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Kapitel 75
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Es ist nicht So Dass es Keine Bösen Dinge in der Modernen Gesellschaft gibt, aber Viel der Modernen Gesellschaft ist Blind für Böse Dinge

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Ragnall ist vollständig bewusstlos.




Wa-Wa-Was soll ich machen?




Biologie und Medizin sind nicht meine Gebiete! Ich denke wir haben das mehr als bewiesen als Lor mir vor einer Weile versucht hat etwas über Manapots beizubringen!




Außerdem scheint es dass Ragnall wusste was er tat bevor er am Ende war also sollte er klar kommen ...




... Nein, das ist, das ist es was man Wunschdenken nennt, Jun. Komm runter.




Ich nehme tiefe Atemzüge.




Ich kann wenigstens die Situation überwachen indem ich versuchen sein Mana zu spüren, stimmt´s?




Auch wenn das Summen in der Luft ablenkend ist...




Ich zwinge mich alles um mich herum zu ignorieren.




... In der Tat. Da ist eine Art Chaos das in seinem Körper abgeht.




Er produziert Mana, aber es irgendwie davon blockiert zu seinem Herzen zu kommen und dann in sein Blut.




Anstatt läuft es in sein Fleisch über.




Da er kein Monster ist, bedeutet es dass er, durch die überschüssige Menge an Mana die in seine Muskeln und das Gewebe fließt, etwas bekommt was man Manavergiftung nennt. Obwohl es scheint als könnte er ziemlich große Mengen an Mana aufnehmen, bevor die Vergiftung zu einem Problem wird.




Von zu viel Mana wird er vergiftet und stirbt von zu wenig Mana.




Ist das eine Art grausamer Scherz?




Ah.




da ist eine abnormale Reaktion in Ragnalls Magen.




Der Magen von Menschen ist, als Vorbeugung gegen magiebasierende Lebensmittelvergiftung, leicht von Magie abgeschirmt.




Das habe ich von Lor gelernt.




Eigentlich habe ich fast alles darüber, wie Mana die Gesundheit beeinflusst, von Lor gelernt.




Mana beginnt die Auskleidung von Ragnalls Magen zu fluten und löst sich dann auf und ...hä? Irgendwie in den Blutstrom?




Uun... ähnelt das dem wie wir Essen verdauen?




Uun ... obwohl ich anständig durch das Meiste von Japan Schulsystem durchgegangen bin, erinnre ich mich nicht genau wie wir Nährstoffe aufnehmen.




Auch wenn ich mich daran erinnere wie das Atmungssystem funktioniert.




Aber das, so ist das also, häh?




Ragnall produziert Mana wie alle Menschen und Halbmenschen, aber es davon blockiert in sein Blut aufgenommen zu werden. Stattdessen soll sein Magen das Mana von manareichem Essen aufnehmen, wie rohes Monsterfleisch, aber sein Magen ist davon abgeschirmt das tun zu können, wie die Mägen aller Menschen und Halbmenschen.




Ist das ... der Dämonenteil seines genetischen Aufbaus?




Mir kommt kein anderer Grund als das was das Problem sein könnte.




Ragnalls funktioniert wie bei einem Menschen, außer was die Aufnahme von Mana angeht.




Ich kann davon ausgehen dass das stimmt.




Dann sollte ich das einfach so ändern damit es funktioniert.




Ha. Schon wieder, ein Gedanke von dem ich mir nicht so sicher bin ob er von meinen eigenen Gedanken stammt geht mir durch den Kopf.




Aber ... es ist keine schlechte Idee.




Oder sollte ich sagen, irgendwie, fühle ich dass der Gedanke von mir stammt. Aber die Zuversicht dass ich das wirklich ändern kann ... kommt nicht von mir.




Auch wenn es im Herzen aufgenommen wird, wird Mana im Hara produziert.




Der Hara, häh?




