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Kapitel 78
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Manchmal kann man es mit Unkonventionellen Methoden Durchziehen. Ein Anderes Mal...

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„Whoa-! Mach mal halblang-!“




Urol wich knapp meiner ausgestreckten Hand aus, indem er seinen Hammer aus meiner Reichweite wegzog.




Tch. Er hat lästige Instinkte.




„Was ist los-!“




Frage ich.




Zur selben Zeit stampfe ich mit meinem Fuß gegen den Boden und führen einen Sh○uken ähnlichen Kinnhaken aus, auch wenn es statt einer Faust eine Speerhand ist.




Urol schwingt seinen Hammer auf mich runter, aber sein Zögern sorgt dafür dass er eine kleine Öffnung freigibt, die er vorher nicht hatte.




Kirring




Ein dezentes klingen ist zu hören und die vordere Bindung die hilft die Rüstung an Urols linker Schulter zu halten, fällt zu Boden.




Der Schutz rutscht runter und hängt an Urols Rücken.




„Hoy du, das ist eine interessante Magie die du da benutzt, während die meinen Auslösche meidest.“




„Neutrale Magie macht das.“




Fast wie eine theatralische Kampfszene springen Urol und ich aufeinander zu, tauschen Hochgeschwindigkeitsschläge aus und ziehen uns dann zurück, wie eben.




Der Grund?




Un, nun Urol ist ein trickreicher als Mistkerl, deshalb macht er jedes Mal eine Öffnung um zurückzuweichen wenn er Gefahr spürt.




Ich? Ich denke nicht dass ich ihn aufhalten kann ohne ihn zu töten und um ehrlich zu sein will ich im Moment niemanden töten. Ich meine das ist meine eigener Wunsch nicht zu töten, plus die Tatsache dass ihn mal kannte... obwohl der zweite Grund vielleicht nicht so wichtig sein mag, wenn Ragnall Verhalten ein Hinweis sein dürfte.




Aber viel wichtiger, ich das nicht vor dieser Elfe machen.




Sie scheint empfindlich und leicht zu traumatisieren.




Würde man direkt vor ihr jemanden töten ... ich meine, ich bin mit meinen ersten Toten auf DIESE Weiße umgegangen und ich bin aufgebrochen um diese Kerle zu töten. Nach dem Stress den sie als Sklavin durchgemacht hat, wäre es besser nicht irgendeine Art von Reaktion auszulösen durch die sie sich vor uns fürchten würde.




... tte, ist sie ein kleines ausgesetztes Tier oder was?




Ah, hoppla, Urol sagt etwas.




„Neutrale Magie sagst du... Es gibt nicht viele neutrale Magie die man zum kämpfen benutzen kann. Was für einer bist du, häh?“




Er neigt seinen Kopf zur Seite und sieht mich verdächtig an.




„Was, fragst du...“




Ich starre auf meine Hand, dann sehe ich zu ihm und spiele Absichtlich mit meinen Fingern in seiner Richtung.




„... Nur ein Handwerker?“




„Han – ... ah ... hahaha, was zur Hölle? Was zur Hölle!? Ein Handwerker der sich so bewegen kann!?“




Ein fieses Grinsen breitet sich über seinem Gesicht aus, als hätte er etwas interessantes gefunden, als Urol nach hinten wirft und sein Lachen rausschmettert bis die Abwasserkanäle hallen.




„... Ist das wirklich so lustig?“




Ich bin etwas genervt.




Als ich wütend zu Urol gucke, bereite ich mein Tanto in einem Rückhandgriff in meiner linken Hand vor; meine rechte ist bereit für eine Gelegenheit mit Zertrennen.




Eine Schande dass ich weder Fleisch nicht lebende Materialien schneiden kann, aber wenn ich nicht verhindern kann dass er kämpfen kann indem ich ihn umhaue oder lähme, was ist dann wenn ich es mit dieser Methode angehe?




„Meinst du das im Ernst? Selbst ein Handerker würde nicht mit Handwerkszaubern kämpfen, weißt du!?“




Mit diesem Brüller kam Urol zurück auf mich zugesaust, er schwingt seinen Hammer von über seinem Kopf auf mich runter.




Ksh!




Auch wenn meine Hand die Oberfläche des Kriegshammers schrammte, ist ihm nichts passiert außer dem zwischen von fehlgeschlagener Magie.




„Denkst du dass irgendwelche Handwerker ihre Zauber mitten in der Hitze des Gefechts hinkriegen könnten!? Natürlich ist das zum schreien!“




Swish, swish.




