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Kapitel 33
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Es gibt viele MCs die ihre Beste Waffe Gleich am Anfang bekommen. Na ja, es gibt viele MCs die mit „einer“ Waffe Anfangen. Und Fertigkeiten. Und einer Erklärung was Los ist.

A A A

612.000 Ecrue.

Das ist die unerwartet große Menge mit der Inventars Funktion gefüllt wurde.

Nachdem Sir Ritterhauptmann den Kaufvertrag für die Schwerter fröhlich abgeschlossen hat und gegangen ist, zankten sich der VizeGildMas und Ossan wegen dem Preis der uns bezahlt wurde.

„Du hast sie zu einem höherem preis verkauft als erwartet; spiegelt das nicht die Qualität unserer Ware wieder?“

Und

„Hmpf, ich war geschäftstüchtig genug um es einzurichten, also ist es der Profit der Gilde.“

Und so weiter. Nun, ich überlasse den Rest der Verhandlungen deiner Vorstellung.

Letzten Endes haben sie den unerwarteten Profit geteilt und uns wurde 170.000 Ecrue pro Schwert bezahlt. Wie ich vorher versprochen habe, habe ich nur 30% für meine Schwerter genommen. Ossan und Jetsom schienen mir etwas mehr aufdrücken zu wollen, aber das war eine Abmachung die wir vorher getroffen haben.

Auch wenn sie gesagt haben wegen ihrer Zeitnot so eine übereilte Vereinbarung getroffen haben ... na ja, ich werde darüber nichts mehr hören.

Ossan seufzt etwas.

„Dieser Dobin ... hätte er das mit uns besprochen, hätten wir sie wahrscheinlich für 300.000 Ecrue verkaufen können und es wäre für den Kunden immer noch ein großer Nachlass.“

Ahahaha....

Wir verlassen die Versammlungsräume der Gilde und gehen zur Empfangshalle. Hierher bin ich gekommen um mich als Abenteurer zu registrieren.

„Oh, hey, da das ein Auftrag war ... kann es wohl kaum bei meiner Karte hinzugefügt werden, häh?“

Sie haben die ganze Zeit die Wörter „Auftrag“ und „Auftraggeber“ benutzt, aber es ist nicht wirklich eine Abenteueranfrage. Aber man kann ja mal nachfragen, richtig?

„Ah, nein, entschuldige. Der Auftrag ist dieses Mal für 'Helwards Schmiede'.“

Sagte Jetsom, aber Ossan streicht in Gedanken versunken durch seinen kurzen Bart.

„Das ist wahr, aber es ist vielleicht keine schlechte Idee Jou-chan bei Gilde als einen Handwerker registrieren, wie auch als einen Abenteurer.“

„Hä? Wo ist der Unterschied? Nein, ich meine, ich verstehe den Unterschied... Wo liegt der Vorteil das zu machen?“

„Handwerker bekommen besondere Dienstleistungen ... würde ich gerne sagen, aber das ist es nicht wirklich. Der Hauptgrund sich als Handwerker zu registrieren ist, damit die Gilde weiß dass du ein Handwerker bist. Für Handwerksaufträge wird ein Fertiger oder der Rang eines Fertigers festgelegt und die Gilde agiert als Vertreter um diese Handwerker für die Auftraggeber anzuwerben. Und für Jou-chan, wäre es denke ich besser sich früher zu registrieren.“

„...Hah...“

Ist es wirklich notwendig sich so zu beeilen? Du musst wissen, das ich praktisch unbekannt bin. Oder besser, es wird nicht viele Leute geben die einen weiblichen Schmied anheuern wollen, der keine Leistungen für ihren Namen vorzuzeigen hat. Aber Ossan scheint den besseren Verstand für solche Sachen zu haben als ich, also vermute ich ist es am Besten das zu tun was er sagt, häh ...

Mein „hah“ als Zustimmung ansehend, führt Ossan mich zum Tisch.

Es ist nicht die selbe Rezeptionistin wie vorher.

