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Kapitel 36
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Manchmal sollte man, selbst wenn sich die Situation sich nicht Ändert, nur den Blickwinkel ändern.

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Es dämmert endlich.




Nun, ich muss sagen dass es nur ein paar Stunden waren seit ich aus meinem Berserker Amoklauf zurückgekommen bin.




Ich bin nicht sicher ob es wegen meine Laune ist, aber die frostige Morgennebel scheint bis zu meinen Knochen zu reichen, als ich still vom Dach des The Queen Marys hüpfe.  Die Sonne hat noch nicht die Tiefe der Straßen erreicht.




Wegen meiner Feigheit konnte ich mich nicht dazu überwinden letzte Nacht reinzugehen und ihnen gegenüberzutreten, aber jetzt fühle ich mich schlecht dass ich nicht nach den Mädchen und Maryiste-san gesehen habe. Ich weiß nicht mal ob jemand ernsthaft verletzt wurde ... oder schlimmer.




Das klaffende Loch in der Wand wurde mit Bettlaken abgedeckt die innen festgeheftet wurden, aber das muss auf jeden Fall repariert werden bevor es regnet. Ich gehe zur Seite und versuche durch die Tür für Angestellte reinzugehen.




Ich hatte geplant mich leise reinzuschleichen, nachzusehen wie es ihnen geht und dann wieder rauszuschleichen, aber ...




Als ich versuchte vor~sichtig die Tür zu schließen, war da eine Präsenz hinter mir.




Ich drehe mich schnell und sehe ...




Eine sehr ernst dreinschauende Maryiste-san.




Obwohl mein Herz wie in Welpe zittert, der weiß dass er etwas falsch gemacht hat, versuche ich mich zusammenzureißen. Wenn ich sie weiter meide, endet es damit dass meine Verbindung mit diesen Leuten abbricht. Das will ich nicht. Da kann ich auch die Zähne zusammenbeißen und die Schande ertragen.




... Maryiste-san, die Stille ist zu lange. Das ertrage ich nicht!




Als würde sie auf meinem gequälten inneren Aufschrei reagieren, gibt Maryiste-san einen langen Seufzer von sich. Damit weichte ihre Ausdruck auf und sie sagte,




„Wen es dir gut geht, Jun, hättest du zurückkommen sollen.“




Ah, etwas in mir zerbrach.




Was war es nur, etwas an diesem Blick von Maryiste-san, erinnerte mich an die Zeit als meine Oma  das Chaos sah das Masaki und ich angerichtet haben, als wir vom Dach gefallen sind und ihr kostbares Blumenbeet zerstört haben, sie kontrollierte ihre Emotionen und sagte, „Wenigstens seid ihre beide unverletzt.“




So fing ich an zu weinen. Obwohl ich Jahre nicht geweint habe, genau jetzt, weinte ich.




Behutsam zieht mich Maryiste in eine Umarmung und ich weinte in ihre Brust.




Als ich mich beruhigt hatte, fing Maryiste an zu reden.




„Du brauchst dir selbst keine Schuld zu geben, Jun. Ich denke, dass selbst wenn du zu der zeit hier gewesen wärst, es das Endergebnis nicht verändert hätte, außer dass du schwer verletzt worden wärst. Hätten wir nur gegen die Dark Wyverns gekämpft, wäre es vielleicht gut ausgegangen, aber wir wussten nicht das wir eine größere Gruppe bekämpfen die sie unterstützt. In diesem Fall haben wir alle Glück, mit unserem Leben davongekommen zu sein.“




„... Aber ich konnte nichts tun.“




Jetzt wo ich verlegen bin, da ich alle meine Emotionen raus gelassen habe, murmle ich das in  Maryiste-sans Schulter.




Maryiste zog mich auf Armlänge weg und sah mir direkt in die Augen.




„Versteh uns nicht falsch, Jun. Wir haben dich gebeten eine Wache zu sein, aber irgendwo dabei bist du wie eine kleine Schwester für die Mädchen geworden. Wärst du wegen ihnen verletzt worden, glaube ich nicht dass sie nach diesem Angriff wieder hochgekommen wären. Auch für mich bist du nicht mehr bloß eine Wache. Denk daran Jun, hier gibt es Leute die sich um dich sorgen.“




Da wir uns beide jetzt beruhigt haben, auch wenn ich noch nicht damit zufrieden bin dass sie nicht wütend auf mich geworden ist, höre ich Maryiste-san zu was passiert ist.