Ich weiche seinen wilden Schwüngen aus.




Da er jetzt erkannt hat dass ich Waffenschmiedzauber benutze, zöger er nicht seinen Hammer auf mich zu schwingen? Ist das euer Ernst?




Crack!




„Ugh-!“




Meine Fingerspitzen streifen seine Brustplatte und Ural grunzt als ein großer Riss sich durch seine Seite zieht. Das Eisen platzt mit einiger Kraft auseinander und die entzweiten Enden stochern in seiner Seit rum als sie da so hingen.




Warum denkt er dass es so seltsam für mich ist Zauber in einem Kampf zu benutzen, die eigens zum formen und manipulieren von Metallen sind?




Ist das nicht nützlich?




– Dachte ich mir, aber es stimmt dass die meisten Handwerker diese Zauber mitten im Kampf nicht so anwenden könnten, mit so einer Genauigkeit und Timing.




Vor allem sollte man gleich mal vergessen sich herumzubewegen während man Handwerkszauber wirkt, die meisten würde bevorzugen in einer Umgebung zu sein wo es keine Ablenkungen gibt.




Ah, ja, ich weiß, ich bin seltsam, ich kapier´s ja.




Das Problem ist ...




Dieser Kriegshammer.




Ich zerstöre erfolgreich mit Zertrennen Urols Rüstung, aber das nicht zufriedenstellen.




Ich weiß nicht warum, aber kommt mir vor als würde er eine schlechtere Rüstung benutzen die aus einfachen Eisen gemacht ist.




Es wäre nicht so einfach sie zu entstellen wenn sie verzaubert oder wenn eine magische Legierung wäre.




Es ist seltsam das ein hochrangiger (vermute ich mal) Söldner so eine … nun, beschissene Rüstung tragen würde.




Komplett auf der anderen Seite des Spektrums dafür ist dieser Kriegshammer.




Ein Galvorngriff und eine Adamant-überkrustete Mithril-Galvorn Legierung, alles mit Windmagie verzaubert und mehreren Kreisläufen entlang des Griffs und ein Aufhebungsmagiekreislauf im Kopf des Hammers der allgemein Auslöscher...




Das muss über 5 Millionen Ecrue kosten. Mindestens.




Das und das ist eine zurückhaltende Schätzung mit meinem beschissenen Sinn für das Geld dieser Welt.




Selbstverständlich wird ein einfaches 'Zertrennen' an diesem Ding nicht funktionieren. Jedenfalls kein Zertrennen dass ich abfeuern kann während ich ausweiche.




Die Verzauberungen und Kreisläufe behindern meine Versuche Zertrennen zu benutzen, wie das eine Mal als meine Magie einfach verzischt ist.




Ich könnte ihn schmelzen ... aber Galvorn und Mithril?




Die angeborene Natur von Galvorn mal ausgenommen, wird Mithril mit einem Drachenfeuer geschmolzen, weißt du?




Das ist Plasma, weißt du?




Plasma zwangsweise hier und zu bilden, in einem kleine, begrenzten Abwasserkanal, ohne die ruhige, stille Umgebung die es mir erlauben würde zeitgleich robuste Barrieren zu erreichten, klingt nach einer wirklich, wirklich schlechten Idee, weißt du?




Urol Schwünge werden schneller.




Ich weiß nicht ob meine wiederholten erfolgreichen Anwendungen von Zertrennen in nervös machten, aber er benutzt viel großzügigere Mengen an Windmagie um seinen Kriegshammer zu manipulieren.




Obwohl er nicht viel MP haben sollte ... denke ich wenigstens nicht dass ich den Grund, hinter seiner minimalistischen Magie die er vorhin benutzt hat, falsch interpretiert habe.




Nein, in einem solchen Kampf sollte ich auf mein Gespür vertrauen, aber ich bin mir auch dessen bewusst was passieren könnte wenn ich falsch liege. Es wäre nicht gut nachlässig zu zu sein indem ich annehme dass er verzweifelt wird, nur um dann mit einem voll geladenen Zauber direkt ins Gesicht getroffen zu werden.




Smack!




Nn-! Das tut weh!




Meine Handfläche sticht etwas als ich den Griff des Hammers fange.




Es geht nichts anders, im Moment würde das Level von Verstärkter Körper, das ich den ganzen Kampf über benutzt haben, zu sehr meinem Ziel im Weg stehen.




Tsss.




Ein Geräusch das man nicht erwarten würde kam vom Griff des Hammers, angefangen von da wo meine Hand ihn anfasste.




