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Kapitel 31
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Es ist echt Lästig etwas für Antagonisten zu Schreiben die Kleine Fische sind und Er Wird ja nicht wieder Auftauchen ... Das war Besser kein Omen

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Nachdem die ersten beiden Tage vorbei waren, haben wir unser Soll der zu schmiedenden Schwerter erfüllt, von daher war ich fertig. Streng genommen, habe ich meinen Teil erledigt; Jetsom musste noch die 5 Klingen die er geschmiedet hat zeitgleich hitzebehandeln und Ossan war noch dabei Parierstangen anzubringen und Leder zu härten und so´n Zeug.

Ich nehme mir diese Zeit zum Vorteil, um abzufangen zu Lernen wie man Hefte macht. Es ist faszinierend dabei zuzusehen wie Ossan und Jephtha die Metallstücke machen. Für Jephthas Training (und aus Spaß), hat Ossan Jephtha mir zeigen lassen wie man komplizierte Korbhefte macht, wie die die man an einem Rapier aus dem Westen sieht.

Nachdem das Metall in einer Pfanne über den Kohlen erhitzt wurde, nicht so sehr dass es schmilzt aber genug dass es biegsam ist und mit der exakten Nutzung von Magie wird das Metall manipuliert, womit sie es in komplizierte Formen verdrehen; das ist absolut cheating. Auch wenn es beeindruckender aussieht als Mana-Schmieden, ist es eigentlich einfacher da man sich nicht um die Struktur des Metalls kümmert.

Nun, offenbar ist es für Laien dennoch ziemlich schwer.

„Haha, an dieser Stelle könne wir uns niemals erhoffen mit der Arbeit von Zwergen mithalten zu können. Wenn ein Meister Zwergen Filigranhandwerker arbeitet, kann er es so feine und zierlich drehen, dass das Ergebnis wie eine Metallschnur aussieht.“

Ah, diese Fähigkeit wird also oft benutzt um Filigrane zu machen. So wie Ossan und Jephtha es benutzen, gibt es allerdings wenig Nutzen für feine und zierliche Fäden aus Metall.

Ich entschied das experimentieren für´s Erste zu lassen, aber wenn ich die Gelegenheit bekomme um diesen Spiegel für die Mädchen des The Queen Marys zu machen ... un, ich will mich daran versuchen etwas Eindrucksvolles zu machen. Vielleicht mache ich einen für den Eingang wo die Kunden reinkommen.

Ein Spiegel für Männer, damit sie ihr Äußeres überprüfen können bevor sie gehen, ist wahrscheinlich mehr als notwendig als andere Leute realisieren. Wobei ich hoffe dass da niemand hingeht während er seine Frau betrügt ... urgh. Ich habe dabei gegensätzliche Gefühle, aber letzten Endes habe ich mich entschieden auf der Seite der Mädchen zu sein.

Auf jeden Fall bin ich mehr daran interessiert wie Ossan die Griffe für die Schwerter macht. Ich war längst nicht so sorgfältig im Lernen darüber wie man Griffe herstellt und Holz und Leder ist etwas mit dem ich weniger vertraut bin, also nehme ich mir die Gelegenheit um Ossan einen Haufen Fragen zu stellen.

Ich denke ich habe so viel gefragt, dass ich seine Arbeit verlangsamt habe...

Die letzten drei Tage die vergangen sind hätte ich zwar nicht zur Schmiede kommen müssen, bin es aber trotzdem um ihnen bei der Arbeit zuzusehen, mehr über die Herstellung von Griffen und Heften zu lernen und um mehr über die einheimische Sprache zu lernen.

Die einheimische Sprache, die lorwianisch genannt wird, ist offenbar die „Universalsprache“ hier. Obwohl die ganzen Länder ihre eigenen Sprachen haben, ist lorwianisch die am meisten benutze zwischen den Ländern und sie ist die Sprache der Ungebundenen. Glück gehabt!

Lorwianische Buchstaben sind dem Alphabet so nahe, dass es nicht mehr lustig ist. Es ist schon so sehr dass Übersetzen-sama sogar den ersten der lorwianischen Buchstaben als 'A' übersetzte und den zweiten als 'B', usw., wenn sie in Sachen wie Rangsystem benutzt werden, so wie im Englischen. Oder vielleicht ist das eine Widerspiegelung davon wie viel Englisch im Japanischen benutzt wird?

Lorwianische Buchstaben sind nicht GENAU wie das Alphabet, aber dank meinem ausgezeichneten Erinnerungsvermögen (das ich schon in der anderen Welt hatte) habe ich keine großen Schwierigkeiten damit sie zu lernen. Das Problem ist ... am Ende doch das Vokabular. Ich kann geschrieben Worte, langsam, sprechen aber weiß einfach nicht was sie bedeuten.