„Yo, Nel, kannst du diesen Abenteurer als Handwerker registrieren? Sie ist ein Klingenschmied, nur damit du Bescheid weißt.“

„Hm? Oh, Gustav-san. Alles klar, das kann ich machen, aber du weiß dass sie durch eine Begutachtung durchgehen muss.“

Die Rezeptionsonee-san streckt ihre Hand aus, also gebe ich ihr meine Gildenkarte.

Sie platziert sie in einem seltsamen, flachen Gerät dass aufleuchtet als sie die Gildenkarte einfügt.

Während wir warten fragt Ossan,

„Hm... wie lange wird sie brauchen? Die Begutachtung?“

„Mal sehen... Da Helward fehlt, wird der anderen Meisterwaffengutachter, Pulman-jiji, für zwei Tage nicht verfügbar sein. Wäre es in Ordnung euch dafür zurückzurufen? Wenn das nicht okay ist, können wir jemand anderen finden der nicht in der Lage ist Rang B und darüber zu vergeben.“

„Was meinst du, Jou-chan?“

Hm... nun ich hab dabei keine dringlichen Sorgen.

„Ist es nicht in Ordnung? Zu warten, meine ich.“

„Oka~y. Die Identifizierung als Handwerker wurde hinzugefügt, aber habe den Rang leer gelassen. Bitte komm in zwei Tagen am Morgen am Tag des Feuers wieder um Begutachtet zu werden und damit dein Rang aktualisiert werden kann. Außerdem bestätige bitte dass die Informationen auf der Karte korrekt sind.“

Die Rezeptionistin zog die Karte wieder raus und überreichte sie mir.

Ah, wie war das nochmal ...

„『Gildenkarte: Aktivieren』.“


Name: Jun Rasse: Mensch
Alter: 200 Geschlecht: Weiblich
Rang: C Klasse
Handwerker Rang: -unentschieden-
Aktuelle Aufgaben:
Besonderes:


Später finde ich heraus dass die Karte für Abenteurer und für Handwerker verschiedene Farben haben. Meine, aus diesem dunkelgrauen Metall, sagt dass mein vorrangiger Job Abenteuer ist, aber laut meinem Rang kann ich auch als Handwerker arbeiten.

Die Handwerkerkarte ist aus hell-silbrigen Metall. Abenteuer kann hinzugefügt werden, aber dann würde der vorrangige Job als Handwerker angesehen werden.

Der einzige andere Job der von der Gilde unterstützt wird ist der Händler, mit einer bronzefarbenen Karte. Es ist nicht notwendig eine Händlerkarte zu haben damit man im allgemeinen Gegenstände verkaufen kann oder ein Geschäft öffnen kann und es gibt nicht viel die eine haben. Die meisten Leute die sich den Aufwand machen eine zu bekommen, sind so was wie der reisende Händler den ich beim ersten Mal getroffen habe, Kali. Sie machen ihr Geld damit, indem sie Gegenstände verkaufen.

Die Gilde fungiert nur als Mittelmann zwischen den Auftraggebern und denen die die Aufträge annehmen, von daher machen sie keine weiteren Jobkategorien wie Jäger, Kundschafter oder Bestienmeister, wie man es Spielen macht.

Abenteurer nehmen oft Jobs bei denen es keine Rolle spielt wer sie macht, solange sie erfüllt werden. Sie nehmen Jobs an die ihrem Können entsprechen, ob es nun das Jagen von Monstermaterialien, sammeln von Informationen, erforschen usw. ist. Mit anderen Worten sind Abenteurer Tausendsassa und niemanden kümmert es wirklich was man macht solange man seinen Job erledigen kann. Auch wenn es da was die Abenteurer angeht einige kleine Ausnahmen gibt, die Gilde macht nur wenig anderes als sicher zu gehen dass die Aufträge angehängt werden und dass fertige Aufträge zu ihrem Auftraggeber kommen.

