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Kapitel 67
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Verschiedene Personen haben Verschiedene Stresslevel für Verschieden Sachen

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„... Also nochmal von vorne, dieses Mädchen hier ist Midori und dieser Kerl hier ist Tatsumaki.“




Masaki stellte die beiden anderen Spieler vor.




Tatsumaki (Wirbelwind/Gewundener Drache) ... wohl sein Avatarname, häh? Da fällt mir ein, was ist Seimei-sans echter Name.




„Und auf dieser Seite sind, Jun, mein Sandkastenfreund und Ragnall. Sie sind für ein paar weitere Tage Seimei-sans Wachen.“




„Hallo, hallo, wie er sagte, ich bin Midori, allerdings nennen mich die anderen manchmal Mi-chan und diesen Kerl da nennen wir Tatsu oder Baka-tsu, was euch lieber ist!“




Tatsu-san sagt nichts; er sieht Midori-chan nur wütend an.




„Waaas, du bist auf einmal ruhig.“




Sie grinst und sticht ihm mit dem Ellbogen in die Seite.




„Klappe, Midori, ich bin nicht ruhig. Ich denke, du weißt  schon, über den Kampf von eben nach.“




Tatsu-san wird etwas rot.




„Oh, übrigens, Ta-chan war in unserer Nummer 1 Konkurrenzgruppe, Jun-kun. Ein Feind sozusagen.“




Sagt Seimei-san grinsend.




„Jetzt ist das doch nicht mehr so, stimmt´s!?“




Tatsu-san wird ganz aufgeregt als Seimei-san und Midori-chan sich zusammentun und ihn veralbern.




Nun, wo ich darüber nachdenke, das war die Persönlichkeit die Seimei-san hatte als ich ihm anfänglich vorgestellt wurde, also sollte dieses ernste Verhalten das er zur Schau trägt eigentlich das sein das sich deplatziert anfühlt.




Ragnall lachte als er sah wie nahe sich alle standen, dann entschied er sich Tatsu-san auszuhelfen indem er das Thema wechselte.




„Von dem Ganzen mal abgesehen, ich bin überrascht dass sie so hochrangige Wachen mit euch 3 geschickt haben, wenn man doch an diese zufällig zusammengewürfelte Gruppe mit Seimei-san denkt.“




„Ahh... das liegt daran dass der Zweite Prinz von Carnus in Mi-chan verliebt ist.“




Erklärte Masaki.




Midori-chan wurde hochrot und versuchte sich hinter ihrem Pony zu verstecken als Ragnall sagte,




„Oh, der Zweite Prinz also, häh? Wie es dazu gekommen? Midori-san ist zwar sehr bezaubernd, aber Prinz Regin ist dafür bekannt viele Frauen abgewiesen zu haben.“




„Wirklich? Das ist auf seine eigene Weise beunruhigend..“




Als Ragnall mich das hören sagt, schüttelt er den Kopf und sagt,




„Nah, darum muss man sich nicht sorge. Er völlig abhängig danach zu kämpfen und noch keinen 20, darum hat er der Idee widerstanden siech niederzulassen damit er frei das Land nach seinem Belieben bereisen kann. Na ja, das sagt das Klatschnetzwerk der Diener.“




„Haha, hört euch das an, Regin sagte dass er sich dann in sie verliebt hat als er sie sah. Ihr unschuldiges Gesicht war besonders faszinierend, während sie ganz in ruhe Wyvern mit einem Schuss runter geholt hat, sagte er!“




Tatsu-san wurde sofort fröhlich als er Midori-chans peinliche Geschichte enthüllt hat. Aber geht das klar den Prinzen ohne Anrede anzusprechen?




Ich finde später heraus dass Tatsu-san einer diese lächerlich kampfsüchtigen Typen ist, darum kommen er und der Zweite Prinz von Carnus bisher ziemlich gut miteinander aus, wobei ihr Fäuste das meiste Reden übernehmen.




Ist es in Ordnung den Prinzen eines Landes einfach so aufzumischen?




„Also Ta-chan hält sich anständig zurück, also sollte es klar gehen?“




Das war alles was Seimei-san sagte.




Haa...




Jedenfalls, im Moment essen wir im Pavillon mit den ganzen Imbissständen.




