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Kapitel 97
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Leute die mit Geschwistern aufgewachsen sind, neigen dazu mehr daran gewöhnt zu sein mit Eingriffen in die Privatsphäre umzugehen, als Leute die keine haben. Obwohl ihre Methoden damit 'umzugehen' sich von Person zu Person unterscheiden.

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„Oh? Sir Ragnall. Verzeih die Störung.“






Ragnall, der auf der Männerseite des Bads entspannt, schüttelte das Gefühl ab dass er gerade etwas wie einen verzweifelten Schrei auf der Frauenseite des Bads gehört hat und sah von dort hoch wo er schultertief im Bad war.






Dieser Tiefelfen Abenteurer ist zu den Bädern gekommen.






„Nein, also, das ist ein öffentliches Bad, von daher...“






Bisher waren es Ragnall in einer Ecke des großen Bads und mehrere Wächter, ein Bestienvolk und ein Elf, in der anderen. Sie beide sahen so ausgelaugt aus dass er sich darum gesorgt hat, dass sie in der Wanne einschlafen...






Jedenfalls, mit Desmonds Eintreten waren insgesamt insgesamt 4 Männer im Bad.






... Selbst die bekanntermaßen blassen Tiefelfen hatten eine dunklere Haut als er.






Was sich nicht ändern lässt, das ist nun mal so, dachte Ragnall still. Laut fragte er,






„Was ist mit den anderen?“






„Aislin und Aidin sind los um sich um Donal und Liam, unsere Tiere, zu kümmern. Eadan war zu erschöpft und ist schlafen gegangen, das gleiche gilt für Breamond der sich ohne zu baden zurückgezogen hat um als Leibwächter an seiner Seite zu sein. Nun, Eadan gehört zu den pingeligen, darum wird er herkommen sobald er wach ist.“






Desmond schrubbte sich fertig und spült sich ab während er sprach.






Er schien sich ungeduldig im Bad einweichen zu wollen.






Na ja, es gibt immerhin nicht viele Ort außerhalb der Städte die große Bäder haben. Da sie Hibiki dabei hatten, hat Ragnall eine Begleitmission ausgesucht die sie auf dem Weg nach Inouria durch die besten Einrichtungen führen wird. Es ist nicht gut ein Mädchen, das so neu zum Reisen ist, zu viel zuzumuten... na ja, er hat das Elend das sie ertragen musste in Betracht gezogen.






Hm? Jun? Er vermutete dass sie sich nicht im Geringsten um solche Sachen kümmert. Selbst wenn er ahnte dass sie es auch genießt solche Einrichtungen zu haben, ist es nicht als ob es für sie unangenehm wäre sie nicht zu haben.






Nun, bei Jun würde sie bevorzugen die Nacht durchzumachen um das Ziel etwas früher zu erreichen.






Himmel sei Danke dass sie sich um Hibikis Zustand Sorgen machte. Ragnall war an Gewaltmärsche gewöhnt, aber was bringt es welche zu machen wenn man es nicht muss...?






Ja, Ragnall war erleichtert dass Hibiki mit ihnen reiste.






Es gab einen Moment der Stille, der nur das Geräusch vom Badewasser unterbrochen wurde das gegen die Seite des Bades schwappte.






Die Bäder, auf Seite der Männer und der Frauen, waren rechteckige Wannen die aus Holz gemacht wurden, deren eine Seite abgeschrägt war. Obwohl die Schräge nur so geringfügig war, dass Leute mit ausgezeichnete Sinnen es bemerken konnten.






Ein hölzerner Ausguss beförderte heißes Wasser vom einen Ende rein, während ein Loch am Boden am unteren Ende das Wasser hinausbeförderte. Wasser floss durchgehend rein und raus, was mit einem Umfang geschah, dass man es gerade so bemerken konnte dass es passiert.






