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Kapitel 82
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Große Alibis sind Sinnlos wenn der Eigne Mitverschwörer ein Nutzloser Lügner ist

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Ich will wirklich mehr über Pelma-sans und LeeAnnes Beziehung wissen, aber sie sind zusammen mit Ragnall sehr, sehr schnell gegangen.




Es wäre seltsam wenn LeeAnne, die Anführerin der Nordwind Truppe, die darin spezialisiert ist Informationen von allen Abenteurern zu organisieren, für eine längere Zeit fehlen würden.




Mehr als seltsam, wäre es verdächtig.




Und jetzt haben wir über Asahina-san gesprochen.




Oder genau genommen, Asahina-sans Verwandlung.




„Das ist wirklich keine Illusion. Mein Haar ist jetzt so kurz. Obwohl es in Japan etwas länger als eine Bobfrisur war, aber hier war es eindeutig taillenlang ... stimmt´s?“




Asahina-san ging mit ihren Händen durch durch ihr schulterlanges Haar.




Es reagierte perfekt, natürlich leicht, schwarz schimmernd und sie sagte dass es sich wie echtes Haar anfühlt und wie echtes Haar bewegt.




Es ging bis zu dem Punkt dass sie ihr vorheriges Aussehen als ihr Avatar, Echo, in Frage stellte.




Übrigens, weder Seimei-san noch ich haben versucht ihr Haar anzufassen.




Kerle die anfassen ohne ein okay zu bekommen, sind schlimmer als Abschaum, richtig?




„Was meinst du, Jun-kun? Ich fällt überhaupt nicht auf dass Hibicchi nicht natürlich aussieht.“




Sagte Seimei-san, während er hier und da in ihr Gesicht äugt und sicher geht dass, aus jedem Winkel, Asahina-san genau so aussieht wie ein normales japanisches Schulmädchen.




Das ist, eine komplett normale japanische Oberschülerin in einem Elfencosplay.




„Das liegt daran dass es Lichtmagie ist. Auch wenn du das hörst, da wir aus einer wissenschaftlichen Welt kommen, denkst du vielleicht dass es eine Illusion ist, verändert sie eigentlich den Körper etwas. Darum sagte Pe – diese Frau dass sie dir nicht exakt das geben konnte woran du gedacht hast. Es scheint dass Lichtmagie etwas wie Chi in unserer Welt ist, anstatt von Licht.“




„Fantasie Chi meinst du. Etwas das den Körper verändert, nur mit der Stärke von Lebensenergie was nur in chinesischen LN passiert.“




Seimei-san schnaubte.




Nun, ja, aber trotzdem, du verstehst was ich meine, stimmt´s?




Es hilft sehr dass wie alle Fantasieotakuspieler von verschiedenen Abstufungen sind.




„Na ja, ich frage mich warum es hier Lichtmagie genannt wird.“




Seimei-san legte zwei Finger gedankenversunken gegen seine gespitzten Lippen.




„.Un... ah, also, ich meine, wenn man Feuermagie benutzt kommt feuer raus und wenn man Wassermagie benutzt kommt Wasser raus und so weiter. Also ...“




Ich wirble freies Mana in der Luft zu einem Ball und versetze es dann mit dem Lichtelement.




Es funkelt, wenn auch etwas trübe da ich ihm keinen Befehl gegeben habe außer zu existieren.




„... Ich verstehe. In diesem Fall, wenn Finsternismagie im Grunde Raum-Zeit ist oder vielleicht einfach nur Raummagie, wird sie Finsternismagie genannt weil das Licht abgeschnitten wird wenn die Dimensionen getrennt werden?“




„Äh...“




Entschuldige Seimei-san. ICH HAB´ KEINEN PLAN.




„Jedenfalls, was ich sagen will ist dass wir das was wir als 'Licht' hören vielleicht mehrere Bedeutungen in seiner natürlichen Sprache hat, als was wir verstehe. Ich habe beispielsweise gehört dass Leute die in einer sehr verschneiten Gegenden leben, verschiedene Namen für verschiedene Arten von Schnee haben, aber wir hören sie wahrscheinlich alle als 'Schnee'.“




Äh, maa, ich weiß aber nicht wie wahr das in diesem Fall ist. Das ist bloß etwas von dem ich dachte dass es VIELLEICHT der Grund sein könnte. Im Gegenzug könnte es sein dass sie keine getrennten Namen für das glühende Chi-ähnliche Phänomen haben und darum ist es nur 'Licht'.




