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Kapitel 72
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In einem Slice-of-Life, sind Plot Holes keine Fehler; Sie sind Möglichkeiten

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In seinem Zimmer, stand ein Mann.




Er trug einen weißen Mantel mit hohem Kragen, massiver Stickerei aus rot und gold, wie auch einer Krawatte die zu eng für seinen Hals zu sein schien egal wie oft er sie neu band. Seine Weste darunter war ebenfalls ein dunkelrotes Samt.




Ein leichter Mantel in rot und gold, den Farben von Carnus, war an seine linke Brust um seine recht Schulter herum geheftet und Schnüre aus Gold wanden sich um die Befestigungen.




Der Ritterhauptmann von Carnus, Sir Ilyos, starrte bedrückt auf seine Spiegelung im Spiegel.




Egal wie oft er dieses Getue vorgeben muss, er würde keine Freude daran haben.




Auch wenn er ein Adliger ist, er fing als Soldat an. Er wurde durch seine Handlungen im Militär zum Adligen. Und dennoch sollte er regelmäßig adlige unterhalten?




Aber heute Nacht ist es keine eintönige Party mit hirnverbrannten Formalitäten als Adlige von verschiedenen Teilen von Carnus oder selbst anderen Ländern, bei dem in falsches Lächeln aufzulegen ist und falsche Höflichkeiten miteinander auszutauschen sind. Obwohl er das streng genommen für den Moment auch ertragen muss.




Sir Ilyos leckte nervös seine trockenen Lippen und umklammerte Fest den weißen Handschuh in seiner Hand.




Der Plan heute Nacht ... ist riskant. Er benutzt nicht nur Personen die der König schätzte als Köder, sondern auch seine Männer und seine eigene Familie.




Wenn man denkt dass Sir Ilyos ein gefühlskalter Mann ist. Dafür dass er so etwas tut, dann hat sich die Situation einfach soweit entwickelt.




Illegale Carnesian Händler, wenn auch Verbrecher, waren immer noch Einwohner von Carnus und sie tot in den dunkelsten Gassen zu finden, ruft dennoch nach einer Ermittlung des Ritterhauptmanns der in Nyl City stationiert ist.




Das war der Auslöser für Carnus, seine eigenen Ermittlungen in Nyl City zu erledigen.




Was Sir Ilyos Spione fanden war nervenzermürbend.




Obwohl Nyl City eine Gesetzlose Zone ist, gibt es dennoch Taten die nur im Dunklen durchgeführt werden.




Und in einem gesetzlosem Ungebundenen Territorium, sind dunkle Plätze wirklich dunkel.




Große Mengen an Geld wechseln in dieser wahren Dunkelheit von Nyl City den Besitzer. Vermögen, mit denen ein Land oder eine Armee unterhalten werden könnten, sickern durch die dunklen Plätze die sich keine normale Person vorstellen kann.




Als er und seine Spione nachforschten, stieß Sir Ilyos oft in die Operationen der Gilden hinein.




Also ist es wirklich etwas das schlimm genug ist, damit selbst die sturen Anführer der Gilde in Aktion treten.




Aber jedes Mal wenn sie einer Spur näher kamen, war es als wären sie Kinder die versuchen eine Echse zu fangen, beide Carnus und die Gilde blieben nur zurück mit dem abgetrennten Schwanz in der Hand.




Die Händler die mit gefährlichen Drogen handelten, Sklavenhändler die Sklaven auf fragwürdige weiße erworben haben, magische Geräteforscher die Dinge getan haben die für ihre Sache gegen die Moral gehandelt haben...




Einer nach dem Anderen, wie sie in die Ecke gedrängt wurden, wurde damit aufgefunden dass sie nicht wussten wen sie mit ihren … Talenten unterstützten.




Aber dann gab es einen Angriff auf ein Bordell.




Bei diesem Angriff, wie Rauch, erschien der wahre Drahtzieher und verschwand in einer halben Stunde.




Warum ein Bordell?




