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Kapitel 80
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Nachdem man ein Großes Projekt Beendet, Sollte die Antwort für seine Zukünftigen Schritte Immer Eiscreme Sein. Aber Sag Das Nicht Wirklich in deiner Präsentation

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Während das Elfenmädchen, also Asahina-san, ein Bad nahm, waren Seimei-san und ich unten mitten in einer Unterhaltung.




Wir wissen noch immer nicht alles über Asahina-san, wo sie beschworen wurden, wie sie eine Sklavin wurde,, usw., usw., aber unglücklicherweise haben wir jetzt nicht die Gelegenheit deswegen etwas zu tun.




Schau mal, da war die Sache die passierte vor kurzem, als diese Leute die Stadt angegriffen haben...




Ja, darum tauschen Seimei-san und ich Informationen aus.




Obwohl es ganz und gar mein Fehler war, fühlte ich mich etwas besser dass das Gerät das diese falschen Seelenbäume gemacht hat grundsätzlich in einer anderen Dimension weggesperrt sind.




Es könnte vielleicht schlecht sein so zu denken... un. Ich sollte das nicht als Entschuldigung nehmen, dass ich nicht wachsam genug war.




Allerdings!




Ich bin sauer dass die Gilde und Sir Ilyos offenbar von diesen Geräten wussten und niemanden davon erzählt haben.




Es gibt vielleicht keine Garantie dass ich gegen sie etwas hätte tun können, aber genauso gab es keine Garantie dass ich nichts gegen sie hätte tun können.




Auch wenn sie versucht haben die Sachen aus gut gemeinten Gründen geheim zu halten, kann ich ihr Handeln nur kurzsichtig nennen.




Nachdem sie diese Geräte entdeckt haben die mit Finsternismagie versiegelt wurden, rannte Seimei-san schnell hin um sie zu entsiegeln und zerstören...




Aber bevor er überhaupt ein einziges erreichen konnte, haben sie sich aktiviert.




Ich denke das macht Sinn. Die Geräte könnten kein Aether aus der Umgebung absaugen solange sie nicht in der selben Dimension sind.




Sie wurden versiegelt um zu vermeiden dass sie entdeckt werden, aber damit sie funktionieren können sie nicht versiegelt sein.




Ich frage mich die Aktivierung das Siegel aufgelöst hat oder ob sie das Siegel auflösen mussten bevor sie sie aktivieren konnten ... ah, nein, ich werde wieder abgelenkt.




„Um es mal so zu sagen, war es also etwas in die Richtung wie die Kraft des Labyrinths zu nutzen. Ich sollte Emi wirklich mehr über die Altäre der Elementmagie herausfinden lassen.“




Murmelte Seimei-san.




Er faulenzte in seinem Stuhl, mit einer Hand auf seinen Lippen liegend als er tief in Gedanken versunken seine Stirn runzelt.




„Obwohl ich mir auch darum Sorgen mache, ist es nicht wichtiger sicher zu gehen dass sie nicht nach Nyl City zurückkommen?“




Frage ich.




„Nein, ich denke nicht dass es einen Grund zur Sorge gibt dass sie zurückkommen. Jedenfalls nicht so bald. Ich zwang – ähm, bat Sir Ilyos mir die Informationen zu zeigen die sie über diese verrückte Gruppe gesammelt haben und ich bin zu 95% zuversichtlich dass es unwahrscheinlich ist dass sie in der Lage wären so viel Personal und Geld wieder zu organisieren, besonders während sie sich im Geheimen bewegen.“




95% ... wo nimmt er diese Zahl her?




Seimei-san fährt fort.




„Da ganz Nyl City ihnen gegenüber auf der Hut ist, wäre es unmöglich für sie sich in dieser Stadt wieder etwas zu tun. Und die Anstrengungen die sie in Ablenkungen geworfen haben um die Gilde und Sir Ilyos abzubringen ... Ich denke es ist sicher zu sagen, dass sie sich dessen bewusst waren dass ihre Bemühungen eine einmalige Gelegenheit waren, ein alles oder nichts Plan. Nein, warte.“




Seimei-san macht ein finsteres Gesicht, dann verbesserte er seine Aussage indem er sagt,




„Ich denke dass das nur dann zutrifft wenn sie exakt selbe Durcheinander zusammenbekommen müssen um es nochmal zu tun. Wenn es einen anderen Weg gibt ...“




Ich denke für eine Sekunde nach.




