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Kapitel 61
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Selbst wenn es eine ungute Vorahnung gibt dass etwas Schlimmes Passieren wird, kann Man Manchmal Nichts machen außer dem Dem Alltag Nachzugehen

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Ich sitze da steif vor den beiden stillen Damen. Die Mutter, Lady Henrietta, ist gedankenversunken und blickt mürrisch und die Tochter, die Loli-Hi – ich meine, Lady Filessa, sitzt da ruhig mit hängendem Kopf.







Das ... das ist wahrscheinlich nicht wofür sie mich zum reden rübergeholt haben ... Obwohl die Atmosphäre unangenehm ist und obwohl ich mein Interesse für Magie und Waffen wahrscheinlich etwas außer Kontrolle haben geraten lassen, bereue ich es nicht im Geringsten. Was für eine Person würde die Existenz so einer Waffe erlauben?







Hmph. Ich werden echt wütend.







Aah... aber diese schwere Stimmung ist echt unangenehm...







Gerade als ich irgendwas idiotisches Sagen wollte was mir gerade so einfällt, erklang ein schniefen im Raum.







Große klare Tropfen tropfen vom Gesicht der Ojou-san, das hinter ihrem Pony versteckt ist, in ihren Schoß.







Lady Henrietta ist aus ihrer mörderischen – ich meine tiefen Gedanken, aufgeschreckt worden.







„Filessa, Liebes ...?“







Nn...*schluchz* Obwohl ich mir so viel Mühe gegeben habe, damit ich nicht etwas bin das Va-Vaters Nmane herunter zieht und ich dachte ich hätte endlich etwas gefunden das mir helfen würde, wurde ich am Ende so oder so benutzt um ihm zu schaden.“







Sie weint jetzt ziemlich heftig. Ich habe das Gefühl dass das eine Sache ist, bei der ich nicht hier sein sollte und dem Zusammenbruch der Ojou-chan zuhören.







„Ich bin nur ... ein ... F-Fehler ... Ich kann nicht so stark sein wie Va-Vater oder M-Mutter ... Ich bin nur jemand der unser Haus ruinieren wird... Alles was ich versuche zu tun...“







Lady Henrietta hält ihre Tochter nahe bei sich. Obwohl die Ojou-san sie nicht sehen kann, ich, die  Lady Henriettas Augen sehen kann, kann sehen dass sie nicht weiß was sie sagen soll.







Mutter-san, wenn selbst du diese Gedanken in deinem Kopf hältst, dann ist es wenig verwunderlich dass die Tochter auf diesen Gedanken so empfindlich reagiert.







Es gibt kein Kind das als Fehler beginnt!







„Ist das nicht okay? Ihr seid schließlich noch ein Kind.“







Die Ojou-san dreht ihr Gesicht, voller Tränen und Rotz, zu mir und schreit







„Ich bin nicht nur ein Kind-! Es gehört mehr dazu das Kind eines Adligen zu sein als das eines Bürgerlichen!“







Ja das sehe ich ... es besteht wenig Zweifel dass der Druck ihr zu Kopf steigt.







„Ah, Entschuldigung. So habe ich das nicht gemeint. Ich meinte dass Leute vor einem bestimmten Alter alles mögliche leichter lernen können, also solltet Ihr Euch das jetzt zum Vorteil machen. Anstatt Euch selbst zu zwingen Verantwortungen auf Euch zu nehmen die über Euren Fähigkeiten liegen, solltet Ihr jetzt Eure Fähigkeiten ausbauen.“







Die Ojou-san hickst ein- oder zweimal wie sie anfängt weniger zu weinen. Sie scheint es sorgsam zu überdenken. Endlich sagt sie,







„W-Wie...?“







„Reicht es nicht ins Labyrinth zu gehen und langsam jeden Tag Eure Stärke zu trainieren? Genauso mit Magie und Politik; Ihr habt Zeit ein wenig von allem zu lernen und erfahren. Und wie Ihr stetig mehr und mehr lernt, werdet Ihr fähig sein weiter über den Tellerrand hinauszuschauen als jetzt. Was das Wichtigste worauf Ihr Euch konzentrieren könnt ist, was Ihr tun könnte um die Situation Eures Hauses zu verbessern; wenn Ihr nicht wisst was im Augenblick, wenn Ihr euch hilflos fühlt, dann lernt.“







Auch wenn ich nur den Klassenlehrer aus meiner Mittelschule zitiere ... Seine Worte sind bei mir die ganze Zeit hängen geblieben, also hoffe ich dass sie auch auf dieses Ojou-san eine Wirkung haben.







