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Kapitel 4
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Selbst ein Bankwärmer macht mit, indem er von der Seitenlinie zuschaut.

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Ich denke, ich gehe erst einmal Richtung Osten. Dann gehe ich wenigstens in Richtung der aufgehenden Sonne.




Vielleicht ist „Osten“ auch in einer anderen Richtung, wo auch immer ich hier bin. Vielleicht bringt mein Allgemeinwissen hier ja gar nichts.




Allmählich beginne ich, meine Zuversicht, in dieser Welt hier überleben zu können, zu verlieren.




Ich weiß nicht, wie lange ich jetzt schon auf dieser Straße laufe. Ich habe sie gestern erreicht, als


die Sonne unterging und jetzt schaut die Sonne schon wieder hinter den Hügeln hervor. Wenn die Nacht so lange dauert, wie in der realen Welt … Nein, ich weiß ja auch nicht, wie lange die Nacht in der realen Welt dauert. Acht Stunden Dunkelheit? Zehn Stunden?




Meine düstere Gemütslage bessert sich, als das warme Morgenlicht der Sonne die Kälte der Nacht verdrängt. Auch wenn ich nicht müde bin, sollte ich vielleicht doch Halt machen, um zu schlafen. Sei es auch nur, um die düsteren Gedanken zu stoppen, die in meinem Kopf rumspuken.




Jetzt kann ich langsam meine Umgebung besser erkennen. In der Ferne, im … Süden? Dort kann ich die Umrisse von Bergen sehen. Obwohl diese unklaren Formen in Nebel gehüllt sind, könnten sie doch ganz nahe sein. Die umliegende Umgebung scheint wirklich eine bergige Region zu sein. Niedrige Bäume und Büsche schauen zwischen den Steinen an den steilen Berghängen hervor, felsige Hügel, aber sie scheinen unfruchtbar zu sein. Ich denke mal nicht, dass es in diesem Bereich viel zu hamstern gibt. Ich wüsste sowieso nicht, was essbar wäre.




Bähhh. Jetzt ist meine Laune dahin.


Ich habe Hunger.




Der Weg, auf dem ich entlangreise, wurde eindeutig zu einer Straße getreten und ist viel breiter als einige der anderen Wege. Davon abgesehen, scheint es keine wirklich viel benutzte Straße zu sein.




Die Tatsache, dass ich noch niemanden getroffen habe, untermauert diese Theorie.




Hm ...




Ich lege einen Gang zu. Ich würde wenigstens gerne bald auf eine mehr bereiste Straße kommen.




◇◇◇




Ich habe herausgefunden, warum diese Straße nicht belebter ist.




Anstatt das heimtückische Gelände zu umgehen, verläuft diese Straße direkt durch die Berge, entlang der Klippen. Wenn man mit mehr Gepäck reisen sollte, als ich es habe, dann denke ich nicht, dass es so angenehm wäre.




Meine unglaubliche Ausdauer fängt an nachzulassen, während ich die Straße mit ungleichmäßigem Schritt durchlaufe und ich ziehe in Betracht, an der Bergstraße eine Pause zu machen. Noch mehr als Hunger verspüre ich momentan Durst. Es ist erstaunlich, dass ich es so weit geschafft habe, ohne das wirklich zu spüren. Ist das der passive Effekt von (Robuster Körper)?




Ich wette, dass ich es nicht noch eine Nacht ohne Schlaf schaffe, auch wenn ich gerade nicht so müde bin. Obwohl sich meine Ausdauer dem Ende neigt, fühle ich mich gerade, als wäre ich nur ein paar Kilometer gejoggt und nicht einen halben Tag gegangen und gerannt. Ich könnte bestimmt noch ohne eine Pause weitermachen, aber das ist nicht der Grund, warum ich mich entschieden habe, Halt zu machen.




Ein Aufruhr bricht weiter unten am Pfad aus. Der Lärm kommt wahrscheinlich aus dem Tal am Ende dieses Berg-ähnlichen Passes. Obwohl der Aufruhr scheinbar noch ein gutes Stück entfernt ist, tragen die Felsen und Klippen das Echo gut weiter und ich kann die geschrienen Wörter gut hören.




„Jer! Banditen!“




„Bildet einen Kreis um die Wagen! Mii, schaff die Händler in die Mitte! Kris, Lor, schützt die Rückseite! Niera, bleib bei mir!“




Wie schön, alles in sauberem Japanisch ... Na ja, das kann ich leider nicht behaupten. Der Klang der Wörter ist eindeutig nicht Japanisch und wahrscheinlich auch nicht Englisch, aber der Inhalt wird irgendwie übersetzt. Das macht das Lernen der lokalen Sprache um Einiges einfacher. Ich wünschte, ich hätte diese Fertigkeit für den Englischunterricht. Ich hoffe, ich kann sie behalten, wenn ich nach Hause komme!