Zuerst haben die Dark Wyverns so aggressiv wie immer gehandelt, aber sie haben Leute mitgebracht von denen Maryiste-san auf der Stelle das Aussehen nicht gemocht hat. Diese Leute waren es die Maryiste vorgeschlagen haben The Queen Marys ihnen zu übergeben damit sie selber Geschäfte machen können. Als sie mir davon erzählt hat, machte Maryiste ein besorgtes Gesicht. Ich unterbreche sie nicht, um zu fragen was für Geschäfte diese Leute machen wollten, aber ich habe mir eine geistige Notiz gemacht dass ich später frage.




Als Maryiste abgelehnt hat, sprengten die Männer ein Loch in die Wand und als Drohung die Kunden an. Die unerschütterlichen Abenteurer-Kunden konnten nichts machen. Als diese Leute gingen, haben die Dark Wyverns Hand an die Mädchen gelegt.




Mir wurde schlecht im Magen als ich davon gehört habe. Mir ist es egal ob man sagt dass sie das die ganze Zeit solche Sachen als Arbeit machen. Daran zu denken dass diese Männer es genießen sich wehrenden Frauen aufzudrängen; das hasse ich.




Maryiste sagt mir dass es jedoch nicht lange angedauert hat. Die Mitglieder von LeeAnnes Abenteurer Bestienvolk Gruppe hatten sich genug von ihren Wunden von den unbekannten Männern erholt und schafften es die Dark Wyverns zu vertreiben, bevor sie zu viel Schaden angerichtet haben.




GJ ihr Bestienvolk Abenteurer Trio. Ich glaube ihr Gruppenname war „Südwind“ oder etwas in der Art.




„Am Ende sind die Dark Wyverns leicht zurückgeschlagen worden und die Mädchen erholen sich schnell, aber der Schaden am Laden ...“




Maryiste sieht sich um. Es sind wahrscheinlich nicht nur die Schäden am Laden und den Mädchen, um die sich sorgt. Für eine Weile werden wegen diesem Vorfall wohl weniger Kunden kommen.




„Als würden Attacken von Schund wie denen irgendwas ausrichten könnte. Es tut weder weh noch juckt es.“




Solyana taucht von hinten auf als Mariste-san still wird. Sie humpelt etwas und ihr Kopf und ihre Arme sind alles bandagiert, aber ihre Gesicht so entschlossen wie immer. Sie hat sich vielleicht gezwungen den Schmerz zu ignorieren, aber Solyana ist tatsächlich so weit schon genesen.




„Solyana, du solltest noch nicht auf sein und herumlaufen... Oh, du bist´s Jun-chan!“




„Es gibt keinen Grund für mich auszuruhen, warum sollte ich also nicht auf sein?“




Jarna, ein Halb-Elfen Mädchen das von den Kunden für ihre lustlose Schönheit loben, kam angerannt und jagte hinter Solyana her, aber als sie mich sah zog ihre schmalzige Stimme die anderen Mädchen von hinten raus und runter aus den Wohnquartieren, selbst als Solyana ihr etwas erwidert hat.




„Jun-chan! Wo warst du!?“




„Wir waren so besorgt; hast du eine Ahnung wie sehr wir uns Sorgen gemacht haben?“




„Mou, komm zurück wenn es dir gut geht!“




Ohne auch nur ein Wort des Vorwurfs, überschütteten mich die Mädchen mit Fragen während sie mich ausschimpfen. Und ...




„Jun-chaaaaaaaaaaan!!!!“




Oof! Wie erwartet, obwohl sie überall verschrammt und angeschlagen ist, hat Erina-samas Tackling nichts seiner Kraft verloren.




*surisurisuri*




Während sie sich an mir reibt schreit sie,




„Ih hawe ir olche ogen emacht!“




'Ich habe mich solche Sorgen gemacht,' glaube ich?




„Ähm, mit geht es gut Erina-sama, also ...“




„Nu-uh, das ist deine Strafe dafür, dass du uns allen Sorgen bereitet hast!“




„Oh, gute Idee!“




„Ja, nimm das Jun-chan!“




Uwaaah! Es wird berührt, sie fassen mich alle an! Die Mädchen haben an einem normalen Tag Spaß daran mit meiner Nervosität, gegenüber ihrer Körpernähe, herumzualbern aber heute gehen sie darüber hinaus! Aber ich habe das Gefühl dass ich das nur durchstehen kann.




Es ist gut dass sie wieder so lebhaft sind. Frauen sind stark!




*Pan!*




Die Vordertür knallt auf und erschreckt uns als, als die vertraute Gestalt von LeeAnne reinstürmt. Die drei Bestienvolk Männer sind heute nicht bei ihr. Diese robusten Männer schlafen wahrscheinliche ihre Wunden weg.




„Maryiste, ist Jun-dono hier!?“




Ah, sie stoppt als sie riesigen Haufen an Mädchen sieht. Die Mädchen entfernen sich widerwillig von mir und als ich sichtbar bin seufzt LeeAnne erleichtert, bevor sie anfängt mit mir zu reden. A-are? Ich spüre einen Anflug von Ärger. Ah, ist es weil ich sie gestern angeschrien habe? Ich erinere mich vage daran dass getan zu haben.




