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Kapitel 84
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Die Vorbereitungen Vor einer Reise sollten gut Durchdacht Sein ... Damit Kennt Man wenigstens Eine Art Auf die die Sachen NICHT Klappen Werden.

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Ich verstehe warum Ragnall bei Seimei-sans Haus sein soll.




Ich meine, wir beide, er und ich, haben für weitere 5 Tage noch unsere Arbeit zu machen.




„Ich frage mich warum Lor dahin gegangen ist...“




Hibiki-chan neigte ihren Kopf zur Seite.




„Ragnall ist der weißhaarige Mann von gestern, nicht wahr? Ah, aber wer ist Lor?“




„Ein Halbelf der ... irgendwie ein Forscher ist? Ich habe ihm mit ein paar Sachen hier und da geholfen... obwohl ich scheinbar kein Talent für irgendwas davon habe.“




Die Sachen die Lor mag sind Sachen wir magische Theorie, Medizin und Sprachen.




Das sind Sachen in denen ich auf keinen Fall nützlich sein kann und Lor entdeckte das auf die harte Weise.




„Er ist ein guter Kerl der mir viel geholfen hat.“




Ich versuchte zu erklären dass Lor keine große Bedrohung ist, aber ich will nicht damit enden und sagen, „Er ist keine Bedrohung.“




Ich meine, Hibiki-chan hat eine andere Situation hinter sich als ich und sie hat vielleicht andere Ansichten was 'eine Bedrohung zu sein' heißt, darum sollte ich das Urteil wie sehr sie ihm trauen sollte der Person selbst überlassen.




Die Wachen sind zurück um Seimei-sans Haus.




Oder besser, sind da nicht mehr als sonst?




Hibiki-chan versteckt sich so ziemlich hinter mir als wir auf die Tür zugehen.




„Hmpf. Ist es ein Brauch unter Abenteurern Gepäck zu ihrer Arbeit mitzubringen?“




Oh, er nervige Hauptmann der Wachen ist hier. Juhu.




Er sieht an seiner Nase runter zu Hibiki-chan und er als er ihre Ohren sieht, schnaubt er missbilligend.




„So sehr wie es für euch Wachen Brauch ist nicht da zu sein wenn die Stadt angegriffen wird.“




Wisst ihr, ich habe das von Seimei-san gehört, wie er euch Typen im Prinzip dazu zwingen musste während dieser Unruhe aus den Baracken zu kommen.




Ich meine, ihr Typen wart in euren Baracken bei Sir Ritterhauptmanns Haus als euer Schützling angegriffen wurde. Selbst wenn ihr sagt dass es technisch nicht euer Job war irgendwas zu tun, da ihr nur dazu beauftragt wurdet Seimei-sans Eigentum zu bewachen und wenn er außerhalb von Nyl City reist...




Nicht wahr? Sie stecken in richtig heftigen Problemen in Carnus, wenn Seimei-san irgendwas passieren sollte.




Der Hauptmanntyp der Wachen schaut aus als wollte er mich töten, deshalb schiebe ich Hibiki schnell durch die Tür.




Er ist so ein schlechter Menschenkenner, nein, mehr ein schlechter ... sozialer Umgang?




Ich meine, er fing einen Streit mit Dobin-san an als er ihn das erste Mal sah.




„Entschuldige, Seimei-san?“




„Ah, Jun-kun. Komm nach hinten.“




... Irgendwie, nach letzter Nacht, kommt es mir vor dass Seimei-sans '-kun' das er an meinen Namen anfügt, etwas sarkastisch klingt... ich entschied mich es zwangsmäßig zu ignorieren.




Hibiki-chan und ich sind unterwegs zum Wohnzimmer und da sind Seimei, an der Seite in seinem üblichen Sessel und auf dem Sofa saßen Ragnall und Lor.




„Du bist spät – würde ich sagen, aber ich vermute dass die Gilde nach dir gerufen hat.“




Ragnall sprach mich an als wir reinkamen.




„Ja, da drüben schien alles sehr angespannt.“




Sagte ich und nickt zu zu Seimei-san als wir reinkamen.




„Ja. Es gibt einiges an Gemaule darüber, wie die Gilde ihre grenzen überschritten hat... ma, es ist alles beim Alten hier in Nyl City. Auf einer Seite gibt es durch die Gilde Sicherheit und Absicherung, aber auf der anderen hat die Gilde viel Macht über das Leben aller.“




Lor erklärt die Situation.




„So ist das also...“




Wie ich das verstehe, ist das in den anderen Labyrinthstädten nicht so, also ist das nur eine Sache für Nyl City, häh?




