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Kapitel 73
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Wenn Leute an Verschiedenen Orten in Verschiedene Richtungen Mit Unklaren Zielen gehen ist es eine Szene des Chaos

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Obwohl Nyl City als große Stadt angesehen werden kann, da sie aufwärts entlang des Berghanges gebaut wurde; ist sie ein gestufte Stadt. Aus der Luft gesehen kann die Stadt als klein angesehen werden.




Warum das relevant ist?




Weil alles was nur laut genug ist, überall in der Stadt gehört werden.




Was bedeutet, diese Explosionen und diese Schreie in der Stadt ... wir können sie total hören. Man muss nicht mal Verstärkter Körper haben um sie zu hören.




Alle Augen, unsere eingeschlossen, wurden zu dem kleinen, Schlitz-ähnlichen Fenstern gezogen.




Das ist ein ... das sind ... Aale?




Riesige Aale wüteten wie Godzilla durch die Stadt.




Begleiten tun sie eine Luftwaffe aus Wyvern und mehrere Schwärme von Käfertyp Monstern.




Seltsame Silhouetten und Bestien-ähnliches Heulen hallen durch die Straßen.




Was ist das, die Hyakku Yagyou Monsterparade!?




„-Es hat draußen in der Stadt begonnen!?“




Ragnalls angespanntes Flüstern von neben mir hatte einen Hauch von Panik.




Ja, ich habe es auch nicht erwartet. Oder besser, gehen wir? Bleiben wir!?




CRASH! Shaaa-clatterclatter!




Glasscherben fallen in kleinen Stücken, wie ein Regen, auf den Boden.




Als wollte man unser Zögern verspotten, brechen große unheilvoll aussehende Bestien durch die Fenster des Balkons im ersten Stock und landen in der Mitte des Raums.




Gaoor!




„Keiner bewegt sich! Wir- blergh!“




Crash!




Ohne auch nur auf die Bestätigung der Situation zu warten, schleuderte der Raufbold der nur manchmal Schlagringe oder Katars benutzt, Tatsu-san, bereits den Mann an der auf einem Alptraumwolf reitet in die Wand.




Die anderen 2 Alptraumwölfe wurden bereits von grünen, glühenden Pfeilen durchbohrt.




„Oi, es war keine Dompteure oder so eingeplant, stimmt´s? Wenn doch, scheint es dass ich eine Entschuldigung einreichen muss.“




Sagte Tatsu-san sorgenfrei.




„Hmph. Wer würde so eine Unterhaltung anheuern? Baka-tsu.“




Erwidert Midori-chan ihm zurück.




Sie führt ihren hellgrünen, nach Kristall aussehenden Bogen, ein weiterer unheilvoll aussehender Pfeil war bereits angelegt, aber da die beiden sie schon alles erledigt haben, senkt sie den Bogen und der Pfeil verschwindet.




Magie? Uuun... unendlich Munition ist ein Traum der Träume. Ich frage mich wie das funktioniert; obwohl es vielleicht unmöglich ist eine Spielcheat Technologe in dieser Welt von Grund auf nachzubilden.




Der letzte der 3, Masaki, hat seine Hand an dem Heft aber hat sich nicht die Mühe geacht es zu ziehen, er guckt gelassen auf den Ort des Geschehens als wäre er zuversichtlich dass die anderen 2 damit klar kommen würden.




Hey hey, du sieht viel zu cool aus~.




Aber ich habe keine Zeit ihn zu ärgern, also lasse ich es für den Moment durchgehen.




Die Adligen und anderen Leute mit angemessen hohen Status machen alle einen Aufruhr, während sie auf die Spieler und Wölfe starren und Sachen sagen wie „Wir werden angegriffen?“ oder „Sie sind so stark!“ oder „Wo ist dieser Bogen hergekommen?“




Ich versuch das Chaos zu ignorieren und Ragnall zu imitieren, der sich in die Schatten schleicht.




„Da gab es keinen Platz für uns um einzugreifen, häh?“




Murmelte Ragnall.