„Jun-dono, was in aller Welt hast du letzte Nacht gemacht, nachdem du gegangen bist? Im Moment reden alle davon dass die Dark Wyverns vollständig ausgelöscht wurden!“




*piku*




Ah ... uhoh. Wenn sie schon so aufgebracht waren weil ich nicht sofort zurückgekommen bin, dann bin ich nicht sicher was sie tun wenn das raus kommt... Wie konnte LeeAnne das alles schon wissen!? Und was meinst du damit dass alle darüber reden!? Es ist erst ein paar Stunden vorher passiert!




*gi gi gi*




Alle Köpef der Mädchen des The Queen Marys drehen dich mit einem knarzen um zu mir zu sehen.




„Jun... was ...“




„Sag mir nicht ...“




„Hey, du hast nicht...“




Mit einem steifen Lächeln in meinem Gesicht und kaltem Schweiß der ausbricht, habe ich mich bereits in Seiza platziert bevor sie sich fertig umgedreht haben. Es gerade echt schwer ihnen i die Augen zu sehen.




Ano, Onee-sans, der Ausdruck in euren Gesichtern ist gerade etwas Angsteinflößend ...




„Ähm...“




Ich zapple etwas, dann verneige ich mich plötzlich vor ihnen mit einem Dogeza.




„Tut mir wirklich leid, ich bin los und habe etwas Überstürztes getan!“




„„„ Du warst es wirklich!“““




Die Mädchen und Maryiste explodieren.




„Jun-chan, was denkst du dir!?“




„Hey, was sollen wir bitte machen wenn du verletzt wirst!?“




„Wag es nicht jemals wieder davonzuschleichen und so etwas wieder zu machen!“




„Glaub nicht dass wir nicht wütend werden, selbst wenn du dich so sehr um uns sorgst!“




Eins der Mädchen nach dem anderen schimpft mich aus. Auf einer Seite sahen sie glücklich aus dass ich für sie so weit gehen würde, aber ihre lodernde Wut über mein rücksichtsloses Verhalten überwog das. Dabei kennen sie mich für nur etwas über eine Woche.




Wie ich mit der Stirn am Boden im Dogeza blieb, konnte ich nicht anders als wie ein Idiot zu grinsen während mein Gesicht versteckt ist. Dass ich auch ein paar Tränen vergossen habe ich ein Geheimnis.




Ah, ich will nicht dass Leute wie sie, seine Erfahrung wie diese wieder durchmachen müssen.




◇◇◇




Obwohl ich nicht geschlafen habe, fühle ich mich erfrischt. Nachdem ich meine Gefühle geordnet habe, verstehe ich dass ich nicht so bleiben kann wie ich war. Einfach kindisch zu tun was ich will, ohne die Welt zu verstehen in der ich bin; wie kann ich diese Welt nicht als ein Speil behandetl haben.




Sowohl für mein Wohl und auch das der Keute die sich um mich sorgen, muss ich anfangen ernsthaft in dieser Welt zu leben.




Ich bin aber nicht sicher wie ich das anstellen soll...




Im Moment helfe ich den laden wiederherzustellen. Obwohl Maryiste-san ein paar Arbeiter anheuern wollte, soll sie mich doch bitte die Sachen machen lassen die ich kann.




Maryiste-san sitzt ruhig an der Bar. Wir beide die Mädchen und ich haben sie darum gebeten sich nicht zu sehr zu belasten, also überlass das wegräumen des Schutts uns! Sagten sie, aber ich kann die Mädchen nicht, besonders nicht die die verletzt wurden, so schwere Sachen heben lassen, also räume hauptsächlich ich den Schutt weg und die Mädchen machen hinter mir sauber.




Nun, ich war früher ein Mann, also überlasst das schwere Heben mir.




Ach ja, Solyana wollte helfen obwohl wir alle es abgelehnt haben, aber zum Glück hat Erina-sama ein Machtwort gesprochen. Die Machthierarchie im Laden scheint Maryiste-san > Erina-sama > Solyana zu sein. Jedenfalls, nachdem Erina-sama für einen seltenen Moment ernst geworden ist, hat sich Solyana zu Maryiste-san gesetzt und hilft durch das Budget des Ladens zu gehen.




Nachdem ich davon zurück bin den Schutt zum Schrottplatz zu bringen, hatte ich vor den Mädchen zu helfen die Böden zu schrubbe, aber als ich zurückkam warum sie schon fertig. Die meisten sind wieder schlafen gegangen. Das ist verständlich, die Glocken der Morgenwache haben er geläutet. Die haben kaum mehr schlaf als ich bekommen können zwischen der Zeit des Angriff und wo sie geputzt haben.