Urols fieberhaftes Grinsen zuckte als er schnell zurückwich, aber ich wollte nicht dass dieser Kampf sich noch viel länger hinzieht, also verfolge ich ihn dieses Mal, anstatt ihn zurückweichen zu lassen.




Ich pariere Urols Hammerschwünge oder um genau zu sein lenke ich sie ab indem ich mit meinem Tanto auf seine Hände ziele, meine Hände tap tap, trommeln auf dem Griff jede Sekunde die sie als Gelegenheit bekommen.




Obwohl er immer nervöser wird durch meine Handlungen, lässt Urol nicht nach.




Eigentlich erhöht sich sein Gebrauch von Magie und seine Muskeln fangen an anzuschwellen als er versucht den Hammer noch schneller zu machen.




Trotzdem werden seine Schwünge langsamer und langsamer...




Nun, ja, weil ich deine Magiekreisläufe störe, die es dir erlauben Windmagie zu benutzen um Flugbahn und Gewicht deiner Schwünge zu ändern oder zu verbessern.




Dieser Hammer... ist einer von denen die nur von einigen Personen benutze werden kann, häh?




Zwerge? Ist das eine Zwergenwaffe?




Kuuuuu-! Wer hätte gedacht das mein erster Blick auf eine von Zwergen gemachte Waffe so sein würde und ich zerstöre sie mit meinen eigenen Händen-!




Verdammt seist du, Urol!




Mein Herz ist mit ungerechtfertigtem Groll vernebelt.




Mein Tanto verfehlt knapp Urols Finger und er zuckte zurück, was mich den Kopf seines Hammer greifen lies.




Oder um konkreter zu sein, der Teil des Griffes der mit dem Kopf des Hammers verbinden ist.




Un, wenn man nicht Ohren wie meine hat, würde man wohl das Knarren eben nicht hören können.




Ich bin nur in der Lage den Hammer für um die 10 Sekunden festzuhalten, aber das ist genug.




Als Urol den Hammer ausschweifend aus meinen Händen schwingt und sich bereit machte einen weiteren Hieb zu landen...




Fliegt der Kopf ab.




Jup.




Urol starrt auf den Griff seine Hammers mit einem idiotischen Ausdruck.




„... Was... war das?“




Ohne ihn überhaupt zu beachten, starre ich auf den Kopf, der in der Decke des Abwasserkanals gelandet ist.




Da, das Gewicht von ihm, hat ihn in der Decke versenkt.




Sagen wir, er hat den Stein zersplittert und sich darin vergraben.




Er ist wirklich eine ausgezeichnete Waffe...




„Kuu- Obwohl die Waffe nicht schuld ist ... dass ich so eine hervorragende Arbeit zerstören musste-!“




Ich mahlte verzweifelt mit meinen Zähnen.




„Neinneinnein, dieser Kriegshammer wurde von Großmeister Bordeno gemacht, weißt du!? Wenn er einfach so von irgendeinem Handwerker zerlegt werden könnte...“




Urol verstummte allmählich.




In nur einem Moment, schluckte er seine Überraschung runter und schüttelte seinen Kopf, er schüttelte ihn von Seite zu Seite als würde er seinen Hals und seine Schultern strecken.




„Ah... ich verstehe. Das ist wirklich nicht meine Nacht. Dass ich so 20,560,475 Ecrue verlieren würde... Aiyo, das war also das schlechte Gefühl, das ich wegen diesem Job hatte, hä? Ah, was für ein fürchterlicher Tag... Ah, ich bin draußen, ich bin draußen. Das ist es überhaupt nicht wert.“




... Zu sagen 'du bist draußen' und zu erwarten dass du einfach davongehen kannst...




„denkst du dass du so einfach gehen kannst? Wo ist unser Anteil, oh Bedrohung der Stadt?“




Ah, Ragnall sagte was ich denke.




Ausgenommen für den 'unseren Anteil' Teil?




„Iutto-„




Ohne dem groß Beachtung zu schenken, springt Urol hoch, greift nach dem Kriegshammerkopf und mit einmal stark ziehen entfernt er ihn.




„- ah, ihr lasst mich also nicht so einfach davonkommen, häh? Wie erwartet vom Geizhals. Na schön. Diese Sklavin ist verdammt teure Ware und sie werden euch Typen auch nicht so einfach davonkommen lassen und sie werden sie sich auf jeden Fall holen kommen, egal wo ihr hingeht. Ich meine, der einzige Grund warum ich hier noch mit euch Typen kämpfe, ist weil sie wollen dass ich sie zurückhole. Ich sage ihnen dass sie in diesem Kampf getötet wurde.“




Häh? Hä? Ist das in Ordnung?




