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Kapitel 34
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Ob es nun darum geht „Den Schatz des Drachen zu Stehlen“ oder „Die Schuppe des Drachen Anzufassen“, Man sollte Drachen nicht Provozieren

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„Halt – Oh, du bist es Jun-chan.“

Als ich mir den Weg zum Laden bahne, werde ich von ein paar Männern gestoppt die Zuschauer abwehren. Sie sind eine Abenteurergruppe aus Stammkunden, 3 vom Bestienvolk die gerne mit den Mädchen aus dem Laden feiern. Sie sind auch Mitglieder von LeeAnnes Gruppe.

„Jun-chan, so eine Erleichterung, dir geht es gut.“

„Hey, du Arsch beweg dich kümmer` dich um deinen eigenen Kram! Jun-chan, hier lang.“

Mir fallen nicht die richtigen Worte ein um darauf zu reagieren.

Da die Hälfte der Frontwand des The Queen Marys zu einem brennenden Haufen reduziert wurde.

Als Binno mich in den zertrümmerten Laden führt, finde ich endlich meine Stimme wieder ab alles was herauskommt ist ein heißeres „Wa-?“.

Binno schüttelte grimmig seine Kopf und sagte was ich nicht hören wollte.

„Die Dark Wyverns sind zurückgekommen.“



Meine Gedanken rasen auf Volldampf in meinem Kopf, aber ich kann keine Worte zusammenkriegen.

Wie konnte das passieren? Es ist als ob ... nein, nicht als ob, sie haben auf eine Nacht gewartet in der ich nicht zurückkomme um das zu tun. Da ich nicht rechtzeitig zurückgekommen bin, ist das passiert. Das ist meine Schuld. Nein, die Dark Wyverns haben die ganze Zeit darauf gewartet, also ist die Tatsache dass sie den Laden angegriffen haben nicht meine Schuld. Nein, aber dass der Laden dieses Mal angegriffen wurde ist meine schuld.

Es ist meine Schuld. Es ist nicht meine Schuld.

Meine Gedanken drehen sich im Kreis und springen hin und her zwischen Schuld und Verleugnung.

„Es ist nicht deine Schuld, Jun. Wie sind sogar froh dass du nicht hier warst. Es war ... unmöglich.“

Binno gedämpfte Stimme durchbricht meine Benommenheit. Als ich hinsehe bemerke ich dass die 3 Männer schwer geschlagen wurden. Das Bestienvolk ist so zäh wie immer. Selbst diese Wunden sind sie schon wieder auf den Beinen und versuchen den Laden zu verteidigen.

„Die haben ein paar heftige Typen die sie decken. Wenn wir von Abenteurern reden, mindestens A Rang. Und dieser Balial die Brandfakel war wieder da.“

Es spielt keine Rolle was er sagt, die Tatsache bleibt dass sie entschieden haben den Laden anzugreifen weil ich nicht rechtzeitig wieder da war bleibt die Selbe.

Mein Magen krampft als ich das Innere des Ladens sehe. Er wurde völlig zerlegt, jenseits des Levels einer Kneipenschlägerei. Hier und da sind auch Blutflecken.

Ich sehe ungern Blut. Das heißt jemand hat geblutet und das viel.

Binno bemerkt meinen Blick.

„Einige der Abenteurer im Laden wollten es beenden, aber wir wurden alle überwältigt. Die verletzten sind hinten mit ... mit ... den Mädchen.“

Etwas darüber was er sagt macht mir Sorgen, aber ich folge dem vom Fuchsvolk in den hinteren Teil des Ladens. Als wir den Raum betreten sagt Binno,

„Oh, LeeAnne, du bist zurück von deiner Verfolgung?“

Die Hasenvolk Abenteurerin nickt verbissen. Sie kniet neben Maryiste.

„Binno-dono. Ich habe es bis zu ihrem Versteckt geschafft, aber ich glaube nicht dass das ihre Basis ist ...“

Ich höre den Rest ihres Gesprächs nicht.

Als wir den Raum betraten wabert der Geruch von Blut und Gore hoch. Einige Männer liegen da und verfärben die Lacken rot. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass einige davon nah am Tode sind.

In ihrer Nähe sind einige der Mädchen, gehüllt in Decken. Sie sind voller Schrammen und ihre Klamotten sind verrissen und sie klammern aneinander und schluchzen.