Mit der aufgehenden Sonne ist Erina-sama damit fertig alle Laternen und magischen Lichter die wir benutzt haben auszumachen, bevor sie gähnt und mir leicht zuwinkt und sagt,




„Pass auf dass Solyana nichts unvernünftiges macht ... nun, ich denke das gilt für dich doppelt!“




Bevor sie hoch zu den Wohnquartieren geht.




Es erstaunt mich wie schnell diese Mädchen von der Gewalt letzter Nacht wieder hochkommen.




„Du bist überrascht wie schnell sie sich erholt haben, nicht wahr?“




Maryiste-san ließt meine Gedanken.




„Ja. Ich weiß nicht ob ich es könnte.“




„Das liegt daran dass diese Mädchen, bevor sie für mich gearbeitet haben, schlimmeren erlebt haben“




Maryiste-san sieht liebevoll zu Solyana, die auf einem der Stühle die wir gerettet haben eingenickt ist. Ein Bordell ist in einer Zeitperiode wie dieser, kein Ort der einem viele Arbeitsvorteile geben würde, aber das hier ist wenigstens ein Ort wo sich der Arbeitgeber um die Bedürfnisse ihrer Mädchen kümmert.




Es herrscht kurz Stille bevor ich frage,




„Maryiste-san, mir ist klar geworden dass es viele Sachen gibt in denen es bei mir mangelt, besonders fehlt es mir an Wissen über diese Welt. Ich frage mich ob es Sachen gibt die du mir beibringen könntest, besonders über Geld.“




„Wenn es etwas gibt dass ich dir beibringen kann, dann mache ich es gerne.“




„Ah, dann hast du verstanden dass du keinen gesunden Menschenverstand hast.“




Danke dass du rechtzeitig aufgewacht bist, um mich zu beleidigen, Solyana. Ich kann ehe nicht widersprechen.




Was Maryiste beigebracht hat ist dass die Mädchen, im Schnitt, jede in einer Nacht 15.000 Ecrue verdienen.  Das ist eine Zahl die in mein Herz einritzen werden.




Ich verstehe noch immer nicht den Wert von Ecrue in dieser Welt; es ist als würde man in meiner alten Welt eine Währung aus dem Ausland benutzen und die Übersicht dabei verlieren. Selbst wenn man den Wechselkurs kennt, gibt es eine seltsame Verfremdung zum Geld wenn es darum geht Sachen zu kaufen. Aber jetzt, mit dieser Zahl, weiß ich wenigstens das; ich werde diese 15.000 Ecrue denen diese Frauen ihren Lebensunterhalt anvertrauen, nicht mehr für selbstverständlich nehmen. Diese Summe an Geld zu verschwenden wäre eine Beleidigung ihnen gegenüber.




Während ich mit Maryiste und Solyana über gewöhnliche Verbrauchsgüter gegen ungewöhnliche Verbrauchsgüter rede (und von Solyana welche reichen Leute leicht über den Tisch zu ziehen sind – ich werde diese Information nicht benutzen, Solyana, auf keinen Fall), verfliegt die Zeit schnell bis es Mittag ist.




Ich bestand darauf den Mädchen als Entschuldigung Mittagessen – ähm, Frühstück – dafür zu holen, dass ich ihnen Sorgen bereitet habe. Jedenfalls, nachdem sie verletzt sind, brauchen sie gutes Essen und ich will nicht dass Maryiste sich um die Finanzen mehr Sorgen machen muss und dass sie sich einfach satt essen können.




Ich habe darüber nachgedacht anzubieten für die Reparaturen des Ladens zu bezahlen, aber irgendwie ... konnte ich es Maryiste nicht vorschlagen.




Auf alle Fälle, nachdem ich viel zu viel Essen von den Imbissständen gekauft habe und um einiges zu viel umsonst bekommen habe, waren da auf meinem Rückweg zwei vertraute Figuren von denen ich nicht erwartet habe sie vor dem The Queen Marys  zu sehen.




„Are? Lor, Niera? Was macht ihr hier?“




<A/N: Eher als ein Bordellharem, scheint Jun sich ein paar große Schwestern angelacht zu haben.  Im Moment scheinen Männer sich zu Jun hingezogen zu fühlen und Jun fühlt zu Frauen hingezogen. Natürlich kommt das vom ersten Eindruck. Wie es abläuft nachdem Jun und ihre Handlungen aufeinander treffen ... das weiß auch ich nicht! Jedenfalls wird Jun wahrscheinlich, zu basteln und auf Abenteuer zu gehen, der Romantik vorziehen.>

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