„Schätze mal.“




Kshyaaa! Gooouuu!




Tch. Diese landgängigen riesigen Aale machen echt Randale.




Es herrscht nicht nur Chaos hier, sondern auch Chaos durch die gesamte Stadt-!




Selbst wenn Ragnall und ich uns bedeckt halten und die Drahtzieher aufstöbern sollen, so ein Durcheinander zu hinterlassen ...




Gerade als ich das dachte, sprang Tatsu-san aus dem Fenster, mit einem




„Hai-yo-! Scheint als könnten wie heute Nacht außerhalb des Labyrinths Monster jagen!“




„Mou~! Warum mussten sie kommen wenn ich dieses Kleid trage!“




Nörgelt Midori-chan als sie ihren Rock zu einer Seite zog und hinter Tatsu-san her aus dem Fenster stürmte.




„Tatsu, ich werde die linke Seite nehmen? Ah, entschuldigt uns bitte.“




Masaki verneigte sich schnell bei den Adligen in seiner Nähe und folgte ihnen durch das Fenster nach draußen, nachdem einmal schnell durch die Halle geschaut hat.




Ah, hat er nach mir und Ragnall gesucht?




Ach na ja, ich sag ihm später was los ist.




Auf jeden Fall, als ich höre wie sie draußen randalieren, denke ich dass wir dabei unnötig sind um die Monster zur Strecke zu bringen.




Es sind nicht nur Masaki und die Anderen. Ihr wisst schon dass das technisch gesehen eine Abenteurerstadt ist?




Geräusche von Kämpfen brechen an verschiedenen Kesseln in der ganzen Stadt aus.




Ich ignorieren Ragnalls Murmeln,




„Links... wie, er geht und übernimmt die ganze linke Seite der Stadt?“




Und frage,




„Ragnall. Unser Ziel sind die Drahtzieher?“




„Ah. Ja...“




„Dann denke ich dass wir jeden Monsterangriff Masaki und den Anderen überlassen können...“




„Ah. Ja – Hey, Sekunde mal! Lässt du sie es wissen?“




Wir schleichen uns in mitten des Auftrags schnell durch einen Seitengang aus dem Anwesen des Sir Ritterhauptmanns raus.




Ich weiß nicht warum, aber hab e Gefühl dass es besser ist dabei die ganze Zeit verborgen zu bleiben.




Wenn die Leute die sich in den Schatten versteckt haben an die Öffentlichkeit gehen – nein nein, egal wie ich darüber nachdenke, es fühlt sich falsch an.




Wenn Sir Ritterhauptmann und Seimei-san, Seimei-san auffallend als Köder zeigen, dann ist diese auffallende Monsterparade ... sie fühlt sich gleich an.




Scheint als hätte Ragnall, da er mit ohne sich zu beschweren folgt, mehr oder weniger die selbe Idee.




Als Antwort zu seinem Anliegen erwidere ich,




„Nun, ich habe eine geheime Fähigkeit dafür.“




„Aus irgendeinem Grund überrascht mich das nicht.“




Das meiste Chaos ist wo konzentriert – are? Ich dachte es wäre die Gilde, aber es ist der Hauptplatz wo normalerweise die Imbissstände sind.




Wenn wir nicht versuchen würden zu schleichen, könnten runterspringen und den Platz schneller erreichen indem wir die Route nehmen die ein Vogel fliegen würde, aber stattdessen rennen wir durch die Hintergassen von Nyl City.




Obwohl ich über die Treppen auf die ich treffe immer nur rüberspringe.




