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Kapitel 42
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Es fühlt sich immer so an, dass man nicht genug Zeit hat um beides, seine Kampffertigkeiten und Handwerksfertigkeiten in einem Spiel zu leveln.

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Niera, funkelt mit ihrem leicht nach hinten gestecktem Haar im Licht des Nachmittags, was sie faszinierend aussehen lässt während sie das fertiggestellte Naginata hebt.




Nicht gut. Nach letzter Nacht sind meine Sinne was Frauen angeht etwas ...




Na ja, es hat keinen Sinn wenn ich so bleibe, also sollte ich mich beeilen und wieder zu meinem alten ich zurückfinden. Wenn ich ein Mädchen treffe, dass es mich wirklich bereuen lässt dass ich ein Mädchen bin, dann denke ich über diese Sachen vielleicht mehr nach.




Die noch mehr als üblich attraktive Niera strahlt wie sie leicht das Naginata hier und das schwingt.




„Ooo, es ist doch eine Gleve. Mnn... das Verhältnis von der Klinge zur Stange ist etwas größer, hm? Ah, na ja, hängt wohl vom Waffenhersteller ab... aber sie sieht wirklich elegant aus. Das Gleichgewicht ist auch etwas anders ..  hahaaan, ich verstehe, so ist es wirklich wie ein Schwert an einem langem Heft, hm? Un, es ist etwas leicht, aber nur wenig.“




... Allein damit kann sie das alles schon erkennen? Na ja, vielleicht deswegen weil sie einer Gleve ähnelt ...




„Jun-chan, Jun-chan! Zeig mir wie man damit kämpft! Schnell schnell schnell!“




„Niera-san ... lass uns erst aus der Schmiede herausgehen.“




„Ahahaha... das ist auch wieder wahr, nicht?“




Sie kichert verlegen. Seit ich herausgefunden habe wie sie über Lor denkt, fällt mir auf dass Niera oft verlegen ist und nicht nur wenn Lor in der Nähe ist. Obwohl sie gut darin ist es zu verstecken, ist es ziemlich offensichtlich wenn man weiß wo man hinsehen muss. Liegt das daran dass sie der Typ ist der handelt bevor er nachdenkt?




Jedenfalls gehen wir beide rüber zum Ausgang der Schmiede.Ich bringe nur für den Fall das Katana mit ... wem mache ich hier was vor? Niera wird auf jeden Fall ein Sparring wollen um das Naginata auszuprobieren.




Häh? Warum kommen Ossan, Jephta und alle anderen mit?




Als ich frage, kratzt sich Ossan verstohlen seinen Kopf.




„Nein... das ist... weißt du es hat seinen Reiz einzigartige Waffen persönlich in der Benutzung zu sehen? Auch wenn man mehr oder weniger durch die Erfahrung und auf Grund der Form sagen kann was sie leistet und wir haben bisher weder das Schwert noch die Stangenwaffe in Benutzung gesehen.“




Das muss ich ihm wohl zugestehen, aber das Schwert habe ich vorher schon einmal getestet, obwohl ich deswegen ziemlich viel bereue. Ihr Kerle wisst dass wir das Naginata nur testen -? Ah, ich vermute ich bin nicht die einzige die die Vorahnung hat dass es zu einem Sparring kommen wird.




Es gibt, etwas abseits der Straße, einen kleinen Hof an der Seite der Schmiede. Es ist ein größtenteils leerer Platz abgesehen von etwas Feuerholz und ein paar Strohpuppen hier und da. Er ist als Trainingsplatz für Abenteurer zu klein, aber groß genug für ein paar Testschwünge mit Leuten.




Ich nehme zögernd mit dem Naginata eine Haltung ein, wobei das Katana an der Seite liegt.




