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Kapitel 69
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Es gibt viele Typen die Gerne Angeben Wie Sie sich schöne Freundinnen Angeln, aber Seltsamerweise, Kümmert das Meistens Niemanden Außer Sie Selbst.

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„Wir haben uns entschieden denen in der Hauptstadt noch nichts davon zu sagen. Wenn wir darüber nachdenken, dann ist es nicht so als so als würden wir Sachen wissen die gerade irgendwas ändern würden.“



Masaki erklärte die Situation zu der sich die 4 Spieler aus Carnus entschieden haben.



„Ist das aber auch in Ordnung? Werden sie nicht sauer sein wenn sie das später herausfinden?“



Ich weiß es, denn mich würde das richtig ankotzen.



„Wenn diese Kerle hier zurückgehen und die Anderen zu dieser Stadt kommen, werde ich es ihnen sagen.“



Antworte Seimei-san gelassen.



Es stimmt, dass ich dass sie es vielleicht besser annehmen wenn sie es von Seimei-san persönlich erfahren.



„Was für Personen sind sie? Die anderen Spieler?“



„Ähm... da ist Karin, ein Hochritter, Hyde, ein Attentäter und Emi-chan, ein Sturmmagier.“



Midori-chan zählte die 3 anderen japanischen Spieler durch, die sie in Jornia, der Carnus Hauptstadt, zurückgelassen haben.



„Von Karin und Hyde mal abgesehen, wird Emi-chan die Nachrichten nicht gut verdauen.“



Brummt Tatsu-san, raschelt über seinen Hinterkopf.



„Eh?“



„Sie weinte die ersten paar Nächte fast durchgehend. Selbst jetzt ist sie ein komplettes nervliches Wrack. Sie hasst es ihr Zimmer oder die Bibliothek zu verlassen und ist super ängstlich.“



Erklärte Masaki.



Un. Es überrascht mich nicht dass jemand wegen unserer Situation durchdrehen würden. Es ist schon eher seltsam dass nicht mehr von uns so sind.



Na ja, ich weiß dass ich kein Mitspracherecht dabei habe.



„Da fällt mir ein, als ich letzte Nacht über diese Sachen nachgedacht habe und durch meine Notizen gegangen bin, habe ich mich daran erinnert was Emi-chan mir über die Altäre der Elemente der Magie erzählt hat.“



Sagte Seimei-san.



„Oh? Also etwas wie die Kugel im Wasserkorridor?“



Fragte ich.



„Nn, maa, ich habe zu diesem Zeitpunkt nicht darüber nachgedacht, aber ich denke es ist ähnlich. Es gibt 4 Altäre für Feuer, Wasser, Erde und Luft, die über die Lande verteilt sind und Leute die den Gipfel in diesen Magien erreicht haben können mit den Elementen kommunizieren und Führung erhalten.“



„Hääääh...“



Es klingt eindeutig nach der selben Sache.



„Sind sie anderen 'Altäre' auch in Labyrinthen?“



„Diese Information habe ich nicht. Ehrlich gesagt habe ich nicht gut zugehört...“



Seimei-san...



„Oh, ach genau, Sei-chan sagte Emi-chan sie soll versuchen herauszufinden wie unsere ganze Magie und das Zeug funktioniert, darum konnte sie sich auf etwas konzentrieren und sich beruhigen.“



Sagte Tatsu-san ziemlich gleichgültig.



„Ne, Sei-chan, erinnerst du dich daran was sie dazu gesagt hat, dass Magie unterschied angesehen wurde?“



Fragte Midori-chan.



„Nn? Nein, davon hat sie mir nichts gesagt.“



Masaki seufzte,



„Ah, sie dachte wahrscheinlich dass es nicht wichtig wäre, da es eine Art alte Geschichte ist wie Leute Magie betrachtet haben.“



„Ich habe letzte Nacht darüber nachgedacht, als Jun-chan uns vom Aether erzählt hat. Ähm... es irgendwas wie dass man dachte dass Feuer, Wasser, Erde und Luft die Elemente sind die die Existenz ausmachen, wobei Licht und Finsternis ursprüngliche Elemente sind. Licht ist etwas wie der Puls der Erschaffung, was der Aether genannt wird. Das kann kein Zufall sein, richtig?“



Nein, das kann nicht einfach nur ein Zufall sein. Das haben alle still anerkannt.