Auf dem Weg,




„【Freundchat: VERBINDEN】- Masaki, nein warte, es heißt ['Masa'].“




Ich warte auf das *Piep*, das zeigt dass wir verbunden sind, bevor ich sage,




„Masaki, wir überlassen euch die ganzen großen Monster, geht das klar?“




[„Jun? Ja, das passt schon. Dieses Schwert ist wirklich furchterregend. Warum hast du mir nicht Bescheid gegeben dass die Möglichkeit besteht dass es meine Feinde einfriert!?“]




„... Oh ja. Ähm ... Überraschung?“




[„Haa... jedenfalls, es scheint dass Ta-chan und Mi-chan ganz gierig darauf sind zu kämpfen oder besser ... sie sind schon in die Stadt gegangen...“]




Oooh, ich sah eben wie das Aal-ähnliche Monster nach hinten getaumelt ist, als hätte man ihn angeschossen oder einen Schlag ins Gesicht verpasst. Ich vermute sie sind da drüben?




Wie auch immer, was treibt er da, dass er so tut als wäre er nicht bereit gewesen loszuspringen und auch gegen zu kämpfen?




„Also wie sieht der Plan aus? Rennen wir nur durch die Kleinstadt bis wir etwas bemerken?“




Ich trenne den Freundchat, da es anfängt da drüben bei Masaki lebhaft zu werden und versuche herauszufinden was Ragnall und ich genau machen sollen.




„Ah, das ist grundsätzlich der Plan, aber wir suchen grundlegend nach Spitzen in der magischen Energie.“




... Was sind wir, Geigerzähler?




Aber ich halte mich zurück etwas zu erwidern und aktiviere Magische Wahrnehmung.




Are? Kann es sein dass Ragnall, dank seiner abnormalen Allergie und ich ... dass wir die magisch empfindsamsten Personen in der Stadt sind?




Ich frage mich ob die verborgenen Wachen auch ermit –




Zuwoooon.




Hä –




Was ist da –




Ugh!




Es tu – Nein, es tut nicht wirklich weh.




Was ist dieses Gefühl? Es ist als würde man von einer zu kalten Windböe erwischt werden oder zu nahe an einem Lautsprecher stehen der einen tiefen Bass viel zu laut abspielt.




Die Resonanz ist viel zu stark; meine Brust -!




„Whoa, Jun, hast du das gefühlt – Whoooa!?“




Ragnall machte kehrt als ich auf meine Knie fiel.




Nn? Ragnall geht es gut, aber mir nicht... Oh, jetzt geht es mir gut.




Der Boden summt mit Magie; nein, davor noch, während Ragnall und ich die Gassen entlang liefen, leuchtete der Boden mit einer heftigen Magie auf die mein Sichtfeld für einen Moment weiß gefärbt hat.




Obwohl er noch unter unseren Füßen summt, ist die überwältigende Flut abgeklungen.




„Ugh... was war das?“




„Ein Zufluss an Magie, vermute ich. Es fühlt sich an als hätte sich etwas 'aktiviert'.“




Ich stand auf und schüttelte meine Kopf um ihn etwas klar zu bekommen, dann schloss ich meine Augen.




Magische Wahrnehmung funktioniert nicht nur allein durch die Augen musst du wissen.




Ich frage mich es de Echolot ähnelt ... Ich strecke meine Sinne nach außen um übertrieben magische Aktivität abzubilden.




Und dann öffne ich meine Augen in einem Zug.




„Oi oi oi, was ist los in dieser Stadt!? Es gibt 13 Orte die mit Magie geflutet sind!“




„13? Wo sind sie?“




„Zwei im Norden, zwei im Süd – Was! Da ist einer beim The Queen Marys!?“




Was ist das, was ist das!?




Da war vorher nichts!




Mir rutscht das Herz in die Hose. Ich fühle meine Gliedmaßen kalt werden, aber bevor ich davonrennen kann, packt Ragnall mich am Arm.




„Warte. Komm runter. Geben sie Magie ab oder senden sie sie?“




Ich nehme einen tiefen Atemzug.




„... Wedernoch. Sie speichern sie? Oder wandeln sie um?“




„Dann wäre es schneller die Quelle von der ganzen Magie zu finden, richtig?“




„Ja. Okay, ich bin ruhig.“




Ich bin sauer, aber ruhig.




Hä? Are?




„Ragnall, geht es dir gut?“




Hier ist plötzlich so einiges an Magie überall rundherum oder besser, ich bin etwas genervt dass ich so eine schlechte Reaktion hatte, er aber nicht.