„Ähm, ich denke mal ich kann dir die Formen zeigen an die ich mich erinnere?“




„Formen?“




Haben sie hier nicht das Prinzip von Katas? Ich gehe an eine Stelle, weg von den anderen, während ich das denke. Wo ich daran denke, das könnte daran liegen dass die meisten Krieger in dieser Region Abenteurer sind. Geben Abenteurer nicht so den Eindruck dass sie aus der Notwendigkeit heraus lernen anstatt einfach aus dem Prinzip heraus?




Gäbe es ein Dojo oder einen Rittertrainingsbereich oder was in der Art in Nyl, wäre vielleicht mit einer perfekten Form zu trainieren üblicher als durch rohe Gewalt.




Nun, ich kennen genau genommen einige Naginataformen, obwohl ich niemals „richtig“ trainiert wurde. Ich dachte dass das Schwingen des Naginata wunderschön wäre, darum hat es mir niemals wirklich etwas ausgemacht von den Mädchen in das Training des Schulnaginataklubs geschleift zu werden. Es war wirklich faszinierend da zu sitzen und den Mädchen beim gemeinsamen Üben zuzusehen, während ich darauf warte wofür sie mich auch immer hingeschleppt haben.




Ähm... Kopf, Schienbein, Mitte, Kopf, parieren...




Nach einige Katas, ist Nieras Geduld damit zu warten das Naginata auszuprobieren verschwunden.




„Was ist das, was ist das!“




Niiiiera! Spring mich nicht aus dem Nichts an! Das ist keine Bambusklinge, es ist echt, echt!




„Ich verstehe, ist das visuelles Training? Gleichbleibende Fußarbeit und Formen, hm ... Hahaaan, das ist also eine Art von Kampfkunst die dein Heimatland verfeinert hat, huh? Lass mich mal, lass mich mal!“




„Okay...“




Nachdem ich es ihr ausgehändigt habe, verbringt Niera einige Sekunden damit meine Bewegungen nachzuahmen, aber ... wie gedacht ist sie überhaupt nicht der Typ der durch Katas lernt.




„Mm... Jun-chan, greif mich an.“




„Du gibst schon auf?“




„Es ist echt schwer ein gefühl für etwas zu bekommen, wenn ich nicht damit kämpfe, verstehste?“




„Klar.“




Ich ziehe mein Katana. Das ist mein erster anständiger Kampf mit dem voll zusammengesetzten Katana. Ich frage mich wie ernst sie ... whoa!




Die Klinge des Naginata huscht, als ich ihr mit Spielraum ausweiche, an meinem Gesicht vorbei. Niera! Wie wär´s mit ´ner Warnung?




Zuerst sind ihre Bewegungen grob und unregelmäßig, aber sie sind dennoch ein Stück weit ausgefeilt. Oder besser, die Rauheit und Unregelmäßigkeit werden für Finten und um mich aus dem Rhythmus zu bringen benutzt. Ich frage mich ob sie das Naginata benutzt so wie sie eine Gleve benutzen würde. Sie schwingt weit und schwingt das Ende der Stange mit mehr Kraft als es wahrscheinlich notwendig ist. Ich frage mich ob es der leichte Unterschied im Gleichgewicht ist den sie vorhin angemerkt hat.




So langsam, je länger wir kämpfen, sehe ich wie sie ihre Arme einzieht. Ihr Fußarbeit ebenfalls; anfangs war sie sprunghaft, wie bei einem Boxer, aber wie wir weiter kämpfen passt sie ihre Füße an um meine Haltung zu imitieren die ich ihr gezeigt habe.




Stück für Stück, verbunden mit der Erfahrung die sie davon hat in echt eine Waffe zu handhaben, ihr vorhergehenden Fähigkeiten im Kampf mit verschiedenen Stangenwaffen und die kurze Zeit die sie mich dabei beobachtet hat wie ich sie benutze, verfeinert Niera ihre Bewegungsabläufe.