Die Gilde führt Handwerker als einen getrennten Job auf, da es einen Unterschied darin gibt wie die Aufträge gehandhabt werden. Auftraggeber haben normalerweise Anforderungen für Handwerksaufträge. Die Gebühr um einen Auftrag aufzugeben ist bei einem Handwerker teurer, das die Gilde durch ihre Daten durchgehen und den Handwerker selber anfragen muss. Die Gilde übernimmt ebenfalls ein großes Risiko, da sie sicherstellen dass die Qualität des Handwerkers dem Auftrag entspricht. Darum ist eine Begutachtung der Handwerksfähigkeiten beim Registrieren notwendig.

Händler werden am unterschiedlichsten von dem ganzen Haufen behandelt und Händlerkarten sind am schwersten zu bekommen. Unmengen an Empfehlungen, strikter Überwachung, Abgabe von Berichten was man jede Mondphase an wen und wo verkauft hat ... da ist jede menge Zeug das unausgesprochen bleibt über Händler die von der Gilde unterstützt werden. Alles was ich wirklich verstehe ist, dass jede menge Risiken mit der Händlerkarte kommen, beide für den Händler als auch die Gilde.

Jedenfalls, nachdem ich meine Karte bestätigt und der Rezeptionsonee-san gedankt habe, erspähe ich eine bekannte Person die schnell durch die Empfangshalle läuft.

Er scheint ein paar Nächte durchgemacht zu haben, aber das ist Lor der durch den Bereich der Empfangshalle der Gilde durch geht.

Stimmt ja, ich hatte ein paar Fragen zu Feuermagie und so´n Zeug.

„Ah, Lor!“

Ich halte ihn an.

Uwaaa ... sind ziemlich blutunterlaufen, nicht?

„Oh, du bist es Jun. Was ist? Brauchst du etwas von der Gilde? Ich bin im Moment nur ein vorübergehender Mitarbeiter, aber ich kann helfen ...“

„Das ist, da waren ein paar Sachen ... ähm, aber vorher, geht es dir gut?“

Lor unterdrückt ein Gähnen.

„Ja, alles gut. Also?“

„Ähm, ja, nun ein paar Sachen sind passiert und ich habe Handwerker zu meiner Gildenkarte hinzugefügt.“

„Häh...“

Ich fühle mich etwas schlecht dabei das zu fragen, aber

„Ähm, Lor, es ist nicht dringend oder so, aber es gab da ein paar Sachen bei der Magie über die ich mich wundere, aber ... ähm. Hast du irgendwann Zeit?“

„Mal sehen ... ich bin gerade beschäftigt,, aber morgen zur Rückkehrwache sollte es in Ordnung gehen.“

... Wirst du wirklich okay sein? Du rechnest Zeit zum schlafen mit ein, stimmt´s?

Wie ich ihm zusehen wie er davongeht, nun, gewissermaßen davonwackelt, bezahlte ich die Gebühr für die Aktualisierung meiner Gildenkarte (dieses Mal nur 800 Ecrue) und bin mit Jetsom und Ossan gegangen.

„Du weißt also auch etwas über Magie. War das einer der Abenteurer mit denen du in die Stadt gekommen bist?“

Fragte Jetsom.

„Ah, ja. Er hat mir viel geholfen.“

Das ist nicht gelogen. Er hat mir beigebracht was hauptsächlicher gesunder Menschenverstand ist.

„Häh ... du kennst also den Gelernten Zauberer. In dieser Stadt wird er als magische Enzyklopädie angesehen. Die Gilde scheint ihn wegen seines Fachkenntnis, oft zu Tode arbeiten zu wollen. Er ist hauptsächlich an Medizin interessiert, also bin ich mir sicher dass Dobin das, mit dem Laborbereich den sie ihm hinten in der Gildenhalle vermietet haben, ausgenutzt hat.“

Uwaah. Wenn der VizeGildMas ihn im Visier hat, dann ist es zu erwarten dass Lor unter Schlafentzug leidet.

„Dieser Dobin ...“

Sagte Ossan, erneut seufzend.

„Diese Schwerter waren mindestens 500.000 Ecrue wert.“

Ah ... Ossan lässt das einfach nicht los. Er hat also auch den Geist eines Händlers, häh.

