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Kapitel 55
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Es gibt Zeiten Wenn Leute den Einfluss ihrer Eltern für Gutes benutzen, auf Grund der Menschlichen Natur, Ist das Ziemlich Selten

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... Es funktioniert nicht. Ich dachte es wäre einfach, man nehme einfach geschmolzenes Silber und benutze Magie um es in feinen Tropfen über eine Glasplatte zu versprühen, aber ... es funktioniert einfach nicht.




Soll ich aufgeben und einfach einen Spiegel völlig aus Silber machen?




Ah, aber das wäre so teuer dass die Mädchen ihn nicht akzeptieren würden. Gar nicht davon zu reden dass Silber leicht anläuft und bei großen Mengen an Silber muss man sich Gedanken machen dass sie gestohlen werden.




Ich dachte daran nach Aluminium zu suchen, aber ... wenn ich so darüber nachdenke, ich habe bisher kein Aluminium gesehen. Ich werde Helward-san danach fragen, wenn ich etwas Zeit habe.




Ehrlich gesagt habe ich keinen Plan was ich von jetzt an machen soll. Da das Silber nicht an diesem Stück Glas haftet.




... Was soll ich machen ... Braucht es eine Legierung? Ah, aber Quecksilber und Blei gehen nicht.




Ich weiß nicht mal wo ich anfangen soll.




Haaa ... ich verstaue widerwillig meine Vorräte weg und bereite mich darauf vor mich mit den Leuten der Gilde und Ragnall zu treffen, bevor ich den ehrwürdigen Adligen treffe.




Ah, ich arbeite dieses Mal an der Gildenschmiede. Wenn ich zu Helwards Schmiede gehe, werde ich bestimmt damit abgelenkt an einem Schwert oder magischen Erz zu arbeiten und vergesse völlig mein Zeitgefühl.




◇◇◇




Staaaaarr




„... Ist es wirklich so seltsam?“




Ragnall zuckte unbequem mit den Achseln.




„Ja. Du hast wirklich deine Haare gekämmt und modische Klamotten angezogen. Jetzt fühle ich  mich underdressed.“




„Nun, du bist underdressed.“




„Verdammt.“




Ich sehe mein eigenes Outfit an. Ich meine, ich trage was ich normalerweise im Labyrinth tragen würde. Obwohl Ragnalls Klamotten nicht SO modisch sind, sind sie garantiert eine Stufe über dem was ich trage. Da wir einen Adligen treffen, vermute ich dass ich daran hätte denken sollen. Aber ich meine, Dobin hätte es mir gesagt wenn es wichtig gewesen wäre, stimmt´s?




Ah, das ist nicht gut. Dobin-san sah eben zu mir rüber und hat geseufzt.




Was mache ich nur... Oh!




Mehr oder weniger heimlich, nehme ich meine Gewöhnliche Jacke aus dem Inventar und ziehe sie an. Ich bin so froh dass ich sie nicht verkauft habe wie ich anfangs vor hatte-!




Sie scheint Dobin-sans Inspektion bestanden zu haben. Ich denke er hat gemerkt dass ich eine seltsame Lager-artige Magie benutze habe, aber es ist ja nicht so als hätten sie vorher einen Veracht gehabt, also ... sollte das klar gehen.




Aber die Gewöhnliche Jacke passend ist um einen Adligen zu grüßen ... was haben die Spieledesigner von Trauerstern sich gedacht? Na ja, vielleicht haben sie gedacht dass es keinen interessieren wird, da man sie nur in der Charaktererstellung sieht.




Es ist nur so, dass sie irgendwie mit mir gekommen sind.




Übrigens scheint es so, dass Dobin-san mit uns gehen wird, um die Einstellung des ehrwürdigen Adligen zu sehen. Ohne zu wissen wie die Situation ausgehen wird, wird dieser Begleit- und Wachjob vielleicht zu einer Situation in der viele Wachen im Wechsel benötigt werden, darum wird es Dobin-san helfen sich Notizen über die Persönlichkeit des in Frage kommenden  ehrwürdigen Adligen zum machen, um zu entscheiden welche Abenteurer er dem Sir Ritterhauptmann empfehlen kann.




Gott sei Danke dass Ragnall so´n Zeugs vorher schon mal gemacht hat. Im Hintergrund dieses Auftrags passiert so viel, wenn ich das alles im Auge behalten müsste, dann könnte ich mich garantiert nicht darauf, du weißt schon, das Bewachen konzentrieren.