„Ja, es ist keine freie magische Energie, sondern eine Art von mit einem Element angereicherte Magie.“




Hnn... ich verstehe Ragnalls Zustand weniger und weniger, aber das ist jetzt nicht wichtig.




Ich sehe runter, wo die Magie am stärksten zu sein scheint und mit meiner Magischen Wahrnehmung leuchtet es wie ein unterirdischer Fluss aus Licht auf.




Unter der Oberfläche, häh?




Diese Magie ist ...




Sie ähnelt vom Gefühl her dem schwebenden „Wasser“ im Wasserkorridor, aber viel wirksamer.




Der Satz, 'Die die uns am nächsten ist'  taucht in meinen Gedanken auf.




„Das ist ... ist das Lichtmagie?“




„Hä? Das ist also Lichtmagie ... sie fühlt sich etwas anders an als das Zeug das die Elfen benutzen. Aber nun, ja, wo ist der Ursprung wo sie herkommt?“




„... Unterirdisch?“




„Unterirdisch – das Labyrinth?“




„Nnn....nein... ich denke so weit ist es nicht weg.“




Auch wenn ich sagen muss um fair zu bleiben, dass ich nicht genau weiß wie weit das Labyrinth unter der Oberfläche liegt.




„Dann... vielleicht die Kanäle?“




Hä... ich dachte immer die Leute in dieser Stadt benutzen magische Steine und überirdische Rohre für ihre Rohrleitungen, aber ich denke man braucht etwas für die Entsorgung des Abwassers.




Aber das sieht aus wie das Bild von unterirdischen Wasseradern, also denke ich nicht dass der Fluss an Magie läuft durch ein künstliches Abwassersystem läuft.




Was machen wir ...




Wie kommen wir da hin ...




„Ragnall.“




„Häh?“




„Entschuldige dich danach ordentlich mit mir bei Dobin.“




„Häh!?“




BAKIN-!




Mit meiner Faust bohre ich mich durch die Pflasterung, ein paar Kilometer nach unten bis ich einen offenen Raum treffe.




Geschafft!




Aber irgendwie kommt es mir vor dass der Erdbrecher der Kristall Python mehr ... Ah! Es ist nicht so dass ich mit Magie experimentiere indem ich öffentliches Eigentum zerstöre! Ich habe meine Gründe das zu tun!




„Waas machst du da!?“




„Ah, irgendwie, hatte ich das Gefühl dass es besser wäre dem Ganzen ein schnelles Ende zu setzen...“




„Nein, ich meine ja, aber warum zerstörst du die Straße!? Jun? Jun! Komm hierher zurück!“




Hoppla, entschuldige, bin zu beschäftigt die Stadt zu retten um zuzuhören.




Ich falle durch das künstliche Loch und ignoriere Ragnalls Geplapper.




Die magischen „Dämpfe“ sind hier unten besonders stark.




Nun, ich vermute dass ist auch zu erwarten. Ich habe mich einfach direkt zur Quelle gebohrt.




Ugh...




Ich fühle mich deswegen nicht so schlecht, aber ich fühle mich irgendwie ...  wie wenn ich berauscht wäre.




Ist das aus dem selben Grund dass ich mit der Lichtmagie im Wasserkorridor reden konnte? Die die der Lichtmagie nahe ist?




„Whoa, das ist ja echt mal was. Eine vertrocknete Wasserader?“




Mit einem leichten Aufprall, springt Ragnall hinter mir runter.




Ich sehe zu ihm.




„Du kommst auch mit so einer Atmosphäre klar?“




„Ah, ja. Es ist ein ziemlich heftiges Gefühl, aber es beeinträchtigt mich nicht so sehr. Nur fürs Protokoll, nur 'rohe' Magie und Mana beeinflussen mich.“




„Es gibt einiges das ich dazu sagen könnte, aber gut, schön. Ich denke... sie fließt da lang, also sollten wir diesen Weg gehen, entgegen des Stroms...“




„... Dich hier zu haben ist viel zu praktisch. Ich wusste nicht dass du Magie so gut erschnüffeln kannst. Werde ich überhaupt gebraucht?“




Erschnüffeln – bin ich ein Polizeihund oder so?