Und neben den Männern liegt Solyana, bewusstlos und in Bandagen gewickelt.

Es war ein Anblick der schwer zu schlucken war.

Bevor es mir klar ist, beiße ich die Zähne so fest zusammen dass ein *girigiri* Geräusch entsteht und ich griff das eben erst neu geschmiedete Katana so fest bis es knirschte.

Mein Verstand setzt aus.



-Erzähler PoV-

„Wo sind sie?“

Es war LeeAnne die als erstes den Wandel in der Atmosphäre merkte. Ein Abenteurer der als Kundschafter agierte, hätte nicht ohne eine hohe Sensibilität für Gefahr überlebt.

Die Wort die Jun sprach waren schwer, mit einer giftigen Aura.

„W-Was?“

„Die Dark Wyverns. Du hast gesagt dass du ihnen gefolgt bist. Heißt dass dann nicht dass du weiß wo sie sind?“

Jun fuhr sie an, was Binno erschrak. Auch wenn sie sie nur für etwa 2 Wochen gekannt haben, hat Jun nur selten ihre Stimme erhoben.

„Das ... das ist ja nicht mal ihr Hauptversteck, weißt du? Der Ort den ich Gefunden habe meine ich. Und überhaupt wird es uns nichts bringen ...“

„Wo sind sie!?“

Unfähig ihre Wut zu kontrollieren, brüllt Jun LeeAnne an.

Die Hasenvolk Abenteurerin zitterte unter der Kraft der Stimme und schaffte es herauszuwürgen,

„Der Keller unter dem Schild des Grey Martin unten in der Rockturn Gasse ... ah! Warte! Jun-dono!“

Und so ließ sie sie die Stimmen von Binno und LeeAnne die nach ihr riefe hinter ihr, Jun huschte durch die Nacht.

Jun wusste wo die Rockturn Gasse war.

Die freundliche alte Frau die geröstete Süßkartoffeln verkaufte, ist sichergegangen dass sie wusste dass sie niemals dorthin gehen sollte, da Taschendiebe und verdächtige Leute sind und obwohl Jun heimlich dachte dass die Taschendiebe kein Problem für sie wären, hat sie es sich jedes Mal pflichtbewusst gemerkt wenn die alte Frau vergessen hat dass sie schon darüber geredet haben.

Jun sprintete durch die Straßen, mit einer Geschwindigkeit angetrieben von Zorn. Es war eine Geschwindigkeit, bei der sich an denen sie vorbeikommt stehen bleiben würden und sich fragen was an ihnen vorbeigegangen ist.

Sie wird nicht mal langsamer wenn sie um Ecken geht. Ohne überhaupt zu versuchen sich zu drehen nimmt Jun den Schwung in die Gegenüber liegenden Wand, springt direkt auf sie und dreht sich um an der Wand entlang zu laufen, bis die Schwerkraft sich wieder einkriegt. Es war als wäre sie ein Ninja, aber statt eines Ninjatricks hat sie es mit roher Gewalt geschafft.

Die Wände bekamen die volle Wucht ab. Am nächsten Tag versammelten sich aufgeregte Stadtbewohner um die eingedellten Ziegel, tauschen Geschichten über das laut *Pan!* aus, das in dieser Nacht alle paar Minuten durch die dunklen Gassen gehallt ist.

In Japan sagten alle die Jun kannten, dass er ein Kerl mit endloser Geduld und schon fast idiotisch naiv großzügig war. Eine freundliche Person der nicht zögert für andere zu handeln.

Aber es gab einige Leute die Seite von Jun kannten wenn er wütend war. Seine Familie wusste davon, aber wenn man jemanden nennen müsste der von wirklich von dieser von Jun WUSSTE, dann wäre es Masaki. Da der beste Freund den Job hat die Situation zu beruhigen. Er hat schon lange aufgegeben Jun zu beruhigen, wenn er so geworden ist.

Wenn Mädchen ihn neckisch fragten ob Jun immer so ein guter Kerl wäre da er niemals Wütend wird, konnte Masaki nur mit einem halbherzigen Lachen antworten und sagen,

„Für Jun gibt es nicht viel dass ihn wütend macht, aber die Sachen die es tun sollten so schnell wie möglich weglaufen.“

Jun Wird nicht langsam wütend. Verärgerung und so´n Zeug was ihn aufregt staut sich nicht auf und wird zu Wut. Entweder ist er wütend oder nicht.

