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Kapitel 85
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Abschiede sind nur der Anfang des Nächsten Abenteuers

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„Jun. Ich weiß nichts über das Schmieden, andere Welt oder nicht, aber ich bin mir mehr als bewusst das du ABNORMAL bist.“




Wie gemein und das nachdem ich zugestimmt habe dich mir beim Schmieden zuzusehen, Seimei-san.




Es sind ganze zwei Wochen nach dem Vorfall vergangen.




Seimei-san wurde auf Trab gehalten, enter in seinem Haus, dem Haus vom Sir Ritterhauptmann oder der Gilde, deshalb gab es nicht viel für Ragnall und mich zu tun.




Wenigstens konnte ich bei der Gilde mit anderen Abenteurern reden und Ratschläge dafür bekommen zu Ploids zu reisen, aber zu meinem Pech waren wir meistens bei Sir Ritterhauptmanns Haus.




Jedenfalls, da er endlich von dem bürokratischen Zeug bereit war, stürzte Seimei-san sich in seinen 'Traum'.




Mit mir als Führerin, besichtigt Seimei-san die Stadt ein weiteres Mal, aber dieses Mal hatte er ein Auge auf Grundstücke die er kaufen könnte, um dort ein Laboratorium aufzubauen.




Lor vertiefte sich akribisch in den Alchemiebüchern die er besaß, zeichnete Diagramme und vereinbarte Geräte die gemacht werden mussten.




Er ist überraschend mehr davon begeistert als ich dachte unter einen ehrwürdigen Adligen zu arbeiten.




Maa, er hat schon den Verdacht gehabt dass Seimei-san eng mit mir durch unsere Heimatorte verbunden ist und es scheint das Lor auch an Seimei-sans Ideen Interesse hat.




Es ist nicht so dass Dobin-san oder die Anderen ausgeplaudert haben dass Seimei-san und ich einander vorher kannten, aber, weißt du...




... Wir Andersweltler strengen uns nicht sehr dabei an um es zu verstecken...




Jedenfalls, nach dem Mittagessen und dem Geplauder mit den Obaa-sans an dem Imbissstandbereich, waren wir jetzt in der Gildenschmiede.




Ich habe schon lange aufgehört Helwards Schmiede zu benutzen, seitdem ich so unerwartete und späte Zeiten einhalte und inzwischen bin ich mit den meisten Stammkunden der Gildenschmieden bekannt geworden. Maa, ich mache immer noch Halt um Helward und Ossan ab und zu zu sehen, aber meistens ist es nur um ein paar Einzelheiten über Schwertzubehör zu bekommen oder einfach nur um darüber zu reden an was ich gearbeitet habe.




Nachdem ich Seimei-san die Einrichtungen die die Gilde anbietet gezeigt habe, wollte er jetzt sehen wie ich schmiede.




Das ist eine gute Gelegenheit um ein paar andere Sachen zu erledigen, die ich für die Spieler machen wollte, darum bin ich damit einverstanden.




Aber dass er mich mit so einem Ausdruck abnormal nennt... hmpf. Du bist auch abnormal, Seimei-san.




Was der Rest der Spieler gerade macht?


Labyrinth tauchen.




Sie leihen sich Kristaf, den Kundschafter-ähnlichen Kerl der Wagemut der Waffenbrigade aus, um ihnen beim navigieren durch das Labyrinth zu helfen. Ihr Ziel ist die siebte Ebene, deshalb wird das also einige Tage dauern...




Niera ist drüben beim The Queen Marys, sie trainiert die Onee-sans strenger, während der Rest der Wagemut der Waffenbrigade los ist um mehr Monster zu reduzieren.




Scheint als würde die Wagemut der Waffenbrigade auf eine weitere Begleitmission in Richtung des Tren Labyrinths gehen und sie teilen sich auf um etwas extra zu verdienen bevor sie gehen, für Reiseausgaben 'im Notfall'.




Es scheint dass Ragnall und ich nicht die einzigen sind die bald auf Reisen gehen wollen.




Aber so ist das alltägliche Leben in einer Stadt voller Abenteurer.




„Ein Satz aus 10 Shuriken, ein Tanto, 1 großes Kunai und 2 normal große Kunai für den Ninja-artigen Attentäter Hyde, ein Großschwert ähnlich dem von Masakis Säbel gemacht aus der Flosse eines Eisdrake für den Hochritter Karin und ein Mithril und Galvorn Stab für die Sturmmagierin Emi. Ich nehme an du schickst sie ihnen direkt?“




Und damit meine ich durch „Freundchat“.