„Aber ... ich habe in solche Dingen kein Talent...“







„Ojou-san, ein Lehrer den ich sehr respektiert habe sagte mir folgendes über Talent; Talent ist nur eine Abkürzung um in etwas gut zu sein. Obwohl man vielleicht doppelt so hart arbeiten muss, jemand ohne Talent kann das Level von jemandem mit Talent erreichen. So lange man die Entschlossenheit hat niemals etwas einem in den Weg kommen zu lassen und sich durch schwierige Stellen durchzuarbeiten, am Ende der Reise wird niemand sagen können dass man kein Talent hatte.“







Das war auch vom selben Mittelschullehrer. Obwohl ich in Geisteswissenschaftskursen nicht zu gebrauchen war und aufgeben wollte, kam er einfach immer wieder zu mir und letztlich habe ich es wenigsten geschafft eine 53 in Englisch zu bekommen... Haa … wenn eine Sprache zu lernen nur so einfach wäre wie sich ein Alphabet zu merken ... Mein Erlernen von Lorwianisch in dieser Welt ist nachdem ich mir die Schriftzeichen gemerkt habe, ebenfalls zu einem Stillstand gekommen ...







Die Ojou-san presste ihre Lippen eng zusammen, dann nickt sie leicht und hickste.







„Dann morgen...“







„Morgen wirst du dich ausruhen. Du hast noch immer leichte Schmerzen, nicht wahr?“







„Das ist-„







Lady Henrietta lächelte zärtlich, bestimmt ihre Tochter an.







„Wenn du deinen Körper zerstörst, dann kannst du nichts machen. Meine liebe Filessa, dein Vater und ich wollen dass du stark und weiße aufwächst, aber diese Stärke ist nicht nur für das Militär. Die Stärke deine Grenzen zu kennen, die Stärke zu wissen wann man sich auf jemand anderen verlassen muss; das ist ebenfalls eine wichtige Rolle eines Adligen.“







Oh, du kannst also auch gute Sachen sagen, Mutter-san.







Die Ojou-san nickt letztlich wie ihre Mutter sie nach oben schickt um sich auszuruhen. Ganz genau, man muss mit einem gesunden Körper und Geist beginnen. ... Auch wenn es Lady Henriettas Anspielung darauf war dass Ragnall und Seimei-san vielleicht bald runterkommen und schickte die Ojou-chan hastig auf ihr Zimmer, weil sie beschämt wegen ihres tränenüberströmten Gesichts ist.







Lady Henrietta wandte sich zu mir, dann verneigte sie ihren Kopf aus ihrer sitzenden Position. „Ich danke Ihnen vom Grunde meines Herzens, dass Sie uns geholfen haben davon Wind zu bekommen, bevor etwas unumkehrbares geschehen ist. Obwohl ich nur neugierig wegen dem Mädchen war, von dem mein Ehemann so hoch gesprochen hat, bin ich dankbar für Ihre Aufmerksamkeit dass Sie mit meiner Tochter gesprochen haben.“







„Nein nein, bitte hebt Euren Kopf ...“







Ah, stimmt ja, es gibt keine Sitte sich gegenüber Leuten mit höheren Status zu verbeugen, also ist es vielleicht nicht peinlich für einen Adligen seinen Kopf in tiefer Dankbarkeit einem Bürgerlichen gegenüber zu senken. Ich frage mich wie diese Leute auf Dogeza reagieren würden...







Lady Henrietta seufzte und hob eine Tasse, des wer weiß warmen, noch heißen Tees hoch. Da ist ein starkes magisches glühen um die Tassen; wenn man genau hinsieht dann ist da ein Magiekreislauf, häh ... hm... dem Kreislauf entkommt da allerdings jede menge Mana, darum denke ich dass er den Tee nicht länger als eine halbe Stunde heiß halten kann ... ah. Meine schlechte Angewohnheit.







Ich wechsle meine Aufmerksamkeit schnell wieder zurück zu Lady Henrietta.







„Das ist ganz und gar mein Fehlmanagement. In Mann einer Kaufmannsorganisation sagte dass er hoffe sich mit Sir Ilyos bekannt zu machen und dennoch kam er zu einem Zeitpunkt als Sir Ilyos mit anderen Angelegenheiten beschäftigt war und konnte ihn nicht treffen. Obwohl es hätte in Ordnung sein sollen zu einem anderen Zeitpunkt, mit den Geschenken mit denen er hoffte meinen Ehemann gefallen, wiederzukommen, ließ er sie zurück mit der Ausrede dass es zu viel Ärger machen würde sie zurückzubringen ... Mir kam es seltsam vor dass er sie nur mit dem Versprechen zurückließ dass er wiederkommen würde und kein Name einer Organisation zu der er gehörte, aber die Lanze gefiel meiner Tochter... Ich bin ein Narr zu denken dass eine Waffe die keine offensichtlichen Effekte hat ihr nicht schaden könnte ...“







Diese beiden Eltern vergöttern sie also... Selbst wenn sie nicht in Flamen aufgeht oder sonst so eine Sprengfalle hat, gibt es keine Ausrede dafür unvorsichtig zu werden.