Um Fair zu sein muss ich sagen, dass es da eine Menge potenzielle Sachen gibt die passieren könnten je nachdem wie dieses Treffen abläuft, also ist es nicht so also wäre ich nicht in der Lage nicht bei dem ganzen Zeug mitzuhalten, es ist bloß dass es so viele Möglichkeiten gibt die passieren oder nicht passieren könnten dass es etwas verwirrend ist.




Oder besser gesagt, es gibt vieles das ich nicht wissen brauche, also was bringt es mir den Kopf darüber zu zerbrechen?




Außerdem kommt es mir so vor dass Dobin-san uns nicht alles sagt.




Da ich jetzt davon weiß, fallen mir die fehlenden Stellen auf in den Informationen auf die uns gegeben wurden. Es ist ganz so wie Niera und der Rest gesagt haben. Konzentriere dich nur auf die  Informationen die für das wichtig sind was man gerade tut. Alles andere bleibt zum eigenen Vorteil ein Geheimnis, häh?




Ich habe mir Sorgen gemacht ob ich vorher mal aus Versehen etwas gesagt habe das mir zu irgendeiner Zeit zum Nachteil sein kann, aber maa, ich soll ich es ausdrücken ... Es ist ja nicht so als hätte ich die ganze Zeit nützliche Informationen gehabt.




Ich meine, ich habe mich größtenteils an den gesunden Menschenverstand herangetastet. Ich taste mich noch immer mehr oder weniger an den gesunden Menschenverstand heran.




Jedenfalls scheint es dass der ehrwürdige Adlige heute erst aus Carnus angekommen ist. Laut Sir Ritterhauptmann ist der Adlige daran interessiert das Labyrinth zu erforschen, aber Dobin-san sagt er würde bevorzugen, den Grund warum er nach Nyl City gekommen ist, aus dem eigenen Mund des Sir ehrwürdigen Adligen zu hören.




Der ehrwürdige Adlige bleibt noch für eine unbestimmte Zeit in Nyl City, aber der Auftrag für Ragnall und mich dauert 2 Wochen. Für die versteckten Wachen ist es wahrscheinlich die selbe Länge.




In dem Moment wenn der Vertrag ausläuft, wird die Gilde jegliche Beschwerden oder Berichte überprüfen, die entweder von den Typen aus Carnus oder uns Abenteurern kommen und entsprechend wir ein neuer Vertrag geschrieben. Natürlich können Ragnall und ich immer ablehnen den zweiten Vertrag anzunehmen.




Es ist ein sehr unkompliziertes System und um ehrlich zu sein bin ich erleichtert dass ich nur für 2 Wochen Wache schieben muss. Ich meine, ich habe im Herzen bereits entschieden, das ich ein Handwerker bin, darum ... Ja, ich habe nicht vor den nächsten Vertrag zu akzeptieren.




Der Grund warum ich dar überhaupt angenommen habe ist, dass sie irgendwie verzweifelt waren und nach dieser ersten Laufzeit wird sich die Zahl an Abenteurern, von denen Dobin-san weiß dass er sie fragen kann dies zu tun, erhöhen und sie werden wissen welche Bedrohungen, falls überhaupt,  den ehrwürdigen Adligen vielleicht erwarten. Ich werde dann nicht mehr gebraucht, richtig?




A-Are? Schiebe ich nicht während der gefährlichsten Zeit Wache?




... Hoffen wir mal dass die versteckten Wachen welche Fehler ich auch mache abdecken können!




Barriere-sama, ich verlasse mich auf dich!




Ich bin vielleicht nervöser als ich dachte.




◇◇◇




„Ein Termin um mit Sir Baronet zu reden? Unsinn. WIR haben davon nicht gehört!“




Uuuuund plötzlich ist meine Nervosität weg und stattdessen bin ich genervt.




Das kleine Haus bei dem wir angekommen sind, auf der oberen Ebene von Nyls Straßen, was ausgesprochen schlicht für jemanden mit einer hohen Stellung, aber es gibt von vornherein nicht viele Anwesen in Nyl City. Außer der Gildenhalle, die geschickt aus dem Berg gehauen wurde, sind die beiden größten Gebäude ein Luxusgasthaus in dem Adlige wohnen können und das Haus vom Sir Ritterhauptmann. Es gibt nicht viel ebenen Platz, also ist selbst das Anwesen von Sir Ritterhauptmann ausgesprochen klein, obwohl das Luxusgasthaus groß ist, ist es stufenförmig mit Stufen über das bergige Gelände gebaut.