Nein. Unmöglich. Um so viel Aether herumzubewegen...




Ich weiß nicht wie es mit der Kristall Python, den Angriffen auf Bordelle und verdammt großen Ablenkungsstrategien ist die diese Kerl gemacht haben, aber um die Magie zu aktivieren die den Avatar runterruft, müssten sie ihre falschen Seelenbaumgräte zurechtbasteln, sie in der Stadt entlang der Leylinien aufstellen und in der allgemeinen Umgebung des Gebäudes sein das ich vielleicht oder vielleicht nicht aus Versehen mit Absicht zerstört habe.




Mit anderen Worten denke ich dass die diesen Teil machen müssen, mindestens, exakt gleich.




„Es gibt also nur eine geringe Chance dass sie in Nyl City ihr Unwesen treiben.“




Sage ich.




„Je, die Chancen stehen gering dass so ein großes Manöver in Nyl City von ihnen abgezogen wird. Unabhängig davon haben sie vielleicht einige Männer herumschleichen... ich mache mir darum etwa Sorgen. Besonders was Hibicchi angeht.“




Er hat sich schon dazu entschieden Asahina-san Hibicchi zu nennen?




Wegen den stressigen Sachen die vorgefallen sind, vergisst man leicht dass Seimei-san eigentlich eine alberne Persönlichkeit hat, wenn er sich nicht dazu zwingt sich anständig zu verhalten.




Aber ... un. Ich verstehe. Selbst wenn wir uns keine Sorgen über einen weiteren großangelegten Angriff auf Nyl City machen müssen, heißt das nicht dass es sicher wird.




Hibicchi -, ah, nein, Asahina-san wird von Urol als tot berichtet, aber wenn sie in der Stadt umherwandert, wäre diese Täuschung nutzlos.




Und dann ist da die Frage, ob sie mich unter Verdacht haben.




Darüber bin ich am meisten besorgt ... was ist sein Name, der Intellektuelle Bösewicht-san. Er scheint so, also würde er ein paar Sachen aufschnappen.




Wenn sie nachsehen wollten, würden sie nicht lange brauche um herauszufinden wer ich bin und wo ich wohne.




Da sie Ragnall kennen, wissen sie vielleicht schon diese ganzen Sachen indem sie die ganzen Personen überprüft haben die Ragnall kennt oder vielleicht ein Hindernis darstellen könnten.




Aber wir kennen nicht alle Mitglieder IHRER Gruppe, deshalb selbst wenn sie alles über uns wissen, wenn wir an einem ihrer Typen auf der Straße vorbeilaufen, merken wir es vielleicht nicht mal.




„Wenn das so ist, ist es vielleicht nutzlos sich darum zu sorgen und wir sollten anfangen uns auf etwas anders zu konzentrieren.“




Nuschle ich.




Für einen kurzen Moment herrscht Stille.




„Ehrlich gesagt weiß ich echt nicht was wir von nun an machen sollen.“




Seimei-san sinkt seufzend zurück in seinen Stuhl.




Er sieht ausgelaugt aus.




„... Was meinst du, Seimei-san?“




„Dieses Geschäft mit Nyl City ist vorbei. Mehr oder weniger. Jedenfalls denk ich dass unsere direkten Verpflichtungen zu dieser Sachen vorüber sind. Aber was denkst du?“




Er sieht mich an.




Was ich denke?




Ähm. Die rätselhafte Organisation TUT mich stören, aber irgendwie empfinde ich nicht die Dringlichkeit dem nachzugehen.




Oder besser, wo sollen wir überhaupt anfangen nachzuforschen?




Und dann ist da die Sache dass andere Japaner (oder vielleicht selbst Personen aus anderen Ländern) in diese Welt gebracht worden sind.




Wir haben Asahina-san nicht nach ihrer Zeit als sie das erste Mal in dieser Welt erschienen ist bis jetzt gefragt, aber wenn sie wie die anderen Spieler ist, ist es eindeutig besser herauszufinden wie sie in die Sklaverei verkauft wurde.