Immer wenn einer der Lehrlinge Zeit hat, rede ich mit ihnen und lasse sie Sätze langsam wiederholen während ich sie mit der Übersetzung aufschreibe.

Sie sind sehr an der japanischen Schrift interessiert und sagen,

„Sind die nicht zu kompliziert? Wie wird da jemand mit dem Schreiben fertig?“

Natürlich reden sie von den Kanji.

Hm ... es ist für mich noch nicht möglich lorwianisch gut zu lesen oder sprechen, also verlasse ich mich noch sehr auf Übersetzen-sama. Reiß dich zusammen, ich.

◇◇◇

Am vierten Tag nach meinem ersten Arbeitstag in der Schmiede und der vierte Tag nachdem ich alles über Mana-Schmieden gelernt habe, bin ich zurück in der Schmiede.

Na ja, streng genommen bin zurück bei dem Personal der Schmiede. Wir sind aktuell außerhalb der Gilde.

„... Ist es in Ordnung sie so früh zu übergeben?“

„Haha, natürlich. Jeder freut sich wenn man Sachen früher bekommt als erwartet, richtig?“

Obwohl Ossan lacht als wäre das normal, kann es in Japan ein genau so großes Problem sein früh dran zu sein wie zu spät, weißt du? Es gibt jede menge Geschichten darüber wie Leute versucht haben Sachen früher fertig zu bekommen nur um sich selbst aufs Kreuz zu legen weil die andere Seite noch nicht bereit für sie war.

Nun, wir reden hier von einer Welt in der Leute keine perfekten Treffzeiten haben und in der Uhren und Telefone nicht benutzt werden, also denke ich dass solche Abgabetermine nach dem Motto gehandhabt werden „mach es bis zu diesem Tag fertig.

Das Personal der Schmiede, bei dem ich bin, besteht nur aus Ossan und Jetsom. Das große Gestell mit Schwertern wurde in Stoff gewickelt und von Jetsom in einem Karren gezogen, wobei ich von hinten drücke.

Jetsom sieht niedergeschlagen aus.

Als wir darauf warten dass das Gildenpersonal kommt und uns durch die Tür hereinlässt, frage ich,

„Ähm ... ist alles okay, Jetsom?“

Er seufzt.

„Ah, ja. S scheint nur dass diese Bestellung etwas problematisch wird.“

War sie nicht schon problematisch?

„Was meinst du?“

„Die meiste Zeit bewirtet die Gilde keine Auftraggeber die darauf bestehen die Auftragnehmer zu treffen, aber dieses Mal besteht der Auftraggeber das er die Schmiede sieht die die Klingen gemacht haben. Also wird diese Bestellung wahrscheinlich ziemlich lästig werden.“

Jetsom versucht nicht mal den Ausdruck in seinem Gesicht zu verstecken der sagt dass er nicht hier sein will.

„Äh... warum habt ihr dann etwas so lästiges angenommen? Oder besser, warum hat die Gilde es durchgehen lassen?“

Ossan lacht als Antwort zu meiner Frage.

„Ahahaha, na ja ich denke man kann sagen man uns in einer schlechten Situation ausnutzt?“

Nein, was soll dieser fragende Ton? Oder besser, bist du nicht etwas zu entspannt dafür dass ihr ausgenutzt werdet?

„... Ich begreife dass irgendwelche Schläger aufgetaucht sind, aber ist die Schmiede wirklich in einer so schlimmen Situation?“

„Ähmmmm...“

Jetsom und Ossan tauschen Blicke aus.

„Ich vermute wir haben es vorher nicht gut erklärt, häh? Eigentlich sind diese Schläger wirklich nervig, aber auf lange Sicht tragen sie nicht viel dazu bei die Schmiede zu schließen.“

Äh...

„Jou-chan versteht dass Nyl Labyrinth eine Minenstadt ist, richtig? Alle Schmiede, Waffenschmiede oder regulären Metallschmiede sind auch Schmelzer. Obwohl Helwards Schmied für seine Schwerter wohlbekannt ist, gibt es eigentlich einen größere Nachfrage für unsere geschmolzenen magischen Erze. Das heißt ...“

„Aah... ich glaube ich hab´s. Ihr schmelzt die beste Qualität und einige der selteneren Metalle? Also, wie, der beste Versorger für Metall in der Stadt?“

Diese Gefühl hatte ich die letzten paar Tage bekommen. Sie haben keine Bestellungen für Schwerter angenommen, auch wenn ich dass es sein könnte da der Meister der Schmiede nicht nicht da ist, aber trotzdem waren die Blashochöfen jeden Tag in Betrieb. Ist das nicht zu viel, selbst wenn man einen Überschuss an Stahl machen will?