Es ist nicht wirklich behindertengerecht, aber das ich glaube ich keine Hauptsorge in dieser Welt.




Das Haus das der Adlige aus Carnus mietet ist gut gebaut, aber es ist ganz simpel und eindeutig klein gehalten, es ist höher als es breit ist. Es gibt ähnliche Häuser gleich daneben und die ganze Straße runter, wie eine überfüllte europäische Kleinstadt.




Darum ist es völlig lächerlich 2 Wachen vor der Tür stehen zu haben.




Ich war etwas verwirrt warum Dobin-san Minerva-san uns den Türwachen hat vorstellen lassen, aber als die Türwachen nicht wussten was sie tun sollten und ihren Vorgesetzten geholt haben, wurde es mir klar.




Der Hauptmann der Wachen kam raus und schniefte auf der Stelle missbilligend als er Dobin-san sah. Ich verstehe, das ist einer der Leute die gegen  Halbmenschen Vorurteile haben...




Jericho wollte also diesen Kerl nicht treffen ... hm? Hä? Habe ich eben eine dunkle Aura an Dobin-sans Rücken hochlaufen spüren? Gruuuuselig. Dobin-san ist echt gruselig.




Ohne auch nur zu blinzeln fährt die eiserne Dame Minerva fort.




„Ich erbitte dass Ihr diese Angelegenheit mit Sir Baronet-sama nochmals bestätigt, wenn Ihr –„




Uotto, Gefahr.




Ich packe Minerva-san fest zwischen ihren Schulterblättern und drehe sie einmal herum. Die Hand der Hauptmanns sauste an ihr vorbei als sie sich drehte und hat gerade so ihre Schulter verpasst, bevor sie zurück an ihre alte Position gedreht wurde.




Das Ziel des Hauptmanns war ihr nur einen groben Schubser zu geben, also bin ich nicht auf volle Verteidigung gegangen, aber es ist trotzdem unschön zu sehen wie jemand eine Frau ohne Grund etwas grob behandelt.




Minerva-san war etwas erschrocken, aber wie erwartet kehrte sie sofort zu ihrem ausdruckslosen Gesicht zurück, nachdem sie einmal schnell zu mir blickte.




Der Hauptmann war überhaupt nicht zurückhaltend und sah sah direkt wütend in meine Richtung, obwohl er wütend mit Minerva-san sprach.




„Es gibt keinen Grund Sir Baronet mit so etwas zu behelligen. Wenn ich nicht benachrichtigt wurde, dann besteht kein Zweifel, es gab keine Benachrichtigung! Ihr Abenteurertypen versucht nur unsere Pflicht und unseren Ruhm zu stehlen; es braucht keine Hilfe wenn die Carnus Miliz hier ist!“




„Ich befürchte dass Ihr darin kein Mitspracherecht habt. Wenn Ihr mit diesem Auftrag ein Problem habt, dann kann ich als Repräsentant der Gilde nichts tun bis der Auftraggeber ihn widerruft. Bitte sprecht mit Sir Ritterhauptmann-sama in diesen Belangen.“




Das Gesicht des Hauptmanns sieht hässlich aus, aber zum Glück ist er, selbst wenn er kein fähiger Hauptmann ist, wenigstens kein Idiot, also erhebt er nicht nochmal die Hand gegen Minerva-san.




„Hah!? Das ist nicht nötig! Verglichen mit einem Ritterhauptmann der nur einen Amtsadelstand besitzt, bin ich der zweite Erbe des Grafen von Lichteny! Ich sage es erneut, es ist nicht nötig dass Kräfte von außen sich in die Angelegenheiten von Carnus einmischen!“




„Hoooh. Ein zweiter Sohn von einem Grafen von Carnus versucht die Pflicht der Kontrolle eines Ritterhauptmann außerhalb des Landes zu stürzen. Das ist ein interessantes Vorhaben.“




Dobin-san wirft endlich etwas ein und die Aufmerksamkeit des Hauptmann wechselt zu ihm.