Weder Lor noch Ragnall scheinen sich deswegen Sorgen zu machen, deshalb glaube ich dass alles vorübergehen wird.




„Hehe, na ja, sie werden eine gute Summe für Wiederaufbauarbeiten aufbringen müssen, wenn sie das Wohlwollen aller zurückgewinnen wollen, also wird Dobin toben.“




Ragnall, auch wenn ich dir zustimme, solltest du deswegen nicht so offensichtlich aufgeregt sein.




Es ist nicht so dass er sich freut, es ist mehr so dass er es nicht abwarten kann es zu sehen, dass es selten passiert.




Maa... ich kann´s verstehen.




„Davon abgesehen, wie geht es dir, Ragnall?“




„Überraschenderweise habe ich mich nie besser gefühlt. Scheinbar brauch ich noch die Magenmedizin und den Manastörer, aber es so viel weniger als vorher dass ich mich fühle als wäre ich schon geheilt.“




„Eigentlich bin ich deswegen hier. Was. Hast du. Getan.“




Aaah, Lors nicht amüsierter stechender Blick. Es fühlt sich an als wäre es schon eine Weile her seit ich den gesehen habe.




„Ahahaha...“




Nervös lachend, erkläre ich wie ich, äh, ähm ...  Ragnall 'korrigiert'(?) habe.




Was Lor dazu brachte am Ende sein Gesicht in seinen Händen zu vergraben.




„Kein dokumentierter Prozess, keine Ahnung wie oder ob es reproduzierbar ist... Haaa... Ich denke ich muss mir einfach vorstellen dass es Ragnalls pures Glück (und Juns übliche Abnormalität) dieses Mal war. Glückwunsch. Ragnall braucht nur noch 1/20 seiner vorherigen Medikation.“




Damit stand Lor auf.




... Oi. Den den Teil den du da gemurmelt hast in der Mitte habe ich gehört.




„Danke das Ihr mich habt auf Jun warten lassen, Seimei-sama. Ich bin mit meinem Geschäft fertig, von daher...“




Ah, er hat also auf mich hier gewartet, um zu hören was ich mit Ragnalls Zustand getan habe?




Er hätte bei der Gilde auf mich warten können ... nein, Lor war rücksichtsvoll und wollte nicht dass ich noch später zu meinem Job komme um Seimei-san zu bewachen?




Wie es auch sein mag, als Lor anfängt den Raum zu verlassen, tritt Seimei-san, der die ganze Zeit ziemlich still gewesen ist, in Aktion.




„Nein nein, schon gut. Allerdings, entschuldige bitte, was sagtest du war deine Spezialität?“




„Hä? Meine? Forschung, größtenteils. Magische Theorie und Übersetzungsmagie Theorie sind einige der Themen, aber mein Hauptaugenmerk liegt auf mit Mana verbundenen Krankheiten, denke ich.“




„Ah, ich verstehe. Darum bist du so gut über Ragnall-sans Zustand informiert. Tust du auch ... die Medikationen selber zusammenmischen?“




Seimei-san, Seimei-san, deine Eugen sind etwas zu scharf! Schau, Lor flippt etwas aus!




„Äh ... ja … also nicht Grund auf neu, aber ich passe bereits gemischte Medizin neu an...“




„Ich verstehe, ich verstehe. Du warst ... Lorenzo, korrekt? Ich habe ein paar Vorschläge...“




Lor ist wie versteinert...




Da ... der Eifer von Seimei-san sich wie ein Monster zeigt dem Arme und Hände aus seinem Mund wachsen, um seine Beute zu fangen und zu verschlingen.




Mein Beileid, Lor.




In einer ziemlich tiefen Stimme redend, fängt Seimei-san an Lor von seinen medizinischen Visionen zu erzählen.




Ist es nur eine Halluzination dass Seimei-san für mich anfängt das Abbild einer Patenonkelfigur zu sein?




Kumichou-san-?




„Ähem, ähm, also ich habe gehört dass du die Stadt verlassen wirst?“




Die beiden ignorierend, ändert Ragnall das Thema völlig.




„Äh, ah, oh. Ja. Ich dachte darüber nach zum Ploids Labyrinth zu gehen. Nyl City ist ein angenehmer Ort um dort zu leben und all das, aber... ähm...“




Ich will versuchen ein freies Leben zu leben, wie ein Abenteurer in einer Isekai Novel!




Wie genau soll ich so etwas sagen?




„Aber das ist nicht das Leben eines Abenteurers, stimmt´s!? Ich verstehe das völlig. Auch wenn ich meine Tränke hier von Lor viel billiger bekommen konnte, kam es mir fast so vor als würde es mich umbringen, angebunden an diese völlig ruhige Stadt zu sein.“




Hääääh... Ich habe absolut nicht diese Ausbruch von Ragnall erwartet.