Ich bin nämlich ziemlich sicher dass Masaki und die Anderen die Sklavenhändler zerschlagen würden bevor sie sie versklaven könnten.




Selbst ich, die keine glückbringenden Spielverstärkungen hatte, würde die Skalverei vermeiden können.




Zumindest wenn die Sklavenhändler nur direkt auf mich zukommen könnten.




Endlich sage ich,




„... Ich denke nicht dass ich genug Informationen über irgendwas habe, um einen konkreten Plan zu formen, aber -“




„Das stimmt. Wir wissen nicht ob wir jemals nach Japan zurück können, wir wissen nicht wer uns beschworen hat und warum und wir kennen den Hintergrund der Magie dieser Welt nicht, deshalb können wir auf keinen Fall für diese Leute verantwortlich sein.“




... Un. Seimei-san denkt über völlig andere Themen nach, aber ob es nun Sachen sind die mich plagen oder Sachen sind die Seimei-san plagen, wir haben nicht genug Informationen, ne.




Aber na ja,




„Seimei-san. Du machst dir um die anderen Leute die vielleicht aus unserer Welt verschleppt wurden keine Sorgen?“




Seimei-san trommelte mit seinen Fingern auf seinem Knie.




„Ich bin besorgt. Aber wir sind ja nicht dazu verpflichtet uns um alle verschleppte Personen zu kümmern. Wir wissen nicht mal wo uns der Kopf steht an diesem Ort, von uns zu erwarten nach verschleppten Leuten zu suchen und sie zu beschützen ... In erster Linie ist es ja nicht so dass alle von der Erde gute Typen sind. Es würde Sachen komplizierter machen wenn wir jemanden mit einem bösartigen Charakter aufsammeln würden.“




„Haah...“




... Seimei-san. Du bist ein so kalter, abgestumpfter Erwachsener.




Maa, wenn du das so sagst, verstehe ich dass wir zwar nicht für andere Personen die in diese Welt transportiert wurden verantwortlich sind, aber das einfach zu ignorieren ...




„...Na, Seimei-san. Kann es sein ... nein, sag mal, denkst du darüber wie ein Hauptcharakter einer Isekai Novel? Ich denke nicht dass das eine gesunde Weise ist die Situation anzugehen...“




Seimei-san starrt mich für einen Moment ausdruckslos an.




„Äh ... was?“




Ich meinen Kopf etwas und versuche das was ich denke in Worte zu fassen.




„Das also … schau mal, wir MÜSSEN nicht irgendwas tun oder nichts tun ... Was ich meine ist ... reicht es nicht einfach das zu tun wonach dir ist? Es ist ja nicht so als gäbe es eine richtig Antwort oder so, also wie in deinem Leben in Japan solltest du einfach tun was du denkst das du tun solltest und kümmere dich um die Dinge kommen wie sie kommen.“




Er starrt mich, für eine Weile mit geöffneten Mund, an und dann lacht er etwas.




„Das ist vielleicht auch wahr. Iyaa... Ich denke dass du ein extremer Fall davon bist 'sich um Dinge zu kümmern wie sie kommen, aber vielleicht hast du recht. Ich frage mich ob dieses Verlustgefühl wirklich vom Einfluss der Light Novels kommt. Haa... Also? Was willst du denn  machen?“




Ah. Er tut so als wäre es ihm egal, aber irgendwie denke ich dass er verärgert ist weil ich gesagt habe, dass er wie ein Hauptcharakter aus einer Light Novel denkt.




„Hm... ich denke meine Hauptsorge ist sicherzugehen dass Asahina-san sicher ist, dann ... denke ich ist es Zeit für mich diese Stadt zu verlassen.“




„Verlassen? Warum?“




„Warum... na ja, ich habe die ganze Zeit über nur Nyl City gesehen und ich will sehen wie Schwerter und Sachen in anderen Teilen der Welt gemacht werden.“




„... Ich verstehe.“




Seimei-san st für eine kurze Weile still.