Offen gesagt bin ich mit der Menge die ich bekommen habe zufrieden. Von Anfang an war die größte Summe die ich je hatte 30.000 Ecrue, also sind 612.000 Ecrue ein ganz schöner Geldregen. Ich kann mich jetzt darauf vorbereiten ins Labyrinth zu gehen-!

Wo wir dabei sind ...

„Ähm... Ossan, Jetsom … da wir jetzt mit der Lieferung fertig sind ...“

„Oh, stimmt ja, stimmt ja! Laut unserer Abmachung müssen wir anfangen Jou-chan über magische Erze und verzauberte Erze etwas beizubringen!“

...! Nicht das-! Nein, ich meine das auch, aber ... Ich merke dass ich ein komplexes Gesicht mache, aber ich kann es nun mal nicht ändern.

Ossan lacht heftig.

„Nur ein Scherz, Jou-chan will unbedingt ein Schwert aus ihrem Heimatland schmieden, richtig?“

Ja, das! Ich nicke wortlos.

Jetsom grinst und fügt hinzu,

„Ich bin auch neugierig was für ein Schwert es ist.“

„Dann lasst uns zurückgehen.“

Alles was ich machen kann ist mich davon abzuhalten herumzuhüpfen.

Aah, ich habe sie mir eindeutig eingefangen. Großvaters Krankheit für Katana.

◇◇◇

Ich suche langsam Stahlstücke aus das einmal raffiniert wurden. Obwohl sie mir Baffen angeboten haben die bereits vorbereitet wurden, kann ich die nicht nehmen, da es ein Katana ist.

Natürlich wünschte ich ich hätte Tamahagane, der Stahl der aus Eisensand gemacht wird der nur von seriösen Schmieden in Japan verkauft wird, aber selbst ich verstehe dass es nur daher kommt weil ich die japanische Meister imitieren will.

Streng genommen würde es keinen großen Unterschied machen. Eigentlich wird Tamahagane WIRKLICH nur noch als Hingabe zu den Gebräuchen des altertümlichen japanischen Schwertschmiedens. Einige moderne Stähle werden beliebt darin, sie zum schmieden Katanas zu benutzen.

Dennoch … Tamahagane ... Ah... eines Tages will ich versuchen meinen eigenen zu schmelzen.

Aber jetzt geht es nur um das Schwert.

Ich muss sorgfältig die Stahlstücke aussuchen, die ich in meinem gefalteten Stahl für dieses Katana benutzen werden. Ich konzentriere mich ... ein wenig zu sehr auf diese Aufgabe, die seitlichen Blicke der Lehrlinge in der Schmiede sollten ein Indikator dafür sein.

Wie ich beginne das Metall zu hämmern und falten, durchströmt mich plötzlich ein seltsames Gefühl. Fast bevor ich es wusste ist die Präsenz von allen in der Schmiede verschwunden.

Es fühlt sich an als würde das Metall zu mir singen, durch meinen Kopf fließen und durch meinem Kern widerhallen. Ein eigenartiges Klirren scheint durch meinen Schädel zu beben.



Shin. Das Herz des Schwertes.

Kawa. Die Haut des Schwertes.

Ohne eines gibt es keine Stärke. Ohne das Andere gibt es keine Stabilität.

Sollte man bei dem einen oder anderen versagen, geht die gesamte Essenz verloren.

Durch wiederholtes Ungemach sollen ihre Stähle beide geschmiedet werden:

Shingane. Kawagane.

Verbinde die Beiden, innen wie außen.

Forme es, gradlinig wie der Stolz seiner Seele.

Die Spitze durchbohrt als ein Bote der Schärfe.

Ohne die Prüfung der Hitze wird es nicht werden.

Überhitzung ist aber nichts weiter als bedeutungslose Folter.

Von Feuer zu Wasser wird die Form gegeben.

Während Erde die Schärfe beschützt.

Entstehe.




...Hah!

Hä?

Wie spät ist es?