„Ja~. Gute Güte, das... das sind teure Gegenstände. Ah, wo wir davon reden sie zu verschicken, konntest du dich mit Hibicchis Freundchat verbinden?“




Ich gucke etwas Finster auf Seimei-san Frage.




„Mehr oder weniger. Wir können uns unterhalten, aber Gegenstände verschicken, Videophon und Freisprechfunktion sind alles nicht möglich. Scheinbar wurde in ihrem Spiel der Freundchat ausschließlich zum unterhalten benutzt, also liegt es vielleicht daran. Oder das ist so oder so höchstwahrscheinlich der Grund.“




„Ich verstehe ... bevor du gehst, denk daran den Freundchat der anderen zu registrieren.“




„Hai, hai... hier. Ich nehme den Brieföffner zurück und gebe dir das stattdessen.“




„Brieföffner – ah, der Dolch – wa-!“




Ich schwinge meine Faust auf Seimei-san und der Dolch den ich ihm gerade ausgehändigt habe vibriert einmal als würde er zittern, dann blitzt der Griff auf.




Fumu, gut, gut.




Ich habe es geschafft im letzten Moment an Seimei-san vorbeizuschlagen.




„...Jun-kun. Da war doch SICHERLICH eine bessere Möglichkeit um mir zu zeigen wie der funktioniert.“




Seimei-sans kalter Schweiß läuft ihm an der Seite seines Gesichts runter.




„Entschuldige, entschuldige. Maa, es funktioniert gut, aber das Aufblitzen ist nur Licht, wie eine Ablenkung. Du kannst das Licht abstellen indem du den Ring am Sockel drehst. Der Kristall im Knauf ist vorgeladen um eine Barriere zu wirken, indem MP dorthin geschickt werden, aber selbst dann ist sie im besten Fall schwach, deshalb kann nur zum umlenken benutzt werden... Haa... eine Auto-Schild Funktion fühlt sich noch so weit entfernt an...“




„Neinneinnein, ist das nicht schon erstaunlich!? Mensch, Jun-kun, du bist irre.“




„Ich bin mit diesem Ausmaß nicht zufrieden, aber es ist viel brauchbarer als eine glühende Klinge. Die Klinge ist ... nun, sie eine gute Legierung für die ich mich eine ganze Nacht abgeschuftet habe, von daher ist sie eine gute Klinge zum kämpfen, häuten ... was du sie auch benutzt.“




„Weil sie Klingen aus Meisterhand sind, häh?“




„Ja... jedenfalls, hier ist eins für Emi-san und Midori-chan. Es ist für die Nachhut nützlich, oder? Ah, Midori-chans ist die mit der längeren Klinge und der grünen Scheide. Emi-sans ist die blaue.“




„Und ich bin die schwarze... Ich frage mich wie Jun-kun mich sieht~...“




Hm. Scheint als ob Seimei-san viel entspannter ist und seine alberne Seite öfter durchkommen lässt. Ich frage mich ob die Situation von vorher, ihn mehr unter Stress gesetzt hat als ich dachte...




„Ich habe noch ein paar mehr Sachen zu machen, aber das sollten die meisten der Sachen sein die ich für Leute gemacht habe. Ich ... würde mich um einiges besser fühlen wenn ihr Leute auch etwas Magietraining von Lor nehmen könntet... und lass ihn bitte nicht zu sehr ackern, Seimei-san.“




„Fufufu, das brauche ich glaube ich nicht. Ehrgeizige Burschen wie er hören nicht mit der Arbeit auf, wenn man sie finanziert und volle Gewalt über ihre Forschung gibt~.“




„... Dann stell bitte sicher dass er sich nicht selbst überarbeitet...“




„Okay~.“




„Häääh... du bist nicht zufällig daran interessiert mir ein Schwert zu machen...?“




Ragnall meldete sich von etwas weiter entfernt.




Er hat untätig mit ein paar anderen Abenteurern in der Schmiede geplaudert, aber jetzt sah er hier rüber.




Un... na ja,




„Ich kann nicht das Unmöglich tun, Ragnall.“




Es ist in einer magischen Welt einfach genug Schwerter mit allerlei Effekten zu machen, aber eins zu machen das Ragnalls Missbrauch standhält?




Selbst die Fantasie-ähnlichen Metall die ich schmieden kann würden nicht ausreichen.




Obwohl sie großen Widerstandskraft gegen Brüche hat, habe ich keine Zweifel dass mit einem Schlag von Ragnall, mit seiner ganzen Kraft, die Klinge falten würde als wäre sie aus Spachtelmasse.




Ich sage es nochmal.




(Im Moment) unmöglich.