Oder es könnte wegen etwas völlig anderem sein.




„So oder so, habe ich mich in letzter Zeit sehr daran gewöhnt Lichtmagie zu benutzen, aber ich kenne keine Zauber. Ich dachte daran diesen Verwandlungszauber zu lernen, aber ich glaube nicht dass es gut ist es aus den beiden rauszuquetschen.“




'Diese beiden' die ich damit meine, sind natürlich Pelma-san und LeeAnne.




Was? Ich kann Lichtmagie so frei benutzen dass ich keine Zauber benötige?




Nn... nun, schau mal... auch wenn ich weiß ob ich etwas das ich mit Lichtmagie tun will tun kann oder nicht, ist es etwas anderes die Einschränkungen des gesamten Feldes der Lichtmagie an sich zu kennen.




Wenn ich ein paar Zauber finden oder jemanden der mir einige Zauber beibringen könnte, wird mein Wissen darüber was ich mit Lichtmagie tun kann erweitern und ich bestimmten Situationen werde ich sofort die Vor- und Nachteile verstehen, anstatt mit meiner Eingebung herumtasten zu müssen.




Maa, das ist der Unterschied zwischen jemanden für den es selbstverständlich ist da er seinen Instinkt benutzt und jemanden der immer weiter seine Fähigkeiten durch Training  verbessert.




„Du hast dich schon daran gewöhnt? Übernimm dich nicht.“




Sagte Seimei-san, mit einem ernsthaft besorgten Ausdruck in seinem Gesicht.




Ich werde plötzlich still.




Stimmt ja, in diesem ganzen Chaos habe ich diese Sache mit dem Avatar vergessen-!




Wenn ich die Gelegenheit habe, sollte ich meinen Status begutachten... nein, aber ich will es nicht sehen, ah, aber ich sollte...




Asahina-san hustete behutsam um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen und sagte dann,




„Wenn es Lichtmagie ist, dann hat dieser furchtbare, verrückte Mann gesagt dass sie die grundlegende Magie der verschwiegensten Elfen ... auch wenn ich mir nicht sicher bin ob das irgendwie helfen wird...“




Die Elfen, häh?




◇◇◇




„Du warst also ein Baby das an einer Straße ausgesetzt wurde und deiner menschlichen Händlereltern haben dich aufgenommen und großgezogen, aber nachdem sie von Dieben getötet wurden kamst du um dich als Abenteurer zu registrieren, aber denn hast du in diesem Krawall alles verloren und wurdest von Jun-chan gerettet?“




Ähm...




Dieses Szenario wurde sehr sorgfältig von Seimei-san ausgedacht.




Sie ist nicht als Abenteurer registriert und sie hat keine Ahnung von der Elfenkultur dieser Welt, deshalb haben wir mit dieser Erklärung die meisten Probleme die vielleicht auftreten könnten, wenn Asahina-san zu viele fragen gestellt werden, abgedeckt.




Es ist nur...




Weder  Asahina-san noch ich sind gute Lügner, Seimei-san.




Schau mal, Solyanas sieht uns mit einem vollständig misstrauischen Blick an.




Selbst wenn sie eine Schönheit ist, ist die Einschüchterung von ihr mit einem Naginata in der Hand, nicht zu unterschätzen.




Das ist erschreckend.




„Mou, Solya~na.“




Ah, Erina-sama taucht plötzlich auf und hängt sich an Solyanas Seite.




Hm? Sie trägt auch ein Naginata...?




Ich dachte dass sie am Training nicht interessiert ist. Was ist in diesem einen Monat passiert...?




Mir kommt das Gefühl das ich diese Onee-sans zu sehr vernachlässigt habe.




Maa, zu so einer Zeit ist es vielleicht nicht ungewöhnlich, dass alle die nur das kleinste bisschen an Kampftraining haben sich gegen diese Monster die die Straßen überrennen bewaffnen würden.




