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Kapitel 8
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Es zahlt sich aus die einheimische Kultur zu kennen, um das Meiste aus seinem Urlaub zu holen

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Soweit ich das verstehe, ist es hunderte Jahre her, seit die echten Sterne vom Himmel ausgelöscht wurden und was ich jetzt am Himmel sehe, sind Nachbildungen.




Nach einer Weile, immer in einem Intervall von ein paar Jahrzehnten, scheinen diese falschen Sterne zu schmelzen und fallen in Strömen aus Lichtern, die über den Himmel fließen. Jedoch weiß niemand, wohin sie fallen.




„Das Ende der Welt vielleicht.“




War die einzige Antwort, die ich bekommen habe.




Jedenfalls geben diese fallenden Sterne eine unvorstellbare Menge an Magie ab, die man Mana nennt. Wenn das passiert, bebt der Boden, starke Monster werden geboren, neue Manaquellen gefunden und alte Dinge von vor Urzeiten werden zu Tage gefördert.




Man hört auch von seltsamen Dingen, die zu dieser Zeit geschehen.




Da frage ich mich, ob Sprünge zwischen Welten zu den „seltsamen Dingen“ gezählt werden.




„Ich verstehe. Sie hat also urplötzlich eine große Menge an magischer Energie erhalten, obwohl sie nichts von dem Sternenfall von vor ein paar Tagen weiß.“




Lor ist überzeugt und hat es auf sich genommen, mein Ausbilder für Magie zu werden. Trotz der Tatsache, dass sein überhebliches Getue mich etwas nervt, begrüße ich es. Ich würde es nämlich sehr gerne zur ersten Kleinstadt schaffen, ohne mich mit Magie selbst zu zerstören.




Er beginnt mit einer theoretischen Erklärung von Mana.




Die Magie, die „Mana“ genannt wird, ist offenbar in allem. Jedes Lebewesen produziert zudem auch sein eigenes Mana – wo und wie, versuchen Magier heute noch zu bestimmen.




Mana versorgt den Körper durch das Blut, oder Lebenswasser, denn anscheinend gibt es dem Blut die Kraft des Lebens. Mana wird ständig benutzt und aufgefüllt nur durch das Leben im Alltag. Aber die meisten Lebewesen produzieren mehr Mana als sie brauchen, um ihren Vorrat wieder auffüllen zu können. Die meisten können gewisse Mengen an überschüssigem Mana speichern, auch wenn die Kapazität für jedes Wesen und jede Person einzigartig ist.




Dieses überschüssige Mana nennt man magische Energie. Für‘s Protokoll: Magische Energie kann nicht wieder zu Mana werden. Die Lebenden können kein Mana von externen Quellen aufnehmen. Sobald man seine Kapazität an magischer Energie überschreitet, wird die Magie unbedenklich vom Körper als eine Art Aura freigegeben. Nicht lebende Dinge nehmen dieses Mana, abhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung, auf.




Für empfindungsfähige Wesen ist magische Energie eine Kraftquelle, auf die sie zurückgreifen und kontrollieren können.




Hier besteht die Gefahr, keine MP, also magische Energie, mehr zu haben. Selbst wenn magische Energie kein lebenserhaltendes Mana werden kann, kann Mana zu magischer Energie werden. Braucht man seine magische Energie, also das überschüssige Mana auf, dann beginnt man, vitales Mana aus seinem Blut zu ziehen und ab da, fangen die üblen Dinge an.




...wie Organversagen.




Übrigens habe ich gefragt, wie viel MP-Kapazität eine Durchschnittsperson hat und:




„Wenn man sein gesamtes Leben trainiert, dann kann man wahrscheinlich 500.000 erreichen.“




War Lors Antwort darauf.




... Ich werde es nicht sagen. Ich werde auf keinen Fall irgendjemanden etwas über meine MP sagen.