Ich bin nicht sicher wie lange ich dabei war. Aber, nun, die Schmiede ist dunkel, abgesehen von meiner Schmiede.

Mein Verstand fühlt sich etwas schwummrig an. Dieses Mal war die Handwerkers Trance etwas stärker als sonst ... ich hockte mich hin.

Ich bin müde. Ich war nicht so müde seit ich das erste Mal in diese Welt kam.

Das Gewicht in meiner Hand holt plötzlich in die Realität zurück.

Ich reinige die Klinge mit meiner Hand und halte sie dann hoch.

Das licht der Schmiedeglut funkelt verführerisch an der Klinge.

„Verdammt, es ist überhaupt nicht gut.“

Ich seufze und drehe es hierher um es besser ansehen zu können.

„Nein, es ist ein Katana, aber ... hm... es könnte eindeutig besser sein...“

Obwohl ich diese düsteren Sachen sage, kann ich an dem Grinsen das mein Gesicht spaltet nichts ändern.

Ich meine, das ist meine erste „wahre Klinge“, weiß du? Mein erstes Katana.

„Hahaha, scheiße, es ist wirklich nicht gut.“

Ich lache als hätte ich den Verstand verloren. Da ist dieses berauschende Gefühl in meiner Brust.



... Hah ...

Ich bin echt froh dass hier gerade niemand in der Schmiede war. Ich habe mich da irgendwie kurz verloren.

Ich nehme einen tiefen Atemzug und gucke nochmal auf die Klinge.

Nein, es ist keine schlechte Klinge, aber das nächste Mal muss ich bei der Form vorsichtig sein.

Ich war nicht wirklich sicher wie die Klinge sich biegen würde wenn ich sie abschrecke, von daher fühlt es sich an als hätte ich dieses Mal Glück gehabt. Da sind viele Sachen über die ich nachdenken muss.

Es war wohl zu viel verlangt zu hoffen, dass ich gleich am Anfang etwas Schmieden könnte was auf gleicher Höhe mit Sanjos Crescent Moon (Mikazuki) ist.

Nein, ich weiß schon, aber man hofft es dennoch ...

Jedenfalls ist es dennoch ein gutes Katana.

Aber ich schwöre dass ich besser kann!

Ich schiele zur Uhr und es ist ... oh, es ist schon nach der Mitternachtswache!? Arara ... ich habe der Schmiede vielleicht Umstände bereit, indem ich das gemacht habe.

Als ich das dachte, kommt ein Rascheln hinten aus der Schmiede.

Jetsom kommt mit einer Laterne die er trägt herausgelaufen.

„Oh, ich dachte die Geräusche vom Schmieden haben aufgehört. Wie sieht es aus?“

„Ah, na ja ... da sind ein paar gute Sachen ... und ein paar schlechte.“

„Es ist für mich schwer vorstellbar, dass es etwas gibt dass du nicht machen kannst.“

Er kam näher, mit offensichtlicher Neugierde.

„Nun ... wie ich sagte, ich bin in meiner Heimat kein Meister Klingenschmied...“

Jetsom starrte mich ungläubig an, aber nahm die Klinge die ich ihm dargeboten habe.

Auch wenn das Licht mit der Laterne und dem erlöschenden Feuers der Schmiede nur wenig List dürftig war, ist es nicht schwer zu erkennen dass das eindeutig nicht die gleichen Schwerter sind die wir geschmiedet haben.

„... Ah, jetzt verstehe ich. Die Art von Schwertkampf die man mit dieser Art von Schwert macht, wäre wirklich unmöglich mit einem Breitschwert zu imitieren.“

Er kann schon so viel sehen, häh ... Nun, es ist klar dass man als Schmiede ein wenig über den Schwertkampf weiß, also kommt das nicht unerwartet.

„Nicht wahr? Es ist nicht so dass ich ablehne eine andere Art von Schwert zu benutzen, es ist nur dass ich es nicht benutzen kann.“

„Hm...“

Als Jetsom drüber schaut versucht er es zu schwingen. Ah, Vorsicht. Weil das Gleichgewicht und die Klinge anders sind, wäre es leicht es falsch zu handhaben, wenn man daran gewöhnt ist Breitschwerter zu benutzen. Und mit falsch handhaben meine ich dass man sich leicht selber schneidet.

