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Kapitel 94
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Es ist schwer sich einen Titel für Kapitel auszudenken in denen viel wahlloses Zeug passiert

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Mein Nodachi wird nicht viel bringen, aber ich sehe es mir trotzdem an.






Un. Gut.






Katana V3 und mehrere Tantos...






Sauber, scharf und bereit zum Loslegen.






Was die anderen Vorräte angeht, habe ich noch Bandagen, Wundsalben und Wasser bereit ... gibt es eigentlich, da ich Inventar habe, wirklich eine Sorge dass ich etwas nicht mitbringen kann?






Obwohl das nicht hilft wenn ich kurzsichtig bin und etwas nicht IN das Inventar tue was wir brauchen, aber da wir auf gefährlichen Straßen gereist sind, habe ich schon eine menge Sachen, die wir für zum Untersuchen des Bereichs um den Wächters Posten brauchen werden.






Ah, ich vermute es ist gut trotzdem den Zustand der Sachen die wir vielleicht brauchen zu untersuchen. Selbst wenn mein Inventar die Zeit stoppt, der Moment wenn man etwas braucht ist ein grausiger Moment um zu realisieren dass es letztes Mal, als man es rausgeholt hat, teils zerstört wurde.






Ich verstaue schnell den Rest der Sachen die kontrolliert habe. Schnell deswegen, weil ich in dem kleinen Raum bin in dem Hibiki-chan und ich schlafen und Hibiki-chan schläft.






Un, obwohl ich nicht wirklich müde bin, nehme ich mir vielleicht die Zeit um ein oder zwei Stunden an Erholung zu bekommen –






Gerade als ich das dachte, höre ich ein schniefen von der anderen Seite des Zimmers.






Habe ich mir das eingebildet?






Ich höre genau hin.






Un. Hibiki-chans Atmung hat sich von schlafen zu wach verändert.






Hatte sie einen Alptraum?






Ich warte einige Momente bevor ich halb flüstere,






„Hibiki-chan?“






„!“






Wie erwartet habe ich sie erschreckt.






„Ist alles okay?“






„J-Ja...“






Das ist nicht sehr überzeugend.






„Hattest du einen schlechten Traum?“






Frage ich.






Wenn es um Hibiki-chan geht, kommt es mir manchmal so vor als würde ich ein Kätzchen überreden.






„... Ich dachte ich wäre zu Hause. Mama wurde auf mich wütend weil ich Paukschule geschwänzt habe, aber dann wurde ich wach...“






Hibiki-chans Stimme gedrückt wurde, darum hat sie für ein paar Sekunden ihr Gesicht in ihr Kissen gedreht.






Ich vermute dass es wiederkehrende Träume sind.






Obwohl ich normalerweise nichts sage, habe ich gemerkt dass es Zeit gab in denen sie nachts etwas wach geworden ist. Aber für gewöhnlich weint sie nicht so viel. Ich habe es immer um ihretwillen ignoriert, da Hibiki-chan es vermieden hat darüber zu reden und immer ein fröhliches Gesicht aufgelegt hat, aber ich kann es nicht mehr ignorieren.






Ich zögere etwas. Ich bin nicht ganz sicher was das Beste ist was ich sagen soll, aber da ich aufgehört habe so zu tun dass ich nichts mitbekomme, ziehe ich es besser durch.






„Ich verstehe. Deine Mama war eine gute Mama, häh?“






Hibiki-chan nickte in ihr Kopfkissen rein.






„War es schwer auf die Oberschule zu kommen, auf die du wolltest?“






Sie nickte wieder.






„Hatten sie hübsche Uniformen?“






„... sie waren na ja.“






Häh. Also, es ist wahrscheinlich wenigstens eine gute Schule.






Mal sehen. Masaki und ich waren im 2. Jahr, aber, un. Die Drittklässler der Mittelschule waren wohl gerade dabei ihre Aufnahmeprüfungen für die Oberschule zu machen als wir transportiert wurden. Sie waren so nahe dran Oberschüler zu werden, häh?