Obwohl ich dachte dass es vielleicht besser wäre ein privates Zimmer in einem Restaurant zu haben, nun, maa, ich verstehe ihre Gefühle sich etwas gehen lassen zu wollen und so mal eine Nacht in der Kleinstadt erleben.




Ich sitze an einem Tisch mit Ragnall und Seimei-san wobei die anderen 3 sich aussuchen was sie wollen. Sie Sie lassen heute wirklich die Sau raus, besonders Midori-chan und Tatsu-san.




„Obaa-san, das ist super lecker! Noch eins bitte!“




„Meine Güte, wenn so ein niedliches Mädchen mit solche Begeisterung isst, werden die Verkäufe bestimmt hoch gehen! Hier für dich, eine extra Portion.“




„Wai~ Danke!“




„Oh, Ossan, 3 Ale!“




„Ooooh, alles klar Jüngling, ext´ du die alle alleine runter?“




„Darauf kannst du wetten!“




Seimei-san kichert.




„Ta-chan und Mi-chan könne besonders schlecht mit Adligen umgehen; ich denke dass die eine menge Stress aufgestaut haben müssen.“




Midori-chan ist eindeutig hübsch genug dass es keine unsinnig erscheint dass ein Mann und der auch noch in Prinz ist, sich vielleicht in sie auf den ersten Blick verliebt, wenn sie zu seinen Vorlieben passt.




„Hm, der unschuldige, energiegeladene Typ der einen ganz leicht mit einem Pfeil umbringen kann. Dieser Unterschied ist nicht schlecht. Der Zweite Prinz weißt wirklich was er will. Sie ssieht auch ziemlich gut aus.“




„Hä?“




Ragnall Kommentar erwischt mich kalt.




„Ah ... was, wirkte ich gruslig?“




Er kratzte sich verlegen seinen Hinterkopf.




„Ah, nein, ich bin nur etwas überrascht. Ich dachte du stehst auf große Brüste?“




Ich meine, sie hat mehr als ich, aber, äh... Japanische Mädchen sind nicht wirklich für ihr Volumen bekannt.




Und so, wenn man geht und ihr´s mit meinem vergleicht, der von Anfang an auf einem Jungenkörper basiert, dann tut mir Midori-chan zu leid, also höre wir damit auf.




Ragnall zuckt mit den Achseln,




„Na ja, ja, tue ich, aber ... aber weißt du, nur weil gerne gegrillten Fisch isst, heißt das nicht dass gedämpfter Fisch nicht auch gut ist.“




Was soll das denn. Ich denke mal dass das nicht als völlig sinnlose Antwort zählt.




„Ich denke ich begreife es. Ich bevorzuge eine schlanke Figur, aber das heißt nicht dass ich kein Interesse an Brüsten oder Muskeln habe.“




„Oh, du verstehst es also. Hm?“




Ragnall neigt für eine Sekunde seinen Kopf zur Seite und runzelt die Stirn, dann hellt sein Gesicht auf als hätte er plötzlich etwas verstanden.




„Aha! Darum hast du immer so sehr an Elfen und Halbelfen interessiert gewirkt!“




Geh.




„Wa-Was meinst du?“




„Immer wenn wir mit Halbelfen zu tun haben, beobachtest du sie wenn sie nicht hinsehen; also vermute ich dass es das Selbe für Elfen wäre, stimmt´s?“




„... Ist es so offensichtlich?“




„Hm. Ein wenig?“




E-Es ist nicht so dass ich sie begehre oder so! Ich denke nur das diese schlanken aber starken Personen faszinierend zu beobachten sind, wenn sie Kunststücke durch Kraft erledigen und vielleicht denke ich manchmal dass sie gut in einem Hakama aussehen würden, aber das ist schon alles.




„Über was redet ihr 2 da bitte...“




Masaki ist zurückgekommen. Er sieht zu mir.