So lange wie Jun es ertragen kann, kann er ran seinen Moralcodex festhaltend Entscheidungen rationell treffen und kann die objektiv beste Entscheidung treffen. Da er noch logisch denken kann, gibt es nicht viel das den klaren Kopf von Jun bricht. Und daher wird Jun selten wütend.

Aber genau jetzt ist Jun wütend. Genau jetzt hat Jun keine Selbstkontrolle.

Zorn ist wirklich das einzige mit dem man Juns aktuellen Geisteszustand beschreiben kann. Sie ist komplett Impulsgesteuert und Juns Verstand ist nur auf Randale fokussiert. Unfähig Strategien, Konsequenzen und Alternativen einzuberechnen, ist Jun nur darauf aus ihre Feinde zu zerstören. Selbst Verbündete die in ihrem Weg stehen werden nicht leicht davonkommen.

Masaki hat einmal das brutale Ende von Juns Faust erlebt und das hat ihm schon gereicht. Danach hat sich Masaki dem hingegeben die Situation zu beruhigen, meistens indem er die andere Seite dazu bringt zu gehen. Auch wenn der Wutausbruch in der Regel kurz war, konnte Jun viel Schaden anrichten sollte sein Ziel in Reichweite kommen. Um die Wahrheit zu sagen, hat Jun in Japan selbst bei den selten Fällen in denen er sich selbst nicht mehr unter Kontrolle hatte, es noch immer geschafft an einen Funken von Verstand zu hängen der ihm aus den Polizeiwachen hielt. Unbelebte Objekte wurden für gewöhnlich diejenigen die durch Juns Zorn litten. Und Juns eigenen gebrochene Knöchel auch.

Aber genau jetzt gelten die Zivilrecht von Japan nicht mehr, Masaki ist nicht da und die aktuelle Jun ist erheblich tödlicher. Sie ist stärker und hat Magie die sich nach ihrem Willen formt.

Und momentan war Juns Zorn noch nie größer.

Die Tür zum Kellergeschoss, unter dem Schild mit dem lila Vogel der darauf gemalt ist, war kein Gegner für Jun. Nein, das war keine zutreffende Beschreibung.

Die Tür zum Kellergeschoss, unter dem Schild mit dem lila Vogel der darauf gemalt ist, wurde mit einer Kraft eingetreten dass sie in 3 gesplitterte Teile zerborsten ist und so weggeschleudert wurde dass sie sich in die gegenüber liegende Wand versenkt wurden. Dabei wurden einige unglückliche Männer in die Explosion aus Holz und Eisen gezogen.

Da waren viele Männer die sich in das kleine Kellergeschoss Einzelzimmer gezwängt haben, aber die jetzige Ju scherte sich um keine Zahlen.

„Wer von euch hat seine dreckigen Griffel an die Mädchen gelegt?“

Jun speit diese Frage aus als würde sie fluchen. Das ist eine Stimme bei der, wenn Leute sie hören würden die Jun kennen, nicht glauben würden dass sie von ihr käme.

„Diese Mädchen? ... Ah ...“

Weil diese Situation so plötzlich war, wurden diese Schläger der Dark Wyverns unfähig gemacht die Frage zu verstehen, aber sie verstanden schon bald.

Mit einem grinsen antwortet einer der Männer.

„Die Marys Mädchen? Hahaha, wer von uns hat das nicht? Wusstest du dass diese @#$!es gerade richtig dafür waren? Besonders diese ...“

„Achso ... Ihr alle also.“

Jun unterbricht ihn schroff. Mit langsamen, offensichtlichen Bewegungen die eine mörderische Ausstrahlung abgaben, befreite Jun ihren neu geschmiedeten Partner von den Leinenwickeln.

Zu spät, ein Schauer läuft den Männern im Raum über den Rücken.

Im nächsten Moment, bevor die irgendwas tun konnten, fetzte ein Taifun durch den Raum.

Vielleicht denkt man dass die Männer es hätten dadurch merken sollen wie sie die Tür eingetreten hat, aber obwohl sie sahen wie die Tür durch die Luft flog, konnten sie es nicht mit dem schlanken Mädchen vor sich in Verbindung bringen. Sie haben dennoch versucht zurückzuschlagen.