Der Magen also, der dritte Dantian wo Qi produziert wird, das Manipura Chakra, oder was man es auch nennen will, das ist das Herz des Körpers wo man Aether produziert wie auch wo man Mana produziert.




Hm? Ist Mana ein Nebenprodukt von Aether der ist Aether ein Nebenprodukt von Mana?




Das ist etwas von dem ich denke dass ich es nicht verstehen werde egal wie lange ich es genau unter die Lupe nehme.




Hm? Wie ich das weiß?




Ich denke nicht dass das ebenfalls etwas ist dass nicht nur durch einfaches Nachdenken verstehen werde.




Das Problem ist die Verbindung vom Mana im Hara, dem metaphysischen, zum Herzen, dem physischen.




Der Pfad existiert nicht.




Dann sollte ich einen machen. Das ist das was jemand machen kann der den Aether, Lichtmagie, manipulieren kann.




Aber der Ausgleich dafür etwas organisches, etwas lebendes zu machen ...




Ist meine eigene magische Energie. Der Preis ist nicht so schwer für etwas physische Verkörperung.




Verbotene Magie ist deswegen verboten wegen des Preises die sie erfordert, aber schließlich ist nicht jede  Lichtmagie ist verboten.




Also sollte es kein Problem sein. Dennoch, wird es nicht perfekt sein. Er wird dennoch Ergänzungen brauchen.




Aber es überhaupt nicht verbessern zu können... das ist nicht wie ein Schwert zu machen wo ich von Anfang an nach Perfektion streben muss.




Auch wenn es sie nicht geheilt hat, würde ich Oma nicht ihre Meditation vorenthalten, was ihr Leiden bis zum Ende hin gelindert hat.




Das ist nichts anderes.




Ich spüre dass Ragnalls Medikation funktioniert, dass sie die Barriere im Magen einreißt und in sein System aufgenommen wird und dass der Manapegel in seinem Blutstrom einen Punkt erreichen dass es wieder klar wird, ich ignoriere ihn und konzentriere mich.




„Lichtmagie, tue was ich mir vorstelle. Erschaffe Pfade die benötigt werden.“




Mm? Ein Spruch? Ich denke man kann das einen Spruch nennen. Oder vielleicht sollte man es das nennen was Sprüche mal waren, vor einer langen Zeit, als sie nur Beschreibungen von dem waren was man tun wollte.




Ich, die fast niemals Sprüche bisher benutzt hat, benutze die hypnotischen Wörter um meine Magie in der Spur zu halten.




So schwer ist das.




Ich fühle Schweißperlen an meiner Schläfe entstehen und in ihr runterlaufen.




„...Hn? Jun?“




„Still. Ich mache hier im Grunde ein chirurgischer Eingriff.“




Das ist wie Chirurgie, da nur schlechte Sachen passieren werden wenn ich es halbfertig sein lasse-!




„Chirurgi – ? ...“




Zwar ist 'chirurgisch' offenbar nicht so gut übersetzte worden, aber Ragnall hält ganz brav den Mund.




Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat, aber bald sinke ich mit einem Seufzen herab auf meine Hacken.




ES IST VORBEI.




„Also ... warum bist du nicht vorgegangen?“




„... Klar, nächstes Mal wenn ich mich frage ob du lebst oder nicht, sollte ich dich einfach zurücklassen.“




„Haha!“




Tsk. Ihm scheint es schon viel besser zu gehen.




„Ich bin nicht sicher was du getan hast, aber danke?“




„Du wirst mir danken wenn du deine Medikamentenrechnung verringerst. Ich habe es eben für dich möglich gemacht dein eigenes Mana ein wenig absorbieren zu können.“




„Was!? Das ist –„




„Das war mies, Ragnall. Ihr zu sagen dass sie wegrennen soll damit ich unvorsichtig werde. Scheiße, das tut weh.“




Eine Stimme mischt sich in Ragnalls Überraschung ein.




Ah, ich habe den übellaunigen Augenklappenmann da drüber vergessen.