„Um ehrlich zu sein, war ich etwas besorgt dass du losgehen und alle der verschleppten Leute retten wollen würdest oder so.“




„War es nicht Seimei-san der sagte dass es nicht unbedingt eine gute Idee ist das zu tun? Auch wenn ich einem davon über den Weg laufe, denke ich nicht dass ich vermeiden würde mit ihnen in Kontakt zu treten. Jedenfalls, macht es keinen Sinn dafür Pläne zu machen ihnen zu helfen wenn ich nicht mal weiß wie ich nach ihnen suchen soll.“




„... Un. Lass es uns so machen. In dieser Welt wie es uns gefällt zu leben hört sich auch nicht schlecht an...“




„Dann hat Seimei-san auch einen Plan was du machen willst?“




Frage ich nur um die Frage zu ihm zurückzuwerfen.




„Ja. Ich dachte das es etwas ist in das ich nicht meine ganze Zeit investieren sollte, aber jetzt wo ich mit dir gesprochen habe ... nun, es gibt mir das Gefühl bescheuert gewesen zu sein mit den Kopf darüber zu zerbrechen. Ich werde damit weitermachen der medizinischen Entwicklung nachzugehen. Dieses Mal werde ich ernsthaft angehen. Um das zu tun, denke ich wäre es am Klügsten bei Carnus zu bleiben und ich werde recherchieren müssen wo ich ein Laboratorium und medizinisches Zentrum einrichte. Ich brauche auch untergeben und  ...“




Uwah. Seimei-san sieht richtig motiviert aus.




„Ähm ... ich bin fertig.“




In diesem Moment kam Asahina-san die Stufen runter.




Ein koreanischer Schönheitscharaktermodell, gerötet von der Hitze eines Bades...




Ist zu schade dass sie super verlegen wegen ihre jetzigen Aussehens ist.




Ich sehe schnell weg.




Seimei-san kicher mich kurz an, dann legt ein Pokerface auf.




„Wir haben gedankenlos vergessen dir Klamotten zu besorgen, aber ich sehe dass  du welche hattest.“




Ah.




Ich sehe zu ihr zurück.




Asahina-san trägt etwas das aussieht wie eine reizende blaugrüne Abendrobe, aber mit hellen Lederleggings und einem Paar brauner Stiefel darunter.




Das ist sehr elfisch.




„Das liegt daran dass ArchLeg mehr auf den sozialen Teil des Spiels Fokus legt, deshalb hatte ich eine menge Outfits in meinem Inventar. Mein Tresor im Spiel hat viel mehr Kosmetik... Aber wenigstens hatte ich ein paar normal aussehende Outfits dabei.“




„Du hast die gut vor DIESEN Kerlen versteckt, häh?“




Sagte ich.




Asahina-sans Gesicht wurde blass.




„... Zuerst sagten sie mir ich soll ihnen alles zeigen was ich kann. Aber ich hatte solche Angst  dass ich nur erstarrt bin und nichts davon getan habe was sie mir gesagt haben, also dachte sie dass ich sie nicht verstehe. Letzten Endes haben sie ... das Halsband nicht mehr benutzt.“




Ihr Hände zitterten etwas als sie ihren Hals berührte.




...Nein. Warte. Das heißt –




Ich fühlt wie finstere Wut in meiner Magengrube aufkochte.




Seimei-sans Gesicht sah auch düster aus.




„Irgendwie hasste ich den Gedanken so kontrolliert zu werden, also tat ich einfach weiter so dass ich sie nicht verstehe, also habe ich nicht einfach ... ich meine, ich habe das auch irgendwie mir selbst angetan und...“




Ihr Stimme verstummte allmählich.




Seimei-san riss sich schnell zusammen.




„...Davon abgesehen. Hibicch – nein, Asahina-san. Du musst nicht antworten wenn du nicht willst, aber haben sie irgendwas ... Wurdest du ... 'angegriffen' ...?“




Seine Stimme war tief und zitterte etwas mit seinen Emotionen.




Asahina-san schüttelte schnell ihren Kopf.




„Nein. Sie – keiner hat mich so angefasst. Oder, na ja, ein Mann hatte es versucht, aber selbst mit den stärkereduzierenden Fesseln an mir schien es dass ich stark genug war um sie abzuwehren. Alles was ich tat war ihn zu treten. Ab dann hat der ... Anführer? ... vor allen ...seinen Kopf abgetrennt.“




Asahina-san wurde noch blasser als vorher und ihr Körper zitterte als sie ins sich selbst zusammenschrumpfte und sich mit ihren Beinen zusammenrollte und sie eng umschloss.




