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Kapitel 93
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Einige Leute haben einfach Ideen die zu fortgeschritten sind für einfache Sterbliche um sie zu verstehen; ich frage mich allerdings wie viele dieser Ideen wirklich Erfolg hatte

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Ragnall hat ein angespanntes Lächeln in seinem Gesicht.






„Während wir also gearbeitet haben, hast du hier geschwänzt.“






„Hm? Das ist unverschämt. Ich habe eindeutig gearbeitet während ich in der Schmiede geholfen habe ...“






„Was für dich im Grunde zu spielen ist.“






Der letzte Teil war Hibiki. Die frech grinst.






Sie fängt an die Persönlichkeit einer frechen kleinen Schwester zu haben. Hätte sie nicht diesen modifizierten Körper, dann würde ich mich fragen ob sie sich an die gewendet hätte die sie jünger mögen. Nicht der Lolicon Haufen, aber die die auf gerade noch Jugendliche sind stehen ... sie sagte dass sie gerade dabei war ihre Oberschulprüfung zu machen, darum denke ich dass sie technisch noch eine Mittelschülerin ist.






Aber wenn sie sagte dass sie Oberschülerin ist, habe ich es nicht in Frage gestellt da ihr Körper in dieser Welt gut entwickelt war.






„Jedenfalls habe ich es geschafft mit ihnen zu verhandeln dass wir unabhängig arbeiten können.“






Ragnall sieht müde aus.






„Ah... gute Arbeit? Du hast hart gearbeitet.“






Ich reiche ihm meine Teetasse und Ragnall zieht nur eine Fratze bevor er den Rest davon runterkippt.






Oh, erstaunlich, er hat auch die ganzen Kräuter am Boden ausgeleert.






„Hm? Der Mann da ... ist das der Weiße Dämon!?“






Ah... wird das zu einem Problem – ich glaube nicht. Der Schwanz des Wolfs(?)bestienvolks wedelt.






„Ich staune dass du noch immer hier arbeitest, Trelzt. Und nenn mich nicht so.“






„Nein, na ja... Schwert! Darf ich dein neuestes Schwert sehen das von Helward-sama geschmiedet wurde, bitte!?“






Ah. Das stimmt. Ragnall wechselt manchmal die Schwerter wie Einweg-Essstäbchen... Jedenfalls, scheint der Name von diesem Wolfs(?)bestienvolk Trelzt zu sein und er weiß wenigstens von Ragnalls Ruf.






„Nun... von mir aus, aber dir ist schon klar dass du mit einem Meister Klingenschmied gearbeitet hast, der von Helward selbst anerkannt wurde? Ist das nicht wichtiger?“






Sagte Ragnall während er sein Schwert losmacht und es übergibt.






Oi oi, ist es in Ordnung etwas einfach auszuhändigen was eigentlich dein geschätzter Partner sein soll? Das ist eine Sache die mich an Ragnall nervt. Dolche sind Verbrauchsgüter und Schwerter werden viel zu leicht beschädigt; selbst wenn sie nicht seine Partner auf Lebenszeit sein werden, wäre es mir lieber wenn du sie mit mehr Vorsicht behandelst...






Ma, dieses Wolfs(?)bestienvolk scheint als Schmied vertrauenswürdig genug zu sein und es klingt als hätten sie eine gemeinsame Vergangenheit, also störe ich mich am Besten nicht daran.






Trelzt sieht mit großen Augen zu Ragnall, dann zu mir, dann zurück zu Ragnall.






„Hä!? Dieser Knabe!?“






„-Pu! Er hat Jun 'Knabe' genannt!“






Gluckste Hibiki-chan.






Oh, wenn ich es so recht bedenke, das her wirklich, nicht wahr?






„Ich bin überrascht. Du bist die erste Person die das (korrekt) vermutet hat.“






Ich murmle (korrekt) sehr sehr leise.






Trelzt wurde im Gesicht langsam rot als er seinen Fehler(?) bemerkt.






„Oh, das ist mir so peinlich... obwohl dein Geruch entfernt weiblich war, war deine Ausstrahlung so irgendwie überhaupt nicht feminin. Wir haben ab und zu ein paar Leute mit Tiefelfenblut, darum muss ich vorsichtig mit meinen Vermutungen sein, weeste.“






Nein, du hast trotzdem was vermutet... maa, mich kümmert´s so oder so nicht, aber du warst die erste Person die vermutet hat dass ich ein Kerl bin.






...Hm? Sollte ich deswegen froh oder aufgebracht sein?






Irgendwie kümmert es umso weniger als Mädchen erkannt zu werden, je mehr ich deswegen wegen verwirrt bin wie ich mich deswegen fühlen soll. Obwohl es dieses mal das Gegenteil der anderen Male war.






„Ich weiß, ich weiß was du meinst, Trelzt. Ich vergesse auch immer wieder dass sie ein Mädchen ist.“






Mu. Ich denke ich bin dadurch beleidigt. Mir kommt es nämlich vor als würde Ragnall es absichtlich so sagen damit es sich leicht beleidigend anhört.






Nachdem Trelzt Ragnalls Schwert verehrt hat (das war irgendwie unheimlich) und mich dann versprechen ließ dass ich später wiederkomme um zu schmieden, war es Zeit fürs Geschäft.






Oder eher, es wurde Zeit das Ragnall und Hibiki-chan mich darüber informieren was beim Wächter HQ passiert ist.






Es war auch Zeit für ein früher Mittagessen. Da wir über Nacht gereist sind, macht es Sinn dass wir jetzt Hunger haben.






Da wir uns jetzt getrennt Orvowel und seinem Assistenten bewegen, gehen wir einfach vor und essen in Esslokal des Wirtshauses ohne nach ihnen zu suchen.






„Na ja, es war lästig, aber ich habe es geschafft auszuhandeln dass wir unabhängig von den Wächtern handeln. Wir machen im Grunde einen Standard Gildenauftrag für Ermittlungen.“






Sagte Ragnall.






„Ich verstehe. Ich begreife dass es von Vorteil ist, aber sag mir warum.“






Ich bin, in den 2+ Monaten in denen ich hier war, besser darin geworden Fragen zu stellen. Yay~.






„Wenn wir mit den Wächtern agieren ist wie Teil einer Schwadron zu werden. Ich mag diese Art von Arbeit nicht wirklich; darum habe ich aufgehört ein Söldner zu sein. Indem wir es durch den Auftrag annehmen, werden wir garantiert bezahlt selbst wenn wir nichts wichtiges finden, also werden wir keine Arbeit verschwenden.“






„Ich verstehe... un. Es wäre vielleicht zu bevorzugen Teil einer Schwadron zu werden. Das macht es einfacher zu gehen wenn wir nichts finden können. Es wäre es mies wenn wir hier für Monate feststecken würden.“






Sagte ich, nachdem ich es überdachte.






„Genau. Sie waren nicht froh darüber, aber, na ja, wir sind Abenteurer und keine Soldaten, damit müssen sie leben.“






Ragnall schluckte sein Ale runter, als er mit seiner Aussage fertig war.






Ich vermute dass, da er trinkt, wir nicht sofort rausgehen werden.






Hibiki-chan schlürfte vorsichtig an ihrem Wasser, dann sagte sie,






„Da drinnen war es etwas seltsam... es war sehr angespannt und habe nicht wirklich gemocht wie sie uns angesehen haben.“






„Entschuldige, das ich wahrscheinlich meine Schuld.“






Gab Ragnall mit einem mürrischen Blick zu.






„Nun, andere haben auch reagiert als würden sie eine große Berühmtheit treffen, darum war es auf alle Arten seltsam.“






Sagte Hibiki-chan schnell.






Un... Das habe ich mich schon nachgedacht.  Ragnall ist mehr oder weniger berühmt. Aber,






„Das war nicht weil du... du weißt schon, ein Teil bist...“






„Nee. Obwohl einige der empfindlicheren Elfen es merken, wissen die meisten Leute es nicht. Nur die Jungen denken dass ich ihnen den Ruhm nehmen werde oder ich wette andere haben von dem zeug gehört was ich getan habe.“






Die  Jungen... du bist selbst nicht so alt, Ragnall.






„Also, ich weißt dass mit Jun alles in Ordnung ist, aber wir gehen nicht sofort los, oder? Ich bin müde.“






Sagte Hibiki-chan, wie sie ein Gähnen unterdrückt.






„Nein, nur Jun kann ohne Schlaf weitermachen. Ich wette Orvowel und Leimon machen auch ein Nickerchen. Ich würde sagen wir fangen bei Abenddämmerung an. Das ist eine gefährliche Stunde um loszuziehen, aber ich denke wir kommen damit klar.“






Sagte Ragnall.






Wie unhöflich. Ihr beide behandelt mich wie einen Sonderling.






Wir beenden unser Essen in Stille und als wir herumsitzen verdauen wir,






„Das macht mir Sorgen.“






Zu Ragnalls Nuscheln fragte ich,






„Was?“






„Diese Situation. Hast du davon gehört dass es Opfer gab die alle verstümmelt und leer gesaugt waren als sie gefunden wurden?“






Un, habe ich, von Eloise.






Als ich nickte fuhr Ragnall fort.






„Normalerweise, wenn es eine größere Dämonenaktivität gibt um die es sich zu Sorgen gibt, schleppen sie Leute ihr Manavieh mit zurück. Leute gerade raus zu töten und foltern ... also, was denkst du?“






Ich stütze mein Kinn auf meinen Händen und denke darüber nach.






„Un. Klingt als hätten sie vor einzumaschieren. Und nicht auf die schlaue Art.“






Sage ich letztendlich.






„Hä? Was meinst du?“






Fragt Hibiki-chan.






„Wie... ein Banditen die versuchen ein Dorf zu übernehmen Klischee; so in etwa.“






Erklärte ich.






„Ah... jetzt verstehe ich“






Wie erwartet verstand sie es damit.






„... Ich bin nicht ganz sicher wovon ihr da redet, aber wie ihr seht sieht es nicht gut aus.Wenn das nicht gestoppt wird, könnte es einen Krieg zwischen Orelia und Arcene geben. Wenn man an die ganzen Länder in Orelia denkt die gegeneinander kämpfen und die Tatsache dass man nicht wirklich vorhersehen kann wo die Grenze brechen wird, ist das keine gute Sache.“






Nun, wir sind nicht ganz sicher dass es Dämonen sind, selbst wenn denke ich dass es etwas zu früh ist um sich um Krieg Gedanken zu machen.






◇◇◇






„Da Nyl City für die meisten Länder ein nicht erstrebenswerter Ort ist, ist es auch der sicherste Ort  um unsere Basis ohne Störungen zu errichten.“






„Dennoch ist Nyl City ohne Frage kein guter Ort um Heilpflanzen zu züchten.“






„Aber es ist ein guter Ort für Mineralien und Edelsteine. Und ich hab ein Interesse daran wie einige der Gewerbe hier und helfen können.“






„Hm...“






Es war ein kleiner Besprechungsraum in Nyl Citys Gildenhalle, in der diese Unterhaltung statt fand.






Auch wenn die einzigen Personen, Lor und Seimei sind, die darin waren.






Über die gesamten Besprechungstische und Schreibtische waren Karten, Papiere und anständige Blaupausen. Darum haben sie sich den Raum ausgeliehen.






Auch wenn Seimei ein mittelmäßig nettes Haus in Nyl City hat, war es trotzdem beengt und hatte nicht genug Platz um alles auszubreiten damit man es sich ansehen kann. So sind Häuser in einer so bergigen Stadt nun mal.






Seimei und Lor diskutierten die Logistik.






Das war alles weil Seimeis Pläne größer waren als Lor jemals hätte sich erträumen können.






Medizinischen Einweisung , Geräte, Anbau von Materialien, Datenorganisation – Lor konnte nicht anders als zu fühlen dass dieses Wissen, selbst wenn es nur oberflächlich ist, diese Art von Wissen ist die über hunderte, vielleicht tausende Jahre der Forschung sich ansammelt.






Verglichen dazu...






Sind unsere Leute hier nur damit beschäftigt ihr Leben luxuriöser zu machen während sie am Leben sind. Es ist beschämend, dieses Gefühl als würde er sich auf unser Niveau herablassen und versuchen gewaltsam unsere Niveau des medizinischen Wissens auf ein Level zu heben das er zufriedenstellend findet.






Lor behielt diese Gedanken für sich.






Chirurgie war VÖLLIG unbekannt, aber nur wenige Leute würden neue Wunden in einen Körper schneiden. Wenn man so etwas machen würde wäre es für gewöhnliche eine Amputation, wenn das gesamte Gliedmaß verloren ist, um die Fäulnis davon abzuhalten sich auszubreiten.






Als Seimei sachlich darüber sprach jemanden aufzuschneiden um das zu reparieren was darin ist, als würde man einfach mal so ein magisches Gerät öffnen um den Kreislauf zu richten, fühlte Lor wie es ihm die Sprache verschlug.






Warum sollte man jemanden weiter schädigen!? Und Blutgefäße – obwohl er vorher  keine so konkrete Theorie über sie gehört hat, aber was meinst du damit sie wieder zusammenzunähen!?






Lor fühlte sich als würde sein Gehirn ständig unter den Ideen die Seimei ihm vorstellte zusammenbrechen.






Er fühlte sich niemals erleichterter als Seimei seine Abhandlung über Chirurgie beendet hat.






„Nun, es gibt Operationen die ein Anfänger nicht machen kann, also sollten wir zuerst uns auf Sachen wie das Einrichten von Knochen und die Entfernung von Fremdkörpern konzentrieren. Und verzehrbare Medizin. Die Manakrankheiten machen mir Sorgen und dafür denke ich wärst du du belesener.“






„Ja, also, es ist eindeutig unmöglich das alles woran Ihr gedacht habt gleichzeitig zu implementieren Sir Seimei...“






Die Sachen mit denen Lor anfangen waren nicht magische Betäubungsmittel, Desinfektionsmittel und Pillen. Es gibt einige Kräutermedikamente, aber Puder rumzutragen ist lästig und nicht jeder kann sich die auf Magie basierenden Alternativen leisten.






Gar nicht zu sprechen von magischen Effekten die leicht geschädigt werden wenn der Wirkende nicht mehr vor Ort ist und magische Behandlungen die zeitgleich benutzt werden kommen miteinander oft ins Gehege. Magievergiftung, anders als die Manavergiftung bei Ragnall, war nur zu üblich und ließ viele Leute sich von allem außer der notwendigen medizinischen Behandlung abwenden.






Offen gesagt, wenn es nicht gerade Lichtmagie ist, hatte die meiste Magie die zu medizinischen Wagnissen benutzt wurden hatten oft Nebenwirkungen die nicht ignoriert werden könnten und der Verbrauch der magischen Energie war für einen durchschnittlichen Magier zu erheblich. Für Betäubungsmittel braucht ein Adliger vielleicht 2-3 Magier die durchgehend <Betäuben> wirken, einer nach dem anderen, um es für 30 Minuten aufrecht zu erhalten.






Obwohl Lor seinen Verdacht hatte was Seimeis Magievorrat anging ... nun, wie es auch sein mag, Lor hatte ein starkes Interesse viele nicht magische Dinge zu machen.






Aber was Lor erheblich faszinierte war diese 'Chemie' von der Seimei gesprochen hat.






Substanzen aufzuspalten; das war etwas das Alchemisten nur kurz durchführten. Von einer auszugehen die scheint als würde sie aus einer Sache bestehen, aber in der Lage zu sein sie weiter aufzuteilen... Obwohl er nicht alles davon verstand, wusste Lor instinktiv dass solche Wissen das Potenzial hat Leben zu retten.






Aber, auf jeden Fall, die aktuelle Diskussion hatte damit nichts zu tun.






Es war eine Diskussion darüber wo sie ihre erste Basis für Forschungen bauen sollen.






Vor ihnen war eine Karte von Nyl City, mit Markierungen von Orten die Seimei in Betracht gezogen hat zu kaufen.






Es ist nur...






Vor allem anderen sollten daran arbeiten die Versorgung von Sachen zu verbessern die wir brauchen werden. Die größte Sorge ist Zutaten sicherzustellen – Lors Seite.






Vor allem anderen sollten wir einen Ort sicherstellen an dem die Forschung vorankommen kann. Die größte Sorge ist die Stabilität und Verfügbarkeit von erfahrenen Leuten – Seimeis Seite.






Für Lors Seite war Nyl City, durch die Einschränkung an Heilkräutern, ein unpraktischer Ort. Selbst im Labyrinth kann man sie nur auf der zweiten und siebten Ebene finden. Verglichen mit anderen Labyrinthen, hatte Nyl City die schlechteste Konzentration von Kräutern. Auch wenn das nicht zu viel gesagt ist, da alle anderen Labyrinthe mit Flora auf allen Ebenen nur so überfließt. Nyl Labyrinth war wirklich ein Mineralparadies, keins für Vegetation. Lor war begierig eine Basis zu errichten, die die Züchtung von vielen Heilkräutern zu erforschen, bei denen es Leuten schwer fiel sie zu produzieren. Darum war Medizin so teuer.






Für Seimeis Seite war Nyl City der beste Ort. Länder waren viel mehr an den anderen Labyrinthen  voll mit Reichtümern und einer größeren Vielzahl an Ressourcen interessiert und das Gelände machte es im besten Fall schwer die Stadt zu belagern. Nyl war das einzige Labyrinth-basierte Ungebundene Territorium in dem es einem Land, Carnus, es erlaubt wurde seine Präsenz zu etablieren. Zufälligerweise war Seimei mit Carnus verbündet. Des weiteren würden viele Forscher, wie Lor, an diesen relativ sicheren Ort kommen um ihre Forschung zu betreiben. Es ist sogar so dass Lor aus diesem Grund oft zwischen Tren City und Nyl City reist.






Da ist auch die Sache mit den Glashandwerker... aber das ist etwas Seimei erst noch mit den Glasarbeitern selbst besprechen muss, also hat er sich davon zurückgehalten mit Lor darüber zu reden.






„Scheint als müssten wir einen Zweig hier und einen dort haben...“






Grübelte Seimei.






Seimei, ein Geschäftselite, war an solche Ideen gewöhnt.






Lor, ein armer Forscher, war es nicht.






„Genau... mit meinem aktuellen Kapital kann ich einen dieser vier Plötze kaufen und ihn umarbeiten lassen. Du sagtest dass wir einen Standort in Tren suchen sollten... Na gut. Die anderen meines Hauses werden bald Nyl besuchen, also können sie für ein paar Monate das Haus hüten. Wir werden nach Tren gehen.“






Lor staunte.






„Neinneinnein, wenn man es nicht sofort benutzt, dann muss es doch nicht kaufen! Jedefanlls kein so großes Grundstück! Das wird Euer ganzes Geld verbrauchen, richtig?“






Seimei lachte zuversichtlich.






„Das ist eine Anlage, eine Anlage. Wenn man einen Teil kauft und dann später den anderen Teil., ist es für den Grundbesitzer die Preise zu erhöhen.“






„Das ist... nein, das stimmt, ich habe gehört dass einige Leute das machen...“






„So eine ausschweifende Anschaffung, mit großangelegten Umbauten die Gerüchten zufolge eine Forschungseinrichtung sein soll ... andere Einzelforscher wie du würden dazu hingezogen werden, nicht? Ich vermute dass die Auswahl des Personals ein Problem darstellen könnte ... ma, es ist besser ein breites Netz auszuwerfen. Das es Nyl City ist, sollten die Vorteile dieser Gerüchte die Nachteile überwiegen. Eine Einrichtung nicht in Carnus, aber in gemäßigter Reichweite zu Carnus... es könnte besser sein, aber ich denke das sollte ausreichen.“






Lor hatte Kopfschmerzen. Nicht nur Jun; alle ihre Landsmänner waren verrückt.






Er beschwerte sich im Namen seines gesunden Menschenverstandes.






„Dennoch ist da noch immer das Problem dass die ganzen Renovierungen und Erwerb von Grundstücken fast alles Eures persönlichen Geldes aufbrauchen wird. Ich bezweifle dass es gut ausgehen wir sich etwas von Carnus zu leihen; Ihr werdet einen Begleitschutz nach Tren benötigen und wenn Ihr mit denen Geschäfte tätigt die Libalm Anbauen, werdet Ihr ebenfalls eine beträchtliche Menge an Geld benötigen...“






Seimei lächelte. Lor fing an jedes Mal Schauer zu bekommen wenn er lächelt.






„Ich habe mich eben erst als Abenteurer registriert. Was das angeht wird es keine Probleme geben.“






Obwohl er Jun hat fast alle Materialien ihrer Blitzaktion durch den Wasserkorridor nehmen lassen, war es nicht deswegen weil er selbstlos war oder weil sie ihm und den anderen Spielern fast legendäre Ausrüstung für umsonst machte. Er war schließlich ein Geschäftsmann.






Nein, er hat diese potenzielle Goldmine ohne mit der Wimper zu zucken losgelassen, da er die Zuversicht hatte dass er selbst so viel ohne irgendwelche Probleme ansammeln kann.






Der Geschäftsverstand eines Elitegeschäftsmannes aus Japan, traf auf die Freiheit eines Fantasie Abenteurer Geldmittel anzusammeln.






Das war eine Denkweise von Lor niemals hoffen könnte sie nachzuahmen.

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