Es war lachhaft.

Bevor sie ihre Waffen ziehen konnten hat Jun zwei Männer gespalten.

Sie konnten ihren Schwertschlag nicht mal sehen.

Was Jun nicht weiß ist, dass diese Männer der Dark Wyverns eine feige Gruppe aus Männern ist die gerne mit geliehener Stärke angeben und machen was sie wollen. Mit anderen Worten, es sind Großkotze. Das A-Rang-Äquivalent unter den Männern gehören nicht zu den Dark Wyverns. Sie gehören zu einer viel größeren Organisation. Sie war die eigentliche Organisation die The Queen Marys über die Dark Wyverns drangsaliert haben. Zumindest am Anfang.

Aber Maryiste machte den Fehler anzunehmen, basierend auf den Informationen die LeeAnne für sie gesammelt hat, dass ihr Gegner die Dark Wyverns wären und hat Jun angeheuert um sie abzuschrecken. Jun hat selbst Balial ganz leicht vereitelt, einen ehemaligen B-Rang Abenteurer den die Organisation an die Dark Wyverns ausgeliehen hat, um die Bedrohung zu erhöhen. Die Organisation würde das niemals auf sich beruhen lassen und so ist es dazu gekommen. Wer war an dieser Wende der Ereignisse Schuld? Es ist sinnlos mit dem Finger auf jemanden zu zeigen.

Obwohl die Leute dieser Organisation es waren die den Laden ruiniert und die paar Abenteurer zerstört haben die versuchten sie aufzuhalten, aber wenn man fragen würde sind die Dark Wyverns am meisten für Juns Verärgerung zu beschuldigen. Als die Leute der Organisation mit einem „Macht was ihr wollt“ die Dark Wyverns verlassen haben, waren es vulgäre Männer, die trunken von der Macht waren die nicht ihnen gehört, die Hand an die Mädchen des The Queen Marys gelegt haben und selbst Solyana in die Bar geworfen haben als sie sie stoppen wollte.

Um die Wahrheit zu sagen ist für Jun im momentanen Zustand das alles nicht wichtig, egal ob sie nun die Hauptverursacher waren oder nicht. Sie hat sich darauf festgelegt die gesamte Gruppe auszulöschen; diese Kerle waren einfach nur die Ersten.

Und sie sind eine bemitleidenswerte Gruppe.

Für Jun stehen unter den F-Rang diese Männer ganz unten in der Rangfolge, an einem guten Tag hatten sie keine Chance gegen sie. Es war weniger ein Kampf als ein einseitiges Gemetzel. Was für sie am lästigsten war, ist überraschenderweise ihr schwer.

Ohne Heft oder Verzierungen war es schwer es an der Angel festzuhalten. Sie war einfach zu dünn.

Sie macht eine Grimasse während sie mit den Zähnen knirscht, dass die Leute die sie ansehen erschraken, Jun riss grob die Leinen die sie um die Klinge gewickelt hatte ab und band den Rest um die Angel. Sie musste es ziemlich fest greifen damit es ihr nicht wegrutscht, aber die zusätzliche Dicke half sehr.

Natürlich dachten ihre Opfer daran sich den Moment in dem sie abgelenkt war sich zu Nutzen zu machen, aber sie haben die brutalen Tritte und Schläge mit dem Ellbogen die sie direkt in die gegenüberliegende Wand weggeschleudert haben.

Offen gesagt hatten diese das wenigste Glück. Mit Juns heftigen Tritten und Ellbogenstößen hätte ein Schlitz mit dem Schwert vielleicht weniger weh getan. Wenigstens brach es weniger Knochen.

Ohne ihre starke A-Rang Unterstützung, hat es nicht viel gebraucht dass die hier stationierten Dark Wyverns ihre Stolz wegwarfen und versuchten zu fliehen. Am Ende konnten etwa von den irgendwo 30 Männern 7 vor diesem Massenschlachten fliehen. Nur 4 der Männer die in drinnen blieben haben überlebt.

Nein warte, es waren 5.

Im Zorn versunken hat Jun ihn nicht bemerkt, aber selbst wenn sie besonnen gewesen wäre, hätte die Chancen hoch gestanden dass sie ihn sowieso nicht bemerkt hätte.

