würde man sich widerwillig fühlen Spione zu schicken ohne die Situation zu kennen.






Hm.






Seimei ließ einen kleinen Seufzer entkommen.






Es schien nutzlos zu sein sich über solche Sachen Gedanken zu machen. Würde er seine Aufmerksamkeit in zu viele Richtungen auf einmal lenken, würde alles was er versucht zu tun darunter leiden, also ist es besser die Angelegenheit liegen zu lassen wegen denen er nichts machen kann.






... Ah. Irgendwie fühlte Seimei dass er Jun ein wenig mehr verstand.






Er schwor in seinem Herzen dass er vermeiden würde eine unverständliche Existenz wie sie zu werden.






Würde man aber Lor fragen, dann wäre es schon unmöglich.






„S-Sei-chan, wir haben einen gefangen, aber er hat Selbstmord begangen...“






Masaki, der sich noch nicht ganz wohl fühlt mit den Kämpfen in einer anderen Welt, kam zurück während er so tut als wäre alles in Ordnung.






Hyde kam zurück indem er auf der Kutsche landete.






Um die 5 Minuten vergingen seit die beiden in den Kampf gestürmt sind.






Wie erwartet von Andersweltlern. Der Kampf wurde bereits entschieden.






„... Lässt sich wohl nicht ändern. Ihr habt euch gut geschlagen, also sorgt euch nicht darum.“






Außerhalb des Sichtbereichs der Soldaten, wuschelte Seimei Masakis Haare und klappte auf Hydes Rücken, als sie die Kutsche bestiegen.






Haa... sie sind nur Kinder und sie müssen mit so etwas klar kommen...






Seimei versteckte seine Unzufriedenheit.






Sie haben ihre Reise zum Tren Labyrinth erst begonnen.


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