Während ich an solche Sachen dachte, fing Hibiki-chan an zu reden. Es war als würden ihr Worte übereinander stürzen wie sie aus ihrem Mund flossen.






„Ich wollte zur Oberschule gehen. Ich wollte neue Freunde finden, einen Senpai für den ich schwärme oder einen Freund finden. Ich wollte die Schuluniform tragen und mein Mittagessen vergessen und mir etwas kaufen müssen. Ich wollte lange ausbleiben und mich mit meinem Papa deswegen streiten mit jemanden auszugehen. Ich mich nicht mal mit meinem großen Bruder versöhnt weil er meinen Pudding gegessen hat.“






Obwohl sie nicht hysterisch weint, laufen Tränen aus ihren fest geschlossenen Augen immer weiter raus.






Ich stand vorsichtig auf und saß auf dem Rand ihres Bettes und streichelte sanft ihren Kopf.






Ich habe dazu nichts zu sagen. Ich fühle dass ich nichts sagen kann.






Wir finden einen Weg nach Hause oder du wirst auch hier gut leben. Irgendwas davon kommt mir vor als wären es nur falsche Hoffnungen oder als würde ich ihre Gefühle leugnen.






Hibiki-chan weint noch eine Weile still weiter bevor sie sich beruhigt und sagt,






„Jun, ich beneide dich. Du kommst mit allem einfach klar als wäre es nichts. Wie du dich verhältst wäre es nicht seltsam wenn wir sogar zurück in Japan wären. Du hast sogar dein Geschlecht gewechselt und du tust so als wäre es in Ordnung. Obwohl mein Körper sich nur in ein paar Maßen verändert hat, kommt mir meine Größe und Brust merkwürdig vor. Du bist so stark.“






Neinneinnein. Dieses Missverständnis sollte ich klären.






„Ah... Hibiki-chan? In dieser Situation sollte ich nicht bewundert werden, weißt du? Ich bin nicht stark oder so. Mich kümmert es einfach nicht.“






Oh, ich habe sie etwas geschockt.






„... Dich kümmert es nicht? Dass wir in irgendeine Art von anderer Welt geworfen wurden und wir nicht nach Hause können?“






„Es kümmert mich nicht.“






Scheint als wüsste sei nicht wie sie damit umgehen soll.






„Also... ja. Ich war schon immer der Typ der Sachen ignoriert wenn ich nicht dagegen machen kann, aber ich denke nicht wirklich dass es etwas Gutes ist. Das stört mich etwas. Wie drücke ich es aus... Ich bin abnormal und herzlos und vielleicht sehr selbstsüchtig. Anfangs habe ich nicht mal darüber nachgedacht wie sich meine Freunde und Verwandten sich fühlen würden. Als hätte ich sie vergessen. Hibiki-chan ich denke du hast eine viel gesündere Perspektive dazu. Auch wenn du vieles bereust, arbeitest du dennoch hart um in dieser Welt zurecht zu kommen. Das ist besser als ich, die gedankenlos zum Spielen rausgeht.“






Es stört eigentlich gar nicht so sehr, aber es STÖRT mich etwas dass ich einfach so leichten Herzens in dieser Welt leben kann. Und ich DENKE Hibiki-chan stellt sich wirklich gut an, für eine beinahe Oberschülerin die ohne irgendeine Warnung für zwei Monate in einer anderen Welt versklavt war und jetzt zum leben gefährliche Tiere töten muss.






Solche Gedanken über sein zu Hause zu haben ist normal.






Ich bin es die hier abnormal ist, Hibiki-chan.






„... *schnief* Dann, ist es in Ordnung über zu hause nachzudenken? Selbst wenn ich versuche zu akzeptieren in dieser Welt zu leben?“






„Warum sollt es nicht?“






„...Un.“






Ich sitze da noch eine weilt und streichle ihren Kopf bis Hibiki-chan einschläft.






Schlaf gut.