Obwohl es ein paar geringe Schäden außen am The Queen Marys gibt, sieht es nicht so verheerend aus wie bei dem Angriff zu DER Zeit.




Die Onee-sans laufen jedoch alle mit Naginatas rum.




Un. Wenn sie die Naginatas so tragen, würden sie noch mit Hakamas und ihren Ärmeln nach hinten gebunden wirklich eine Augenweide sein...




Ich ignoriere Asahina-sans leicht kalten Blick in meine Richtung.




Mist. Außer Masaki ist sie die erste Person die weiß dass ich ein Kerl war, während ich mit den Mädchen des The Queen Marys Umgang habe. Ich muss aufpassen.




„Alle haben ihre eigenen Umstände die sie geheim halten wollen, stimmt´s? Komm rein. Ich bin sicher Maryiste wird nichts dagegen haben dass du hier wohnst... ah, wenn nichts dagegen spricht in Jun-chans Zimmer, richtig?“




... Wir sollten später an der Ausführung davon Asahina-sans Hintergrundgeschichte zu erklären arbeiten.




Selbst Erina-sama hat unsere nicht überzeugende Vorstellung ohne Kommentar durchgehen lassen.




Es war schon sehr spät am Abend.




Ich frage mich ob es in Ordnung geht, wenn ich bestimmte Sachen der Gilde nicht melde... ah, nein, mein Arbeitgeber ist technisch gesehen Seimei-san also sollte es keine Rolle spielen ...




Nn, maa, Ragnall sagte einfach dass man die nervigen Sachen heute Nacht ihm überlassen soll, aber geht das wirklich klar?




Bist du nicht noch immer in einer ziemlichen schlechten Verfassung?




Dachte ich zumindest, aber nur in Seimei-sans Haus dazusitzen und wegzunicken scheint ihm etwas an Kraft zurückgegeben zu haben, also wird es vielleicht gut gehen.




Es stimmt dass Asahina-sans Situation besorgniserregender ist, vermute ich mal.




Ich nahm Asahina-san hoch auf mein Zimmer.




Übrigens ist es technisch ein Ersatzschlafzimmer, aber alle Wohnquartiere sind erheblich erweitert worden und sie sind etwas weiter vom Laden platziert als vorher, da sie jetzt alle über einem zusätzlichen Lagerraum sind anstatt direkt über dem Laden.




Jedenfalls, das heißt der Raum in dem ich schlafe ist größer als er eigentlich war.




Es gibt kein Problem dabei wenn zwei Personen darin schlafen.




Klar, es wäre vielleicht besser für Asahina-san ein Wirtshaus zu arrangieren in dem sie wohnen kann, aber ich denke alle involvierten würden sich besser fühlen wenn sie mit jemand von uns transportierten wohnt.




Seimei-san und die anderen Kerle die aus Carnus gekommen sind, würden allerdings zu viele Verdächtigungen auf sie werfen, also wurde es (recht schnell) entschieden, dass sie bei mir leben würde.




Ich hätte Probleme damit wenn es länger wäre, da wir ein junges Mädchen dazu zwingen ein Zimmer mit mir zu teilen, aber ich denke ich werde die Stadt verlassen wenn ich ein paar unerledigte Dinge erledigt habe.




Es wäre vielleicht besser für Asahina-san auch mitzukommen.




„Sie scheinen nette Leute zu sein.“




Sagte Asahina-san als sie hilflos in der Ecke des Raumes stand.




„Sind sie. Du brauchst dich nicht zurückzuhalten. Ich leihe mir diesen Raum sowieso nur.“




Da eind ein kleiner Tisch und Stuhl die selbst hergebracht habe (um an kleine Metallverarbeitungsprojekten zu arbeiten, die kein Feure oder Hitze benötigen). Ich denke ich werde sie hier lassen, wenn ich die Stadt verlasse.




Jedenfalls fange ich an Essen aus meiner Itemtasche rauszuholen.




„Es gibt wahrscheinlich nicht viele Plätze die offen sind bei denen man was zu essen bekommt, also müssen wir uns damit abgeben. Du hast Hunger, stimmt´s?“




Asahina-san nickte.