Seimei-san wurde etwas blass und fragte,



„Dann, ist Finsternis ...“



„Finsternis ist der Zustand des Nichts, was auch als Leere bezeichnet wird. Ah, also, Emi sagte dass diese Theorie nicht mehr beliebt ist unter anderen außer den Elfen, da niemand wirklich versteht wir Licht und Finsternis funktionieren...“



„Nein, bekräftigt dieser Fall nicht diese Theorie?“



Masaki kaute nervös an seinen Fingernägeln.



„... Selbst wenn das stimmt, verstehe ich überhaupt nicht was Aether ist. Der Puls der Erschaffung? Was ist das?“



Ich gucke finster während ich frage. Selbst wenn ich meinen Status prüfe, habe ich nichts wie Lichtmagie, weißt du? Was soll das nur für ein Ding sein?



„Kein Plan.“



Midori-chan zuckt mit den Achseln.



Desuyone...



„Ich denke wir sollten Emi-chan fragen noch ein paar mehr Nachforschungen zu dem Thema anzustellen...“



Sagte Seimei-san gedankenverloren.



„Entschuldigt uns, wir haben Frühstück gebracht-!“



Der Rest der Unterhaltung wurde unerwartet abgekürzt, als die ranke und schlanke Halbelfe Jarna und die reizende Federvolk Heiran Tabletts mit Essen reinbrachten. Einige andere Mädchen kamen bald darauf und brachten Tabletts mit Getränken und Hasenvolk Nifta schenkte sie ein, wobei sie den Kerlen ziemlich nahe kam.



Eine fortgeschrittene Technik.



„Ah... Jarna, ihr müsst nicht...“



„Neinnein, das macht keine großen Umstände!“



„Ganz genau, Jun-chan bringt nicht oft Freunde mit vorbei!“



... Bin ich ein einzelgängerisches, bedrücktes Kind das in der Schule keine Freunde finden kann oder was?



„Mist, das sind alles super Puppen! Hey, kann ich auch hier wohnen?“



Sobald die Mädchen schnell hallo sagten und Jarna das Frühstück ausgebreitet hat, sie ließen uns dann allein und Tatsu-san stellt auf der Stelle eine fragwürdige Bitte.



„Männer sind jedoch in den Wohnquartieren nicht erlaubt...“



„Verdammt!“



Er ist wahrscheinlich irgendwo zwischen 18 und 21 ... Ah, er muss mindestens 20 sein, da er daran gewöhnt ist zu trinken.



Ich weiß nicht ob es beeindruckend ist, dass er mit diesen hochklassigen Frauen so aufgeregt bleibt, wo die meisten jungen Männern verjagt werden würden weil sie sich so unerreichbar anfühlen.



Seimei-san sieht sich auch ganz in Ruhe im Laden um.



Hat das was mit der Überschreitung der Schwelle zum Erwachsensein zu tun?



„Hm... das scheint ein ziemlich edles Geschäft zu sein...“



Nun, ja. Es sah auch vorher edel aus, aber jetzt, durch die Renovierungen, sind die engen Flure und der kleine Kantinen-ähnliche Trinkbereich eingerissen worden und sind viel geräumiger.



Wenn man jetzt durch den Vordereingang geh, ist es als würde man in den Empfangsbereich eines hochklassigen Hotels gehen. Gleich zur Rechten ist ein viel größerer Aufenthaltsraum für die Bar und Trinken, geformt in einem großen Oval.



Geht man vom Empfangsbereich weiter nach hinten direkt nach hinten, sind dort mehrere privaten Partyräume. Wohnzimmer, nein, ähm, „Schlafzimmer“. Es gibt auch ein Hinterzimmer auf der anderen Seite, es wurde so gelassen wie es war mit seinen Stufen nach oben zu den Wohnquartieren.



Übrigens sind wir gerade in einem der privaten Wohnzimmer.