◇◇◇






Es dämmert gerade als wir runter in die Empfangshalle gehen um Ragnall zu treffen.






Als wir die hölzerne, ländliche Wendeltreppe runtergehen, blicke ich zu Hibiki-chan.






Ihr Ausdruck scheint leichter.






Obwohl ich nur 2 Jahre älter bin als sie, hätte ich nicht gedacht dass sie sich um so kindischen Sachen Gedanken macht, wie ob ob es ein Zeichen der Schwäche ist wenn man aufgebracht ist oder nicht.






...Nein, das ist keine Sorge die nur ein Kind haben würde.






Jedenfalls, wünschte ich dass ich es früher bemerkt hätte.






„Oh, ich beide seid schon wach. Okay. Lasst uns bei einem schnellen Mittagessen darüber reden was wir tun müssen. Bestellt etwas leichtes; wir essen wahrscheinlich auch wenn wir zurückkommen.“






Als er nach uns ruft, winkt Ragnall uns rüber.






Fuu-n. Er sagte dass er nicht gerne die Verantwortung trägt, aber er macht sich ziemlich gut als uns Teamleiter. Nun, wir beide hier sind aus einer anderen Welt ohne gesunden Menschenverstand, also ist es mehr dass es der Teamleiter sein MUSS...






Wir haben Suppen und Sandwiches bestellt und ich bin erstaunt dass Hibiki-chan ihres auf der Stelle verschlingt.






Ich denke dass zu weinen sie hungrig gemacht hat. Oder es war vielleicht die geistige Reifung. Mir ist ohnehin nicht klar dass es KEINEN Zusammenhang zwischen geistiger Aktivität und physischer Versorgung gibt.






„Also, wie ist der Plan?“






Frage ich Ragnall, wie er sein Brot in die Suppe tunckt.






„Richtig. Da –„






Bevor er fertig reden konnte, öffnen sich die Türen des Wirtshauses und ein skandinavischer weiblicher Bodybuilder – äh, ich meine die Elfen Wächterin Toal kam rein und sah sich nervös um. Sobald sie uns entdeckt hat, lief sie schnell zu uns rüber.






Wie erwartet. Irgendwie wusste ich dass sie nach uns gesucht hat.






„Ich bin so froh dass ihr hier seid! Bitte entschuldigt mich, es gab eine Notfallanfrage, also bin sofort gekommen um euch zu suchen!“






Häh... ich vermute ihr „euch“ bezieht sich auf Ragnall.






Sie hatte seit wir sie zum ersten Mal getroffen haben ein Funkeln in den Augen.






Ein Fangirl?






Obwohl Ragnall zwei Mädchen dabei hat, ist sie dennoch ganz fasziniert von ihm.






Nicht das jemand von uns mit dem anderen was hat.






Würde nicht berühmt Schauspieler eine solche Behandlung erhalten?






Nn... ich wusste dass Ragnall ziemlich berühmt ist, aber so sehr?






Dafür aber scheint es ihm unangenehm zu sein, von daher ist es offenbar nicht normal.






„...Alles klar, nun, zuerst, was ist der Notfall?“






Fragte ich um das Gespräch voranzubewegen.






„...Ah! Ja, ähm, wird haben eben erfahren dass da ein Parlamentssachverständiger war der vor zwei Tagen mit seiner Eskorte hier hätte ankommen sollen. Ein junger Herr und mehrere hochrangige Ritter scheinen ebenfalls bei ihm gewesen zu sein.“






Sagte Toal.






Ragnall guckte finster.






„Ein paar Tage der Verspätung sollten nichts sein weswegen Inouria ausflippen sollte. Es ist eine Reise von in etwa zwei Wochen und ein Sachverständiger wird länger brauchen.“






Toal nickte eifrig.






„Dem stimme ich zu, aber so wie die Dinge jetzt liegen, lässt es den Obersten Wächter und die Gruppenführer unruhig werden.“






„Hm. Also? Was hat das mit uns zu tun?“






Nn. Ich denke es ist offensichtlich was sie von uns wollen, aber ich denke mal ich überlasse die Verhandlungen Ragnall.