„Und ich dir keine Dolche machen da du sie wie etwas Wegwerfbares behandelst.“




„Guh-!“




Ich kichere etwas, da Ragnall nicht mal anfangen kann sich zu verteidigen.




„Na ja und ich denke nicht dass ich es mir leisten kann für dein Schwert herumzuexperimentieren.“




Außer den Edelsteine und Erzen, muss ich Materialien von Monstern benutzen die ich gejagt habe und die Mietgebühr für die Gildenschmiede ist minimal. (Ich sage Mietgebühr, aber für mich ist es wirklich wie eine sichere Einlage.)




Und... na ja, ich gebe zu dass ich ziemlich viel Geld in Erze versenkt habe.




Besonders in Mithril und Galvorn.




Haaah... wenn es ein Schwert für Ragnall ist, dann würde nichts unter Orichalkum oder Adamantium gehen...




...Ja, ich könnte mir wahrscheinlich genug für ein oder zwei Schwerter leisten, aber genug für die experimentelle Legierungen?




Diese Metalle sind eindeutig „zu teuer um mit ihren herumzubasteln“.




Wenn ich nur mehr über sie wüsste... Nun, Helward sagte mir dass die Zwerge dafür die Besten wären.




Jedenfalls mache ich mir darum keine allzu großen Sorgen, da Ragnall  Helward mit einem Ersatzschwert beauftragt hat.




Ich werde nicht die Arbeit meines Lehrer klauen.




„hast du noch mehr zu erledigen? Wenn wir dich dafür bezahlen müssen...“




Seimei-san ließ seinen albernen Ton bleiben um mit mit einem sorgenvollen zu fragen.




„Nein, ist schon gut. Das Zeug das ich für euch Leuten gemacht habe, ist alles aus Sachen die ich schon hatte.“




Wie der Eisdrake.




„Und außerdem, sind da nur ein paar Sachen ... ah.“




Ich werde still.




„Was ist?“




„Nein, na ja, ich will einen schönen großen Spiegel für die Wand rechts, wenn man in das The Queen Marys reinkommt, machen aber ich habe Probleme damit dass das Silber am Glas kleben bleibt. Ich will eigentlich nicht gehen bis ich das herausbekommen habe.“




Sicherlich, ich könnte stattdessen Khrystel benutzen, aber abgesehen vom hohen Preis, mit Khrystel und seinem hohen Wert, besteht kein Zweifel dass ich mir vorstellen könnte dass sich Diebe nicht zu etwas von dem Ausmaß angezogen fühlen würden.




„Häh... ich denke dass man Aluminium heutzutage dafür benutzt...“




Sagte Seimei-san nachdenklich.




„Aluminium existiert entweder nicht oder sie wissen nicht wie man es gewinnt.“




Ich habe deswegen nachgefragt und Aluminium ist unbekannt.




„Ah, das könnte sein. Aluminium war früher richtig teuer, da die Energie die man braucht um es aus dem Erz saugen  ... viel ... ist...?“




Un. Schon gut, Seimei-san. Ich kenne den Prozess auch nicht, da  Aluminium kein Metall ist aus dem Klingen gemacht werden.




„Nun, ich habe irgendwo gelesen dass einige chemischen Veränderungen zum versilbern benutzt wurden ... wie ... uh... Was war es nochmal...“




„Uh... Na ja, ich begreife dass es keine Silberlegierung ist, häh? Wenn es etwas damit zu tun hat Chemikalien künstlich herzustellen, dann dann geht das über mein Verständnis heraus.“




Echt mal, wenn Glas zu versilbern so schwer werden wird, wird es vielleicht einfacher sein herausfinden wie man Aluminium herstellt.




So oder so übersteigt es mein Verständnis.




„Also, wenn es um Chemie geht, dann wäre es wohl mehr Lor und meine Sache es herauszufinden~.“




Sagte Seimei-san so fröhlich, als wäre es selbstverständlich dass Lor mithilft.




Lor, mein Beileid.




◇◇◇




Am Tag an dem wir Nyl City verließen, in aller Frühe gegangen.




Ragnall, Hibiki-chan und gingen, bevor die Sonne komplett den Morgennebel vertrieben hatte, leise durch die Stadt.




„Wir treffen uns mit der anderen Gruppe an den Toren?“




Fragte ich.




„Ja. Da ist eine Kutsche mit 2 Händlern. Wir leihen uns einen kleinen Hundewagen mit einem Pferd. Immerhin kann niemand von euch ein Pferd reiten, stimmt´s?“




Ragnall gab die Informationen an mich weiter.




Er war für die Regelung der Reise von Nyl nach Ploids verantwortlich.