Gut, gut. Die lähmende Klinge funktioniert großartig ... denke ich.




Ich bin nicht sicher ob das der Grund ist weshalb er sich nicht bewegen kann oder ob er nicht aufgegeben hat weil ich paar ... Knochen überall gebrochen haben.




Ich habe die geringe Hoffnung für den Zustand der Klinge nachdem ich sie rausziehe. Sie wird nicht nur ihre lähmenden Eigenschaften verlieren, aber selbst wenn sie nicht knackt vom Rausziehen, wird alles was übrig bleibt eine brüchige Klinge.




Ein Pfahl wäre nächstes Mal vielleicht besser. Vielleicht mit einem Stahlkern – ah, jetzt ist nicht die richtige Zeit dafür.




Ragnall lacht über den Augenklappen Bishounen.




„Hahaha, wenn du da nicht versuchst hättet mich zu töten, dann hättest du vielleicht etwas klarer gehört wie ich sage dass ich DICH warne wegzurennen. Du kannst es alleine mit diesem Mädchen nicht aufnehmen, Dankor. Übrigens, der Krawall auf der Oberfläche? Da oben sind 4 von den Landsleuten von dem Mädchen und sie sind alle stärker als sie.“




„Ah... Mist. Dieser Job geht des Gully runter. Währen es nur du uns sie kämen wir irgendwie damit klar, noch 4 von ihr? Hätte diese Dame mich töten wollen, würde ich sicher in Fetzen überall liegen.“




„Fetzen sagst du...“




Ugh. Der Gedanke ist abstoßend, darum will ich ihm widersprechen, aber als ich das wollte kommt mir eine kurze Erinnerung daran schnellte durch meinen Kopf wie die Dark Wyverns aussahen nachdem ich mi8t ihnen fertig war.




Nur der Gedanke daran macht mich krank, aber entschied ich einfach still zu bleiben.




„Ah, ich denke nur laut, aber, ja genau, ich bin ziemlich sicher dass Urol und Granwit da draußen in der Kleinstadt sein sollten und die anderen kleinen Fische unterstützen, zusammen mit dem Finsternismagier Söldner, Trevout... Aber die Anderen sind schon mal beim Altar, häh ... ob sie das bekommen was sie brauchen bevor sie gestoppt werden.“




„Hm... Während du dabei bist laut zu denken, würde es dir ausmachen über eure Ziele hier nachzudenken?“




„Pfft... vergiss es. Sei damit zufrieden dass ich so redselig bin.“




„Klar, klar, das habe ich mir gedacht.“




Ich denke dass ich die Gefühle von Leuten nicht verstehe, die einander ganz leicht versuchen könnten zu töten obwohl sie mal zusammengearbeitet haben und dannach ein völlig höfliches Gespräch mit einander führen.




Einen solchen Gedanken hatte ich als ich Ragnall durch die hölzerne Kellertür gefolgt bin.




◇◇◇




Durch die Tür kam wirklich ein Keller. Eine echt großer Keller.




Sie haben sich direkt durch die Wand des Kellers, von dem Gebäude in die offene Ader, gegraben.




Alle vier Wände. Da sind 13 Tunnel.




Wie zum Teufel kann dieses Gebäude noch stehen? – Obwohl ich so einen Gedanken hatte, ist es ein wirklich großer Keller. Steinsäulen stehen in Reihen und die Tunnel mit den improvisieren hölzernen Türen sind alle in Abständen aufgereiht dass sie nicht die Struktur gefährden. Denke ich.




Meine andere Vermutung war Magie, aber so oder so steht das Gebäude noch.




Wären die etlichen Käfige für Sklaven nicht, dann wäre es ein leerer Keller.




Soweit ich sehen kann sind sie alle weiblich.




Leblose Augen die ausdruckslos und leer aus den Käfigen starren.




Ein ungutes Gefühl sickert mein Rückgrat hoch.




Ah, dieses Gefühl ... ist Horror.