Auch wenn sie sich ihren Köpfe darüber zerbrochen haben, fand niemand etwas heraus, aber selbst die Schläger die für diese Tat als Opferlämmer eingesetzt wurden wurden völlig ausgelöscht, nichts weiter ist dabei herausgekommen.




Die Gilde hat sogar Abenteurer angeheuert das Bordell zu beobachten und Sir Ilyos sogar seine eigenen Wachen geschickt hat um sich auf die Lauer zu legen und auf einen wiederkehrenden Besuch des rätselhaften Strohmanns zu warten.




Es war dann als ein gewisses Hasenvolk, berühmt für ihre Rolle als Kontaktperson zu den angesehenen Wind Truppen Kundschafter Abenteurern, auf ihn zukam.




„Die Gilde hat zwar dafür bezahlt, aber diese Informationen scheinen nützlich zu sein, als benutzen Sie sie wie Sie möchten.“




Die Gilde hat dafür bezahlt, hä?




Sir Ilyos wusste selbst ohne dass ihm das gesagt wurde, dass die Gilde insgeheim fragte, „Wollt Ihr nicht mit uns kooperieren?“




Als er die leicht dekodierten Dokumente durchging (Ob das Lors Arbeit ist, dachte sich Sir Ilyos müßig als er über sie rüberschaute), wurde sein sein Gesicht immer abgespannter.




ETWAS wurde im Boden gefunden, eingebettet im Hof des The Queen Marys.




Die Beschreibung eines Talismans der in Khrystel eingeschlossen ist, mit magischen Edelsteinen die pulsierten als würden sie leben ...




Um die Wahrheit zu sagen, haben Sir Ilyos Spione sie auch an anderen Stellen rundherum der Stadt gefunden – ah, das ist auch in den Dokumenten verzeichnet.




Und wie die anderen konnte er nicht entfernt werden. Egal wie sehr man daran zog und versucht um ihn herum zu graben, die die ihn anfassten verloren ihre Kraft. Auch wenn die Erde um ihn entfernt wurde, würden er einfach dort bleiben, exakt in der Position schwebend in der er gefunden wurden.




Mehr als das, sie konnten einfach nicht unter ihn kommen.




Ein unangenehmes Gefühl erschauderte hoch entlang Sir Ilyos Rückgrat.




Was ist nur für diese Stadt geplant?




◇◇◇




„Jun, du verhältst dich zu offensichtlich.“




Murmelte Ragnall.




Ah... mein Fehler.




Auch wenn Seimei-san der Köder ist, habe ich trotzdem nicht vor ... dass er aufgespießt wird oder so.




Aber offenbar habe ich zu viel im Raum herumgesehen.




„Baronet Seimei Hara ist eingetreten.“




Uwaah.




Ich weiß nicht worüber ich mehr staunen soll, die Tatsache dass es jemanden gibt der Leute ankündigt wenn sie den Raum betreten oder Seimei-san, der sich verhält als wäre das natürlich.




Selbst Ragnall hat ziemlich gezuckt als die ganze Aufmerksamkeit auf uns gerichtet war.




„Sir Masaki, Sir Tatsu und Lady Midori sind eingetreten.“




Ich höre das kleine „Geh“ das Masaki machte, als die Aufmerksamkeit an uns vorüberging und sich auf sie richtete.




Aber selbst als wir uns weiter in den Raum bewegen und andere Adlige nach uns reinkommen, gibt es noch immer einige Leute die auf Seimei-san und Masaki starren.




Hier so viele mehr Leute als ich erwartet habe. Ich meine, das ist Ungebundenes  Territorium, wer hätte also gedacht dass genug Adlige hier wären um den Raum zu füllen?




Ich breite meine Sinne aus, damit sie den gesamten Raum im Blick behalten, aber mit so vielen Leuten ist das nicht leicht.




Obwohl ich mich erst daran gewöhnt habe die Blutlust einer Person zu fühlen, ist es ziemlich schwer zu erkennen was Blutlust ist und was einfaches Starren.




Ich vermute dass bedeutet ich habe mich doch nicht daran gewöhnt Blutlust zu fühlen. Das ist nur das erkennen von Blicken.