Bevor es mir klar war ... warte, sieht das nicht sehr nach Naginata-Jutsu aus? Oder besser, sieht es nicht danach aus dass sie in zwanzig Minuten Naginata-Jutsu gemeistert hat!?




„Fumu, okay, stopp! Ich habe mehr oder weniger.“




Rief Niera, als leicht von dem letzten Ansturm atmet den sie abgelassen hat und wir hören mit dem Sparring auf.




„Ich verstehe. Vom Prinzip her ist es eine stabile Basis und ein Fokus darauf von den negativen Bereichen aus zu schneien. Man muss sehr genau arbeiten, aber als Stangenwaffe ist sie nicht die Schwerste für Leute zu handhaben, hm? Wahrscheinlich sind der beste Grund sie das lernen zu lassen, diese Übungs-Dinger die du mir gezeigt hast. Für jemanden der keinerlei Training hat, ist es am Besten etwas konkretes zu haben dem er folgen kann und es sieht sehr schön aus wenn man es mal inne hat. Ich stimmt dem zu, ich denke das würde zu diesen Mädchen gut passen. Viel besser als der Speer.“




Das sagst du zwar, aber wenn die Gleve ähnlich wäre, würde sie dann nicht auch gehen...? Maa, ich will auch sehen wie die hinreißenden Frauen des The Queen Marys das Naginata-Jutsu fachmännisch nutzen, also werde ich das nicht ansprechen ... Besonders Solyana würde wirklich gut mit einem Naginata aussehen. Nein, das ist nicht der einzige Grund weswegen ich es vorgeschlagen habe, die Mädchen selbst wollten etwas um ihren Geist abzuhärten, stimmt´s?




Aber wisst ihr, wenn sie ein Hakama tragen würden während sie Naginata-Katas üben ... Un. Es wäre wirklich etwas das gut anzusehen wäre.




Was? Wäre es das nicht?




Jetsom ruft mich zurück zur vorliegenden Sache.




„Hey, kann ich das sehen?“




Er zeigt auf mein Katana. Seine Augen funkeln.




„Ja, aber sei vorsichtig wenn du es schwingst. Man kann sich selbst ziemlich leicht verletzen, wenn man nicht daran gewöhnt ist.“




Ich weiß nicht wie viele neue Kendo-Nutzer sich selbst mit Übungsschwertern ins Schienbein geschlagen haben, wobei sie cool aussehen wollten.




„So ... Jun-chan!“




Während Jetsom das Schwer in einer (irgendwie falschen) Haltung leicht schwingt, springt Niera auf mich zu, sie hält die Klinge des Naginata vorsichtig so dass niemand von uns erstochen wird.




„Hm?“




„Wir brauchen noch 8 mehr!“




Ah.




„N-Niera-san, währe es nicht besser bei ihnen mit klingenlosen Waffen anzufangen? Die meisten von ihnen immerhin keinen Erfahrung mit Waffen?“




„Oh, das stimmt.“




... Wird das wirklich gut gehen?




„Also ... wie viel?“




„Häh?“




„Das ist ein Auftrag! Wie viel für diesen Auftrag?“




„Fufufu, bist du sicher dass du das fragen willst, Niera-chan? Hättest du es nicht erwähnt, wäre die Chance groß gewesen dass Jou-chan nicht mal daran gedacht hätte dir etwas zu berechnen.“




„Ääääääh— aber das geht doch nicht!“




„Aber du kannst es dir vielleicht nicht leisten ... Ah, das ist eine gute Gelegenheit, Jou-chan. Eine Klinge aus Meisterhand, eine maßgefertigte Waffe und eine lackierte Stange; was denkst du wie viel du dafür verlangen solltest?“




Halt mal inne. Wovon reden die 2 Erwachsenen da? Ich habe das als einen Gefallen getan, richtig?




Als könnte er meine Gedanken lesen, schüttelt Ossan seinen Finger und schnalzt mit der Zunge.