„Ah... da fällt mir ein, ich begreife das nicht wirklich, aber ist Asahina-san damit einverstanden in einem Bordell wie dem hier zu wohnen? Ich habe gehört dass man keine hohe Meinung davon hat wenn ein Mädchen das macht...“




„Natürlich ist es in Ordnung! Verglichen damit wo ich vorher war, solange die Leute nett sind, kümmern mich solche Dinge nicht.“




Ich begreife noch immer nicht 'solche Dinge', aber ich bin froh dass Asahina-san es nichts ausmacht. Wenn doch, würde ich es ihr nicht vorwerfen da es für ein Mädchen eine heikle Situation ist, aber es macht die Dinge weniger kompliziert dass sie nicht auf die Onee-sans dafür herabsieht dass sie prostituierte sind.




„Außerdem, ist es in Ordnung mich Hibiki zu nennen.“




Ist es das?




Aber ich sage nichts als ich ihr etwas einsames Gesicht sehe.




Un. Nachdem ich aus ihrer Situation herausgekommen wäre, würde ich mich auch wollen dass die freundlichen Leute denn ich was schulde mich beim Namen nennen.




„Dann, Hibiki-chan. Gibt es etwas das du nicht isst?“




„Nein, mir ist alles recht.“




Ich habe etwas in meinen Notrationen nachgeforscht, deshalb ist es genau genommen voller herzhafter Mahlzeiten voll mit Fleisch, Brot, Fürchten und selbst Nachspeisen.




„Ich denke es war unmöglich auf Reis zu hoffen.“




Sagte Asa – Hibiki-chan mit einem Lächeln. Die Tatsache dass sie schon so herumscherzen kann ist irgendwie bemerkenswert. Selbst wenn sie sich zurückhält, scheint sie eine starke Frau zu sein.




„Unglücklicherweise, aber das Essen dieser Welt ist wirklich gut und ziemlich tiefgründig. Wenn es wirklich eine Pflanze wie Reis gibt, bin ich sicher dass jemand bereits sich die Mühe gemacht hat herauszufinden wie man sie kocht.“




Kochen ist nicht mein Ding, deshalb habe ich mich nie versucht zu fragen wie die Küchen anderer Regionen aussieht, aber dieser Ort ist eine felsige, bergige Region die von unfruchtbarem Land umgeben ist. Man kann daran nichts ändern, dass es hier keine Reispflanzen gibt.




Nach einigen Gefrage, fährt Hibiki-chan damit fährt das zu essen was sie mag.




Scheint als hätten sie sie gut gefüttert, da sie eine „wichtige Sklavin“ war – wenn man von der Menge ausgeht.




Sie hat fast vom Geschmack des anständig gewürzten gebratenen Huhns und dem gerösteten Gemüse mit chinesischen Schnittlauch geweint.




Nachdem wir gegessen und getrunken haben, war es Zeit schlafen zu gehen.




Und da fing das Problem an.




„Aber das ist dein Zimmer, also kann ich nicht das Bett nehmen.“




„Nein, du hattest einen langen Tag, also geht das in Ordnung.“




„Das gilt auch für dich, also ...“




Hibiki-chan und ich stritten uns darüber wer das Bett nehmen sollte.




Natürlich hat niemand von uns vorgeschlagen es zu teilen.




Es ist ein schmales Bett.




„Nimm es einfach. Ich kann überall schlafen und ich werde wohl früh wach werden.“




Zu dem was ich sagte, guckt Hibiki-chan finster und sagt,




„Nein, ich würde mich schlecht fühlen und außerdem habe ich mich auch daran gewöhnt überall zu schlafen.“




Haa.




„Ich bin sicher dass es eine Weile her ist seit du auf etwas Gutem geschlafen hast, also nimm es einfach.“




„... Selbst wenn du eine Decke hast, wirst du trotzdem auf dem Holzboden schlagen. Ich bin mittlerweile daran gewöhnt, also –„




„Ich bin ein Kerl, als ist das egal!“




„Nein nicht mehr!“




Kuu...




Auch wenn es nur manchmal ist, wenn ich meine Umstände vergesse kann ich mich richtig selbst zum Affen machen.




Wie ich merke dass mein Gesicht etwas rot wird, brülle ich,




„Geh. Schlafen!“




und drehen mich sofort von Hibiki-chan weg, wickle fest in die Decke fest um mich und plumpse schwer runter auf den Boden, mich weigernd mich weiter zu bewegen.