Bisher habe ich nicht so viele Sklaven in dieser Stadt gesehen.




Ich weiß nicht ob es daran liegt weil ich normalerweise nur mit Junggesellen Kunsthandwerkern und Abenteurern zusammenarbeite oder weil die Leute in dieser Stadt einfach keine Sklaven für gewöhnlich benutzen, aber die die ich immer sehen scheinen gut behandelt zu werden.




Leute sind Schulter an Schulter in kleine Käfige gepackt, festgekettet, in eigenen Schmutz sitzend; ich dass ich nicht mal Tiere gesehen habe die so furchtbar behandelt wurden.




Als wir die Reihe an Käfigen entlanggehen und entweder nach dem Weg oder Feinden suchen, fühle ich einen Würgereiz hinten in meinem Hals und das ist nicht nur wegen dem Gestank.




Ich verstand plötzlich wie unglaublich abgeschottet mein Leben in Japan war.




„Das würde ich nicht wenn ich du wäre. Sie werden als beweiskräftige Aussage wie sind angesehen. Wenn sie keine Sklaven sind, ist ihre Aussage einen Scheißdreck wert.“




Hat Ragnall meine Gedanken gelesen? Dabei habe ich nicht mal eine Entscheidung getroffen ob ich sie befreie.




Er fuhr fort.




„Wenn einige von denen von anderen Eigentümern gestohlen sind, wäre es auch illegal sie freizulassen.“




Ich mache ein saures Gesicht.




„... Für ein Territorium ohne Gesetze, gibt es vieles das man tun kann und was nicht.“




„Das ist unvermeidbar. Es ist vielleicht ein Territorium ohne Gesetze, aber wir sind von militärischen Ländern umgeben die nicht zögern würden ihre eigenen Gesetze durchzusetzen. Ohne unter einer Regierung zu leben, muss jedes für sich ein Land abwehren. Na ja, die Gilde wurde gemacht um sich damit rumzuschlagen, aber am Ende ist selbst der Einfluss der Gilde eingeschränkt.“




„Haa...“




„Nun, der Hauptgrund ich dir nicht empfehlen würde sie freizulassen ist weil sie im Moment so sicherer sind. Weil sie so noch als das Eigentum der Bösewichte sind und man für gewöhnlich zögert sein eigenes Eigentum zu töten, außer man ist absolut dazu gezwungen, richtig?“




„Obwohl es da einen Kerl gab der kurz vorher bereit war 30 Millionen Ecrue zu verschwenden, nur um einen Söldner abzumurksen...“




„... Wir können nur hoffen dass er in der Gruppe ein Abnormaler ist.“




Na ja, am Ende ist es unmöglich daran zu denken diese ganze Gruppe an Sklaven, nur mit mir und Ragnall hier als kampforientierte Kräfte, zu befreien.




Und überhaupt, auch wenn ich nicht gerne darüber nachdenke, sie wären für uns nur Ballast um 'das Schloss zu stürmen'.




Ich halte plötzlich in mitten des Kellers an. Das ist vielleicht das absolute Zentrum von diesem Kellerbereich, aber davon abgesehen ist es schwer eine Vermutung abzugeben.




„Jun?“




„Ich verstehe. Die 13 Anschwellungen sind künstliche Seelenbäume und direkt hierunter ist der Wasserkorridor.




„Häh?“




Ich weiß es einfach irgendwie.




Ich kraxle auf einen Käfig.




„Jun -!“




Kristalle und Craeftitsilber, alles in kunstvollen Formationen, jedoch tief in die Stein- und Erdwände eingebettet, glühen über den Eingängen als ich mit mich Magischer Wahrnehmung umsehe.




Wie ich ... dachte? ... Magie wird hier nach oben geleitet.