Ragnall fragte sich was sie mit dem ganzen Wasser machen... ah,nein, das hier war ein Wald, als hätte wiederverwertetes Wasser auch seinen Zweck zum bewässern von Pflanzen. Nyl City bestand nur aus Stein, darum hatte wiederverwertetes Wasser nur eingeschränkten Nutzen.






Ganz plötzlich war ein lauter Tumult auf der Frauenseite des Bads zu hören.






„... Was treiben die beiden nur?“






Murmelte Ragnall mit einem Seufzen das klang als würde er aufgeben.






Desmond kicherte.






„Du scheinst da ja ein paar Gefährten zu haben. Ich dachte der Weiße Dämon wäre hauptsächlich ein Einzelgänger, nun da er die Granwits Söldner verlassen hat.“






„Hm... ich denke da geht auch dieses Gerücht um. Sicher es gab da ein paar Umstände und es gibt jetzt auch ein paar Umstände.“






„Fufu. Ich vermute so sehr kann man sich nun mal auf Gerüchte verlassen.“






„Ja. Ich denke du verstehst das gut.“






„Allerdings.“






Der Tiefelf und der Teildämon. Sie teilten dafür eine seltsame Kameradschaft, dass sie missverstanden werden und man über sie tratscht.






„Da fällt mir ein, von dir habe ich nichts gehört. Allerdings bin ich eine Weile in Nyl gewesen, weswegen ich vielleicht nicht viele Gerüchte gehört habe.“






Sagte Ragnall wie er zu Desmond sieht.






„Das stimmt. Man sollte erwarten von einem Tiefelfen Abenteurer zu hören ... nun, es ist nicht zu lange her seit ich angefangen haben, also lässt es sich nicht ändern.“






Desmond zuckte sorglos mit den Schultern.






„Ich denke ehrlich gesagt dass es seltsam dass ein Tiefelf die tieferen Wälder verlassen würde um ziellos umherzuwandern. Ich habe jedoch vorher nur einen anderen Tiefelfen getroffen, deswegen kann meine Einschätzung nicht genau sein.






Desmond zog eine Grimasse.






„Natürlich haben die Granwit Söldner sich mit einem Repräsentanten ... im Auftrag meiner Rasse getroffen, ich bitte um Entschuldigung.“






„...Ja.“






Es war interessant mit so einem Charakter zu arbeiten.






Desmond fuhr fort.






„Nun, ich bin nur der Typ der es so interessant findet sich tief in den Wäldern zu verkriechen. Es gibt von uns vielleicht nicht viele, aber auch unter meinen Leuten gibt es welche die so denken. Es gehen aber nicht viele.“






Ragnall zuckte mit den Achseln und sagte,






„Na ja, ich denke das ist überall mit den Leuten das Gleiche.“






„Ja. Ich habe gehört dass die Dämonen und Halbdämonen im Süden auch dazu neigen ihre Gemeinde nicht zu verlassen.“






„Habe ich gehört.“






Ragnall zuckte wieder mit den Achseln.






„...Ach genau. Du kamst nicht von da. Ich bitte um Verzeihung.“






„Nee...“






Die beiden Männer wurden wieder still.






„...Ernsthaft, was treiben die da drüben?“






Ragnall schoss ein etwas genervten Blick rüber zu der Wand die Männer- und Frauenseite trennt.






Lautes platschen und raues Gelächter erklangen.






... Dieses Lachen waren nicht Jun oder Hibiki, das konnte Ragnall erkennen. Aber Jun ist wahrscheinlich die, die dieses protestierenden Geräusche macht.






Desmond lachte.






„Ich bin erstaunt dass sie so viel Energie haben.“






„Ja... nun, so ist das nun mal.“






„Die Elfe, aus welchem Territorium kommt sie? Ich habe noch keine Elfe mit so ganz diesen Merkmalen gesehen.“






„...“






Ragnall sah gewissermaßen weg. Er hatte einen Verdacht, aber hat am Ende entschieden dieses zeug einfach zu ignorieren. Weswegen er sich nicht auf solche Fragen gefreut hat.