Was bedeutet, natürlich, dass er einen Job angenommen hat um den Profit auf der Reise zu maximieren.




„Ja, keiner von uns kann reiten.“




Hibiki-chan nickte energisch um mich zu unterstützen.




„Ich hörte dass Hibiki ein Pro ist wenn es um Schleichangriffe geht.“




Ragnall sah zu ihr rüber als wir zu den Toren kamen.




Es war früher als üblich, also waren die Stadttore noch geschlossen.




„Ah, un. Das ist etwas das ich vorher oft getan...“




Sagte Hibiki-chan flüchtig.




Maa, es war ein VRMMO, also hat sie technisch gesehen schon mal Attentäter-ähnliche Sachen getan.




Oder besser, sie sieht wie ein ruhiges Mädchen aus und dann sucht sie sich etwas wie einen Attentäter aus.




„Na ja, es ist gut dass du deinen Rang schon von F auf D erhöht hast. Hier in Nyl spielen die Ränge keine große Rolle, aber in Ploids, nun... einige Leute werfen mit ihrem Rang gerne um sich. Als würde es etwas bringen.“




Ragnall schnaubte etwas.




Un. Er scheint ein kleines bisschen verbittert zu sein. Wahrscheinlich weil Ragnall technisch ein S Rang sein sollte, aber ohne magische Fähigkeiten wurde er auf A Rang herabgesetzt.




„Ich gehe mal hoch und schaue nach den Ställen.“




„Ah, un.“




Mit diesem Austausch schoss Ragnall die Stufen zur Spitze der Tore hoch und hielt nach den Händlern Ausschau die wir begleiten sollen.




Darunter warteten Hibiki-chan und ich für eine Weile, bevor ich endlich sagte,




„...Mir kommt es vor als hätte ich Hibiki-chan seit einer Woche nicht gesehen.“




Hibiki-chan ist mit dem Geld dass sie durch das Jagen und sie war fast jeden Tag mit Niera, Jericho, und Miina außerhalb der Stadt jagen, in ein kleines Wirtshaus gezogen.




Es liegt nicht daran dass sie nicht im The Queen Marys bleiben wollte.




Hibiki-chan ist umgezogen da wir nicht wollen dass verdächtige Typen erkennen wer sie war und deshalb hat Seimei-san vorgeschlagen dass sie getrennt von mir agiert.




„Un. Wir waren auf einem nächtlichen Raubzug, Orks jagen.“




Ich habe gehört dass sie in ihrer ersten Nacht in der sie gejagt haben, so blass geworden ist dass sie fast ohnmächtig geworden ist, aber jetzt, wenn man sie wie weniger sie aufgeregt sie ist, scheint sie etwas Selbstbewusstsein gefunden haben.




„Jun-kun!“




„Jun!“




Ah, die anderen Spieler sind gekommen um mich zu verabschieden.




„Du gehst schon weg ... Mensch, Hibiki, sei vorsichtig!“




Midori-chan umarmt Hibiki-chan. Sie scheinen sich in den letzten Tagen sehr nahe gekommen zu sein.




„Lass mich wissen, ob es irgendwelche scharfen Elfenmädchen gibt!“




Tatsu-san, du verdienst dir noch einen Tritt von Midori wenn du so weitermachst.




„Na ja, es scheint dass du die Erste bist die in die Welt rausgeht um sie zu erforschen, ne?“




Sagte Seimei-san mit einem Grinsen.




„Du vergisst dass ich noch nie in Carnus war. Nun, ich bin die Erste (von der wir wissen) die das Abenteuerreisen Ding macht, denke ich.“




„Das stimmt... na ja. Du musst aufpassen – aber ich dich nicht damit langweilen indem ich mich wie eine Katzenmutter verhalte, also viel Glück.“




„Dir auch, Seimei-san. Mit deiner medizinischen Einrichtung.“




„Haha, wer weiß was wie laufen wird... jedenfalls, nach einiger Zeit folgen die Anderen vielleicht deinem Beispiel und gehen auch auf ihre eigenen Abenteurer, aber für den Moment, sind es nur du und Hibicchi.“




„Das wird schon, hör auf dich zu sorgen.“




Ich lächle etwas.




Auch wenn er in letzter Zeit weniger verklemmt ist, neigt Seimei-san immer noch dazu sich Sorgen zu machen.




„Haaa... du gehst also schon...“




Masaki, der Letzte der darauf wartet sich zu verabschieden, starrte mich etwas bedrückt an.




„Nn. Bist du neidisch oder wirst du mich vermissen?“




„Du... natürlich werde ich dich vermissen-!“




Seine Ehrlichkeit ist etwas peinlich.