„Mensch, du suchst dir schon immer die charmanten Onee-san Typen Unterstützungscharakter aus... Du hast dich trotz all dem... nicht verändert. Da, ich hab´was zu trinken gebracht, da ihr euch für alkoholfreie Getränke auf Tatsu nicht verlassen könnt.“




„Haha, also hat Jun schon immer den charmanten Typ gemocht? Dann hatte sie sicher Liebhaber?“




„Nie und nimmer! Obwohl Jun so ist, gab es Leute die interessiert waren, aber irgendwie ist nie was daraus geworden. Stattdessen kommen sie zu mir und wenn sie mich fragen ob Jun mit ihnen ausgehen würde sagte ich immer zu ihnen dass Jun selbst fragen sollten, aber dann sagen sie immer Sachen wie, 'Oh, aber ich glaube nicht dass Jun an solchen Sachen interessiert ist, darum habe ich Angst nachzufragen und die Beziehung zu zerstören. Finde wenigstens für mich heraus ob Jun dem offen steht mit irgendjemanden Auszugehen.'“




Häh? Davon habe ich nie was gehört. Und warte, seit einer Weile frage ich mich etwas... reden wir alle von Kerlen oder Mädchen hier?




Jedes Mal wenn ich denke dass ich herausgefunden habe wie ich mit meinem Geschlechterwechsel leben soll, dann gibt es ETWAS das mich aus der Reihe bringt.




Besonders jetzt mit Masakis Geschichte.




Das waren Mädchen, stimmt´s? stimmt´s?




Auch wenn ich mich nicht daran erinnere einem Mädchen besonders nahe gewesen zu sein, hoffe ich innig in meinem Herzen dass das Mädchen waren.




„A-Also ist Jun-san vorher noch nie mit jemanden ausgegangen?“




Sagte Tatsu-san, als er mit seinen Armen voll mit Essen rüberkam.




„Wenn du nach jemandem fragst der mal einen Liebhaber hatte, dann eher als ich, hatte Masaki-sama einen im ersten Jahr der Oberschule.“




„Klappe... sprich nicht von ihr.“




„Ihr Typen wart Oberschüler im zweiten Jahr? Ihr seid in der Mittelschule mit niemanden ausgegangen?“




Midori-chan kam rüber und pflanzte sich mit dieser Frage neben mich.




„Nie im Leben, nie im Leben.“




„Nichts.“




„Hm... abgesehen von Masa, ist es überraschend dass Jun-chan keine Kerle hatte die hinter ihr her waren.“




Nein, also ... eher als Kerle ...




Eine leicht unbehagliche Stimmung schwebte in der Stille, als weder Masaki noch ich einen Kommentar dazu gaben.




„Ich verstehe das nicht wirklich, aber wie ist das Leben für euch so in Carnus? Ihr Leute scheint da drüber eine große Nummer zu sein, besonders Masaki-san.“




Gute Arbeit einfach so das Thema zu wechseln, Ragnall.




„Wenn ich so darüber nachdenke,  da ist so eine Art Masaki Kult unter den Soldaten.“




Ich wollte Masaki damit ärgern indem ich das sage, aber stattdessen ganz verlegen zu werden, wird er nur blass im Gesicht und sagt




„Ugh... Ese sind nicht nur die Soldaten. Ich will manchmal, wenn ich jemanden in meine Richtung laufen, wirklich einfach nur wegrennen und mich verstecken, wie Soldaten oder Adlige oder Diener oder ...“




Also im Grunde alle.




Für jemanden der normalerweise nicht auffällt, muss das eine Folter sein.




Seimei-san lachte leicht.




„Nun, trotz dem was man vielleicht von seiner Schwertkampfkunst denkt, Masa wird in Carnus in Schwertkampf und Magie als unbezwingbar angesehen.“




Oh, stimmt ja. Dazu wollte ich ja auch noch was sagen.




„Ach genau, Masaki, wegen deinem Kampfstil-„




„Urrrgh...“




Er macht voll ein Gesicht, dass er es nicht hören will.




„Ah, ich werde dich deswegen nicht anscheißen, ich wollte sagen dass es sogar eine ziemlich gut e Methode ist da es schwer ist für jemanden der nicht an VR gewöhnt ist das zu handhaben. Wenn du etwas grundlegendes Training machst und deinen Griff ausbesserst, dann wir es fast unaufhaltsam. Nun, du könntest die offenen Stellen mit Magie abdecken, denke ich mal. Jedenfalls, ich wollte nur sagen, dass sollte ich es so habe rüberkommen lassen dass du völlig nutzlos bist oder so, dass das nicht der Fall ist. Ich war am Anfang echt nervös.“




„Hm... ist das so.“




Wie ich mir dachte, er hat dich geschmollt, nachdem er dachte dass er in der Lage wäre gegen mich zu gewinnen aber es am Ende doch nicht konnte.