Ich muss mich nicht besonders anstrengen muss oder sonst was, wenn du also sagst dass es praktisch ist, dann ist es das.




Selbst wenn du sagst dass andere Leute das nicht können, spielt es für mich keine Rolle da ich es kann.




... Irgendwie kommt es mir vor dass ich eben etwas unverzeihliches für Magieforscher überall gesagt habe. Ich sollte das wahrscheinlich für mich behalten.




Ragnall und ich rennen durch die unterirdischen Tunnel. Die Decke ist niedrig und der magische Fluss durch die Luft macht mich etwas benommen, aber ich beiße die Zähne zusammen und zwinge mich vorwärts, wobei ich versuche das Unwohlsein zu ignorieren.




Es bringt nichts zu leugnen dass ich mir darum Sorgen mache was überirdisch los ist, aber man kann auch nicht leugnen dass Ragnalls Idee das Problem bei der Wurzel herauszureißen sehr ansprechend ist.




Gerade als ich das dachte ...




Zieht sich eine Flut aus Magie um uns herum.




Ruuuuumble!




Das war … überirdisch!?




„Verflixt, sind wir zu spät?“




Sagt Ragnall, dann zuckt er zusammen.




„Jun, ist ja nicht so dass ich den Zeitrahmen davon kenne was los ist, oder was überhaupt los ist...“




Ah, hoppla. Habe ich ihn wütend angesehen?




„Haa... sollen wir weiter vorwärts oder zurückgehen?“




Obwohl ich das gefragt haben, gingen wie weiter vorwärts. Ein Teil von mir regt sich darüber auf das wir uns nicht um die Sachen an der Oberfläche kümmern, aber der logische Teil von mir denkt sich, 'Wir sind die Einzigen die von diesem unterirdischen Ort wissen.'




„Wir gehen weiter, denke ich mal. Wenn unser Ziel ist Opfer zu verringern ...“




Antwortet Ragnall.




Da sind viele Leute an der Oberfläche die sich um das Chaos kümmern, also...




... Auch wenn es logisch ist, gefällt es mir überhaupt nichts.




Tch.




Aber jetzt sind wir schon zu weit um zurückzugehen.




Wieso das so ist ...




„Oi, Ragnall, wir erreichen bald einen offenen Bereich. So wie wir rennen in etwas 5 Minuten.“




Wenn auch zirka 20-30 Minuten beim Tempo von normalen Personen.




„Wahnsinn. Das kannst am Fluss der Magie erkennen?“




„Ja.“




Ragnall wird etwas langsamer und ich tue es ihm gleich. Ich bin ungeduldig, aber bisher, solange ich ihn kannte, hat er nichts ohne Grund getan.




Ragnall flüstert halb,




„Hey, kannst du deine Kommunikationsmagie benutzen um mit jemanden der Wind Truppe zu reden? Wie LeeAnne oder wen anders? Es wäre vielleicht besser das hier zu berichten...“




„Tut mir leid. Nur andere Leute aus meinem Heimatland.“




„Natürlich würde das so sein... Dann lass jemanden davon wissen. Nur für den Fall.“




Fuu... Ragnall hat ehe ein besseres Gespür als ich.




„Ou, dann werde ich mal Seimei-san kontaktieren.“




◇◇◇




Extra




Seimeis PoV




Laute Geräusche, vergleichbar mit riesigen Monstern die die Großstadt Tokyo verwüsten, erklingen draußen.




Ara, sie scheinen wirklich darauf hereingefallen zu sein. Oder könnte ich sagen, vielleicht haben sie ungeduldig auf so eine Gelegenheit gewartet?




„Was ist das!?“




„Draußen geht etwas vor sich.“




„Tch. Monster sind in der Stadt los. Los, wir müsse -!“




Clang!