Ich habe meine Spürsinne in letzter Zeit sehr intensiv trainiert, aber am Ende werde ich mich nur auf meine schnellen Reflexe verlassen, häh?




Aber komme ich damit klar, wenn so viele Leuten herumschwirren?




Gar nicht zu erwähnen dass ich hier keinen kennen, darum sieht jeder verdächtig aus.




Haa... Das ist eindeutig keine Menschenmenge an die ich gewöhnt bin... oder etwas in der Art dachte ich.




Dieser Ossan da drüben... hä? Er war ein Adliger?




Wenn ich genauer hinsehe, während Seimei-san seine Runden im Raum macht um die Leute zu begrüßen, bemerke ich so einige Leute die ich wiedererkenne.




Ich vermute dass es eine menge Adlige gibt die sich nicht darum scheren sich in Nyl City wie ein Adliger zu verhalten, da ich mit so einigen dieser Ossans auf Stadtplätzen geplaudert habe, ohne überhaupt zu wissen dass sie Adlige waren.




Obwohl sie rübersehen und leicht nicken, macht die meisten der Ossans und Obaa-sans die ich kannte nichts weiter als mir leicht zuzunicken.




Ich vermute dass sie berücksichtigen dass ich arbeite oder vielleicht erhalten sie die Statusunterschiede oder so aufrecht.




So formales Getue ist echt erdrückend ...




Während ich versuche mir allem was um uns herum passiert bewusst zu sein, höre ich,




„... Ein Schwert von solche Qualität, wie erwartet von Masaki-sama... Ist das ein Schwert Eures Heimatlandes?“




Der Waffennarren Ossan, der immer mit der Tochter des Kräuterverkäufer flirtet – ich meine, der militärisch aussehende Adlige mit den Koteletten den ich in den Stadt sehe, sieht auf Masakis Schwert das an seiner Hüfte hängt mit einem besorgten Blick.




Un. Das Schwert ist zu viel des Guten; die Aura verrät es eindeutig... aber der Besitzer von diesem Schwert ist einer der überstarken Carnus VIP, scheint als würde der Ossa – ehrwürdige Adlige dessen Existenz einfach akzeptieren ohne sich darum zu sorgen.




Masaki macht ein etwas abgemühtes Gesicht und sagt,




„Ah, ja, das ist ein Schwert das von einem Schied unseres Landes gemacht wurde.“




Obwohl ich dir dieses Drakeschwert gegeben habe, habe ich nicht gemeint dass du es gleich an deiner Hüfte tragen musst ... Du hättest es in dein Inventar tun können, stimmt´s?




Masaki ist der einzige der Spieler der offen eine Waffe trägt. Ich verstehe dass Midori-chan keinen Langbogen und Köcher überall herumtragen will, aber ich frage mich warum nur Masaki ein Schwert hat.




Nicht dass es eine Rolle spielt, denke ich mal, da wir alle im Grunde jede Waffe die wie besitzen zur Hand haben.




Hm, aber das Drakeschwert ist wirklich zu viel. Alle Waffennarren sind darauf konzentriert und da wir in Nyl City sind, einem Ungebundenen Territorium das eine große Waffenindustrie hat, gibt es hier viele Waffennarren.




Midori-chan ist von lauter Adelsfrauen umgeben und sie sieht nicht danach aus als würde sie sich wohl fühlen... Ich frage mich ob sie über den Prinz reden.




Ja, ich weiß, ich sollte mich mehr darauf konzentrieren Seimei-san zu bewachen, aber ich weiß ja nicht mal wonach ich suchen soll. Obwohl ich anfangs zu angespannt war, fangen irgendwie ... nach einer halben Stunde, meine Gedanken an zu wandern.




Nicht gut, ich sollte mich konzentrieren...




Gerade als ich das dachte, kam Sir Ritterhauptmann plötzlich zurück an Seimei-san Seite und mit ihm einige anderen Adlige.




„Verzeiht bitte, Sir Baronet.“




Sir Ritterhauptmann flüsterte etwas in Seimei-sans Ohr.