„Fufufu, der Charme von Sandkastenfreuden, häh?“




Seimei-san lachte über uns, während Tatsu-san finster blickte.




„Na ja, ich besiege Masa irgendwann, verlass dich drauf!“




„Pff-! Das sagst du zwar, aber „Inferno“ hat in letzter Zeit bis als wir hierher gelandet sind nicht einmal gegen „Killing Machines“ gewonnen. Wart ihr Typen überhaupt gut genug um euch als Nummer 1 Rivalen sehen zu können?“




Midori-chan kichert.




„Tch. Als ob euer „SERENITY“ da mitreden könnte.  Ihr seid das letzte mal VIERTE geworden!“




Ah, stimmt ja. Das sind alles Spitzenspieler ... die gegeneinander kämpfen.




Seimei-san hustet.




„Na na, beruhigt euch. Diese Rangfolgen spielen keine Rolle mehr –„




„Klappe Sei-chan!“ „Du hast gut reden!“




„Auuu~...“




Seimei-san macht eine Art trauriges, niedliches Geräusch als sie ihn zum Schweigen bringen. Oi, fu bist fast 35, stimmt´s?




Tatsu-san beschwert sich bei Seimei-san indem er sagt,




„Nur wegen dir hatte niemand eine Chance „Killing Machines“ zu besiegen,verdammt nochmal.“




„Ernsthaft, Sei-chan im Team zu haben ist völlig unfair und dann wolltet ihr noch Jun-chan mit reinbringen? Ihr hättet das Turnier völlig ruiniert!“




Midori-chan schmollt auch und beschwert sich bei Masaki.




„Nein, also, Sei-chan wäre leicht gestorben wenn man einen Felsen auf ihn geschmissen hätte, also denke ich nicht dass es unfair ist...“




„Als ob wir an eurer Vorhut vorbeigekommen wären um das zu schaffen! Ihr habt letztes Mal fast alle meine Pfeile runtergeschlagen!“




„Ihr scheint alle sehr an Kriegsspiele gewöhnt zu sein.“




Wie immer ignoriert Ragnall in Ruhe die Begriffe die er nicht versteht und kommt einfach so ... zu einem Schluss. Mich erstaunt seine Fähigkeit sich nicht um Details zu kümmern.




„Hm... na ja, in unserem Land gibt es kaum Kämpfe, darum existiert Krieg nur wirklich in Spielen.“




Und wie immer verbirgt Seimei-san die Wahrheit geschickt in einer mehr oder weniger genauen Aussage, während er die Antwort beschönigt.




Also ja, lass uns einfach mitspielen, der Grund ist warum wir alle stark sind weil unser Land gerne Kriegsspiele spielt ... Da fällt mir ein,




„Hey Ragnall, wie hast DU trainiert um dahin zu kommen wo du bist?“




„Hä? Hm...Nun, entweder wurde ich stärker oder ich sterbe und da ich nicht sterben wollte bin ich stärker geworden. Etwas in der Art?“




... Irgendwie hat er super beiläufig eine ziemlich heftige Antwort gegeben.




„Mir kommt es vor, also sollte ich mich entschuldigen gefragt zu haben.“




„Nein wie gesagt, daran ist nichts besonderes.“




„Dann ist dieser Heini stark?“




Tatsu-san zeigt, sehr unhöflich, mit den gebratenen Hühnerspieß auf Ragnall.




„Dieser Heini... das ist unhöflich, Tatsu.“




Masaki weißt ihn zurecht.




Seimei-san lächelt trocken und sagt,




„Ta-chan, er ist A-rank weißt du?“




„Whooa! Echt jetzt!? Hey, wollen wir kämpfen?“




Wie ist es dazu gekommen.




„Das ist ein faszinierendes Angebot, aber dabei gibt es keinen Profit also muss ich ablehnen.“




Ragnall schießt ihn sauber ab. Er muss an solche Herausforderungen gewöhnt sein.