„A-ah, na ja, Ragnall hat sich in Ploids einen Namen gemacht, deshalb ist es verständlich. Es ist eines der gefährlichsten Labyrinthe, sobald man es da reingeschafft hat. Dämonen und Halbdämonen wechseln in diesem Bereich auch mit höherer Wahrscheinlichkeit über.“




Rief Lor rüber.




„Ah, wirklich?“




„Es sind 5 Jahre vergangen, also sollte das Labyrinth schon eine Säuberung durchgemacht haben... vielleicht sollte da rüber und auch mal einen Blick riskieren.“




... äh...




Das war ein beunruhigendes Wort dabei...




„Warte, Sekunde. Was?“




„Also, was meinst du? Kann ich mitkommen wenn du gehst? Ah, Ms. Elf wird wahrscheinlich auch mitkommen, richtig?“




„Häh? Wir sind wir zu – nein, wovon hast du gesprochen – na ja, wird sie wahrscheinlich- ... Warte. Halt mal. Das Wichtigste zuerst, warum mit mir mitkommen?“




Bin nur ich das oder scheint Ragnall heute aus irgendeinem Grund aufgedrehter ?




Bin ich schuld? Ist es meine Schuld sein Manaproblem zu beheben, so dass er jetzt zu viel Energie hat?




„Interessante Sachen scheinen um dich herum zu passieren. Und wenn mir die Medizin ausgeht, wäre es praktisch dich dabei zu haben.“




... Du. Du sagst so etwas ohne zu zögern.




Aber ... das stimmt. Wenn er mit der Umgebung vertraut ist, wäre es wirklich praktisch Ragnall dabei zu haben wenn wir die Labyrinthstadt erreichen.




„Mir ist es so oder so gleich –„




„Es wäre vielleicht beruhigender einen Mann dabei zu haben.“




Hibiki-chan zog an meinem Ärmel und sagte das mit einer ziemlich leiseren Stimme.




„...“




Eine Vielzahl an widersprüchlichen Emotionen kämpfen in mir, aber, maa, ich schlucke sie etwas runter.




„Ich bin nicht dagegen dass er dazukommt, aber was meinst du?“




„Nein, also... selbst wenn du stark bist, wenn man als Frau alleine ist, passieren lästige Dinge öfters als wenn man mit einem Mann zusammen ist. Also... lästige Personen, meine ich...“




Als Hibiki-chan das sagt, erinnre ich mich vage daran dass Niera etwas ähnliches Gesagt hat.




Nn... ein natürliches Mädchen ist sich dieser Kleinigkeiten bewusster, häh?




Yosh, Hibiki-chan ist für die Entscheidungen verantwortlich!




Selbst wenn ich das sagen möchte, behalte ich diesen Gedanken für mich.




„Ich hab´s kapiert. Obwohl wir potentiell selber mit allem zurecht kommen können was auf uns zukommt, ist es nicht zu schlecht Ragnall wie ein Moskitoabwehrmittel zu benutzen.“




„Oi.“




Ich bin nur etwas verbittert dass ich nicht als Mann erkannt werden. Ich meine, ich bin kein Mann...




... Und es gibt keinen anderen Zeitpunkt im Moment wie diesen, um das unmissverständlich klar zu machen.




Ich würde am liebsten etwas weinen.




◇◇◇




Es sind noch vier weitere Tage, bis unser Auftrag Seimei-san zu bewachen abgeschlossen ist und selbst danach gibt es noch viele andere Dinge um die wir uns alle kümmern müssen.




Lor wurde quasi entführt – ich meine von Seimei-san angeworben und er ist daran interessiert ein medizinisches Labor hinzustellen.




Ich denke ich werde dabei helfen das Lab zu finanzieren, denn sollte es wirklich keinen Weg zurück von dieser Welt gibt, das Gesundheitswesen eine wachsende Sorge sein wird.




Ich hoffe sie arbeiten zuerst an Schmerzstillern.




Obwohl Erschöpfung und Blutarmut verringert werden können indem ich Lichtmagie durch meinen Körper leite, scheint Schmerz davon überhaupt nicht beeinflusst zu werden.




Soll das eine Erleichterung sein oder nicht? Ich weiß es nicht.




Ragnall kann nicht gehen bis Lor die nächste Ladung seine 'Magenmedizin' fertig hat, obwohl ich denke dass es schon klar gehen wird, da Seimei-san immer welche durch Freundchat zum nachfüllen schicken könnte, aber ... un. Es ist besser nicht über solche Dinge zu reden.