Ich durchquerte den Raum und rieb ihr sanft den Rücken.




„I_Ist schon gut. Atme einfach ein paar mal ein.“




Ich verstehe dieses Gefühl des Horrors.




Auch wenn meins ... sozusagen selbst verursacht war.




Nach ein paar tiefen Atemzügen sagte Asahina-san,




„Es scheint dass ich 'teuer' bin oder 'in makellosem Zustand sein muss' oder so. Jedenfalls, selbst wenn ich wie ein Objekt behandelt wurde, wurde ich wenigstens wie ein teures Objekt behandelt, also war es um ehrlich zu sein nicht so schlimm ... für mich. Die anderen Sklaven hatten nicht so viel Glück– ah! Die anderen Sklaven!“




Ah... hoppla. Ich habe sie auch vergessen.




Verflixt.




Was soll ich machen...?




Ich muss echt bald zurück zur Gilde gehen und alles berichten.




◇◇◇




Extra




„NEIN! Dass du eine so wertvolle Testperson hast sterben lassen!“




Hefziba drehte sich rings herum vor Qualen und umklammerte seinen Kopf.




Er ist der Mann von dem Jun dachte dass er ein Verrückter Wissenschaftler-ähnlicher Charakter sei.




Norman, der gelassenere, intellektuelle Bösewicht Typ Charakter, sah Urol mit einem misstrauischen Blick an, aber er hat kein Wort gesagt.




Obwohl Norman deswegen einen Verdacht hatte ...




Nun, es stimmte dass als er und Balil weggerannt sind, Urols Ausrüstung nicht wie jetzt in Fetzen gerissen war.




Außerdem, wenn diese Idioten eine törichte Lüge wie diese nicht durchschauen können, dann sind sie nicht mehr wert.




Um die Wahrheit zu sagen, war Norman es leid mit dieser Gruppe rumzuhängen.




Egal was ER sagte, es wurde immer was dieser verrückte Narr eines Mannes, Hefziba, sagte was getan werden würde.




Obwohl er sagte das es keinen Grund gibt ein weibliches Opfer zu kaufen und dass die billigeren männlichen Sklaven und selbst Sklaven die unvollständig waren die selbe Menge an Aether abgeben würden wie die wohlgeformten, teureren weiblichen Sklaven, schrie Hefziba,




„Natürlich haben Frauen mehr Aether! Sie bringen Nachwuchs zur Welt, stimmt´s!?“




Und was hat das genau mit Aether zu tun?




Nur weil Aether als Magie des Lebens bekannt war, war Norman ziemlich sicher dass es nicht mit der natürlich Geburt und natürlichen Tod zu tun hatte.




UNNATÜRLICHE Arten von Lebewesen die zustande kommen sind eine ganz andere Sache.




Hefziba war nur ein Mann der von Texten über Alte Magie besessen war.




Er nahm diese Texte als absolute Wahrheiten und weigerte sich selbst nur einen Buchstaben dieser Texte zu hinterfragen.




Geschweige denn ob diese Texte (höchstwahrscheinlich) mangelhaft übersetzt wurden und oft unvollständig sind.




Außerdem, auch wenn Alte Magie verlogen ist, ist es nicht so dass das Wissen von damals unbedingt fortgeschrittener war als das Wissen heute.




Norman hat viele Experimente dazu gemacht Aether aus allen Arten von Opf – experimentellen Versuchsobjekten zu extrahieren und es gibt keinen Zusammenhang dazu das Frauen ein besserer Lieferant von Aether sind als Männer.




Norman ist kein guter Kerl. Aber er ist auch kein Idiot.




Nun Hefziba ... Hefziba ist ein Idiot.




Als alle in Stille zusahen wie Hefziba sich in Raserei hocharbeitete, kamen mehrere Person dort hinein was von dem alten Weingut übrig ist, das sie vorher als Basis benutzt haben.




Ein kalter Schauer läuft Normans Rücken entlang.




Bestienherrin Korella.


Trevout, Überbringer der Stille.


Jesara, Dame der Dornen.


Porin Flinkpfeil.


Honra, Sturm des Meeres.


Boris die Steinfaust.