„Das ist nicht gut, Jou-chan, du bist bist jetzt ein bei der Gilde registrierter Handwerker. Du musst deine Arbeit jetzt als Geschäft ansehen oder man wird dich bestimmt übervorteilen.“




„Das ist richtig, Jun-chan. Echt mal, einen solchen Job ohne Geld anzunehmen ist ein Tabu, okay? Die Qualität deiner Arbeit ist wirklich gut, darum sollten nur Leute sie bekommen die dafür bezahlen wollen, verstehste. Das heißt es ein Meister zu sein!“




Ich bin noch kein Meister ... und Niera-san hat mich das ... nn ... okay, hauptsächlich aus ihrer eigenen Neugierde heraus gefragt, aber da sie es für die Mädchen vom The Queen Marys gemacht hat ... Häh? Wo ich darüber nachdenke, sie bringt es ihnen wahrscheinlich nicht umsonst bei, stimmt´s?




„Niera, war die Anfrage der Mädchen ein Auftrag?“




„Jup, jup! Offenbar haben sie für so etwas eine Weile gespart. Sie sogar mir was extra anvertraut um ihre Waffen auszusuchen.“




Wenn das so ist, fühlt es sich irgendwie falsch an zu sagen dass ich, da sie den Mädchen einen Gefallen tut, nichts von ihnen verlangen wollte. Das ist als würde ich auf ihrer Entschlossenheit herumtrampeln oder etwas in der Art als würde ich ihren Fähigkeiten nicht vertrauen... Ich bin nicht sicher, aber irgendwie denke ich dass wenn ich das sage, würde das die Mädchen auf die eine oder andere Weise beleidigen.




Technisch gesehen, hat die Abmachung zwischen Niera und den Mädchen nichts mit mir zu tun. Wenn ich versuche mich darin einzumischen, mach ich mir Sorgen darum dass ich sie am Ende wie NPCs oder so behandle. Ich will nicht ungern dass ich die Leute in dieser Welt vorher wie NPCs behandelt habe, aber, na ja, niemand mag aufdringliche Typen, stimmt´s? Auch wenn ich ein Mädchen bin.




Ich habe mich schließlich dazu entschieden ihre Entscheidung zu respektieren. Ich werde nicht wie ein überfürsorglicher Vater hinter ihren Rücken Geschäfte für sie abschließen.




Hm.




Urgh. Ich denke nicht gerne über den Preis von Sachen nach. Wäre es nur der Presi für die Materialien plus die Stunden die ich daran gearbeitet habe, dann wäre ich nicht so verwirrte. Aber einen Preis an etwas wie Fachkenntnis zu hängen ...




Maa, nun, den Preis zu verdoppeln, für den der Ritterhauptmann-sama die Schwerter gekauft hat, wäre ein grober Richtwert...?




„Ähm, 400.000 Ecrue?“




Uh, was soll dieser große Seufzer?




„Du liegst nicht so weit daneben, Jou-chan, aber sag mir jetzt nicht dass die den Preis vom letzten Mal einfach verdoppelt hast.“




Verdammt. Ossan ist einfach zu scharfsinnig.




„Scheint als müssten wir auch dein Gefühl für Geld trainieren. Wir haben Glück dass Pulman-jiji dieses Mal keine Fragen darüber gestellt hat. Es würde damit enden dass er Leute schlägt und sagt 'Ein Handwerker der den Wert seiner Arbeit nicht versteht ist schlimmer als Abfall!' oder etwas in der Art. Also, lasst uns den nehmen da der Preis nicht so weit daneben liegt, Niera-chan.“




„Hm...“




Niera faltet ihre Arme und dachte für einen Moment nach.