„Jun, wenn es hier Wachen gibt – “




„Hier sind keine, im ganzen Keller nicht. Das heißt sie scheren sich nicht mehr um diese Sklaven oder diesen Ort, stimmt´s?“




„... Das wäre wahrscheinlich. Hast du etwas herausgefunden?“




„Ja. Es sieht vielleicht wirklich nicht gut aus.“




„Das war schon vorher die allgemeine Übereinstimmung, richtig?“




„Das ist nur eine Vermutung. Vorher war diese Stadt eine Zivilisation die um Lichtmagie herum aufgebaut wurde. Dieser Bereich war praktisch mit Lichtmagie überflutet – nein, Aether wie man es auch nennen kann. Die Ruinen auf der vierten Ebene entsprechen dem Fluss der Lichtmagie an der Oberfläche.“




Während ich rede, analysiere ich die magische Formationen an den Wänden.




Ragnall klettert auf den nächsten Käfig um einen besseren Überblick über den Keller zu bekommen.




„Das war die Vergangenheit. Was ist jetzt? Ah, ich sehe eine Rampe die nach oben führt. Das ist der Hauptweg nach oben, gibt es eine Alternative...“




„Die Leute hier versuchen das nachzuahmen, aber es gibt keine überlaufende Menge an Aether mehr. Dennoch versuchen sie gewaltsam das selbe Ergebnis zu produzieren. Sie saugen den Aether aus dem Land und opfern Leute um die falschen Seelenbäume zu stimulieren.“




„Warum?“




Ragnall springt runter und winkt mich rüber zu einem Loch in der oberen Mauer, links von der Rampe.




„Ähm … ein Art großer Zauber? Ich bin nicht ganz sicher, aber der Preis ist grundsätzlich der Tod der Stadt und all der Aether ... die Lebenskraft? Von vielen, vielen Sklaven.“




„Okay, ja, das klingt ziemlich schlecht. Jedenfalls ist das unser Weg nach oben.“




„... Ein Müllschlucker?“




„Niera sagte du hast viel Seil?“




„Ah...“




Mit seiner lächerlichen Stärke verbiegt Ragnall einen Dolch zu einem Haken, befestigte das Ende meines und warf ihn hoch.




Er benutzte des Dolch als wäre er ein Einwegartikel ... Das tut mir innerlich irgendwie etwas weh.




Nach einigen Malen, war da ein leichte klimpern und das Seil war stramm.




„Ich fragte mich was wir tun sollen wenn es nichts hätte an dem es sich festhaken könnte ...“




Murmelte er.




Ein Haken oder Stachel würde sich in in jede Oberfläche fressen oder mit ihr verschmelzen wenn man sie so wirft ... ah!




Ich schüttle den Gedanken schnell aus meinem Kopf.




Ragnall zögert bevor er anfängt zu kelttern.




„Ich denke wir sollten uns darauf konzentrieren was auch immer da oben los ist zuerst zu stören, lebend rauszukommen ist zweitrangig und vergiss jemanden unterwegs jemanden mit rauszunehmen.“




„... Werden die so hart sein?“




Ragnall kratzte seinen Hinterkopf.




„Ich weiß nichts über die Anderen die angeheuert wurden, aber die beiden mühseligsten de Söldnergruppe die ich vor einer Weile führte, sind draußen und in der Stadt und stiften Chaos. Da Dankor unten angenagelt ist, gibt es noch zwei um die wir uns sorgen müssen. Und nur um es gesagt zu haben, die sind keine leichten Gegner wir Dankor.“




„Und da sind wahrscheinlich andere Leute die mindestens so schwer sind einfach abzuwehren?“




„Ja. Schnell rein, rausfinden was los ist, Chaos anstellen und schnell raus. Alles klar damit?“




Ich fühle wie ein bösartiges Lächeln über mein Gesicht fährt.




„Ich denke nicht dass du dir darum Sorgen mache musst, Chaos zu stiften.“




Ich habe bereits die Magiekreisläufe entziffert diese anstehende Katastrophe speisen, also kann ich es bewerkstelligen da ein Chaos anzurichten.




Aber alles Andere kann ich nur dem Zufall überlassen.

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