„Nun, normalerweise kann man nicht magische Energie so „einfach“ benutzen, wie es bei dir aussieht. Gewöhnlich ist es das Gegenteil. Man muss hart trainieren, um die Fähigkeit zu erlangen, seine MP zu manipulieren. Dafür braucht man erheblichen geistigen Fokus und Visualisierung. Einen Spruch aufzusagen, ist eine Möglichkeit, die Visualisierung zu unterstützen und hilft den meisten Magieanwendern, die Resultate zu erhalten, die sie möchten. Also das ist die Theorie dahinter. Mit der Zeit haben sich auch die Techniken zum Aufsagen von Sprüchen weiterentwickelt. Heutzutage kann man also sagen, dass ein einfacher Spruch deine Magie aktiviert.“




Hm, also ist das Sprechen eines Spruch mehr wie ein Mittel zur Meditation, aber über die Zeit sind die Worte zum Auslöser geworden? Als Lor das erklärt, wühlt er sich einhändig durch einen eher erbärmlich aussehenden Beutel. Bei dem, was dieser Beutel alles durchmachen musste, ist es erstaunlich, dass er noch in einem Stück ist. Er zeiht ein Stück Papier heraus.




„... nun, ich vermute, das Wichtigste ist, dir zu helfen, deine magische Energie zu kontrollieren. Das benutzt man für üblich, um einem am Anfang dabei zu helfen, seine Magie zu benutzen, aber wir können es für dein Training auf eine andere Weise benutzen.“




Für Gewöhnlich leitet der Lehrling Magie von seiner magischen Energie in ein Papier. Wenn man Magie in das Papier leitet, ändert sich die Farbe von lila, zu blau und zu grün. Lila bedeutet, dass fast keine Magie vorhanden ist, während grün die Menge ist, die normal für das Wirken eines grundlegenden Zaubers gebraucht wird. Blau ist, wie es aussieht, eine Zwischenstufe. Übrigens absorbiert das Papier keine Magie, also würde langsames Einfließen von wenig magischer Energie sich nicht zu der gewünschten Farbe aufaddieren.




So werde ich es aber eh nicht benutzen.




„Heheh, das ist eine eigene Methode, die ich mir ausgedacht habe. Schau mal, wie lange du sie auf grün halten kannst. Versuche, sie dann zu verringern und auf blau zu halten .“




„Verstehe.“




Das ist also ein Training, um zu regulieren, wie viel magische Energie ich benutze. Gute Idee, Lor.




Ich greife mit der Hand nach dem Papier und es wird auf der Stelle gelb.




„Ähhhhh ...“




Ich habe keine Ahnung, was gelb bedeutet.




Lor starrt mich sprachlos an.




„... versuche, mehr magische Energie hineinzustecken.“




Ich weiß zwar nicht genau wie, aber ich stelle es mir vor, ... wie etwas durch meine Hand in das Papier geht. Es wird hellrot.




Für ein paar Sekunden sagt und macht Lor nichts, bevor er sich wegdreht und sich an seinen Nasenrücken mit seiner intakten Hand fasst. Endlich sagt er fassungslos:




„... es geht nicht über rot.“




Ich sehe auf meinen Statusbildschirm, der die ganze Zeit offen war, um meine MP im Auge zu behalten. Nach drei Stunden hatten sich meine MP von 50 auf 364 regeneriert, doch jetzt geht dieser Wert rasant wieder nach unten. Ich höre sofort auf und das Papier wird wieder gelb. Mir bleiben noch 76 MP.




Mist, verdammt!




Das waren 288 MP in nur fünf Sekunden.




„... ich habe wieder fast keine magische Energie.“




„Ja, das überrascht mich nicht. Nach grün kommen gelb, orange und dann rot. Du hast eine Stufe komplett überflogen und ich wette, du bist jenseits dessen, was das Papier messen kann.“




Lor hat seine verschreckte Stimme verloren und klingt jetzt nur noch müde und irgendwie gereizt. Wie es aussieht, bedeutet rot, dass Lehrlinge auch höhere Zauber benutzen können. Natürlich gibt es ein Level jenseits dessen. Von daher ist das ein Papier, das für Magierlehrlinge benutzt wird.




Lor seufzt schwer und sagt:




„Okay, das Problem scheint also nicht nur die fehlende Kontrolle, sondern auch die dauerhafte „Nutzung“ von magischer Energie zu sein. Eigentlich kann man es in dieser Situation nicht mehr als Dauernutzung bezeichnen. Viel mehr entweicht deine magische Energie ständig aus dir. Ich vermute, das Wichtigste wäre jetzt, dir beizubringen, KEINE Magie zu benutzen, aber ...“




Er kratzt seinen Kopf, während er seine Stirn runzelt. Das scheint nichts zu sein, was er normalerweise jemandem beibringt.