Klingt wie ein Metallkäfig der um uns herum zuknallt.




Die Luft fühlt sich ausgesprochen stickig an.




„Eine Art Barriere, hm?“




„Hou ... Wie schnell Ihr das erkannt habt, Sir Baronet.“




Ein Mann der auf dem Fenstersims sitzt springt runter.




Wie lange war er da?




Ich bereue es so sehr kleinen Kundschafter gespielt zu haben, wie sehr ich bereue keinen Krieger gespielt zu haben. In einem Spiel ist es absolut in Ordnung völlig spezialisiert zu sein, aber es scheint mir nur nahezu Herzattacken zu verpassen wenn das Spiel Realität wird.




Auch wenn ich sagen muss, hätte Jun-kun mir vorher nicht alle möglichen Arten von Barrieren gezeigt die sie machen kann, hätte es etwas länger gedauert bis ich hätte erschließen könen welches Phänomen das ist.




Das ist ... Geschlossener Käfig, häh?




Die ist etwas gefährlich, da sie den Raum komplett abschottet. Nicht mal Luft kann jenseits ihrer Grenzen gehen, darum benutzt Jun-kun nicht gerne.




„Du, wer bist du!?“




Graf Soutin, ein Carnus Adliger mit einem guten Schnauzer und Koteletten, mit einer Besessenheit für Waffen, steht vor dem rätselhaften Mann.




„Hmph. Zu glauben dass mein Name nicht mehr verbreitet wird... Nun, würdet ihr wissen wer ich bin wenn ich sage dass ich ein Söldner war der in Finsternismagie spezialisiert ist?“




Oh? Dann wird Barrieremagie also als Finsternismagie angesehen?




Aber ich bitte um Entschuldigung, ich habe überhaupt kein Ahnung wer du bist.




„Tr-Trevout, der einzige in Finsternis spezialisierte Magie seit 50 Jahren!“




Die anderen Adligen machen einen erheblichen Aufstand.




Er ist also eine seltene Art von Magier und relativ berüchtigt.




Sir Ritterhauptmann hat einen düsteren Ausdruck im Gesicht/.




„Ich verstehe. Diese Talismane um die Stadt sind sind also dein Werk. Kein Wunder dass niemand sie anfassen noch spüren konnte. Hätten wir keine Bauarbeiten ringsum in der Stadt durchgeführt, dank eurer ganzen Randale, steht die Frage im Raum ob wir sie jemals gefunden hätten.“




„Liebe Güte, sie wurden also doch gefunden. Na ja, was soll´s. Ist ja nicht so dass einer von euch in der Lage war sie zu bewegen.“




„Was ist nur dein Ziel!?“




„Wer weiß...“




Finsternismagie wird aus Leeremagie genannt ... Also frage ich mich ob sie wie Raummagie ist? Wenn das der Fall ist, würden Barrieren als Finsternismagie Sinn ergeben.




Ah, aber Jun-kun hat kein Finsterniselement benutzt beim Wirken von Magie, also frage ich mich was Jun-kuns Barrieren sind...




Graf Soutin guckt finster drein.




„Spielt keine Rolle, wenn wir den Zauberwirker ausschalten, dann sollte die Magie auch veschwinden-!“




Es klingt vielleicht lächerlich dass ein Adliger sagt, dass er einen eher zäh aussehenden Gegner ausschalten wird, aber in dieser Welt werden Adlige dadurch ausgezeichnet dass sie starke Fertigkeiten und Magien besitzen die sie durch ihre Blutlinien weitergeben.




Besonders die Adligen in Nyl City, gehören zu denen die Stolz auf ihre Beteiligung im Militär sind.




Ah, ausgenommen von diesem törichten jungen Fernett Adligen da drüben.




Der rätselhafte Mann, dieser Trevout, grinste zu Graf Soutins Erklärung.




„Das würde ich nicht an deiner Stelle.“




„Äh?“




„Ah!“




„Sir Baronet!“




*murmel*<Finstere Reflektion>.“




Clash!