„Halte deine Halbvölker Gaunereien da raus! Selbst wenn der Ritterhauptmann seine Pflichten hat, ich bin damit anvertraut worden Sir Baronet zu bewachen! Es gibt kein-„




Mit einem knarzenden Geräusch, sind alle Augen auf die Eingangstür des kleinen Hauses gerichtet.




„Hauptmann Willem, ich erwarte dass meine Nachmittagsgäste zu dieser Zeit erscheinen. Ich hätte gehofft Sie hätten sie angekündigt wenn sie ankommen, allerdings ... das ...“




„S-Sir Baronet!“




Der Mann im Eingang starrte raus auf den Szene eine großen gepanzerten Mannes der etwas über einer Frau und einem kindsgroßem  Mann türmt. Das sieht eindeutig nach Mobbing aus.




Also ... das ist der ehrwürdige Adlige? Diesen Mann werden wir bewachen?




„Sir Baronet, wovon redet Ihr da? Es gibt Bemerkungen darüber dass Gäste kommen sollen!“




„Oooh~ wie seltsam. Ich hätte schwören können, dass da ein Brief war der ihre Ankunft angekündigt hat. Wer hätte gedacht dass dies Hauptmann Willem entgeht, der es auf sich nimmt meine Post auszusortieren.“




Eeeetwas stimmt nicht an seiner Wortwahl und das Gesicht des Hauptmanns ist ganz blass geworden.




„Da-Das ... auf jeden Fall, Eure Wache war darüber nicht benachrichtigt –„




„Ich verstehe. Ich entschuldige mich für Ihr fehlendes Wissen, aber ich hoffe dass es nicht zu einem Grund wird der mich oder meine Gäste behindert.“




Obwohl der ehrwürdige Adlige gelächelt hat und freundlich geredet hat, haben alle die harsche Drohung in seinen Worten gehört.




„Ich entschuldige mich für die Verzögerung. Bitte tretet herein.“




Ohne auf die Reaktion des Hauptmanns zu warten, öffnete der ehrwürdige Adlige die Tür und winkte uns vier hinein.




Ich glaube nicht dass sonst jemand es gehört hat, aber ich war Dobin am nächsten als ich ihn murmeln hörte,




„Kein Wunder dass Sir Ritterhauptmann eine Partei von außen wollte um ihn zu beschützen, wenn er so eine Beziehung mit seinen Wachen hat.“




Drinnen sind keine Diener, nur einer langer, schmaler, knarzender Eingang mit einigen Türen die zu ein paar Räumen führen. Dieser Mann führte uns nach hinten.




Als wir ihm folgten, lehnte sich Ragnall zu mir und flüsterte,




„Warum hast du nicht einfach Barriere benutzt? Das wäre viel lustiger geworden.“




„...Das ... wollte keinen ... Gegenangriff ... provozieren.“




Es passiert viel und einiges treibt so in meinem Kopf herum, also kann ich meine Gedanken kaum an Ragnall übermitteln, aber Magie zu benutzen um direkt gegen den Schubser vom Hauptmann zu verteidigen wäre vielleicht als feindselige Handlung angesehen worden, stimmt´s?




Aber wirklich ... das ist ...




Ich folge leicht verwirrt dem Rest in einen kleinen Raum der dazu dient Gäste zu empfangen.




Nach Minerva, Ragnall, Dobin und ich den Raum betreten haben, schließt der ehrwürdige Adlige hinter uns die Tür. Er murmelte dann etwas leise ... ah, das sieht nach etwas wie einer Geräusch-Barriere aus.




Ragnall reagierte auf die fließende  Magie, aber als er mir einen Blick zuwarf, zuckte ich nur leicht und locker mit den Achseln und er bewegte sich nicht. Ich bin froh dass er verstand, dass ich wusste dass es harmlose Magie war.




„Nun denn.“




Der ehrwürdige Adlige drehte sich mit einem erheblich leichteren Lächeln, als das er hatte als er sich mit den Wachen auseinandergesetzt hat, zu uns. Er inspiziert uns, besonders mich.




Endlich komme ich zur Realität zurück.




„Seimei ... ossan?“




„Nenn mich nicht ossan! Ich bin noch keine 35!“




„Aber heißt das nicht dass du fast 35 bist?“




„Nnnnnngh... Jun-kun, du bist gemein...“




Da vor uns, steht eine etwa 30er Version von Seimei-shi mit braunen Haaren, den ich vor etwa mehr als 2 Monaten im Spiel getroffen habe.

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