Und Granwit der Flammen.




Jede dieser Personen könnte ganz allein eine halbe Armee zerstören.




Jede dieser Personen sah Norman als nichts mehr als ein notwendiges Anhängsel an.




Wenn ihnen danach wäre, könnte jeder von ihnen ihn mit ihrem kleinen Finger in kleine Stücke zerquetschen.




„Du hast also versagt.“




Granwit sah als er das sagte kalt auf Urol runter.




„Mein Güte, junger Herr, Ihr könnt sagen dass ich versagt habe, aber ich möchte gerne darauf hinweisen dass obwohl Ihr mit mit dem Fräulein Bogenschützin zusammengetan habt, diese Carni Monster den Kopf dieses alten Mannes zu viele Male fast geholt haben.“




Urol legt eine Hand sanft auf seinen Hals und verzog sein Gesicht als er sich an die viele Pfile erinnerte die fast dadurch gingen.




„Ich habe davon gesprochen der Bedrohung, die Ragnall vielleicht am Ende darstellen könnte, ein Ende zu setzen.“




Urol seufzte als Granwit das sagte.




„Das weiße Monster war nichts wirklich willens auf unsere Seite zu kommen ... überhaupt nicht.“




„Ich bin sicher dass es Mittel gab. Wie das Mädchen zu entführen mit dem er in letzter Zeit zusammengearbeitet hat und sie als Geisel benutzen.“




Obwohl Granwit es nicht bemerkte machten Urol, Norman und Balil alle ein vertracktes Gesicht.




Wenn dieses Mädchen jemand wäre das einfach entführt werden könnte, dann wären sie nicht in so einem Schlamassel gewesen.




Nicht dass sie fühlten dass sie etwas zu Granwit mit seiner einschüchternden Aura sagen könnten.




„...Na, Granwit. Seit einer Weile sagst du schon Sachen wie „unsere Seite“ oder „ihre Seite“. Ist das nicht nur ein Job? Warum sagst du mir nicht was los ist? Es wird wohl kaum si sein dass du es nicht weißt, richtig?“




„Natürlich. Aber es gibt keinen Grund für dich die Details zu wissen.“




„... Selbst wenn das der Fall ist sind wir Söldner, stimmt´s? Entschuldige, Granwit, so etwas wie blindes Vertrauen passt nicht zu mir und zu Ragnall passt es noch weniger. Du wirst ihn niemals umstimmen können.“




„Das ist zu schade.“




Ugh. Die Luft zwischen Granwit und Urol wurde ausgesprochen angespannt.




Mit seiner überlegenen Fähigkeiten Ärger zu erkennen, zog Norman sich schnell zu einer Stelle mit Trümmern, etwas weiter von den beiden entfernt, zurück.




„... Na, Granwit. Das gleiche gilt für mich, bis dann.“




„Das ist zu schade.“




Ein Zucken auch Wut fährt über Urols Gesicht bevor er seufzt und sagt,




„Ah, ist da so? Dann gehen wir ab hier getrennte Wege“




Urol hievte den Griff seine Kriegshammers in Abscheu hoch und drehte sich um, um wegzugehen.




Es geschah zu schnell damit Norman etwas sehen konnte.




Das Nächste was er wusste, dass Urol von der Klinge eines Schwertes runterrutschte und auf dem Boden zusammenfiel.




Granwit starrte auf ihn runter.




„Es ist eine Schande. Wir hatten zusammen eine ziemlich lange Partnerschaft, aber wenn das so ist wäre es sicherlich besser wenn sich unsere Wege trennen.“




Granwit drehte seinen Rücken zu Urol und schnipste sein Schwert um das Blut davon abzubekommen.




Als wäre nichts passiert, dreht er sich zu den Anderen.




„Wir bringen am besten alles was wir könne innerhalb der Stunde hier raus. Wer weiß wann die Hunde der Gilde und Carnis sich auf das Gebäude stürzen werden.“




„Einverstanden.“




„Gehen wir.“




Als sie ausrückten, zögerte Norman an dem sterbenden Mann auf dem Boden vorbei zu gehen.




„Hahaha... so ist ... das also...“




Norman wendete seine Augen ab als Urol mit seinem letztem Atemzug ungleichmäßig gluckste.

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