Es ging nicht anders. Auch wenn sie keine Rassisten sind, Elfen hatten eine natürlich Neugierde zu der Herkunft von Leuten, besonders der anderer Elfen.






„Nun, du musst sie selbst fragen.“






Entschied sich Ragnall zu sagen.






„Hm... Ich wollte nicht notwendiger Weise schnüffeln, aber ... ich bin etwas besorgt was Eadans Absichten sind.“






„Ah.“






Verstand was Desmond genau meinte. Dieser Sachverständige hat sie ganz schön intensiv angesehen.






Wäre Jun da gewesen, hätte sie wahrscheinlich gesagt dass Eadan einen Asia Fetisch hat.






Obwohl Jun und Hibiki höchstwahrscheinlich die ersten Personen mit asiatischen Merkmalen die er gesehen hat.






Was Ragnall angeht, er würde sagen dass Eadan große mag. Hibiki war immerhin verglichen zu einer normalen Elfe an einigen Stellen größer.






„Sie ist ... nicht in einer Beziehung mit dir? Zumindest ist es das was ich ich aus euren Interaktionen geschlossen habe...“






Sagte Desmond, wie er vorsichtig das Hauptthema angeht.






„Nö. Ich sehe sie wirklich nicht so. Nee, sie ist allerdings mehr wie eine kleine Schwester.“






Sagte Ragnall, wie er zu Desmond blickt. Hibiki gab einem das Gefühl dass man auf sie aufpassen muss. Egal wie weiblich sie war, sie gab einem irgendwie das Gefühl zu jung zu sein.






Nun, es war nicht so das er das Gefühl hatte dass sie Schutz braucht, aber wenn man ihr helfen kann ein paar Probleme im Leben zu vermeiden, ist so immer noch besser, stimmt´s?






... Eigentlich, anstatt einer Schwester, war sie nicht mehr wie eine Tochter?






...






Ragnall kam sich plötzlich alt vor.






Desmond kicherte.






„Obwohl ich denke dass Eadan interessiert ist, denke ich nicht dass es unvernünftig darauf handeln würde. Oder eher, ich glaube nicht dass er herausfinden könnte wie er ihr näher kommen soll.“






„Ah. Er gehört zu der Sorte die nicht weiß was er mit Frauen machen soll.“






„Na ja, ich würde es zu schätzen wissen du es ihm nicht ins Gesicht sagst...“






Desmond lachte mit seinem normalen, erfrischenden Lächeln.






„Hah-! Ja.“






„Aislin war überrascht dass der Weiße Dämon so ein Frauenheld ist, dass er zwei wunderschöne Frauen an sich kleben hat.“






Als das sagte, überrumpelte Desmond Ragnall.






„Haa-!? Was soll das? Klar sie sind umwerfen, aber wie ich sagte, Hibiki ist mehr eine kleine Schwester und sie ein paar Umstände. Jun hat kein Interesse in Liebe außer für Schwerter, also ist das auch eins im Aus.“






Ragnall schnaubte amüsiert bei diesem Gedanken.






„Um die Wahrheit zu sagen glaube ich dass bei dir sind weil sie die Einzigen sind die mit deinen Fähigkeiten mithalten können.“






Obwohl Desmond nicht notwendigerweise falsch lag, dachte Ragnall aus irgendeinem Grund an vier andere von Juns Sippe die sie in Nyl zurückgelassen haben.






„Aislin und Aidan genossen es Geschichten über die Granwit Söldner zuzuhören, darum kann man es vermute ich nicht ändern dass sie eifersüchtig wurde.“






... Was soll dieser extreme Anstieg an Beliebtheit?






Ragnall konnte darüber nicht lachen.