Da war ein Mann der sobald die Tür in Stücke zerlegt wurde, sofort die Gefahr gespürt und sich in den Schatten versteckt hat. Er blieb eine Zeit lang versteckt um zu sehen wie sich alles entwickelt und blieb dann weiter versteckt, da er entschied dass es die beste verdammte Idee ist in diesem Wirbelsturm der Gewalt der da los ist.

Er wollte herausfinden was sie hier macht, aber schon gar nicht davon zu sprechen sich ihr sicher anzunähern sein Versteck würde schon bald in diese blutige Keilerei versinken.

„Hm...“

Nachdeme r seine Möglichkeiten durchgegangen ist, kam der Mann zu seiner Entscheidung, er lag sich hin und fuhr fort sich tot zu stellen.



-Juns PoV-

Als ich mich endlich beruhigt hatte, fand ich mich in einem Meer aus Blut wieder.

Urgh.

Mir ist etwas schlecht. Dieser Anblick ist das perfekte Beispiel dafür zu weit gegangen zu sein Es gibt wenig Zweifel dass ich heute Nacht jemanden getötet haben.

Wenn man einmal die Linie überschritten hat, wird man dazu fähig jemanden zu töten; nein, das Leben ist nicht wie in diesen Fantasy-Geschichten.

Ich habe keinen Zweifel, dass ich nicht in der Lage sein werde jemanden zu töten wenn ich alle Sinne beisammen habe. So empfinde ich gerade. Wenn man mich fragt ob es an der Moral liegt die ich in Japan gelernt habe, dann kann ich das nicht beantworten. Ch weiß nur dass ich persönlich mich nicht daran gewöhnen will Personen zu töten. Das sagt mir mein Bauchgefühl, als ich in die toten Augen des Mannes sehe der vor mir liegt.

Aber wirklich, einen Menschen zu töten oder was auch immer, was mich am meisten beeinträchtigt ist das Blut. Ich ... mag den Anblick von großen Mengen an Blut nicht. Es dreht mir den Magen um und die Hände schweißnass.

Und dass ... das ist viel Blut.

Bei dieser menge ist es nicht nur der Anblick. Ein modriger, metallischer und etwas nasser Geruch verstopft die Nase und klebt auch hinten im Hals.

Ich ...

Ich mag wirklich kein Blut.

Ich hocke mich auf der Stelle hin, hey, hatte ich nicht Verstärker Geist? Sollte es nicht für solche Situation da sein?

Ich Schlucke stark und versuche es zu benutzen, aber ich werde diese widerliche Übelkeit nicht los.

Das ... das könnte ein Problem sein. Ich dachte heiter dass ich ein Abenteurer sei und herumgehe und Monster töte und so, aber ... Verglichen mit dem Problem eine Person zu töten oder nicht zu töten, ist das Problem dass ich den Anblick von Blut nicht vertrage etwas das ich auf jeden Fall überwinden muss. Ich habe keine Wahl als es zu bewältigen.

„Also, ähm ... hey.“

!!!!

Wann hat sich diese Person hinter mich gestellt!?

Mit einer schnellen Drehung gehe ich auf die Person los, die bevor ich es bemerkt habe hinter mit aufgetaucht ist.

Clang!

...!

Der verschleierte Mann wehrt problemlos meinen Schwertschlag ab? Du weißt schon dass das ist eine Geschwindigkeit die die meisten Leute nicht sehen würden?

Direkt nachdem ich zugeschlagen habe brachte ich das Schwert zurück an meine Seite, in eine Position als würde ich es wieder zurückstecken und nehme eine Iai-Haltung ein. Selbst ein Ausländer der vorher noch nie ein Katana gesehen hat, sollte das als eine unpraktische Position zum angreifen ansehen, der Mann ist sofort mehrere Schritte zurückgesprungen.

Ich verstehe. Das Schwert das er benutzt ist eine gekrümmte zweischneidige Klinge, mit einer abgeschrägten Spitze. Es ist ein Falchion. Nun, so in der Art. Es ist breiter und etwas 70% kürzer als das durchschnittliche Falchion das ich in der anderen Welt gesehen habe.

...Hm? Selbst wenn ich absichtlich auf die Pfütze von Blut auf den Boden sehen, kommt die Übelkeit nicht wieder. Ich fühle auch wie ich magische Energie benutze. Es scheint als hätte ich es endlich geschafft Verstärkter Geist zu benutzen.