Nein, zunächst mal, warum denkt er dass wir dem einfach zustimmen?




„Du willst sie behalten, richtig?“




Mist. Sein selbstzufriedener Ton lässt es klingen, als wüsste er wie ich darüber fühle.




Also ja, natürlich will ich sie behalten – oder genau genommen will ich sie von euch Kerlen fernhalten!




„Ich hätte aber lieber darüber Infos was ihr Kerle hier treibt.“




Von hinter mir mischt sich Ragnall in das Gespräch ein.




Hey, jetzt warte mal, du-!




Bevor ich jedoch irgendetwas sagen kann, lacht Urol müde und sagt,




„Oye, Geizhals, werd nicht so geizig oder du bekommst nichts. Na ja, ich weiß selber nicht was los ist. Das ist kein Job bei dem ich jeden Schnickschnack wissen WILL.“




Ragnall guckt finster, er legt seinen Ton ab den er benutzt hat um herumzualbern und sagt ernsthaft,




„Und damit bist du zufrieden? Bist du nicht der der immer sagt dass man keine Jobs annehmen soll, über die uns nichts gesagt wird?“




„Ha! Hättest du die Stellen auf der versprochenen Bezahlung gesehen, hättest selbst du etwas gezögert, Ragnall! Aber das ist es einfach nicht wert. Ich habe in einer Nacht in dieser Investition schon mehr verloren als ich geplant habe ... Es wird für mich vielleicht wieder solo zu gehen.“




„... Würde das klappen? Zu sagen dass sie tot ist. Ich glaube nicht dass sie dir glauben worden.“




Oh, da ist was dran, Ragnall.




„Hah-! Zu sagen das sie als unglücklicher Nebeneffekt in einem Kampf gestorben ist, der DAS mit meiner Ausrüstung gemacht hat?“




Ah... die Spalten in seiner Metallrüstung sind sauber. Wenn sie annehmen dass jemand mit einer Klinge durch sie geschnitten hat, was für eine Person die so eine monströse Kraft und Technik hat, würde man dafür brauchen?




... Ah, entschuldige. Ich verstehe ja, ich habe das getan, auch wenn es nicht mit einer Klinge war.




„Nun, ob sie es völlig glaube oder nicht, hängt von euch ab.“




Urol drehte sich um um zu gehen und Ragnall rief nach ihm.




„Wenn du diese Gruppe verlässt, denk daran Dankor einzusammeln. Er ist im Keller.“




Urol winkte beiläufig mit seiner Hand, wobei er noch immer diesen fantastischen Hammerkopf festhielt und zog sich in die Dunkelheit der Abwasserkanäle zurück.




Schnell und still zog ich eine Decke raus, wickelt sie um das Elfenmädchen und half ihr sich festzuhalten als ich sie wieder Huckepack nahm.




Obwohl ihr Brüste gegen mich drückten, weil ich sie nicht sehen kann, sind sie leichter zu ignorieren.




... Ah. Ich denke ich habe etwas geschmackloses über mich gelernt...




Ich stelle diesen Gedanken erst mal zurück.




Um die Wahrheit zu sagen, mache ich mir echt Sorgen um dieses Mädchen. Nachdem sie geweint hat ist sie völlig ruhig geblieben. Sie scheint nicht reden zu wollen oder ist vielleicht nicht in der Lage.




Es kommt mir nicht normal vor.




Da wir wieder durch die Abwasserkanäle rennen, frage ich Ragnall endlich,




„Wird das wirklich klar gehen? Dass wir Urol einfach so gehen lassen?“




Ich sehen Ragnall misstrauisch an.




„Haaa... wer weiß... aber wäre es nicht Urol hätte ich so etwas nicht gemacht. Oder besser, wäre es nicht Urol der nicht mit dem ganzen Herz im Kampf war, weil wegen diesem Job den er machte ein schlechtes Gefühl hatte, wäre dieses Mädchen bestimmt weggeschnappt worden.“




Ragnall nickte zum Elfenmädchen, das sich verwirrt an meinen Rücken klammerte.




„Hm...“




Ich zweifle etwas ob das Elfenmädchen wieder in Besitz genommen worden wäre, aber ich gebe zu dass es nicht danach aussah als wäre Urol zu 100% ernsthaft gekämpft hätte.




... Auch wenn ich das ebenfalls nicht habe, geht mir das auf den Sack.