„... Ich verstehe. Dann. Madame Julia, Sir Kortan wenn ihr mich entschuldigen würdet.“




Als Seimei-san ging los um Sir Ritterhauptmann zu folgen, Ragnall ging ihm ebenfalls hinterher, aber Sir Ritterhauptmann lächelte leicht und sagt,




„Entschuldige Ragnall, aber das ist eine etwas private Angelegenheit, könntet ihr beiden Wachen hier draußen warten?“




Ragnall legte ein unzufriedenes und leicht schockiertes Gesicht auf.




„Entschuldigt Sir Ily – Sir Ritterhauptmann, aber selbst wenn Ihr es seid, das geht gegen die Prinzipien eines Auftrags als Eskorte.“




„... Ich verstehe das, aber es tut mir leid, ich kann dabei keine Kompromisse eingehen.“




Ah... sie tun es wirklich, sie tun es wirklich.




Ragnall und Sir Ritterhauptmann spielen ein wenig etwas für alle vor.




Das macht Sinn. Keiner würden glauben dass der „Raffzahn“ Ragnall bereitwillig seinen Auftrag sabotieren würde. Wenn sie so etwas nicht tun würden, würde es vielleicht schwieriger werden, auf wen auch immer wir es abgesehen haben, dazu zu bringen den Köder zu schlucken.




Ich versuche einen unzufriedenen Blick auf mein Gesicht zu legen, aber als Ragnall sich mit Sir Ritterhauptmann streitet, sehe ich vorsichtig zu den anderen Adligen die Sir Ritterhauptmann und Seimei-san in den Raum folgen werden.




Nn?




In meinem Augenwinkel stört mich etwas, mehr als alle Reaktionen der Adligen.




„Sei – Sir Baronet... Seid bitte vorsichtig.“




Sage ich während meine Augen zu dem Ding fliegt was mich stört.




Ich musste diese Bewegung nur ein weiteres Mal wiederholen, damit Seimei-san verstand.




Nachdem Ragnall sie hat widerwillig (wenn auch nur nach außen hin) weggehen lassen, fühlte ich die Anspannung ruhend in meinem Magen liegen die droht überzuschäumen.




Auch wenn ich ihn deswegen gewarnt habe, geht das wirklich in Ordnung? Ist das wirklich in Ordnung nichts zu tun und sie alle zusammen in einen geschlossen Raum zu gehen!?




M-maa, ich weiß dass Sir Ritterhauptmann wenigstens verlässlich ist und der Casanova Ossan und der seltsame Waffen liebende Ossan sind ... na ja, ich weiß nicht wie verlässlich sie sind, aber zumindest habe ich vorher mit ihnen gesprochen und sie wirkten da nicht verdächtig.




Oder besser, ich habe das Gefühl dass man Personen ziemlich gut kennenlernen kann, wenn man bei ihnen ist während sie in ein Wettsaufen geraten.




Eigentlich ... sie waren als Adlige SO wichtig, aber sie haben nicht gezögert spät Nachts mitten auf der Straße sturzbetrunken zu werden!?




Ich fühle meine Vorstellung eines Adligen irgendwo in meinem Hinterkopf zerschmettern.




Ah! Ich muss mich konzentrieren. Konzentrieren...




Ich bin zwar dazu verleitet meine Sinne zu dem Raum, zu dem Seimei-san geführt wurde, zu schicken, aber ich kontrollieren mich und breite sie stattdessen im Raum aus.




◇◇◇




„Also, was denkst du von dem Schmiedmädchen Jun?“




Spät in der Nacht fragte Dobin mich diese Frage.




„Haa, na ja, sie ist eindeutig interessant.“




Ich kann sie noch immer nicht herausfinden, weder das Vexier noch Dobins Motive.




Während ich auf der Ecke von Dobins Tisch saß, wartete ich ursprünglich darauf dass er zurückkommt.




Aber ernsthaft, es ist zu spät um mich warten zu lassen, Dobin.




Das Gildenpersonal macht in letzter Zeit eine menge Nächte durch...