Oh, ich verstehe, es ist leichter Verstärkter Geist zu benutzen wenn ich mich auf etwas anderes konzentriere. Oder besser, eher als etwas anderes das meine negativen Emotionen mindern kann, es ist etwas das meine Konzentration verstärkt.

Nachdem er zurückgesprungen ist, nimmt der Mann weitere Abstand bist er ganz aus der Reichweite meines Schwertes gekommen ist; seine Schritte sind leicht und er sieht fast so aus als würde er tanzen.

Tch. Er hat gute Instinkte und eine gute Kampfkunsttechniken. Ist er einer der Typen von den Dark Wyverns die mit einem A-Rang gleichwertig sind?

Völlig verschieden von meinen Erwartungen nimmt der Mann Abstand und ... hält seine Hände hoch. Er hält sein Schwert lose in seiner rechten Hand, mit der Klinge von mir weg zeigend. Nein, es wie man es ansieht, er hat nicht mal eine Kampfhaltung.

„Hey hey, mach mal halblang. Ich wollte nur etwas bestätigen. Hat die Gilde dich geschickt?“

Ich kneife etwas meine Augen zusammen.

„Die Gilde?“

„Also nicht? Ich verstehe, es wäre seltsam gewesen wenn sie einen Auftrag wie diesen doppelt belegt hätten.“

Ich werde nicht unaufmerksam, aber ich kriege das Gefühl dass dieser Kerl nicht zu den Dark Wyverns gehört.

Er stellt weiter Fragen.

„Dann, bist du hier wegen eines Aufklärungsauftrag ... wohl kaum kann das sein. Mal sehen ... bist du hier wegen den Sklaven? Oder wegen eines anderen Auftrags?“

Ich seufze. Ich schreibe ihn zwar nicht völlig als potenziellen Angreifer ab, aber so wie die Dinge laufen nimmt mein Adrenalinrausch ab und ich fange an mich wieder müde zu fühlen. Diese offene Frage-Antwort Sitzung mit ein einem Meer aus Blut ... ist etwas unwirklich.

„Ich weiß nicht wirklich wovon du da redest über irgendwelche Sklaven, aber ich bin aus eigenen gründen hier. Ich vermute ... du bist keiner der Dark Wyvern?“

„Hmm ... würde ich sagen ich wäre, was würdest du tun?“

„Hängt davon ab. Ich kämpfe mit dir wenn du darauf aus bist, aber ich habe genug randaliert also würde ich für heute Nacht gerne darauf verzichten.“

Jetzt da ich Zeit dazu habe darüber nachzudenken was ich getan habe, schäme ich mich super für diesen Wutausbruch. Es ist auch nicht nur Scham; Ich rege mich über mich selbst auf, dass ich die Kontrolle verloren haben. Das wäre das 4. Mal in meinem Leben. Ich würde den Zähler gerne unter dem zweistelligen Bereich halten.

Da ist eine Stille bevor der Mann ein Pfft! Herauslässt und versucht sein Lachen zu unterdrücken. Schließlich hustet er und sagt,

„*gohon* Ah ... Ich kann nicht wirklich begreifen was dein Ziel hier eigentlich war. Du kommst hier rein, reiß den Ort in Stücke und dann versuchst du kleinlaut zu verschwinden ohne irgendwas anderes zu tun. Ah, übrigens hast du recht. Ich bin keiner von denen.“

Las er spricht stößt er mit seinem Fuß einer der Körper am Boden an.

„Ich habe mir selbst die Arbeit gemacht und mich dafür reingeschlichen, aber ich vermute mal das hat keinen Zweck mehr jetzt wo diese Kerle den Boden auskleiden. Aah, es juckt.“

Der Mann steht da und klappt seinen Kapuze nach hinten, bevor er die braune Perücke entfernt und sich an der Rückseite seines Kopfes kratzt.

Es ist völlig offensichtlich warum er die Perücke tragen musste. Selten selbst für diese Welt, wenigstens bei einem jungen Kerl wie ihm, hat er unordentliche hellgraue Haare auf seinem Kopf. Und nicht nur die Haare, seine Haut ist abnormal blass, ohne Farbe, anders als die Haut eines Halb-Kobolds und seine Augen sind gruselig Rot.

Das ist besser kein ein Ikemen Vampir aus einer mädchenhaften Romantikgeschichte.
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