„Wir möchten dass ihr dabei kooperiert nach ihnen zu suchen. Natürlich wird es durch die Gilde eine gesonderte Belohnung geben.“






„Ist die Belohnung verhandelbar?“






... Ragnall...






„Ähm... äh... ja? Ich bin sicher dass sie etwas deswegen machen können...“






Das ist nicht besonders überzeugend.






Ragnall seufzt, aber es ist nicht viel mehr Arbeit als wir sowieso schon machen, er macht keinen Tamtam darum und stimmt zu.






„Wir waren sowieso dabei loszuziehen, also ist es keine große Sachen wenn wir uns zur Hauptaufgabe machen den Sachverständigen zu suchen.“






Er sieht zur Bestätigung zu uns, aber, maa, es gibt keinen wirklichen Grund um abzulehnen.






Oder besser, er weiß dass Hibiki-chan und ich wahrscheinlich zustimmen werden.






„Ihr geht jetzt los? Bei Abenddämmerung? Ich meine, ich weiß dass du Erfahrung hast, aber...“






Toal sah zweifelnd zu mir und Hibiki-chan.






Un. Hibiki-chan ist zusammen mit Niera und den anderen schon nachts jagen gegangen.






„Lass mich nachdenken. Die einzige die keine Jagd bei Nacht gemacht hat ist Jun... also wir keiner von uns irgendwelche Probleme haben.“






Sagte Ragnall.






Natürlich ist er todernst.






Da ich die mit den besten Fertigkeiten zum Aufspüren in der Gruppe bin.






Toal hat einen etwas verwirrten Gesichtsausdruck.






Mach dir darum keine zu großen Gedanken.






Nach einem wenig mehr hin und her, kommt ein anderer Wächter, ein Katzen-ähnliches Bestienvolk, reingeplatzt.






Bang.






„Toal, was brauchst du so lange!?“






„Oh, äh, entschuldige...“






„Gute Güte, in so einem Notfall ...“






Widerwillig steht Toal auf und folgt ihm nach draußen.






Als wir sehen wie sie geht...






„Sie scheint dich sehr zu bewundern.“






Bemerke ich spontan.






Ragnall kratzte seinen Hinterkopf.






„Ich begreife das nicht. Ich war nur Teil eines fähigen Söldnergruppe und ein dummes Kind das sich Hals über Kopf reinstürzt und fast getötet würde wenn nicht zuerst das pure Glück hinzugekommen wäre. Das ist nicht wirklich etwas das man loben sollte, aber dann hat man Leute wie sie.“






„Hmm...“






Er sagt das nicht nur um bescheiden zu sein; Ragnall versteht seine Fans wirklich nicht.






Nun, ich verstehe nicht wirklich wie seine Ruf so ist, also kann ich nicht viel dazu sagen.






Ich mache einen geistigen Vermerk Toal später was zu trinken zu spendieren, damit ich ein Paar Sachen hören kann die ihm peinlich sind. Aber zuerst mal...






„... Also, wirst du mit ihr ausgehen?“






„HAH!?“






„Pft!“






Hibiki-chan spuckt fast als sie versucht ihr Lachen zu verstecken.






„Du...“






„Auauau!“






Es ist eine Weile her seit jemand seine Knöcheln in die Seiten meines Kopfes gebohrt hat.






Obwohl ich 'au' sage, tut es nicht wirklich weh, es macht aber keinen Spaß wenn nicht mitspiele, stimmt´s?






„Mensch, Ragnall, wenn nicht gerade ich, dann wäre das wirklich schmerzhaft.“






„Was kümmert´s mich. Was denkst du dir nur?“






„Nein, na ja, Leute mit erstklassigem Ansehen kann leicht Mädchen abzubekommen, stimmt´s? Das solltest du ausnutzen. Ihr scheint es nichts auszumachen...?“






Auch wenn ich so etwas nicht gut einschätzen kann.