Obwohl, streng genommen, da nur Florian der Gildenmeister und Dobin der Vizegildenmeister sind die als „Personal“ angesehen werden.




Selbst Minerva, ihre Sekretärin, wird nur als angestellte Hilfe betrachtet.




Die Gildenspione sind Abenteurer die je nach Auftrag bezahlt werden und die Gilde versucht erst gar nicht, „Hey, verbreitet diese Information nicht“ zu Leuten zu sagen die nur für eine Belohnung mitarbeiten.




Das heißt zwar nur dass sie ziemlich scharfsinnig dabei sein müssen, wen sie für was anheuern.




Darum werden arme Schlucker wie ich und Lor und die Wind Truppe auch, so herumgeschliffen.




Wir sind zu verlässlich, hahaha!




„DAS weiß jeder. Ich frage dich nach deinem Eindruck von ihr, Ragnall. Du hast mehr mit ihr gearbeitet als jeder Andere.“




„Die Schmiede tun mehr als ich, glaube ich. Aber, okay, ja. Erschreckend blauäugig, wird so sehr mit Sachen besessen dass sie alles andere vergisst und vergisst of zu schlafen. Auch wenn das für sie kein Problem darzustellen scheint.“




„Erschreckend blauäugig … nun ich denke dass ist eine Möglichkeit um es auszudrücken. Haaaa...“




Dobin, weißt du nicht dass seine Seele rauskommt wenn du zu lange seufzt?




„Ich frage mich einfach ob das wirklich in Ordnung gehen wird? Obwohl wir sie zur dir gesetzt haben um Carnus zu überwachen, da sie Magie so gut erkenne kann wie du, drängen wir zu viel auf einen unerfahrenen Abentuerer?“




Ah, ich verstehe. Dobin bekommt wie immer kalte Füße.




Auch wenn er vor Leuten grinst und sie anstachelt, um die Erreichung seiner Ziele zu unterstützen, ist er kein vollständig niederträchtiger Händler von einem Halbling.




Die meiste Zeit.




Obwohl sie sich Juns Leistungen bewusst sind, denke ich dass sie die Nacht schon vergessen haben in der ich das erste Mal auf sie gestoßen bin.




Hätte er die Körper dieser unglücklichen Mistkerle gesehen wie sie durch die Luft flogen, ich will erst gar nicht die Körperteile erwähnen, denke ich nicht dass er so besorgt wäre.




Anstatt eines unerfahrenen Abenteurers, denke ich dass sie mehr eine Katastrophe ist die darauf wartet auszubrechen. Sie ist übertrieben gelassen, aber auch wenn sie etwas Zögern zeigt, wenn es darauf ankommt zieht sie es bis zum Ende durch.




Ich meine, obwohl sie eine schlechte Reaktion darauf hatte dieses ganzen Kelle zu töten ... habe ich nicht einmal von ihr gehört dass sie es bereut.




Und darüber habe ich letzte Nacht, in meinem Bericht an Dobin, nachgedacht.




Wenn ich sie mir jetzt ansehe, hier bei Sir Ilyos Zusammensein ... man, sie eindeutig ein Grünschnabel was es angeht eine professionelle Eskorte zu sein, aber das findet niemand wirklich seltsam.




Die Abenteurer die NICHT wissen was alles los ist, nehmen einfach an dass sie wegen ihren Barrieren und ihrem Gesicht eine Eskorte für einen Carnus Adligen ist.




Nachdem Sir Seimei und die Anderen kamen, verbreiteten sich Gerüchte dass sie aus dem selben Land kommen müssen, also darum wurde Jun gebeten eine Eskorte zu sein.




Es gab auch Gerüchte dass Sir Ritterhauptmann von ihren Schwertern besessen ist.




Oder dass sie selbst mal eine Adlige war.




Oder...




Nun, worauf ich hinaus will ist, dass einen Batzen an Gerüchten gibt und um die Hälfte von ihnen wurden von diesem Mistkerl Dobin verbreitet.




Deshalb weiß niemand dass SIE die echte Wache ist, während ICH der Ermittler bin.