Als ich mit meinen Gedanken immer mehr abschweife, bewege ich mich schnell die Straße entlang, in Richtung des Aufruhrs. Es dauert nicht lange, bis die Wagen zu sehen sind, es ist nur so, dass sie in vertikaler Richtung noch weit weg sind. Das ist das Problem mit bergigem Gelände ... denke ich, als ich mich dabei auf den noch ziemlich weiten Weg nach unten mache und versuche, unbemerkt zu bleiben. Du denkst vielleicht, dass ich feige bin, weil ich nicht sofort losstürme, um ihnen zu helfen, aber sieh es mir nach. Meine Fertigkeiten sind „Inventar“, „Freundes-Chat“, „Status“ und „Analyse IV“. Ich kann nicht behaupten, dass dieser Haufen viel Selbstvertrauen gibt.




Auf halben Wege nach unten entscheide ich mich, anzuhalten. Gut versteckt auf einer Felszunge, schaue ich mir das Geschehen einmal an. Es ist noch immer eine Entfernung, bei der man Gesichter nur schwer wahrnehmen kann, aber ich kann jetzt genug sehen, um zu verstehen, was vor sich geht. Es wäre gut, wenn meine Hilfe nicht verlangt wird.




Davon mal abgesehen, kann ich doch nicht einfach guten Gewissens weitergehen, ohne mich zu vergewissern, dass die Gruppe mit den Wagen sicher ist. Ungeachtet der Tatsache, dass ich nur die Fertigkeiten „Inventar“, „Freundes-Chat“, „Status“ und „Analyse IV“ habe.




orz








Dort sind drei Wagen, jeder wird von zwei Pferden gezogen. Entsprechend der Anweisungen von vorhin, sind sie jetzt in einer Dreiecksformation angeordnet. In der Mitte sind Personen, die sich nicht am Kampf beteiligen. Ich nehme mal an, das sind die Händler, mit einer gepanzerten Person, die mit gezogener Waffe schützend über ihnen steht. Außerhalb der Wagen sind vier andere gepanzerte Personen, von denen je zwei auf jeder Seite Banditen abwehren.




Ich nehme an, die Person mit der eindrucksvollsten Rüstung ist der Anführer. Ist das nicht etwas zu klischeehaft?




Unter den Banditen reitet einer auf einem Pferd. Es schienen anfangs drei Reiter gewesen zu sein, aber die Wachen der Wagen haben schon zwei von ihnen ausgeschaltet. Eine Person, die sich nach hinten abstützt, scheint einer von den Banditen zu sein. Er scheint einigen zerschmetternden Verletzungen widerstanden zu haben und hat seine Waffe gezogen, um den Druck auf die Wagengruppe zu erhöhen. Ich bezweifle aber, dass er eine große Hilfe sein wird, wenn er wirklich kämpfen müsste. Ich sehe den anderen gefallenen Reiter nicht, aber ich befürchte, dass er dort zerquetscht unter den Pferden liegt.




Ich taste in meiner Tasche unbewusst nach meinem Smartphone. Es ist nicht da, elender Mist.




Ich wünschte, ich könnte den Kameramodus nutzen, um besser sehen zu können ... Als würde man mir zuhören, fokussiert sich meine Sicht auf das Geschehen, fast wie bei einem Kamerazoom.




Ich bin etwas verwirrt, aber ignoriere erst einmal, was gerade passiert ist und suche das Kampfgeschehen ab. Neben dem verletzen Mann und dem einen Reiter, sind dort noch acht weitere Banditen, die die Wachen belagern. Zwei davon sind weiter hinten und weitere drei auf jeder Seite der Wagen. Von den beiden weiter hinten ist einer ein Bogenschütze und der andere schwingt einen dekorativen Stab herum. Während er ihn schwingt, sagt er einen Spruch auf und faszinierende Symbole werden in die Luft gezeichnet. Von den Symbolen schießen Lichter und andere lichtdurchlässige, scharfe Objekte hervor. Dieser Stab hätte dann wohl eher die Bezeichnung Zauberstab verdient.




Die Wachen der Wagen halten sich ganz gut. Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit und der Bombardierung mit Fernangriffen, sehe ich keine Möglichkeit für mich, einzugreifen. Sie sind eindeutig erfahrene Profis. Müssten sie nicht so sehr auf die Sicherheit der Wagen und Händler achten, könnten sie die Banditen jetzt bestimmt schon vertrieben haben. Die Wache in der Mitte sagt einen Spruch auf und als ich sehe, wie die Pfeile und magischen Angriffe in ihrem Umfeld abgewehrt werden, kommt mir der Gedanke, dass das eine Barriere sein könnte.




Nur fürs Protokoll: Ich kann die Zaubersprüche nicht gut verstehen. Nur die laut ausgesprochenen Worte sind von meiner Postion aus klar zu hören. Ich würde zu gerne sowohl den Spruch für diese magische Attacke, als auch die Barriere lernen.




Jedenfalls scheint der Kampf im besten Fall in einer Pattsituation zu stehen. Ich kann mir zudem nicht vorstellen, dass die Banditen etwas derart Unvorteilhaftes, wie die Belagerung einer gut verteidigten Karawane, fortführen würden, jetzt, da der Kräfteunterschied klar ist.





Ich bin zu einfältig.

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