Durch Lor, wird Hibiki-chan Niera und der Rest der Wagemut der Waffenbrigade, auf kurzen Expeditionen außerhalb der Stadt auf denen sie sich an ihre Fähigkeiten in dieser Welt gewöhnen kann, vorgestellt.




Da fällt mir ein, LeeAnne hat mich eingeladenen einen Tag mit ihr zu gehen. Ich frage mich ob  ich mir das zu nutze machen soll...




Was mit mir ist?




Spät nachts, haben die Schmieden der Gildenhalle Lichtblitze abgegeben, ähnlich dem Licht eines kleinen Stern – wenn vor einem direkt drauf starrt.




Es gibt vieles zu tun, bevor ich es mir leisten kann die Stadt zu verlassen!




Extra




Zur dunkelsten Stunde der Nacht, stahl sich ein Schatten leise in den Untergrund der Trümmer des alten Weinguts.




Er machte nur einmal an einer Stelle der Hauptetage pause, wo ein Blutfleck war.




Dann, lautlos, ohne selbst den losen Schutt zu stören, schlich er sich in die Keller.




Er wartete die ganze Zeit, bis die Gilde damit fertig war die verbliebenen Sklaven die noch am Leben waren zu bergen und für diesen Tag ihre Ermittlungen beendet haben.




Hier, weit entfernt von neugierigen Augen, bewegte er flink den Schutt mit einem Flüstern von „Quaemoventurinterraspiritusquodegopræcipio: Umwälzung“ aus dem Weg.




Mit ein paar weiteren Nutzungen dieses Zaubers, hat sich der Schatten tief in den Schutt gegraben.




Endlich ruft der Schatten, ein Mann ganz in Schwarz gekleidet, aus.




„Dankor. Dankor, am Leben?“




Das Geräusch von verschobenen Schutt erklingt in dem (größtenteils) noch stehenden Tunnel.




„... Tesra...? Ah, mir tut alles weh, aber ich lebe noch.“




Der Augenklappen Ikemen, also Dankor, schob sich aus der Dunkelheit.




Als das Gebäude einstürzte, waren die Erschütterungen allein genug um Juns Klinge zerbrechen zu lassen und den lähmenden Effekt aufzulösen.




Dank dem war Dankor in der Alge sich in der ausgetrockneten Wasserader zu verstecken, um darauf zu warten bis der Rabatz sich legt.




„Nein, bleib hier, Dankor. Dankor... das ist Abschied.“




„...Was?“




Dankor guckte finster drein, legte seine Stirn in Falten und zögerte näher zu kommen.




Tesra, der Schatten, ballte seine Faust fest.




„Urol ... ist tot.“




Ein schweres geschocktes Schnaufen – Dankor dachte er hätte sich verhört.




Urol war, er war... stärker als ein Wyvern, kühner und selbst Aktionserfahrener als ein Heldenkandidat, er war jemand von dem Dankor dachte dass er den Tod zu Boden ringen würde, wenn der Tod ihn kommen holen würde.




„Urol versuchte Gruppe zu verlassen. Granwit tötete ihn. Ein feiger Stoß von hinten.“




Tesras übliche, knappe Aussagen waren mit einem Hauch Unruhe versetzt.




„... Das kann nicht sein...“




Dankor konnte nicht durchblicken was Tesra sagte.




„Urol sagte du tot. Ragnalls Mädchen dich getötet. Norman sagte wahrscheinlich wahr. Du tot. Bleib versteckt. Wir verlassen Kleinstadt in ein paar Tagen. Kehren zu Basis zurück. Um neue Pläne zu machen. Ragnall... hilft dir vielleicht. Aber, vielleicht wird er überwacht.“




Tesra fing an sich davonzuschleichen, nachdem er seinen Teil gesagt hatte, aber Dankor stoppte ihn.




„Warte! Tesra, was ist mit dir?“




„...“




Ohne sich umzudrehen um ihn anzusehen, stand Tesra für ein paar Minuten still da.




„Unmöglich zu versuchen zu gehen. Vielleicht ich sehe Urol bald.“




„Tesra!“




„Will nicht sterben, also werde nichts dummes machen. Vielleicht wird es Chance geben. Vielleicht nicht. Weiß nicht.“




Mit diesen Worten verschwand Tesra so still wie er kam und Dankor hörte wie Schutt verschoben wurde, als alles wieder so wurde wie es war als er kam.




In der dunkelsten Stunde der Nacht, schlüpfte ein Schatten von Ruinen des alten Weinguts davon, er ließ alles so zurück als wäre er nie dagewesen.

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