„Und ich dachte dass da ich 300.000 Ecrue gespart habe, dass ich vielleicht genug hätte um alles gleich beim ersten mal zu bezahlen... “




„Ahaha, Niera-chan kauft immerhin gerne gute Waffen. Könntest du diese Angewohnheit bremsen, dann hättest du sogar Geld übrig das du ausgeben könntest ... na ja, wir Schmiede können uns über so eine schöne Angewohnheit nicht allzu sehr beschweren.“




„Hm... es wäre eine Beleidigung, zu es runterzuhandeln, nicht wahr, Gustav-san? Selbst ich sehe das. Nun, als Abenteurer kann ich zusätzliche 100.000 Ecrue in einem oder zwei Tagen ausgleichen, kann ich also einen weiteren Schuldschein bekommen?“




Warte mal kurz. Es gibt etwas anderes das ich noch etwas mehr brauche als Geld … aber wie frage ich ohne dabei angeschrien zu werden? Die beiden denken absolut dass sie etwas Gefühl für Geld in mich prügeln müssen. Obwohl ich mir schon vorgenommen habe vorsichtiger vorzugehen wenn ich mit Geld umgehe.




„Eigentlich...“




„Du denkst besser nicht daran es mit 300.000 Ecrue zu begleichen, Jou-chan.“


„100.000 Ecrue ist ein zu großer Nachlass, Jun-chan.“




Wie erwartet. Mou, ich hab´s schon kapiert. Ich verstehe schon dass es die Wocheneinnahmen von einem der Mädchen vom The Queen Marys ist.




„Doch das nicht. Ich habe mich nur gefragt wie weit ich mit 100.000 Ecrue kommen würde, wenn ich mit Niera und ihrer Gruppe mitkommen würde um ein Labyrinth zu erkunden. Wisst ihr, mir wurde gewissermaßen von der Gilde ein Vortrag gehalten dass ich meine Aktivitäten als Abenteurer vermehren soll, nicht nur das Schmieden.“




Ossan lacht und gibt „Uwaa, es ist schwer den Rang für Handwerker und Abenteurer zusammen zu maximieren“ von sich, während Niera tief in Gedanken versunken.




Es ist ja nicht so als würde ich versuchen beide zu maximieren.




Auch wenn ich schon daran gedacht habe.




„Ich verstehe. Es gibt Leute die auch solche Aufträge aufgeben. Dafür bezahlt man normalerweise zwischen 10.000 bis 20.000 Ecrue pro Tag.“




„Hm? Geleitaufträge ins Labyrinth kosten doch 5.000biso 10.000 Ecrue?“




Ossan war etwas überrascht.




„Jep. Die Leute die ohne ein richtiges Ziel nur ins Labyrinth begleitet werden wollen sind nicht gerne gesehen, darum ist der Preis höher um Hyänen abzuwehren die bloß anderen zur Lasst fallen wollen. Heutzutage ist es normal dass ein reiches Kind im Labyrinth spielen will. Hochrangige Gruppen wie unsere Wagemut der Waffenbrigade nimmt für gewöhnlich solche Aufträge nicht an, da Leute manchmal unsere Geheimnisse und Trick ausspionieren wollen, wie man im Labyrinth erfolgreich ist.“




Oh, dann klappt das vielleicht nicht.




„Ich verstehe, dann vergiss-“




„Nun, es ist nicht unmöglich für Jun-chan. Es hat sich nur ergeben dass ein paar Umstände herrschen, die interessanter machen dich mit zum Labyrinth zu bringen, auch wenn ich die Anderen fragen machen. Jedenfalls werde ich in ein paar Tagen die zusätzlichen 100.000 Ecrue bezahlen. Der Auftrag an unsere Brigade ist etwas anderes. In diesem Fall, da du etwas für mich getan hast, aber eine Anfrage an eine 4er Gruppe hast, ist es keine 1 zu 1 Austausch. Es ist das Beste sie als getrennte Geschäftsvorgänge zu belassen.“




„Ah... okay?“




„Hm... Niera-chan, Niera-chan, ich habe da einen Vorschlag...“




Ossan, warum hast du diesen Blick in deinen Augen?

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