„Exakt. All~so, da Helward weg ist könne wir kein Steineisen oder Schuppenstahl schmelzen, also hängen die Gruppen die wir ursprünglich beliefern hinter IHRER Arbeit her und die Gruppen die wie NICHT beliefert haben hoffen dass sie uns an unseren Verkäufen und unserem Ruf soweit hemmen können, dass wir so verzweifelt dass wir SIE beliefern wenn wir knapp an Geld sind ...“

Schläger anzuheuern um sie zu Geschäftsverhandlungen zu drängen ... sind das Jungs in der Grundschule die für ein Mädchen schwärmen oder was?

Ossan fährt fort.

„Nun, jedenfalls, die Gilde und Helward selber beschränken uns darauf wem wir unsere Erze verkaufen können, damit wir nicht das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Metallkunsthandwerkern ruinieren, ist es das Beste die Gilde auf unserer Seite zu behalten. Und, na ja, da gibt es jemanden der unglücklicherweise einflussreich ist in der Gilde und gerne seine Vorteile aus solchen Sachen zieht.“

„Hah ... also ist doch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein politisches Manöver ...“

Jetsom schüttelt seinen Kopf genervt und er lässt seine Ohren etwas hängen.

„Ähm ... was genau ... war der Inhalt dieser Bestellung?“

Vielleicht hätte ich das fragen sollen, bevor ich mich einmischen. Es ist zu spät, aber ich will bevor ich weiter gehe es dennoch wissen.

„25 Stahlschwerter aus Meisterhand in 2 Wochen und eine Präsentation der Schmiede bei der Übergabe, bei 150,000 Ecrue je Schwert.“

Auf Ossans Antwort, kann ich es kaum glauben und frage,

„... Nur um sicher zu gehen, aus Meisterhand heißt ...“

„Ja, du vertust dich da nicht. Sie wollten 25 Schwerter auf dem Niveau eines Schwertes das von einem Meister gemacht wurde, bei einer Quote von einem Schwert alle 6 Stunden, zu einem Preis der zur Hälfte der geläufigen Kosten ist – im niedrigen Segment.“

„...“

Ich bin wortwörtlich sprachlos. Ich kann dazu nichts sagen. Ernsthaft?

Ossan zuckt unbekümmert mit den Achseln.

„Niemand sonst hat sie genommen, also ist unglücklicherweise jemand wichtiges vom Gildenpersonal gekommen und hat diese Anfrage gestellt. Der Auftraggeber ist wahrscheinlich jemand der den Preis von Schwerter nicht kennt und da sie keine magischen Schwerter verlangen, müssen sie wohl gedacht haben dass Stahlschwerter, selbst aus Meisterhand, unwichtig in Preis und Arbeit sind.“

„Nein, das ist nicht mehr im Bereich von einem Fehler! So denkt nur ein reicher Mann der bisher niemals die Welt draußen gesehen hat. Was soll dieses unmögliche Schauspiel?“

Erwidere ich reflexartig.

Es wundert mich wenig dass niemand diesen Auftrag angenommen hat. Selbst wenn es andere Meister Klingenschmiede in der Stadt gäbe, was auch sein kann, wer würde schon wollen dass jemand seine Schwerter benutzt der keine Ahnung davon hat was er da hat? Der Auftraggeber ist entweder ein Narr oder versucht die Schmiede in dieser Stadt zu beleidigen.

„Willkommen, Gustav-san. Der ehrwürdige Adlige ist noch nicht angekommen, also wartet wenn möglich bitte im Wartezimmer.“

Eine große Frau, mit Brille und einem ernsten Blick, begrüßt uns als wir die Gilde betreten.

„Klaro, Minerva.“

Ossan grinst sie an.

Ah, ein ehrwürdiger Adliger. Ich bin eindeutige von den Einwohner beeinflusst worden, da wenn ich schon nur höre dass wie mit einem ehrwürdigen Adligen handeln unerfreuliches Gefühl habe.

Im Wartezimmer fängt Ossan an als hätte er sich an etwas erinnert.

„Ach genau, Jou-chan. Wenn es geht, versuch nichts zu sagen oder eine unangebrachte Regung von dir zu geben. Wir haben gewissermaßen einen schweren Gegner.“

„...Es wäre nicht gut wenn ich den ehrwürdigen Adligen verärgere?“

Solche Sachen machen unglücklich, verstehst du? Ich hasse Leute die ihren eigenen Status anderen aufdrücken.

„Ah, nun, das auch, aber ich meinte dass mit dem Gildenmitglied das für diese ganze Situation die Verantwortung trägt ein wenig klar zu kommen ist.“

Häh?

„Uwah, Dobin nimmt selber teil? Das sollte gut sein.“

Jetsom wird etwas heiterer.

Ähm...

„Dieser Dobin ist ...?“

„Dobin ist ein hardcore Händler, das ist was Dobin ist. Im Grunde hat er eine so lächerliche Bestellung aus eigenen Gründern erlaubt und jetzt fädelt er irgendeine Intrige ein. Was auch passiert, