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Kapitel 90
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Dieses Gefühl Wenn Leute Denken dass Man ein Experte für Chinesisches Zeug ist und dann kommt Man mit, ich komme aus St. Louis.

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Auch wenn ich dachte es anstrengend wäre durchweg zu reisen, ist es eigentlich gar nicht so schlecht.






Die einzigen Male die mich meine Entscheidung haben überdenken lassen waren wenn wir in plötzlichen Regenschauern stecken, aber Ragnall versicherte mir dass wenn wir weiter vom Fuß der Berge weggehen es nicht mehr so wäre.






Es war eine dreiwöchige Reise und wir haben etwas weniger als den halben Weg nach Ploids City geschafft.






Obwohl es auf der Karte viel weniger wirkt. Die heimtückischen Bergpfade verlängern die Reise immerhin.






Ich muss aus dem Süden gekommen sein, als ich das erste Mal in diese Welt gekommen bin, da ich mich nicht daran erinnere so viel Blattwerk gesehen zu haben als ich auf dem Weg nach Nyl City war.






Oder besser, wir fangen an in die stark bewaldeten Regionen zu kommen.






Da wir zum Fuß der Berge unterwegs sind, ist es morgens, wenn auch feucht, weniger kühl.Zur selben Zeit, wegen der Bäume, ist es tagsüber nicht so heiß wie in der staubigen, Wüsten-ähnlichen Region in denen ich war als ich das erste mal in diese Welt kam.






Wie soll ich es ausdrücken ... die Wüsten-ähnliche Region und auch die Berge in Nyl City ließen mich eindeutig denken, „Ah, ich bin nicht mehr in Japan“, aber da ist so ein Gefühl dass wir auf einem Schulausflug sind um ein Orientierungslauftraining zu machen.






Auch wenn die Bäume viel älter aussehen und viel größer sind. Und wir sind hier mir einem Albino Ausländer und eine Zwerg, also ist es nicht so als könnte ich mir was einbilden wieder in meinem ursprünglichen Welt zu sein.






Wo wir bei Orvowel sind, wir sind letzten Endes drei Tage im Einsamen Bären geblieben.






Vielleicht kommt es daher dass ich Nyl City nie verlassen habe, aber ich war davon überrascht wie viele Leute reisen und durch den Ausspann kamen. Es kam nie ein große Gruppe an Leuten auf einmal, sondern war es ein stetiger Strom an Leuten die ein- und ausgehen.






Verglichen damit sind die beiden kleineren Dörfer bei denen wir Halt gemacht haben für Orvowel nicht so lukrativ. Zunächst mal sind die meisten Abenteurer die in diesen beiden Dörfern übernachtet haben ... na ja, wir haben sie im Einsamen Bären gesehen.






Das zweiter Dorf war sogar noch schlimmer, da wir sie im Einsamen Bären UND im Dorf davor sahen. Ich denke dass Orvowel nur Geschäfte mit einer Gruppe von Abenteurern in beiden Dörfern gemacht hat.






Die Dorfbewohner selbst ... nun, es sind kleine Dörfer, also sind da nicht viele Leute. Es gibt nicht nur wenige Dorfbewohner, die Dorfbewohner standen oft einander nah genug dass, wenn sie etwas wie einen Pflug oder eine Gartenhacke gekauft haben, sie nur eins kaufen würden und es untereinander teilen.






Die Dorfbewohner waren auch nicht so sehr auf Geld angewiesen wie Abenteurer, deshalb wurden die meisten Geschäfte durch Tauschhandel abgewickelt und da Orvowel sehr wählerisch ist was er als legitimen Handel nimmt, na ja ...






Kurz gesagt, wir sind in jedem Dorf nur über Nacht geblieben da es nicht viele Geschäfte gab.






Ich habe Orvowel gefragt warum er so wählerisch ist und er sagte,






„Ich bin ein reisender Krämer, darum müssen es Sachen sein die nicht nur das Reisen überstehen, sondern die sich eindeutig ausverkaufen.“






Er zielt also ganz darauf ab auf der Reise zwischen Nyl und Ploids alles zu verkaufen, alles was übrig ist in Ploids schnellstmöglich loszuwerden und dann eine komplett neue Frachtladung von dem zu kaufen was er kriegt und wiederholt das dann bei der nächsten Reise?






Uwaa...






Aber, na ja, wenn es keine Leute gäbe die so lästige Sachen wie das machen würden, dann hätten diese Dörfer und die reisenden Abenteurer ein paar mehr Probleme, ne?






„Oooh, wir sollten bald beim nächsten Ort ankommen.“






Orvowel senkte die Geschwindigkeit damit er über seine Schulter rufen konnte.






Die Straßen sind weit genug geworden dass wir wahrscheinlich unseren kleinen Karren mit  Orvowels Wagen aufreihen könnten, aber für den Fall dass Leute aus der entgegensetzen Richtung kommen, fahren wir in einer Reihe weiter.






Übrigens, ich bin im Wagen mit Orvowel und sitze auf dem Fahrersitz neben Orvowel oder Leimon, je nachdem wer fährt. Hibiki-chan und Ragnall sind in unserem Karren.






Bei jeder Pause, tauschen Ragnall und ich die Plätze.






Für gewöhnlich, wenn wir wüssten wie man Pferde reitet, würden wir alle entlang von Orvowels Wagen reiten und ihn von den Seiten und hinten schützen, aber, na ja... Weder Hibiki-chan noch ich können schließlich reiten.






Haa... ich sollte das wirklich lernen. Es kommt mir wirklich lächerlich vor einen Karren zu haben, wenn wir fast kein Gepäck haben.






Selbst wenn Hibiki-chan es nicht lernt, kann sie wenigstens hinter mir reiten – ah, nein, Ragnall wäre wohl eine bessere Idee. Jedenfalls, mit einer zwei zu eins Verteilung bei denen die unfähig sind zu reiten, war es unvermeidbar einen Karren zu leihen.






Besonders da alle aus irgendeinem Grund dagegen waren dass ich an der Seite des Wagens mit renne.






„Der nächste Ort... ist ein weiteres Dorf?“






Fragte Hibiki-chan.






Nebenbei habe ich herausgefunden dass Hibiki-chan dabei war im nächsten Schuljahr mit der Oberschule anzufangen.






Hä? Eine Mittelschülerin!? Was ist mit der Lichtmagie los, dass sie eine Minderjährige entführt ... ah. Ich denke aber das gilt auch für mich. Jedenfalls, deswegen habe ich mir angewöhnt sie doch mit –chan nennen.






Ich frage mich warum sie eisern darauf besteht ohne Höflichkeitsformen angesprochen zu werden, da –chan nicht im Geringsten fremd klingt – aber ich vermute ich sollte nicht so neugierig sein. Es braucht kein Genie um zu denken dass sie vielleicht verzweifelt versucht zu jemanden eine Verbindung aufzubauen, nach allem was sie durchgemacht hat.






„Nein... na ja, gewissermaßen.“






Antwortete Ragnall zu Hibiki-chans Frage.






„Es ist ein Ausspann der Der Wächters Posten genannt wird ... aber es ist praktisch eine kleine Stadt,“






Sagte Orvowel.






Dann ist es also mehr als ein Gebäude... so verstehe ich das.






Zu dem nachdenklichen Ausdruck in meinem Gesicht erklärte Orvowel.






„Es ist eine Mischung Wachmannschaftshauptquartier und Gildenzweigstelle. Leute die sich um den Wald und Straßen kümmern, Banditen ausmerzen, Zählungen der Tier- und Pflanzenwelt vornehmen ... es hilft solche Sachen zu organisieren. Abenteurer können auch Jobs von ihnen annehmen.“






„Über die Jahre ist es, wie der Einsame Bär, um einiges größer geworden. Zuerst war da nur ein Gebäude bei dem sich die Wächter genannt haben die Informationen austauschen oder vielleicht andere finden um ihnen zu helfen. Dann kamen Unterkünfte und Geschäfte und bevor man sich versah, ist es zu vielen Gebäuden Explodiert zu denen die kleinen Dörfer und Reisenden kommen um Informationen und Waren zu handeln.“






Fügte Ragnall hinzu.






„Und darum werden wir 3 bis 5 bleiben.“






Kündigte Orvowel fröhlich an.






Maa, das konnte man mehr oder weniger von ihm erwarten.






◇◇◇






Es war früh am Morgen als wir beim Wächters Posten ankamen.






Das haben erreicht indem wir die ganze Nacht durchgelaufen sind, wobei ich den Karren gelenkt habe während Ragnall, Leimon und Orvowel abwechselnd geschlafen haben während die anderen beiden den Wagen lenken und Wache halten.






Hm...? Ein komisches Gefühl kam über mich als wir näher kommen, aber es war sofort weg. Ich würde sagen dass ich es mir eingebildet habe, wenn ich mir nicht sicher wäre dass ich es gefühlt habe.






... Es ist ein Elfendorf!






Dachte ich als wir den Bereich des Ausspanns betraten.






Anders als der eisige Nebel der Berge, wir ein weicher, sanfter Nebel geschmolzen als die Sonne aufgeht und die Beleuchtung ist ein grün gefärbtes, warmes Licht.






Auf den ersten Blick, erst recht mit dem Nebel der den Ort etwas undeutliche macht, sind die Gebäude normal Blockhäuser, aber auf den zweiten Blick, sind die Blockhäuser als Erweiterung zu den Geschäften und Heimen die gleich in den gigantischen Baum gebaut wurden. Da sind Fenster und Türen im Stämmen!






Schaut man hoch, sind da mehr erträgliche Bereiche über den Gebäuden auf die man vom Boden aus Zugriff hat.






Das ist nicht wie in Filmen in denen die Behausungen auf Plattformen gebaut sind, die zwischen Ästen aufgehängt über dem Boden schweben, aber da sind Seilbrücken Fußwege zwischen einigen der Türen, die ich als ersten Stock bezeichnen würden, aufgezogen.






Ungeachtet dessen dass es so früh ist, sind da schon einige Leute unterwegs.






-tte, ist deren Tatenkraft nicht ... ziemlich hoch?






Ein schneller Blick zu Ragnall und Orvowel zeigt dass sie auch nicht sicher sind was los ist.






Ein rank und schlanker, weiblicher Schatten der einen Bogen trägt oben auf einem der Gehwege dreht sich plötzlich in unsere Richtung.






Maa, wenn man Verstärkter Körper nicht hat, danke vermute ich mal dass sie nur wie Schatten in Menschenform aussehen.






„Reisende aus dem Westen, tretet zurück!“






Äh... was soll das...






Ragnall ruft,






„Unsere Waffen sind wegsteckt.“






Der Schatten lacht als sie zu uns rennt, dann katapultiert sie sich vom Gehweg.






Hibiki-chan erstarrt vor Schreck, aber, nn, ich habe mich an die übermenschlichen Fähigkeiten der Leite in dieser Welt gewöhnt von daher bin ich überhaupt nicht geschockt.






Der Schatten landet mit einem Aufprall direkt vor uns.






„Entschuldigt, entschuldigt, das war eigentlich an unsere Späher, ihr seid okay.“






Sagte sie.






Eine blonde Frau mit Elfenohren-!






H-Hibiki-chan, starr mich nicht so plötzlich an...






Irgendwie, ist sie etwas anders wie in meiner Vorstellung... die Elfenfrau ist robust gebaut mit starken Muskeln und kräftigen Armen.






Wenn man sagt dass sie schlank ist, nun, stimmt schon ihr Taille ist länger und ihre Hüften sind schmaler als die eines durchschnittlichen Menschen und ihre Beine sind lang ... aber na ja...






Ich vermute dass Elfen in dieser Welt auch Bodybuilder sein können...






Ich bin etwas enttäuscht.






Sie ist jedoch hübsch, mit einem Skandinavischem Model-artigem Gesicht, trotz der schmalen Narbe die an der Seite ihre Gesichts runterläuft. Nur ein idiotischer Mann würde sagen dass die Narbe ihre Schönheit negativ beeinflusst.






Wo wir dabei sind, Ragnall hat auch Narben in seinem Gesicht, er ist aber so blass dass sie ziemlich schwer zu sehen sind. Die Kerbe in seinem Kinn und die die ihnen aussehen lassen als würde er grinsen sind am auffälligsten, aber selbst dann habe ich lange gebraucht um zu merken dass er sie hat.






Oh und das Stück das an seinen Ohren fehlt. Oder besser, die ist schwer nicht zu bemerken.






Was die Berge und Täler angeht von denen Männer träumen ... nun, die gibt es hier nicht. Oder wenn es welche gibt, dann hat sie sie zusammengebunden und sie trägt eine steife Lederrüstung um das Volumen weiter zu reduzieren. Maa, wenn sie sie hätte, hätte sie als ein weiblicher Bogenschütze einige Probleme.






„Toal, etwas so gefährliches zu machen... Seid gegrüßt Reisende. Es ist plötzlich, aber wo kommt ihr her und habt ihr auf dem Weg hierher etwas Verdächtiges gesehen?“






Ein Mann kommt von hinten und weißt die weibliche Elfe zurecht – ah, dieser Mann ist ebenfalls ein Elf. Ist dieses Dorf voll mit Elfen?






... Nein. Da ist eine ziemliche Zahl von verschiedenen Rassen. Obwohl ein Drittel davon Elfen sind, sind die Hälfte Menschen und der letzte Teil sind Bestienvolk und Zwerge.






Was den männlichen Elf angeht, er ist blond und schlank ... tte, ist er nicht schlanker als die Frau? Eher als Ikemen, dieser Mann ist mehr ein Bishounen – Biseinen?






Nein er sieht noch wie ein Mann aus, nur im richtigen Licht ...






Was sagt das über mich aus ... nein, ignorieren wir das. Wenn ich deswegen deprimiert werde, gehöre ich niemals zu den Siegern im Leben. Jedenfalls bin ich jetzt ein Mädchen. Ich ignoriere die kleinen Zeichen in meinem Herzen.






„Wir kommen vom Dorf Holden, aus Nyl City, wir handeln unterwegs. Unterwegs gab es nichts erwähnenswertes ... aber stimmt etwas nicht?“






In Fällen wie diesen, überlässt Orvowel Ragnall das Reden, da es um Sicherheit und Aufklärung geht.






Das Gesicht des Elfenmanns wird sofort ernst.






„Das ist... es gibt Sichtungen einer bestimmten Sache und Monster haben angefangen zu randalieren.“






„Eine bestimmte Sache ... dass die Wächter so in Aufruhr sind wegen randalierenden Monstern... es ist doch nicht etwa... ein Dämon?“






Ragnall machte ein bittere Gesicht.






Der Elfenmann ist überrascht.






„Allerdings. Du hast eine bemerkenswerte Einsicht. Oder sollte ich sagen, unglaubliche Einsicht. Wer bist du nochmal ... ah, nein. Vergib mir, wir haben einander nicht ordentlich vorgestellt. Ich bin Idra, Gruppenführer der 23. Wächter. Das ist Toal, Späheranführer des Wächter Posten.“






„Hallo!“






Toal winkte mit einem Lächeln.






„Orvowel und Leimon die ihr vielleicht als die reisenden Krämer kennt.Wir sind ihre Eskorten. Die beiden Frauen sind Jun und Hibiki und ich bin Ragnall, alle bei der Gilde registrierte Abenteurer.“






„Ich verstehe. Alle fünf sind Ungebundene – hm. Ragnall... Ragnall...“






Als der männliche Elf, Idra, in einem plötzlich Gedanken die Stirn runzelt, Toal, schreit die weibliche Elfe plötzlich.






„AaaAAH! Ragnall, der Weiße Dämon! Ich verstehe, ich verstehe... Darum wusstest du also von dem Dämon!“






Hm? Wovon redet sie da?






Ragnall lächelte trocken und steif.






„Allerdings. Eure Antidämonen Barriere war etwas unangenehm.“






... Ah. Das war also vorhin dieses seltsame Gefühl. Ich denke sie hat Ragnall mehr fertig gemacht ... obwohl es scheint dass es zu einem Grad ist dass er sich unwohl fühlt, ist es scheinbar kein andauernder, schlechter Effekt bei ihm.






Aber Ragnall ist ziemlich berühmt, hä-h?






„Wo-w! Ich hätte nie gedacht dass ich wirklich den Weißen Dämon treffen würde! Hey, meinst du nicht dass es von Vorteil wäre ihm in unserem Strategietreffen dabei zu haben –„






Ragnall lächeln wird steifer und steifer.






Nun, ich verstehe. Ragnall fühlt sich schließlich mit seinem Dämonenerbe nicht besonders wohl. Oder besser, er so wenig dämonisches Blut dass es sau nervig ist dass die Leute darauf rumreiten. Er mehr Mensch als Dämon ist, wisst ihr.






„Hey-„






Fange ich an zu sagen um Toal abzublocken, aber,






„IN DER TAT. Seine Fachkenntnis als ABENTEURER zu haben, der viel erfahren hat WÄRE sehr von Vorteil. Das gilt auch für die anderen Freuen, wenn ihr irgendwelche Fachkenntnis habt in solche Sachen.“






Sagte Idra laut. Er hat also gemerkt dass Ragnall sich unwohl fühlt.






Ah, er sieht zu Toal der aussagt, 'Wir müssen später über dein Verhalten reden'. An diesen Blick erinnere ich mich. Der Manager meines Teilzeitjobs in Japan war ein Experte mit diesem Blick.






Ragnall seufzt etwas und  seinen Kopf etwas mit den Worten,






„Wie sieht es im Moment aus? Obwohl viele Jobs gemacht habe, wenn es nichts ist was ich nicht bereits erlebt habe, dann denke ich nicht dass ich viel helfen kann.“






„Natürlich... ah, aber es wäre besser die Pferde in den Stall zu bringen und im Privaten zu reden. Entschuldige mich, Mr. Orvowel, wir haben einiges deiner Zeit in Anspruch genommen. Ich werde dem Hauptquartier Bericht erstatten, wenn es also nicht zu viele Probleme bereiten würde, Mr. Ragnall...“






„Ah... ja.“






„Hä... halt mal! Iiiidra-!“






Mit einer schnellen Verbeugung verließ uns Idra, mit Toal die er hinter sich herschleppt.






„... Soll ich mit dir kommen?“






Frage ich Ragnall.






„... Haa... Sie machen es besser zu einer offiziellen Anfrage durch die Gilde... Ich arbeite nicht gerne in einer Gruppe wenn es um Dämoneneliminierungen geht, darum will ich auf keinen Fall umsonst arbeiten.“






Sagte Ragnall mit einer müden Stimme.

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