„Gyaa!“




Blut segelte durch die Luft.




Haha... das lies mich etwas in kaltem Schweiß ausbrechen.




Wirklich Jun-kun, woher wusstest du dass dieser Pagenjunge jemand war auf den man aufpassen muss? Ohne ihre Warnung wäre ich...




Na ja, ich denke jetzt nicht darüber nach und konzentriere mich auf das was vor uns geschieht.




Indem ich dem Pagenbetrüger ein ruhiges Lächeln zeige, verberge ich meine Panik.




„Sie einer an, dachtest du daran mich als Geisel zu benutzen? Es ist eine Schande, aber du solltest dir deine Gegner etwas besser aussuchen.“




„Tch!“




Der Page springt sofort zurück, seine verletzte Schulter begünstigend.




„Oi, Trevout, das ist was anderes als die Späher gesagt haben. Er ist nicht nur ein schwacher Kerl den sie als Vertreter oder als eingesetzt haben -!“




Das ist ein aufblitzen an Verärgerung in den Augen des bis jetzt ruhigen Trevouts.




Er ignoriert den Pagenbetrüger und starrt auf den Dolch den ich rausgezogen habe. Also hat er das dunkle Glühen bemerkt das aufgeleuchtet ist als ich das Klinge des Pagenbetrügers geblockt habe.




Was, ihr dachtet dass ich mich umdrehen und das Schwert von jemand anderen mit einem kleinen Dolch abwehren kann?




Macht euch nicht lächerlich. Lassen wie mal die Kontrolle von Stärke und Geschicklichkeit den Jüngeren. Die highlevel Fertigkeit <Finstere Reflektion> ist eine der wenigen Buff Fertigkeiten die ich habe. Sie ist eine köstliche – ich meine, sehr nützlich Sache um Leute unvorbereitet zu erwischen. Ich benutze sie aber selten an mir selbst.




Angewendet auf die Klinge eines Verbündeten, richtet sie den Schaden eines feindlichen Angriffs auf ihn zurück, als wäre er von der eigenen Klinge losgegangen. Die Klinge des Verbündeten braucht nur nahe am Angriff des Anderen zu sein damit es funktioniert.




Wie ich sagte, ich erwarte nicht von einem reinen Magierbuild dass er Kunststücke in Akrobatik oder Stärke zustande bringt .




Aber echt mal, das Messer das Jun-kun mit gegeben hat, hat nicht mal geglüht als der Mann angegriffen hat. Ich frage mich ob das damit zusammenhängt dass er versucht hat mich gefangen zu nehmen.




Der Hieb ist ziemlich leicht auf ihn zurückgeleitet worden, kann es also sein dass er vor hatte sein Schwert zu stoppen bevor es mich trifft? Also hat er nicht geglüht, weil er mich nicht wirklich treffen wollte?




Oder könnte er defekt sein ... aber wenn man all die andern Sachen die Jun-kun gemacht hat ansieht, glaube ich nicht dass das der Fall wäre.




Wenn das so ist... denke ich dass ich Jun-kuns Unzufriedenheit mit diesem Messer verstehe. Dennoch, es ist trotzdem ein Messer aus Meisterhand, das einen Wert für sich hat.




„S-Sir Baronet, geht es Euch gut?“




Der Carnus Adlige auf den Jun-kun als Casanova Ossan verwiesen hat, ich glaube er war Sir Gilt, hetzte rüber zu mir und zog sein Schwert und stellte sich dem Pagenbetrüger.




„Bestens. Ich hatte meinen Verdacht, deshalb war es nicht schwer so einen Angriff abzuwehren wenn man ihn erwartet.“




Ich lache, zucke mit den Schultern und verhalte mich unbekümmert.




Das ist nur eine Show. Mein Gehirn und Herz rasen und versuchen einen Weg zu finden um dieses beschwerliche Szenario zu beenden.




„Verdacht, hm? Nun, komm nur wenn du dich traust. Auch wenn es vielleicht zu spät ist, wenn du mich besiegst.“




Trevout grinst fruchtlos.