Obwohl, jetzt sind wir BEIDE Ermittler, vermute ich mal.




◇◇◇




„Ihr seid als der neue Baronet von Carnus.“




Hm... in diesem Raum sind die Adligen und Diplomaten die in internationalen Angelegenheiten vorherrschend sind, die in Nyl City stationiert wurden.




Seimei versteckt seine Gedanken als er den Adligen aus Fernett anlächelt.




„Grüße, ich bin Seimei Hara.“




„Hn... ich höre dass Euer Haus Leute mit sehr außergewöhnlichen Fähigkeiten hat. Solche Leute dieser Region vorzustellen ... ist das nicht wie eine kleine Armee zu mobilisieren, hm?“




„Nicht im Geringsten. Es sind sture Personen die das eher als Urlaub behandeln, mit wenig Interesse am Territorium selber.“




Wie Seimei so „Höflichkeiten“ ausspricht, konnte er einfach nicht anders als seine Arme in seinen weiche Jacke zu falten.




Obwohl sie Aufschläge und Manschetten hatte die aus gestärktem, steifem Stoff waren, wie bei einem Anzug der kunstvoll verziert wurde, war der Rest weiches, gewebtes Material wie Seide und die Ärmel waren Fledermausärmel, der „Fledermausflügeltyp“ der zu den Oberarmen hin enger und zum Ärmelsaum wird.




Es ist ein luxuriös aussehendes Oberteil das mit einer Kette abgebunden ist und ein anderer Seiden-ähnlicher Stoff war asymmetrisch um seinen linken Arm gewickelt und hängt vorne herunter.




Mit anderen Worten, es war eine locker sitzende, weich fließende Wolljacke mit vielen Verzierungen die vorne und an der Seite runterhängen.




Es war unmöglich das Messer zu bemerken das er an seine Seite geschnallt hatte, geschweige denn dass er den Griff nervös befingerte, fühlte er sich als müsste er sich vorbereiten es jeden Moment zu ziehen.




Auch wenn er es mit alle Kraft versucht hatte, Seimei konnte nicht herausfinden wie man Magie oder Mana spürt, noch konnte er eine Art von Barriere errichten, so wie Jun ihm Die Dinge erklärt hatte.




In Trauerstern hat er seine Charakterfertigkeitenbaum danach ausgerichtet Verteidigung und Magien für Buffs zu ignorieren und konzentrierte alles auf Angriff und Flüche. Er war immerhin darauf optimiert hinter der Vorhut zu kämpfen, deshalb gab es keinen Nutzen für eine Verteidigung.




Aber jetzt hatte er ein ausgeprägtes Gefühl der Verwundbarkeit.




Ein Mann den man mit einer Nuklearapokalypse vergleichen könnte fühlte sich verwundbar; wie aberwitzig.




Während er sich mit den Adligen in diesem Raum austauschte, beobachtete Seimei-san sorgfältig ihre Persönlichkeiten.




Damals in Japan war der einzige Grund dass er so schnell in den Rängen aufsteigen konnte, seine Fähigkeit hinter das Wesen Anderer zu sehen.




Und auch einer Menge an Überstunden und verlorenen Urlaubstagen... aber er dachte nicht wirklich gerne daran.




Sir Ilyos der Ritterhauptmann hat sich zur gegeben Sache selber seine Vermutungen angestellt und sagte dass er am Meisten die Adligen aus Fernett verdächtigt, aber Seimei konnte dem nicht zustimmen.




Sicher, sie sind Machthungrig und bereit nach allem zu greifen was sie kriegen können, aber auch sie haben einen starken Sinn für Stolz der es ablehnt etwas aufzugeben, selbst wenn sie um etwas bitten.




Nur indem er sie beobachtet hat wie sie seine eigenen Absichten in Nyl City zu sein sondieren, erlaubte es Seimei schon diese Einschätzung abzugeben.




Wenn sie bereit sind Kompromisse einzugehen oder eine Verfahrensweise hätten über ihren stolz zu verhandeln, wäre das Land Fernett nicht noch immer ein kleines Land in den Bergen, mit zurückgehender Bevölkerung und scheiternder Macht.