„Das finde ich schwer zu glauben.“






„Es ist beeindruckend ohne die Fähigkeit Magie zu benutzen zum A Rang zu klettern. Es gibt noch immer Leute die Stärke mehr als Magie schätzen. Ich habe vielleicht 'eifersüchtig' gesagt, aber ich vermute es ist mehr etwas in der Richtung dass sie von einer starken Person anerkannt werden will, verglichen mit der Eifersucht in einer romantischen Hinsicht.“






„Haa...“






Sobald die Welt mehr über Jun und Hibiki herausfindet, fragte sich Ragnall ob die Meinung sich nicht komplett ändern würde und sich die Leute fragen warum jemand wie er mit so fähigen Personen zusammen ist.






„... Ansehen ist etwas wechselhaftes, nicht wahr?“






Sagte er.






„Nun, das kann sein.“






Stimmte Desmond fröhlich zu.






Ragnall verstand dann dass Desmond ihn nur veralbert hat.






„Haa... haben alle Tiefelfen so einen schlechten Sinn für Humor?“






Ragnall spritze Wasser in sein Gesicht als das murrte.






„Wer weiß... wenigstens wurde mir gesagt dass ich einen schlechten Charakter habe.“






Er hat es nicht geleugnet.






„Ah, übrigens, du hast gesagt dass du und Ms. Jun nichts miteinander haben, aber ich habe mich gefragt was genau die Beziehung zwischen euch beiden ist?“






„Hm? Gute Frage... man kann sagen dass sie ein Wohltäter ist oder jemand ist bei es Spaß macht ihn zu beobachten. Kameraden, denke ich mal?“






„Hm...“






Sagte Desmond nur als Antwort.






Als Ragnall und Desmond endlich das Bad verließen, trafen sie eine übermütig lachende Toal, Hibiki wie sie still mit einem komplexen Blick im Gesicht in der Nähe stand und Jun die aussah als wäre sie innerlich gestorben.






◇◇◇






„... Offen gesagt, Jun-kun, die meisten Mädchen werden dir nicht so nahe auf die Pelle rücken.“






Danke, Hibiki-chan, aber das macht es nicht im Geringsten besser.






Ich plumpse Gesicht voran in mein Bett.






Irgendwie bin ich jetzt erschöpfter als wenn ich drei Nächte durch mache.






Ich habe es geschafft das alles durchzustehen indem ich mich selbst gezwungen habe über nichts nachzudenken, aber was war das für eine Folter!?






Ich erinnere an überhaupt nichts was gesagt wurde!






Diese elende Toal... Wisst ihr, selbst wenn ich früher kein Kerl gewesen wäre, wäre so eine Behandlung jeden gegenüber Fremden unwohl sein lassen!






Nur nackt zu werden ohne zu versuchen sich zu bedecken, zu versuchen andren dabei zu helfen ihre Klamotten auszuziehen, darauf zu bestehen den Rücken andere zu waschen, dann viel zu nahe zu kommen und im Bad umarmen-!






Widerstand war völlig zwecklos und ich habe es nur geschafft im Badebereich ein Chaos anzurichten.






Es war FURCHTBAR.






Selbst Hibiki-chan war von so was etwas befremdet, obwohl sie sagte da einfach einige solcher Mädchen wären.






Ich kapier schon. Ich kapier schon, da es Kerle gibt die auch so sind, aber dies und das sind verschieden Dinge.






Oder vielleicht auch nicht, da ich damals mich immer mit einem Kerl gerauft indem ich ihm in den Magen geschlagen habe, da sie alle dazu gebracht haben sich unwohl zu fühlen.






... Neinneinnein, es ist doch anders. Ich kann es nicht rechtfertigen eine Frau in den Bauch zu schlagen, nur weil ich mich unwohl fühle. Obwohl ich mich mit Toals Wachbrettbauch frage, ob es irgendwas ausgerichtet hätte.






Nun, ich habe einige Dinge gelernt.






Ich denke die Szene in den Bädern war für mich Stimulierender als Hibiki-chan angenommen hatte.






Verglichen zu ihrem lesbischen Freund, denke ich dass eine Person die mal männlich war, schneller erregt wird indem sie nur hinsieht und in der Nähe ist. Hibiki-chan sagte dass es in Ordnung ist solange ich nicht über sie fantasiere, aber... es ist anders, weißt du?






Ich denke es ist leichter für Kerle erregt zu werden ohne an Sachen zu denken, während Mädchen geistig darauf eingestellt sein müssen, deshalb scheint Hibiki-chan noch immer nicht wirklich zu verstehen was das Problem ist.






Wenn man es so sieht, habe ich noch den Mentalität eines Kerls.






Dann haben wir das Problem mit Toal dass sie uns dazu zwingt in Anfassreichweite zwingt, während wir nackt sind. Selbst Hibiki-chan fühlte sich unwohl, also kannst du dir vorstellen was für eine Folter ich durchgemacht habe.






Abgesehen davon, da ich nichts hatte das lästig Aufmerksamkeit auf mein Erregung zog, war es leichter nicht auf irgendwelche sexuellen Gefühle zu konzentrieren. Es war so VIEL einfacher zu versuchen mein Aufmerksamkeit auf etwas andres zu richten.






Na ja, das könnte auch sein weil ich eine geringere sexuelle Begeisterung habe als die meisten anderen Männer, aber nur DAS nicht zu haben machte die Situation um 75% weniger schmerzhaft.






Aber was die Erfahrung wirklich schmerzhaft machte, war das Schuldgefühl.






Ich meine, als ein Kerl wir einem gesagt, dass wenn man eine Frau wenn sie au0ßerhalb der Norm angezogen ist, wenn auch nur aus Versehen, es nicht in Ordnung ist. Es ist nicht wie in Mangas, wo (alle) Mädchen Kerle für Dinge die Schuld geben die nicht in ihrer Hand sind, obwohl es einige gibt, aber es ist ziemlich in einem verankert dass man etwas Falsches macht indem man alleine schon hinsieht.






Es ist auch 'falsch' von iner Frau erregt zu sein mit der ich nicht in einer Beziehung bin.






Ja, wäre ich ein Perverser wäre es anders, aber ich hatte immer das Gefühl dass es besser wäre zu vermeiden Frauen mit irgendeiner Form von sexuellen Unterton anzusehen. Obwohl Kerle mit Freundinnen sagten, das das nicht immer hilft...






Jedenfalls versuche ich nicht zu sagen dass diese Gefühle falsch sind oder was auch immer. Um ehrlich zu sein, jemand wie ich in Japan hat es nicht wirklich interessiert solange die Mädchen mich nicht mit Ecchi Sachen geärgert haben, aber so in einen Geschlechterwechsel gezwungen zu werden... ist zu viel.






Das letzte Problem hat damit zu tun. Ich bin einfach nicht an einen Frauenkörper gewöhnt. Ha? Ich haben jetzt einen, also soll ich nicht ausrasten?






... Bist du bescheuert? Ich bin kein Perverser der sich selbst sexualisiert und meine Brust ist verglichen mit anderen...






Ja. Es ist mir noch unangenehm.






Weißt du, wenn man nicht an öffentliche Bäder gewöhnt ist, fühlt man sich selbst mit dem selben Geschlecht unwohl, wenn man mit ihnen nackt wird. So ist das.






Wenn ich darüber nachdenke, Kerle mit faulen Schwester sind ziemlich unempfindlich dagegen geworden weiblichen Unterwäschen zu sehen und so.






Haaaaaa...






Ich fange an wirklich verwirrt darüber zu sein was meine natürliche Reaktion ist, was meine Reaktion ist die durch die Gesellschaft beeinflusst wird und welcher Teil meiner Reaktion nur durch das Unwohlsein kommt weil mit allem nicht vertraut bin.






Alls was ich weiß ist ... ich will nicht so bald zu den öffentlichen Bädern zurückgehen. Und auf KEINEN Fall mit Toal, nie wieder!

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