Nun, das ist ja klar, die meisten Leute können Magie nicht herauslassen.




Ich denke, ich SOLLTE wirklich lernen, dieses „MP-Leck“ zu stopfen. Das ist, als hätte ich ein riesiges Schild über meinem Kopf hängen, auf dem steht: „Seht her, ich bin BESONDERS!“




... Warte mal ´ne Sekunde. Ich regeneriere also immer noch MP, obwohl ich sie dauerhaft benutze?




Das Training für die Kontrolle magischer Energie ist erst einmal auf Eis gelegt, bis meine MP sich erholt haben. Es ist bedauernswert, aber das kam wenigstens zum richtigen Zeitpunkt. Niera hat uns gerade zum Essen gerufen.




Ich zögere leicht etwas zu essen, schließlich bin ich nicht wirklich Teil dieser Karawane und kurz vorher wurde die Hälfte ihrer Vorräte vernichtet, aber Niera und das kleine Mädchen, Lyla, drängen mich, bei ihnen zu sitzen.




Ich werfe einen flüchtigen Blick auf die beiden Anführer. Ich dachte, dass Jericho und der Anführer der Händler, Kali, sich beschweren würden, aber beide scheint es nicht im Geringsten zu kümmern. Sie sorgen sich wohl mehr darum, dass ich Ärger bedeuten könnte, als über ihre Vorräte.




„Also, kleines Fräulein, wo kommst her? Ich kenn die Sprache net, die du benutzt.“




Ein etwas rundlicher Mann mit einem Schnurrbart, der anfängt kahl zu werden, winkt mich zu sich rüber. Ich denke mal, er ist einer von Kalis Arbeitern. Feron, nein, Louie? Sein Arm ist in einer Schlinge, aber er scheint ihn noch benutzen zu können.




Übrigens spreche ich Japanisch. Der einzige Grund, dass sie mich verstehen können ist, dass ich passend die Passiv-Fähigkeit (Übersetzen) habe. Da das niemanden zu stören scheint, gehe ich davon aus, dass sie wohl schon öfter mit Ausländern Kontakt hatten.




„Ich komme von einem Inselstaat, von dem ich denke, dass er weit entfernt ist ...“ – seeeeehr weit – „...und meine Begleiter hatten mich gerade dazu eingeladen, mit ihnen auf ein Abenteuer zu gehen, als wir getrennt wurden.“




Ich habe mir diese Antwort vor einer Weile ausgedacht, da es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich über Details ausgefragt werden würde.




„Du bist wirklich leicht ausgerüstet, dafür, dass du auf ein Abenteuer gehen wolltest. Sag jetzt nicht, deine Begleiter hatten Hintergedanken.“




Niera guckt finster, doch ihre verzogenen Augenbrauen vermindern das Runzeln der Stirn.




Häh? Hintergedanken? Welche? Ich lege meinen Kopf schräg.




„Ein junges Mädchen in so ausgefallene Klamotten zu stecken und dann noch diese langen unpraktischen Stiefel, um auf eine Reise zu gehen ...“






Nein, nein, nein. In erster Linie bin ich ein Junge. Ich war. Ich war ein Junge. Und selbst wenn ich keiner gewesen wäre, wieso kommt Niera so schnell zu DIESER Schlussfolgerung?




Nun, um Masakis und Seimeis Ehre zu schützen ...




„Ah, nein, ich sollte mich wie ein Mann anziehen. Wir waren gerade dabei, meine Ausrüstung zu besprechen, als ich hier so gelandet bin. Aber das mal beiseite, hattet ihr etwas im Besitz, wofür euch die Banditen angegriffen haben? Sie schienen sehr hartnäckig gewesen zu sein, dafür dass sie nur eine Karawane ausrauben wollten.“




Ich wechsle schnell das Thema.




Die Mienen der Leute verziehen sich.




Äh? Bin ich auf eine Landmine getreten?




„Das waren diese verdammten Adligen. Die hab‘n uns für ihre bescheuerten Machtspielchen benutzt.“




Kalis anderer Assistent, Feron, ist überall bandagiert. Er hat sich bisher nicht viel bewegt, also denke ich, dass seine Beine oder Hüfte schwer verletzt sind. Sein Gesicht ist das finsterste unter allen, als er dies ausspeit.