Während er das macht, huste ich und sage kleinlaut,

„Ähm ... tut mir leid das sich bis so spät in die Nacht rumgemacht habe.“

„Ah, ist schon gut. Du hast uns dieses Mal sehr geholfen und na ja ... es war ziemlich schwer dich anzusprechen.“

Offenbar sah ich aus wäre ich besessen als ich das Katana geschmiedet habe. ... Ich will dafür Handwerkers Trance die Schuld geben, aber ich vermute dass ich mich größtenteils zu sehr konzentriert habe, also sage ich nichts.

Ahh, es ist allerdings nicht gut Leute so sehr Umstände zu machen indem man so lange Überstunden in einem geliehenen Arbeitsplatz schiebt.

◇◇◇

Obwohl ich die nackte Katanaklinge geschärft habe, will ich mir dennoch Zeit nehmen um sie ordentlich zu polieren und Hamon Muster zur Geltung zu bringen, das von der Verwendung von Asche und Lehm in der Hitzebehandlung kommt.

Ah, natürlich ist das Muster Suguha, das ist eine gerade Linie. Es war zu peinlich zu versuchen die erste Klinge die ich mache ausgefallen zu machen, wenn ich nicht sicher war welche Qualität als Ergebnis herauskommen würde.

Aber diese Unterhaltung heben wir uns für ein andern Mal auf. Das Heft und der Handschutz des Katanas werden auch bis morgen warten müssen. Immerhin ist es spät und ich will Jetsom und Pieta, den Jetsom aufgeweckt hat um das Feuer zu löschen und die Schmiede zu reinigen, nicht noch länger wach halten. Es war nach Mitternacht als auf der Straße war, die nackte Klinge an meiner Seite ist in Leinen gehüllt.

Hm? Ich hätte es in herumtragen können? Nun, ja, aber ... ... ... Ich will es einfach mit mir herumtragen, okay?

Weil ich dort mein Lager habe was man als Bereich des Nachtlebens der Stadt bezeichnen kann, habe ich nicht bemerkt dass der industrielle Teil der Stadt bei Nacht tot ist. Ich vermute das kommt daher dass dort nur Schmieden und Warenhäuser sind und dass diese Art von Einrichtung hier. Selbst Orte wie Helwards Schmiede, wo die Lehrlinge und anderes Personal hinten in Wohnheimen lebt, haben ihre Lichter aus und sind bei der Glocke der Mitternachtswache regungslos.

Da Lohnarbeiter jeden Tag früh aufwachen müssen, ist klar dass sie sich früh hinlegen.

Die vielen Besucher im Rotlichtbezirk sind wahrscheinlich die Abenteurer ohne festen Zeitplan oder reiche Leute die sich vergnügen wollen.

Während ich mich dem The Queen Marys nähere und darüber nachdenke, werden die Straßen lebender. Lichtmagiesteine beleuchten die Straßen wo die Laden noch offen sind. Es sind bisher meistens schäbig aussehende Kneipen und fettig aussehende Imbissstände von frittierten Essen, aber wie man näher an die Bordelle kommt, desto mehr Lichtmagiesteine sind mit rotem Glas getönt und scheinen rote Lichthöfe auf die Frauen die auf den Straßen stehen herab, die versuchen die Aufmerksamkeit von einem zu bekommen.

Hm? Ich habe ganz klar mehr Leute erwartet je näher ich zu den Bordellen komme, aber sind das nicht etwas zu viele?

Nein, es sind nicht zwangsläufig zu viele Leute. Der Fakt dass sie alle nur stehen und versammelt sind, ist das was mir Sorgen bereitet. Und der Ort wo sich alle versammeln ist ...

Ein ungutes Gefühl steigt in meiner Magengrube auf, als ich mich durch die Menschenmenge zum The Queen Marys dränge.
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