Hinter dem ovalen Aufenthaltsraum, jenseits einen dünnen Wand, sind private Zimmer für ... Nachtarbeiten ... wie auch die Küche, die den kleine Hof umrahmen.



Es hat sich so sehr verändert ... ich frage mich wie Maryiste die Gilde dazu gebracht hat das zu bezahlen.



Auf keinen Fall hat Maryiste selber genug Geld gehabt um für so eine große Renovierung zu bezahlen.



Obwohl ich angeboten habe ihnen mit dem Abzahlen zu helfen ... „Du hast seine eigenen Ausgaben,“ „Ein Abenteurer zu sein wird mehr kosten als dir klar ist,“ und solche Sachen; die Mädchen sagten solche Dinge so oft dass es mir vorkam dass mir meine Ohren explodieren.



Jedenfalls, der Rest des Geldes musste von der Gilde kommen, aber das war einen so große Änderung ... ich frage mich ob Dobin in Maryiste seinen Meister gefunden hat?



Na ja, das ist alles nur meine wilde Vorstellung, aber ich hoffe aus vollem Herzen dass Maryiste Dobin-san .



Ragnall antwortete zu Seimei-sans murmeln.



„Ja, es ist wahrscheinlich der höchstklassigste 'Dienstgeschäft' in Nyl City. Eine Einrichtung die selbst einige ehrwürdige Adlige sich nicht zu schade sind zu besuchen.“



„Ich verstehe. Und darum ist es so nahe am Rande des Bezirks.“



Oh, darüber habe ich bisher nicht nachgedacht, aber das stimmt. Wenn man von der Hauptstraße kommt, muss man nicht weit in den Rotlichtbezirk gehen ehe man das The Queen Marys erreicht.



Nun, wenn man den Weg geht den ich anfangs gegangen bin als ich das erste Mal nach Nyl City kam, sich durch die Gassen zu schlängeln ist eine andere Sache...



„Das erinnert mich an etwas, heute gibt es eine Luxusparty.“



Sagte Seimei-san plötzlich.



„Häh? Wovon redest du da?“



Mir kam das wie aus dem Nichts vor, also fragte ich Seimei-san.



„Nur uns alle den Adligen der verschiedenen Länder mit Ausrede vorstellen, dass das eine Willkommensparty ist; so eine nervige Versammlung. Natürlich werden, als meine Wachen, Ragnall-san und Jun-kun mit mir kommen.“



„„Äh...““



Ah, Ragnall und ich machten beide ein wehr unzufriedenes Geräusch.



Nein,also, diese Party klingt echt lästig...



Seimei-san lächelt ironisch.



„Haa, wir freuen uns auch nicht so sehr darauf, wisst ihr? Aber ... genau, das ist eine gute Gelegenheit. Könnten wir eine Begleitung für Masa-yan für die Party mieten?“



„Wa-!„



„Haaah!!?“



Der erste Aufschrei kam von Masaki, der zweite von Tatsu-san.



Tatsu-san stand auf und sagte, laut,



„Warum NUR Masaki!?“



„Neinneinnein, sollte die Frage nicht eher lauten, warum ich eine Begleitung brauchen?“



Konterte Masaki.



„Warum du eine Begleitung brauchst ... hast du vergessen was jedes Mal passiert ist, wenn wir bei so einer Party in Carnus anwesend waren?“



„Ah...“



Nein, warte, bitte dehnt das Thema weiter aus. Masaki ziemlich ausdruckslos geworden, also ist es garantiert etwas Interessantes.



„Ich denke Mädchen unter 10 Jahren waren eindeutig zu viel des Guten...“



„Was ist mit Frauen über 40?“



„Aaah!“



Masaki schrie und hielt sich die Ohren zu.



Ich grinse.



„Was hast du darüber nochmal gesagt ein Riajuu zu sein?“



„Scheiße. Das zählt nicht, mir wurden nur Vorschläge von verschiedenen Adelshäusern aufgedrängt, größtenteils durch ihre Dads. Und ich bin kein Lolicon oder ein Liebhaber von älteren Frauen, also zählt das nicht!“



Ich blicke rüber zu Tatsu-san.