Sein Selbstvertrauen ist groß, häh?




Ich verstehe. Er muss einer dieser A Rang Gleichgestellten sein von denen geredet wurde.




„Uch muss sagen dass ich solche flegelhaften Zankereien lieber den Jünglingen meines Hauses überlasse. Meine Stärke gegen jemanden wie dich zu testen wäre Zeitverschwendung.“




„Hou. Du hast ganz schönes Vertrauen in deine Kraft.“




Er kneift die Augen zusammen.




„Nicht im Geringsten? Wenn überhaupt ist es das Gegenteil. Ich finde nur dass gegen dich zu Kämpfen Zeitverschwendung wäre, wenn ich gehen kann wann immer ich will.“




„Was?“




Ich wende mich ruhig zur Außenwand des Raums.




„<Leerenschnitt>.“




Ich halte das Messer das Jun-kun mir gegeben hat hoch und halte mit dem Griff zum Fenster. Die Magie quellt hervor und Klingen aus dunkel gefärbten Zeug feuern von dem Messer ab, durchbohren das Fenster und segeln weiter in die Nacht.




Auf der Stelle verschwindet das erdrückende Gefühl im Raum und das Geräusch von dem zerschmetterten Geschlossenen Käfig halt im Raum.




Wie ich mir dachte. Meine Magie, die vorher nur Schaden angerichtet hat, weil sie im Spiel als „Finsterniselement“ deklariert wurde, wurde an die Eigenheiten der Finsternismagie dieser Welt angepasst.




Ein verbitterter Blick geht über Trevouts Geischt als sofort bemerkt dass seien Finsternisbarrieremagie, auf die er so stolz war, zerbrochen war.




„Nun denn, wenn du diese Herren entschuldigen würdest,  ich hätte nichts dagegen dein Gegen zu sein.“




Ich gestikuliere zu den anderen Adligen als ich das Messer nun auf Trevout richte und furchtlos grinse.




Auch wenn ich aufrichtig hoffe dass er diese Herausforderung nicht annimmt. Um das geschehen zu lassen, lächle, ich. Speil ihm was vor als könntest du ihn mit einer Hand auf den Rücken gebunden vernichten.




Wenn das zu einem Kampf wird der auf Reflexen basiert, habe ich keinen großen Vorteil.




„Tch. Das ist ein verlockendes Angebot, allerdings ... Gibt es Dinge an denen ich jetzt teilnehmen muss, nun da du meine Arbeit durcheinander geworfen hast.“




Trevout machte einen Schritt zurück und dann, bevor irgendwer ihn erreichen konnte, sprang er durch das zerbrochene Fenster.




Er blickte einmal über seine Schulter und der stechende Blick den er mir zuwarf ließ meine Brust kalt werden.




Arara, obwohl ich es geschafft habe ihn zu verjagen, scheint es dass ich mir eine ziemlich miesen Feind gemacht habe.




Es wäre gut wenn das nicht so abläuft wie in den Shounen Manga Serien. Ich brauche keinen wiederkehrenden Rivalen, danke. Ich bin zufrieden damit ein friedvolles Leben aus langweiliger Forschung und stressiger Politik zu führen.




„S-Sir Baronet. Ich verstehe, wie erwartet, die Leute aus Eurem Land sind alle mächtige Personen...“




Graf Soutin stotterte und starrte mit weit offenen Augen auf das zerbrochene Fenster.




„Fufu, ich bin längst nicht so fähig wie die Jüngeren. Allerdings gibt es zur Zeit wichtigere Dinge, nicht wahr?“




Als würden sie sich plötzlich daran erinnern was in der Stadt vor sich geht, traten die Adligen selber in Aktion.




Buruburuburu.




『JUN VERSUCHT DICH DURCH FREUNDCHAT ZU KONTAKTIEREN.』




Hm? Eine Freundchat Benachrichtigung?




„Jun-kun?“




[„Ah, Seimei-san? Ich muss da etwas berichten...“]

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