„... Ich verstehe. Also terrorisieren die ehrwürdigen Adligen dieses Landes alle anderen.“




Sage ich überzeugt, aber alle murmeln Sachen, die sich danach anhören, als würden sie dem nicht zustimmen.




„Du musst von weit her sein. Es gibt in diesem Land keine Adligen, weil das hier kein Land ist ...“




...sagt Niera irgendwie stolz.




„Hmpf, wer würde schon unter solchen Schurken leben wollen, immer kämpfen sie und ziehen uns Unbeteiligte mit hinein, weil sie durch ihre Abmachungen nicht auf ungebundenem Territorium miteinander kämpfen dürfen ...“




...murmelt Feron, während er etwas trinkt, dass nach Alkohol riecht. Ich kann mich wage daran erinnern, dass es für Verletzte schlecht ist, Alkohol zu trinken. Da ich mich nicht genau an den Grund dafür erinnern kann, lasse ich den mürrischen Mann in Ruhe. Ich denke, er gehört zu der Sorte, die nur wütend werden, wenn ich versuche, ihn nach so einem stressigen Tag vom Alkohol zu trennen.




Jedenfalls hat es etwas für sich, so seine Nerven nach einem Tag wie heute zu entspannen.




Feron fährt fort.




„Die sehen nur auf uns herab und versuchen immer, Unbeteiligte für sich wie Sklaven arbeiten zu lassen, verdammt! Dieses Mal muss auch etwas damit zu ...“




Kali schnaubt bitterlich als sie sagt:




„Nicht 'etwas'. Es gibt nur eines, hinter dem sie her gewesen sein können, entweder wollten sie etwas stehlen oder verhindern, dass die Händler den Markt erreichen. Unser Haupthandelsgut, die Manapots.“




◇◇◇




Lange Geschichte kurzer Sinn, es gibt viele Länder auf dieser Welt. Sie bekämpfen sich alle, beanspruchen Land und Ressourcen oder versuchen einfach nur, andere Länder zu sabotieren. Ehrwürdige Adlige haben natürlich einen hohen Stand in ihrem eigenen Land, so aber auch die, die eine starke Hand in der Entwicklung von Magie haben. Solche Dinge, wie magische Medizin, Zaubersprüche, magische Waffen ...




Sie würden nicht zögern, einen ehrwürdigen Adligen eines anderen Landes zu bekämpfen. Einen solchen zu besiegen, ist die größte Errungenschaft, die sie erreichen können, neben der Zerstörung der Hauptstadt eines anderes Landes.




Deine Magie-Fähigkeiten sind einfach alles.




Das ist die Philosophie in dieser Welt. Magie entwickeln, sich in Labyrinthe stürzen für starke magische Artefakte, das Durchsuchen von Ruinen nach verlorenen Technologien. Ehrwürdige Adlige würden alles tun, um die Menge an magischer Energie zu erweitern, die an ihrem Namen hängt. Mit eingeschlossen ist das Rekrutieren von Leuten mit starker Magie und magischer Energie.




Und sie ... „werben“ eben jene Leute an.




„Nun, darum dachten wir, du würdest für einen Adligen arbeiten. Für gewöhnlich ist es so, dass wenn sie jemanden mit Talent gefunden haben, ihn nicht mehr gehen lassen. Man wird entführt, wenn sie einen nichtsahnend vorfinden oder zwingen einen, auf die eine oder andere Weise für sie zu arbeiten.“




„Dann bin ich erleichtert, dass meine Situation stattdessen so aussieht. ... aber ob mit meinen Begleitern auch alles gut ist?“




Ich murmle meine Gedanken laut.




„Sind sie stark?“




Fragte Niera mit noch mehr verzogenen Augenbrauen als sonst.




Ich habe darüber nachgedacht. Wenn sie so sind, wie im Spiel ...




„... um Einiges mehr als ich.“




„„„„...““““




Alle sehen sprachlos aus und Stille herrscht.




Ich bete in Stille dafür, dass Masaki und Seimei nicht dazu gezwungen werden, etwas Mieses zu tun.







Na ja, meine Sorge ist vielleicht unbegründet. Ich weiß ja nicht mal, ob sie hier sind.

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