„Es warn doch bestimmt nicht nur Lolis und Cougars?“



„Nein, es gab auch ein paar Damen  von akzeptablen Alters, aber es ist eine Heirat verstehst du? Das ist das Ende deiner Jugend!“



... Tatsu-san, etwas sagt mir dass du damals in Japan wahrscheinlich keine Freundin hattest.



„Haa, etwas wie eine gemietete Begleitung zu haben wir die entschlossenen Adligen nicht davon abhalten ihr Töchter und Schwestern dennoch zu bewerben.“



Seimei-san mischt sich in die Diskussion ein.



„Häh? Warum dann-„



„Das ist für die ANDEREN Leute die sich dir nähern. Eine hübsche Dame an deinem Arm zu haben bringt diese Männer vielleicht von dir ab.“



„Ääääh...“



Ich nehme von Masaki etwas Abstand.



„Nein-! So ist das nicht, verdammt!“



„Hehehe, wir reden über de Kerle die versuchen Masaki für ihre persönlichen Armeen anzuwerben oder heißblütige Typen die betrunken werden und sich mit ihm duellieren wollen.“



„Ah, ich verstehe.“



Midori-chan kichert wegen Masakis Unwohlsein.



Er kriegt wohl das Meiste ihrer Witze ab, häh?



Ich verstehe, ich verstehe vollkommen.



„Aber wie kommt es dass es dann für mich nicht wichtig ist eine Begleitung zu haben?“



Tatsu-san schmollte etwas.



„Nein ...also, ich dachte es wäre besser dass du Mi-chan begleitest, da du als ein enger Freund von Prinz Regin bezeichnet werden kannst.“



„Tch...“



Und ich wette dass es sehr wahrscheinlich ist, dass Seimei-san mit einkalkuliert hat dass Tatsu-san sich vielleicht nicht anständig verhalten wird wenn eine schöne Frau an seinem Arm hängt. Ich weiß nämlich dass ich ihm nicht vertrauen würde.



„Und Seimei-san wird...“



Streng genommen ist Seimei-san eigentlich der einzige der tatsächlich ein Adliger ist (mehr oder weniger). Also wäre er nicht...



Seimei-san lächelte mit einem scheinbar albernen Lächeln, das einem das Gefühl gab dass es mit allerlei Bedeutungen gefüllt war.



„Dir ist klar dass ich daran gewöhnt bin mit solchen Leuten umzugehen? Fufufu, Scherz beiseite, ich frage mich ob das eine gute Idee wäre...“



„Obwohl es stimmt dass es einige Männer in der oberen Gesellschaftsschicht gibt, die höherklassige Prostituierte mieten würden um so eine Wirkung zu erzielen, sind die Motive mehr in die Richtung damit zu prahlen wie viel Geld sie haben indem sie eine schöne Frau mieten und sie mit teuren Juwelen und Klamotten bedecken. Für den jungen Herrn dort drüber, würde ich sagen dass eine Geliebte sein müsste die ihn begleitet oder sonst würde es nicht den von Euch gewünschten Effekt erzielen.“



Ah, es ist Maryiste. Sie ist nicht mit den anderen Mädchen reingekommen, aber sie kommt jetzt rein.



Seimei-san steht schnell auf als sie hereinkommt.



„Guten Morgen, Sie sind die Inhaberin?“



„Ja, ich bin die Mätresse dieses Geschäfts. Einen guten Morgen ehrwürdiger Adliger, mein Name ist Maryiste.“



„Es ist mir eine Freude Sie kennenzulernen. Ich bin Seimei. Formalitäten sind in diesem Raum nicht notwendig. Ah, das ist dafür dass wir diesen Raum außerhalb der Geschäftszeiten benutzen dürfen, es ist nicht viel, aber...“



Seimei-san nimmt eine Flasche Alkohol aus seinem Inventar, was er so tarnt als würde er sie aus seiner Tasche nehmen.



Hä? Ich dachte er hatte mehrere Accessoires von guter Qualität vorbereitet als er hörte dass ich mit anderen Frauen lebe?