Aber abgesehen davon...







„Ist dieser Mann jemals zurückgekommen?“







„Nein. Es ist ein Monat vergangen und ich habe mir mehr und mehr Sorgen darüber gemacht... Und obwohl sie Schmerzen gespürt hat, das ich dass es nicht mehr als ein einfacher Muskelkater ...“







Lady Henrietta scheint sehr darüber verärgert zu sein, dass sie die Gefahr nicht bemerkt hat in der ihre Tochter gesteckt hat. Nun, ich denke ich wäre auch aufgebracht.







Da sie vor einem Gast ist, versucht sie sich zu beherrschen, aber die Hände von Lady Henrietta zittern.







„Sie scheint keine großen Probleme zu haben sich zu bewegen, glaube ich dass Ojou- Lady Filessa sich gut erholen wird und ihre Erfahrungen in echten Kämpfen im Labyrinth werden ihr gut dienlich sein, so lange sie diese Lanze nicht weiter benutzt, wird nur Gutes dabei herauskommen.“







als Reaktion zum einen Worten, gibt Lady Henrietta ein kleines Lächeln.







„Ich danke Ihnen auch uns neue Hoffnung gegeben zu haben. Seit sie im Frühling und Sommer zur Magie Akademie in der Hauptstadt gegangen ist, scheint der Einfluss der anderen Adelskinder ihr einen Komplex gegen zu haben ... ihr Vater ist ursprünglich ein Bürgerlicher und ihr Stolz verträgt Hänseleien nicht so gut.“







„Ich verstehe. Ähm ... das übersteigt vielleicht meine Grenzen, aber ... ist es in Ordnung Ragnall trotz ihres Status zu ihrem Ehemann zu machen...?“







Lady Henrietta werden groß, dann lacht sie.







„Ach du liebe Zeit; sie dankt das also noch immer ... Ah, dieses Mädchen. Das kommt daher dass ihr Vater von Ragnalls Fähigkeiten beeindruckt ist und hohe Achtung vor ihm hat, darum vermute ich das sie es sich in den Kopf gesetzt dass er jemand ist von dem Sir Ilyos hofft dass er die Familie übernimmt.“







„... Ich kann es allerdings nur als verheerend ansehen...“







„Filessa hat etwas um aufzuwachsen, bevor sie verstehen muss wonach sie sucht. Sie hat wirklich Glück einen Vater zu haben der als Bürgerlicher angefangen hat und das Herz seiner Tochter über die Pflichten eines Adligen stellt.“







Ich frage mich wie es in Lady Henriettas Situation war, dass sie an Sir Ilyos verheiratet wurde, aber ich entschied nichts zu sagen. Es kommt nichts Gutes dabei raus zu neugierig zu sein ...







Maa, ich habe versucht Ragnall auszuhelfen, aber es sieht danach aus dass Lady Henrietta nur warten wird und Ojou-chan aus ihrer Besessenheit zu ihm herauswachsen lässt. Mein Beileid.







◇◇◇







„Jun-kun... die Stimmung war seltsam als wir reinkamen und das Ojou-chan war nicht da. Was ist passiert?“







Fragte Seimei-san, als wir Nyl City entlang bummelten, dessen neugierig was passiert war als sie weg waren.







„Gute Frage ... etwas sozusagen ernstes, aber es ist eine Art Familienangelegenheit, also ...“







Ich meine, wenn Lady Henrietta Sir Ilyos von dem rätselhaften Mann erzählt hätte oder wenn sie das Ojou-chan nicht so verwöhnen würden, bevor sie alles vollständig hätten beurteilen lassen ... Ich seufze und sage weiter,







„Nun, die magische Waffe der Ojou-chan war etwas gefährlich für sie und es scheint da etwas zur Sorge zu geben... Außerdem denke ich dass sie gemobbt wurde als sie zur Schule ging und hatte jede menge Druck auf ihr geladen.“







„Hm...“







Seimei-san guckt finster, dann seufzt er.







„Nun, solange nicht schlechte zwischen euren dreien passiert ist, denke ich dass ich keine Details zu wissen brauche.“







„Nein, warte, es betrifft dich sozusagen, weil als Schlussfolgerung wir dazu gekommen sind, dass es jemand doch auf Leute aus Carnus abgesehen hat...“







Seimei-san macht ein saures Gesicht.