Nun, selbst wenn er nicht dachte dass sie Verdächtig sind, waren sie keine angenehmen Leute mit denen man reden kann.




Wenn sie in die Sache die Nyl City umgeben verwickelt sind, erwartete Seimei ihre Beteiligung an der Oberfläche zu finden, nicht an der Wurzel.




Einige Carnus Händler wurden überführt illegale Taten (nach Carnus Standards) begangen zu haben die mit dieser Sache zu tun haben, aber keiner von ihnen war sich dessen bewusst benutzt worden zu sein.




Jemand – nein, höchst wahrscheinlich mehrere – die redegewandt Geschäfte abgewickelt haben die zu gut waren um sie vorbeiziehen zu lassen und inszenierten ein ganz schönes Chaos die keiner sehen würde, es sein denn man stückelt diese ganzen teile zusammen.




Seimei konnte nicht anders außer das Gefühl bekommen, dass beide der Ritterhauptmann von Carnus und die Gilde zu naiv waren in ihren Schlussfolgerungen.




Ein Adliger aus dem und dem Land oder ein Schwarzmarkthändler auf dem und dem Markt...




Obwohl der Ritterhauptmann und die Gilde beunruhigt waren wegen den Geldflüssen, fühlte Seimei an seinem Rücken einen kalten Schauer entlang laufen als ihm klar wurde dass die Bauern aus jedem Land oder ohne Land ohne es zu realisieren benutzt wurden.




Wenn es so etwas ist, ist das Netzwerk der unbekannten Bedrohung nicht ganz klar eine Organisation? Die Abstimmung zwischen getrennten Ereignissen die dazu führten seltsame vergrabene Objekte an verschiedenen Orten zu finden ...Alles davon wurde von verschiedenen Personen, durch verschiedene Personen, für verschiedene Personen inszeniert.




Falls es nicht Der Mann mit 1000 Masken in Person ist den sie verfolgten, fühlte Seimei mit Sicherheit dass das die Regungen einer Organisation mit hunderten für ihre Sache treu ergebenen waren.




Das Wort „Kult“ tauchte in seinem Kopf auf.




Ehrlich gesagt, die kleine Scharade heute Nacht war alles Seimeis Werk.




Es war unmöglich mit solchen Problemen klar zu kommen indem man mit den Verdächtigen Personen fertig wird, weil die Personen die darin verwickelt waren sich dessen in erster Linie nie bewusst waren und deshalb schlug Seimei einen Plan vor und riet dem Ritterhauptmann dagegen mit seinen eigenen Untergebenen darüber zu reden.




„Lasst mich der Köder sein,“ sagte er, „und vielleicht können wir wen auch immer rausziehen. Vielleicht ist es jemand mit viel Einfluss, also lasst uns sehen was passiert wenn wir ihm eine Gelegenheit geben gegen uns vorzugehen.“




So hat er den Ritterhauptmann davon überzeugt eine Party abzuhalten und dann sogar die Personen die den meisten Einfluss in dieser Party haben in einem isolierten Raum zu abzutrennen.




Was der Ritterhauptmann nicht wusste dass Seimei eigentlich das Gegenteil dachte von dem was er sagte.




Lasst uns alle Personen mit Macht hier drüben versammeln. Alle Augen werden auf dem Anwesen des Ritterhauptmanns sein. Die ganze Aufmerksamkeit der Gilde, den angestellten Abenteurern und all der Adligen und Soldaten jedes Landes wird hier drüben sein.




Wenn etwas in der Stadt passiert, ist jetzt die perfekte Gelegenheit für die die in den Schatten lauern sich in Bewegung zu setzen.




Als wäre es im Einklang mit seinen Gedanken, direkt bevor Sir Ritterhauptmann anfing seinen (erfundenen) Grund zu nennen für den er alle hier heute Nacht versammelt hat, fühlte Seimei auf einmal dass sich „etwas“ in Bewegung setzt.

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