Später fand ich raus, dass er geschätzt hat dass hochwertiger Alkohol besser ankommen würde, als unüberlegt Accessoires an Frauen zu vergeben die vorsichtig wegen ihres Aussehens sein müssen. Jedenfalls war der Preis dieser Spirituose … hä? Wie viel? Nur für Spirituosen!?



Jedenfalls scheint es als ob seine Einschätzung richtig war, so wie Maryiste reagierte, als sie dessen Wert erkannte.



„Das ist – Meine Güte, Muscortu Wein-! Das so etwas...“



Un, auch wenn ich im Moment nicht seinen wirklichen Wert kenne, weiß ich schon nur indem ich Maryistes Gesicht ansehen dass sie hin- und hergerissen ist ihn abzulehnen und zu behalten.



„Wäre es nicht besser so etwas zu akzeptieren?“



Sagt Seimei-san leichthin, obwohl er am Ende eine Frage stellt, um zu versuchen Maryiste-san sanft dazu zu drängen die Flasche zu nehmen ohne sie zu zwingen.



Sie zögert für einen Moment länger, ehe sie ihre Augen schließt und sie akzeptiert.



„Ich verstehe. Ich danke Euch für so ein wundervolles Geschenk. Auch wenn es sich damit nicht aufwiege lässt, wenn es etwas gibt mit dem ich beraten kann was diese Abendparty anbelangt...“



Ich habe mich das schon immer gefragt, aber was ist Maryiste bitte? Dass sie als eine Mätresse eines Bordells so selbstsicher ausspricht dass sie Ratschläge dazu geben kann wie die Dinge auf der Party von Adligen ablaufen... das ist eigenartig, stimmt´s?



Seimei-san streckte seine Hand aus und goss ihr gewandt eine Tasse Tee ein.



Maryiste machte ein befremdliches Gesicht, aber hat sie akzeptiert.



„Ah ... in seiner Heimatstadt ist es üblich als Zeichen der Höflichkeit einander ein Getränk einzuschenken, Maryiste-san.“



Ich kann mir im groben denken was sie denkt, also sage ich das schnell um sie zu überzeugen dass es für Seimei-san, einen Adligen, in Ordnung geht ihr etwas zu trinken einzuschenken. Auch wenn der Brauch öfters für Sake als für Tee da ist, aber es ist etwas früh für Alkohol. Oder besser, nur Seimei-san und Tatsu-san können legal trinken. Na ja, jedenfalls ins Japan.



In dieser Welt sind wir wahrscheinlich alle Legal.



Seimei-san kicherte.



„Entschuldigen Sie bitte. Es scheint dass ich die Sitten in dieser Region noch lernen muss. Ihr Ratschlag war sehr hilfreich und ich bin froh dass wir vermieden haben uns selbst lächerlich zu machen. Ich vermute dass Masa-ya – ähm, Masaki-san einfach durchhalten muss.“



„Ähm... Seimei-san... was ist wegen den ... Klamotten...?“



Fragt Midori-chan zögerlich.



Huh. Sie sind aus der Hauptstadt von Carnus gekommen, aber haben sie irgendwelche formelle Kleidung? Oh, aber sie mussten an solchen Feierlichkeiten teilnehmen ... hä?



Außer Midori-chan gucken die anderen Spieler geschockt.



„Oh, daran habe ich nicht gedacht...“



„Wir haben einfach immer in unserer Rüstung teilgenommen, da der König es bevorzugt hat uns so zur Schau zu stellen...“



„Da fällt mir ein, dass ist nicht normal, richtig?“



„Mou-! Leute! Wisst ihr wie sehr ich die ganze Zeit in diesem Minirock gelitten habe!?“



... Lass uns später einkaufen gehen, Midori-chan. Wir beschaffen dir ein paar schöne robuste Hosen.



Haa, Leute... selbst wenn eure Spielrüstung nicht schmutzig wird, gibt es für alles Grenzen.



Fufufu. In diesem Fall... überlasst alles nur uns.“



Es ist zwar sehr hilfreich ist, dass Maryiste ihre Hilfe für die Abendparty anbietet, warum dann ist mir eben ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen?

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