„Tsk. Wenn ihr mich fragt, denke ich dass du und die Anderen an einem lästigeren Ort seid. Wenn ihr euch um mich sorgt, solltet ihr euch die Zeit nehmen um wirklich vorsichtig zu sein.“




Sagte ich.




„Ich kapier´s schon. Ich weiß. Wir sind sogar dabei mit dem König über Seimei-sans Position in Carnus zu diskutieren. Ich weiß nicht was dabei rauskommen wird, aber echt, das Einzige was uns an einer Stelle hält ist die Furcht davor in eine unbekannt Welt rauszugehen.“




„Ja, es gibt kein Googlemaps oder so hier.“




Masaki sticht mich mit seinem Ellbogen in die Seite.




„Du-!“




„Hahaha!“




Die Sonne ist etwas weiter aufgegangen und sie fängt an den Nebel aufzulösen.




„Ah, ich denke die Kutschen kommen jetzt.“




Ruft Ragnall runter.




Un. Ich kann die Pferde sehen, wie sie von den Ställen außerhalb der Stadttore, rübergebracht werden.




„Also dann –„




Ich will gerade aufbrechen, aber greift meinen Ärmel.




„Hey ...Jun. Was ist mit den ganzen Schwertern?“




„Häääh... wovon redest du?“




Ich sehe in die anderen Richtung und Masaki starrt direkt in mein Gesicht.




„Es ist sinnlos zu versuchen es zu verstecken. Du hast einen Berg aus verschiedenen Schwertern bei Sei-chans Haus gelassen. Was ist mit denen?“




Ich habe mein Inventar geleert – irgendwie denke ich nicht dass sie glücklich darüber wären das zu hören.




„Un. Der Ritterhauptmann hat darüber gesprochen, nicht? Dass ihr Leute Soldaten aus Carnus bekommen könntet, die Seimei-sans persönliche Soldaten werden würden, gebunden an sein Haus. Keine Sorge, es sind nur normale Stahlschwerter.“




Auch wenn sie dennoch als aus Meisterhand gelten.




M-Maa, sie waren meine Versuche gewöhnliche Schwerter zu schmieden, also stör dich nicht daran.




„Und ihr könnt sie immer verkaufen wenn ihr Geld braucht. Da sie normale Schwerter sind.“




Ich betone das.




Es sind normale Schwerter.




Aus dem selben Grund habe ich auch ein paar Dolche und Messer in das The Queen Marys geschmuggelt und sie auf dem kleinen Tisch in meinem Zimmer gelassen. Verkauft sie, benutzt sie, was auch immer, ich hoffe die Mädchen finden sie früher oder später.




Übrigens, der Grund dass die Mädchen vom The Queen Marys nicht hier sind um sich zu verabschieden, ist weil sie die ganze letzte Nacht für mich eine Party geschmissen haben.




Das war unnötig...




Solyana hat sich ziemlich dumm getrunken.




Es war etwas seltsam, aber Erina-sama lachte nur und sagte




„Na ja, sie wird dich vermissen.“




Masaki seufzte etwas, dann legte er seine Hand schwer auf meine Schulter.




„Pass da draußen auf dich auf, Jun.“




Ich grinse.




„Du machst dir zu viele Sorgen, Masaki.“




Extra




„Es sieht also danach aus, als hätten die auf der Oberfläche einen von ihren Leuten zu einem Avatar bevollmächtigt.“




„Zu welchem Zweck?“




„Das müssen wir abwarten Eure Exzellenz.“




„Hmpf. Narren. Wenn es Krieg ist was sie wollen, dann können sie das haben.“




„Bitte verzeiht, aber ihr Handhaben scheint das Vorantreiben eines Krieges nicht zum Zeil zu haben.“




„Das was? ... Sie werden kaum daran denken die Alten Riten erfüllen zu wollen.“




„Das kann ich nicht sagen Eure Exzellenz.“




„... Genug. Wenn dies Gerüchte nur von Spinnenweben und Unsinn gestützt werden, dann bringt es nichts sich um sie zu kümmern.“




„Verstanden. Wenn Ihr mich nun entschuldigen würdet.“




„... Hmpf. Wenn es die Alten Riten sind, was für Narren wären sie um diese zu bewerkstelligen.“




Verlassen, versteckt im Schatten in einer dunklen Halle, stand ein Mann nachdenklich in die Ferne starrend, bevor er sich schüttelt und folgendes murmelt,




„Sechs von Sechs für einen falschen Gott. Sieben von Sieben für ein Heiligtum.“

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