Ich ignoriere das unterdrückte Kichern von hinter mir.




Das kleine hölzerne Bett knarzt als Hibiki-chan sich hinlegt und Stille kehrt über den Raum ein, welche nur die die entfernten Geräusche des Ladens durchbrochen wird.




Sie muss erschöpft gewesen sein, da kaum ein paar Minuten nachdem sie sich hingelegt hat, ich höre wie sich ihre Atmung in einen Schlafrhythmus ändert.




Dass sie mitten in der Nacht in ihrem Schlaf etwas geweint hat, ist etwas das ich leise für mich behalten habe.




Früh am nächsten Morgen wurde ich zur Gilde gerufen.




Extra




Er ist so wunderschön.




Wie seine Magie funkelte.




Aah, diese Person...




Bevor ich es wusste, habe ich existiert.




Nein, nein, ich will zurück. Die Behaglichkeit keine Gedanken zu haben, mit allen zusammen zu sein...




Ah, sollte ich sie alle nennen?




Wir haben nicht existiert als wir zusammen waren.




Wir waren einfach.




Ah, aber jetzt kann ich ihn finden...




Ich öffnete meine Augen und fand mich auf einem Feld wieder.




Kleine Leute surrten auf zierlichen Flügeln um mich umher.




Das sind ... Feen.




Mein Bewusstsein fühlte sich verschwommen an, da ich vorher nie ein Bewusstsein hatte.




Ich hatte vorher nie Gedanken.




Aber irgendwie wusste ich dass dies Feen waren.




Ich glitt aus einer großen Rose heraus und ging auf die Suche nach ihm.




Die Reise dauert viele Tage die kamen und gingen, bevor ich sie finden konnte. Letztlich entdeckte ich dass die vielen Tage die vergangen sind, in eine Zeit gestreckt werden die 'Jahre' genannt werden.




Und ich entdeckte dass zu leben eine sehr schwere Sache war.




Ich wurde hungrig.




Ich wurde verletzt.




Wasser fiel manchmal von meinen Augen und ich lernte dass ich etwas war das man „traurig“ nennt.




Manchmal würde mein Mund zucken und nach oben bewegen und ich lernte dass ich etwas war das man „glücklich“ nennt.




Ich entdeckte das es Leute gab die es nicht störte andere zu verletzen und wurden „böse“ genannt.




Ich entdeckte dass es Leute gab die anderen großzügig halfen und sie wurde „gut“ genannt.




Ich entdeckte dass es Leute gab die vorgaben gut zu sein und eigentlich böse waren.




Und Leute die vorgaben böse zu sein aber eigentlich gut waren werden „tsundere“ genannt.




Und dann entdeckte ich dass der Mann den ich genug liebte um mich abzutrennen und „lebendig“ zu werden mehr Charakteristiken hatte als nur diese wunderschöne Magie die mich aus dem elementaren Manastrom zog.




Er war ein „böser“ Mann. Er tat Dinge die ich mit meinem neu gefundenen Bewusstsein nicht vergeben konnte.




Aber bevor ich ihn für seine Torheit anbrüllen und anschreien konnte, wurde ich von einem noch schlimmeren Mann gefangen.




Das war eine furchtbare Zeit.




Klapper klapper klapper.




Die Kutsche in die ich getan wurde klapperte entlang der trockenen Landschaft.




Da waren andere wie ich, die schlecht in gehalten wurden.




Jedes mal rempelten wir ineinander, wenn die Kutsche eine Bodenwelle traf.




Und dann war da  eine besonders starke Bodenwelle und wir flogen überall herum.




Ich bedeckte meine Augen mit meinen angeketteten Händen und kniff die Augen wegen dem plötzlich Licht zusammen.




„Was ho, eine entzückende junge Dame!“




Eine dunkelhäutige Dame mit langen Ohren auf ihrem Kopf lehnte sich mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht und einem Messer in ihren Händen über mich.




Sie war behutsam als sie mich von den bösen Männern und der zertrümmerten Kutsche wegbrachte.




Und dann, fand ich Glück.




– Pelmas Erinnerungen.

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