„Was!? Natürlich profitierst du, es geht um die Grundsätze des Lebens! Dass die Starken einander herausfordern um stärker zu werden!“




„Hm, nun meine Grundsätze des Lebens ist alles zu tun nicht meinen Unterhalt zu riskieren, also muss ich verzichten.“




„Cheh, wie langweilig. Wenn wir nicht kämpfen, lass uns was machen gehen.“




„Und was genau soll das sein?“




Tatsu-san gibt leicht genug auf, aber seine nächste Forderung ist genauso störend.




„Weißt nicht, herumlaufen, schau´n wo Jun so lebt oder ein wenig für´s ... Nachtleben ausgehen ... Ouch!“




Midori-chan klatscht ihm eine als Tatsu den letzten Teil sagt.




Haa... na ja wir könnten ganz leicht alles davon auf einmal machen, aber aus irgendeinem Grund ist mir gerade nicht nach so einer große Enthüllung.




„Ich denke heute sollten wir früh schlafen gehen. Es gibt etwas über das ich mit allen in meiner Unterkunft reden will.“




Ah. Stimmt ja.




Ich dachte dass Seimei-san etwas abwesend wird. Nachdem ich diese tatkräftigen Japaner getroffen habe, habe ich komplett diese ernsten Angelegenheiten, über die wir reden müssen, vergessen.




◇◇◇




In Seimei-sans Wohnzimmer, ist die Stimmung so düster geworden, als wäre die Fröhlichkeit von vorhin eine Lüge gewesen.




Midori-chan sieht sogar aus als wollte sie in Tränen ausbrechen.




„Du machst doch Witze? Das ist nicht dein Ernst.“




Tatsu-san sagt das einfach wieder und wieder.




Nun, für Seimei-san und mich hat es auch ein paar Tage gebraucht bis wir es akzeptieren konnten.




Seimei-san schluckte und sagte dann,




„Nun, es gibt noch viele unklare Punkte...“




Bang!




Tatsu-san knallte seine Hände auf den Tisch.




„Aber es ist trotzdem hoch wahrscheinlich dass wir tot sind und ein paar Pisser haben uns aus einem scheiß Grund hierher gezerrt!“




Selbst wenn sie es schon in Betracht gezogen haben, die Möglichkeit so zu hören und dass noch die Verkörperung eines der Magielemente es bezeugt hat... Auch wenn es noch eine Möglichkeit gibt dass es nicht wahr ist ... ist es einfach zu beunruhigend.




„S-Sei-chan, kann es nicht sein dass wir es falsch verstehen?“




Fragt Midori-chan als wirklich sehr versucht nicht zu weinen.




„Das ist ... wir wollten das bestätigen, aber ...“




Im Labyrinth, nachdem ich mit Seimei-san darüber gesprochen habe, haben wir beide entschieden zurückzugehen  und versuchen mit dem Lichtmagiealtar nochmal zu 'reden', aber irgendwie, schon bevor ich in die Näher der Kugel aus Wasser kam, fühlte ich mich zurückgewiesen.




Es fühlte sich an als würde ich etwas enorm dummes tun, wenn ich leichtsinnig näher käme. Mit der Lichtmagie zu kommunizieren ist vielleicht keine einmalige Situation, aber das ist sicher nichts was man wiederholt nach Belieben tun kann. Wer weiß wann sie mich sie das nächste Mal ansprechen lassen.




Was Seimei-san angeht, obwohl er die Kugel berührt hat, ist nichts passiert.




Liegt es daran dass er ein Finsternismagier ist?




Obwohl es scheint dass wir all aus Lichtmagie geschaffen wurden, scheinen nicht alle von uns auf die Lichtmagie abgestimmt zu sein.




„S-Sorry, das kam so unerwartet dass ich nicht wusste was ich fragen sollte und dann bevor ich es wusste war es vorbei ...“




Ich habe ehrlich keine große Zuversicht in meinem Verständnis über die Situation.




„Haa... nein, es ist nicht deine Schuld. Du bist die einzige Person die überhaupt ETWAS über unsere Situation herausgefunden hat, also selbst wenn es gelogen ist, sind wir jetzt besser dran.“




Tatsu-san beruhigt ich etwas, aber er will es noch immer nicht glauben.




Das werfe ich ihm nicht vor. Etwas wie gestorben zu sein oder etwas wie nicht zurückgehen zu können ... das ist alles so unwirklich und hinterlässt ein unschönes Gefühl.