„Dankor, Urol und Tesra scheinen die einzigen in dieser Söldnergruppe mit Bewusstsein zu sein. Die Anderen sind nur durch Geld motiviert. Sie würde es wahrscheinlich nicht mal interessieren dass wir mal zusammengearbeitet haben.“




Ah. Ich merke es an seinem Ton, für Ragnall, waren Urol, Dankor und dieser andere Kerl wahrscheinlich die Mitglieder der Gruppe denen Ragnall am nächsten gekommen ist.




Wenn das so ist...




Wenn Masaki in eine bösartige Gruppe geraten wäre die dabei wäre geschnappt zu werden und Masaki käme zu mir und sagt dass er aus der Gruppe raus will weil sie ihn stört ... un, ich würde ihn auch gehen lassen.




So kann ich das verstehen.




„Also? Was willst du mit ihr machen?“




„Hä?“




Ragnall unterbrach plötzlich meine Gedanken.




„Dieses Mädchen. Selbst wenn Urol ihnen sagt dass sie tot ist, wenn ein Mädchen dass genau so aussieht wie sie auftaucht und in der Stadt rumläuft, dann gibt es einige Probleme, stimmt´s?“




Das ist wahr.




„Un... ich würde gern ein paar Fragen stellen, aber sie scheint sehr traumatisiert zu sein, als hätte sie sich in sich selbst zurückgezogen, also werde ich sie für den Moment in Seimei-sans Haus verstecken im sich zu erholen, würde ich mal sagen?“




„Ich verstehe. Dann gehen wir hier entlang.“




Ragnall... warum kennst du die Struktur der Abwasserkanäle so gut?




„Aber wenn du dir wegen ihres Geisteszustandes Gedanken machst, dann solltest du diese Fesseln  abbekommen und zwar schnell.“




„Hä?“




„Gefangenenfesseln sind nur dazu entworfen um einzuschränken und zu schwächen, im Gegensatz zu Sklavenhalsbänder die es dem Besitzer erlauben den Sklaven zu kontrollieren. Da sie sehr eigensinnig zu sein scheint, bezweifle ich kaum dass diese Fesseln so ausgerichtet wurden dass sie sie gerade so am Leben erhalten. Sie wird wohl dauernd Symptome von der Erschöpfung magischer Energie.“




Hä-. Wie bitte?




Halt mal. Lass mich darüber nachdenken.




Wenn ich darüber nachdenke was Ragnall gesagt hat, dann sind die Gefangenenfesseln etwas das ständig MP absaugt und diese Mistkerle haben sie knapp über der Erschöpfung gesetzt.




Ich musste MP-Erschöpfung nur einmal erleben, bevor ich schwor zu vermeiden diese Erfahrung wieder zu haben.




In meinem inneren plante ich verschiedene Foltern die der ehemalige „Besitzer“ des Elfenmädchens durchmachen sollte.




◇◇◇




Tatsache kommen wir, als wir aus den Abwasserkanälen rausklettern, direkt aus dem Keller des Alleswaschgeschäfts der Empfangsonee-san raus.




Wenn ich mich richtig erinnere, ist es nur ein Stück die Straße runter zu Seimei-sans Haus.




Klatsch!




„Kyaa – ah? Oh, es ist Ragnall und Jun. Ihr habt mich erschreckt!“




Ragnall hat einen Strohbesen in Gesicht bekommen, als er hochkam.




„Ouch. Hast du nicht gesagt dass ich deinen Keller als Eingang benutzen darf?“




Scheint als hätte das etwas gezeckt, da ein paar Tränen aus Ragnalls Augen raussprangen während er protestiert.




„Mensch. Klar sagte ich das, aber in solchen Nächten, ist es doch klar dass ich schreckhaft bin-!“




Nn. Sie hat nicht unrecht. Es gibt Leute und Monster die in den Straßen randalieren, seltsames magischen Zeugs passiert und plötzlich krabbeln Leute aus seinem Keller?




Natürlich würde sie angreifen.




Auch wenn wir aus ihrem Keller kamen, sind wir nicht direkt in ihrem Haus.




Es ist eins von den Häusern die einen Eingang zum Keller haben, der in den Boden an der äußeren Mauer geht.




Wie Ragnall sich bei der Onee-san entschuldigt und sie entschuldigt sich wiederum bei ihm, suche ich die dunklen Straßen ab.




Masaki, Tatsu-san, Midori-chan und Seimei-san kommen bald aus der Dunkelheit angerannt.




„Masaki, wir sind hier.“




Zu meiner müden Stimme, entdecken sie uns bevor sie vorbeirennen und kommen rüber.

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