„Ah ... Ich verstehe. Das macht mich noch nervöser, wenn sie es auf die Tochter der Ilyos Haushaltes abgesehen haben. Haa... ich wünschte ich könnte meine Magie im vollen Umfang nutzen.“







Seimei-san sagt den letzten Teil wobei er absichtlich „Übersetzen“ abstellt. Nein, also, ich begreife dass es besser ist vorsichtig zu sein, aber dir ist schon klar dass Ragnall das nicht schon weiß ...







„Wenn wir dann Halt bei der Glasmanufaktur machen, kann ich etwas dagegen tun...“







Ragnall zuckt mit den Achseln, obwohl er einen Teil des Gesprächs nicht verstanden hat und sagt mit einem Lachen,







„Es scheint wichtig zu sein, da Jun davon weiter redet, also sollten wir vielleicht dort zuerst hingehen.“







Mein Plan ist die Fassung zu ändern mit denen ich die Steinen in den Ringen halte. Im Moment haben eine Ringe eine Krabbenfassung und einige von ihnen eine Kanalfassung, damit sie aussehen als kämen sie von verschiedenen Herstellern, aber ich denke ich werde die Krabbenfassung zu etwas ändern wie dass zwei Kanten des Steins in Metall gehüllt sind.







Ich ändere sie so ab dass die Metallstücken mit einer dünnen Schicht aus Glas ausgekleidet sind und dann als Glasabdeckung mache ich aus ihnen auch ein wenig Facetten.







Ich habe auch ein paar Ideen die Steine zu leeren, aber das kommt später.







◇◇◇







Mit der Hilfe vom alten Harulf und den anderen Glasfanatikern in der Manufaktur, dauerte es nicht lange bis ich eine kleine Platte aus sehr dünnem Glas hatte und eine kleines Platte aus etwas dickerem Glas.







Sie warne nicht sicher was ich damit vor hatte und waren geradewegs geschockt als ich anfing die Stücke schneiden. Ich wusste mehr oder weniger wie man es machte, aber mit Seimei-sans Hilfe habe ich die Punkte getroffen die ich schneiden wollte, dann brach ich das Glas an der Linie. Mm, es hat schön funktioniert.







Entlang der Spitzen der Steine schliff und polierte ich das Glas wie ich es bei einem Edelstein machen würde, was einen richtig schönen Edelstein in Edelstein Effekt ergab.







Aus irgendeinem Grund verhielten die Glasarbeiter sich alle erstaunt...







„Wir haben Sachen bisher immer nur in der richtigen Größe gemacht...“







„Genau, wer hätte gedacht dass es mit einer Politur so sauber werden würde...“







„Khrystel verliert seine Transparenz wenn man schleift oder Ecken abschabt und man kann es nicht im Geringsten aufpolieren...“







Haben sie Glas wirklich so wenig untersucht?







„Die Struktur von Glas ist immerhin anders als die von Khrystel. Dünne klingen aus Glas werden für präzise Schnitte in der Chirurgie und Nanotechnologie benutzt.“







Seimei-san, auf keinen Fall kann Nanotechnologie anständig übersetzt werden.







Er fährt fort.







„Wegen der Art und Weis wie Licht im Glas aufkommt, ist es auch möglich damit Sachen wie Vergrößerungsgläser zu machen und Teleskope, die Sachen die weit entfernt sind näher schenen lassen können oder kleine Sache größer wirken lassen, ohne Magie zu benutzen.“







Uun... ich habe vorher daran gar nicht gedacht, weil es magische Geräte gibt die diese Sachen ersetzen und auch Fertigkeiten wie Weitsicht, aber wo ich jetzt darüber nachdenke, eine Fertigkeit nicht aufrecht erhalten zu müssen kann bei langfristigen Aufklärungen von Vorteil sein. Wenn man außerdem mit empfindlichen Magiekreisläufen arbeitet, kann es die magische Kontamination verringern, wenn man etwas zum Vergrößern benutzt das keine Magie benötigt.







Aber diese Sachen werden alles Sachen für eine Minderheit sein. Obwohl sie ihre Vorteile haben, vertrauen die Leute in dieser Welt etwas mit Magie viel mehr als etwas ohne welche. Obwohl die Glas Ossans ganz aufgeregt sind wegen mit ausziehbaren Linsen herumzuprobieren, kann ich nicht sehen dass es viel Nachfrage geben wird ...







Seimei-san scheint ebenfalls so zu denken. Obwohl er zu der Begeisterung der Ossans lächelt, kann ich seine Augenbrauen vor Unzufriedenheit zucken.







Es scheint dass auch Seimei-san, als ein ehemaliger Bewohner einer Welt in der Glas alltäglich war,  etwas Interesse daran hätte Glas zu einem Erfolg zu machen.
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