Ragnall schnaubt.






„DU bist also der Typ der jeden Mädchen nachläuft das er kriegen kann?“






„Hey, es geht hier nicht um mich.“






„Und für was f+r eine Person hältst du mich genau?“






„...“






Ich sehe weg.






„...Hey. Na ja, was auch immer. Mal sehen... Ich denke nicht dass es heute Nacht eine gute Idee ist uns aufzuteilen, da wir an die Umgebung nicht gewöhnt sind. Ich würde mich Sogen machen wenn Hibiki-chan alleine unterwegs ist, da das das erste Mal ist dass sie in einer bewaldeten Region jagt in der die Sicht auch nicht so gut ist. Obwohl damit die Effizienz sinkt, denke ich dass das die beste Idee ist. Was meint ihr?“






Ragnall erholt sich zu schnell. Wäre es Masaki... un. Er würde ausflippen. Das ist etwas öde.






„Ou. Obwohl es auch mein erstes Mal ist?“






Antworte ich.






„Nein, als wir gegen die Python gekämpft haben, waren wir da nicht auf der zweiten Ebene in einem Wald?“






„Ah.“






Das habe ich vergessen. Na ja, er hat recht dass ich keine großen Schwierigkeiten haben werden; mit Verstärkter Körper kann ich ziemlich leicht Sachen aufspüren.






„Das war es dann?'






Fragte Hibiki-chan.






„Ich denke mal schon... Eloise-san! Wir sind hier fertig!“






Ich rufe die Rezeptionistin des Waldruhes rüber, die auch gleich doppelt als Wirtin des Esslokals agiert.






„Oka~y! Tisch 4 kann geputzt werden!“






Rief Eloise in die Richtung der Küche.






Ragnall, Hibiki-chan und ich standen auf als das Personal des  Esslokals kam um den Tisch zu leeren.






„Wir müssen keine aufwendigen Vorbereitungen treffen?“






Frage ich wie wir aus der Tür gehen.






„Ja. Normalerweise würden wir Lichtsteine oder so brauchen, aber das mit dieser Gruppe unnötig. Wir gehen auch nicht so weit raus, also brauchen wir kein Essen oder Unterkunft oder sonst was.“






Antwortete Ragnall.






Funktioniert das so?






◇◇◇






„Siehst oder hörst du etwas, Jun?“






Rief Ragnall mir zu.






Ich bin im Moment oben in einem Baum.






„Nein. Nichts dringendes jedenfalls.“






Aber echt mal, die Bäume und das Blattwerk dämpfen die Geräusche die ich hören kann, ganz zu schweigen davon wie sie meine Sicht behindern.






Es ist nicht so schlimm dass es zum Problem wird, aber verglichen zum bergigen Gelände von Nyl City, wo Geräusche ganz leicht mit einem Echo weitergetragen werden, ist es ziemlich gruselig.






Ich rutsche am Baum runter, springe vom niedrigsten Ast ab und lande leicht auf dem Boden.






„Also,, ich habe keinerlei verdächtige Aktivitäten gesehen, aber da war eine Lichtung, zwischen den Bäumen. Sind da Ruinen im Wald? So nah am Wächters Poster?“






Fragte ich.






„Hm. Ja, der Wald wächst ziemlich schnell und in dieser Gegend sind die Baumelfen sehr nomadisch. Sie bleiben für ungefähr 600 bis 1200 Monde in einem Gebiet und dann ziehen sie weiter. Wenn keiner es pflegt, dann werden ihre Baumhäuser in nur ein paar hundert Monden zu einem Teils des Waldes, also sind sie in Wirklichkeit nicht so alt.“






Nein, ich denke mehrere Jahrzehnte ist für Menschen immer noch eine lange Zeit... aber ich verstehe. Sie sind keine Jahrhunderte alt.






Das ist schnell, dass eine Stadt oder Kleinstadt in nur wenigen Jahrzehnten zu Ruinen wird.






„Dann ist der Wächters Posten also auch in Gefahr überwuchert zu werden?“






Frage ich.






Hibiki-chan guckt nach dem Motte „jetzt wo du es sagst“.






„Nee. So machen Baumelfen Kleinstädte. Irgendeine seltsame Magie die die Bäume biegen und wachsen lässt so wie sie es wollen... Also, frag mich nicht wie das funktioniert. Jedenfalls, der Wächters Posten wird noch etwas brauchen um zu verschwinden.“






„Auch wenn es im selben Zeitrahmen ist, laut den Elfen.“






Sage ich spontan.






Ragnall zuckt mit den Achseln.






„Vielleicht.“






„...Ich will irgendwie sehen wie es aussieht.“






Hibiki-chans Augen funkeln.






Un. Ich wette ich weiß was sie erwartet... wie ein bestimmter Film mit goldenen Bäumen und einer kompletten Elfenstadt hoch auf Plattformen.






Ich denke nicht dass es das sein wird was sie erwartet, aber ich unterstütze sie indem ich sage,






„Es wäre wahrscheinlich dass jemand der die Leute, die den Wächters Posten ein- und ausgehen, belauert vielleicht in einer der Ruinen da draußen ein Lager hat.“






„Hm.“






Ragnall kratzt seinen Hinterkopf wie er darüber nachdenkt.






„...Ja, alles klar. Die verbleibende Magie da ist für mich etwas unangenehm, aber einen richtigen Dämonen würde es wohl nicht stören, wenn dort einer ist.“






Hm. Ich denke Ragnalls „Allergie“ für magische Energie ist genau genommen keine Eigenschaft von normalen Dämonen. Nun, ja, als ich darin herumgestochert habe, habe ich gemerkt dass da eine seltsame Mischung von Eigenschaften gibt was Magie angeht. Es ist einfach das Ergebnis wo nur Teile der menschlichen oder dämonischen Eigenschaften eingeschlossen waren, darum gingen Sachen die reingingen nicht wieder raus oder Sachen die hätten existieren sollen waren nicht da.






„Ist die verbleibende Magie da so stark?“






Frage ich.






„Nee. Wie soll ich es ausdrücken... Baumelfenmagie ist irgendwie gespenstisch.“






Hm. Das sagt mir nichts.






„Sind Baumelfen anders als Elfen?“






Fragte Hibiki-chan.






Ragnall grinste ironisch.






„Häh. Stimmt, ihr wisst wirklich nichts... Elfen sind ziemlich normal, einfach wie langlebige Menschen mit der geringen Fähigkeit Pflanzenmana zu manipulieren, aber Baumelfen sind etwas komplett anderes. Sie leben ausschließlich in diesem Wald und nicht viele von ihnen kommen gerne mit anderen Rassen in Kontakt. Es gibt einen größeren Anteil von ihnen die Lichtmagie benutzen können als bei anderen Rassen und die Sachen die sie mit Magie machen können fühlen sich an, als würden es das Allgemeinwissen übersteigen.“






„„Hääääääh...““






Sagen Hibiki-chan und ich.






Ich machen uns auf den Weg in die Richtung, in der ich die nächstgelegene Ruine gesehen habe.






„Übrigens, die Tiefelfen sind eine noch viel abgeschiedenere Gruppe als die Baumelfen. Selbst Baumelfen sind nicht sicher wo sie leben. Auch wenn man sie gaaaanz selten mal zu Gesicht bekommt. Sie sind leicht zu erkennen, da ihr weißes Haar zu glühen scheint.“






„Das ist vage.“






Sage ich.






„Ja, aber wenn du es siehst wirst du es verstehen.“






War womit Ragnall antwortete.






„Es gibt allerdings keine Garantie dass ich jemals einen Tiefelfen sehen werde.“






Sage ich.






„Na ja, du bist Jun, also würde ich es nicht ausschließen.“






Antwortete er.

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