„Sind wir sicher dass es die Lichtmagie war die zu Jun sprach? Warum würde man die Lichtmagie benutzen um uns hierher zu rufen?“




Letztlich fragt Midori-chan diese Frage.




„Ich habe selber darüber nachgedacht. Ich denke ... Ich denke dieser Ort war ein Altar oder etwas das gebaut wurde um mit der Lichtmagie zu kommunizieren und laut der Lichtmagie war ich dazu qualifiziert sie zu treffen. Sie haben meine Antworten befragt, aber ... um ehrlich zu sein, verstehe ich den eigentlich Sinn dahinter so mit ihnen zu kommunizieren nicht.“




Obwohl nicht viel über den Wasserkorridor oder die Leute die diese Ruinen im Wasserirrgarten gebaut haben bekannt ist, verstehe ich irgendwie dass sie von Leuten vor langer Zeit gebaut wurden die Lichtmagie am besten verstehen.




Aber warum nur haben sie angestrebt mit der Lichtmagie harmonisieren, so sehr sogar dass sie mit ihr kommunizieren konnten?




Wenn ich diese Antwort nicht kenne, kann ich nicht erraten warum die Lichtmagie launenhaft mich zu sich gerufen habt und meine Fragen beantwortet habt.




Obwohl die Magielemente kein Ego haben sollt, solange ich die Absicht der Personen die die Altarkugel gebaut haben nicht kennen, bin ich dem gegenüber skeptisch was ich von ihr gehört habe.




„Ein Altar um mit einem Element zu kommunizieren... Wenn man es so sieht, denke dass ich von etwas vergleichbaren gehört habe.“




Seimei-san kaute auf seiner Unterlippe als er darüber nachdachte.




Am Ende ist die Nacht so, mit einem beunruhigenden und bedrückenden Atmosphäre, zu Ende gegangen.




Wir haben uns abgesprochen uns am nächsten Morgen zu treffen, um allen etwas Zweit zu geben mit ihren Emotionen klarzukommen und um etwas Zeit zu haben um über ein paar Sachen etwas tiefgehender nachzudenken.




Masaki bringt mich zur Tür.




Er war die ganze Zeit still.




Ich öffne die Tür und sage,




„... Wir sehen uns morgen, Masaki.“




„...“




Ich packe seinen Kopf und bringe seine Haare grob durcheinander. Obwohl ich nicht wirklich weiß was ich sagen soll, kann ich nicht nichts machen.




Nach ein paar Minuten lasse ich ihn gehen und seufze.




„Mach dir keine Sorgen wegen Sachen die du jetzt nicht ändern kannst, Masaki. Konzentrier dich einfach darauf hier und jetzt zu leben und mach was du kannst.“




„... Ich bin nicht wie du, Jun. Du kannst dich einfach umdrehen und machen was du willst, ohne dabei durch zu sein, aber ich kann das nicht. Ich kann nicht, ich kann jetzt ... ich kann jetzt einfach nicht damit umgehen. Wir sind hier, wir wissen nicht warum wir hier sind, wir können nicht nach Hause und du bist jetzt ein Mädchen. Das alles ist... ich bin einfach...“




Klatsch.




Ich haue leicht seine Backen zwischen meinen Händen.




„Oi. Masaki. Ist schon gut. Es ist normal jetzt auszuflippen. Wenn überhaupt ist es abnormal dass ich nicht austicke, stimmt´s? Aber geh nicht drauf. Es ist egal ob hier oder da oder nirgends, du musst für dich selbst leben. Auch wenn du um deine Mutti und deinen kleinen Bruder Sorgen machst, du musst dich konzentrieren. Wenn wir JEMALS einen Weg zurück finden, bringt es nichts dich davor fertig zum machen.“




Masaki nickt mit seinem Kopf der zwischen meinen Händen eingeklemmt ist. Obwohl er still ist, sein Gesicht ist feucht mit Tränen.




Er scheint sich abgeregt zu haben.




„Alles klar dann, ich kann nicht hier bleiben, wir sehen uns aber morgen.“




„Nn.“




Mit einem gedämpften Blick zieht sich Masaki zurück in Seimei-sans Haus und die Tür fällt ins Schloss.

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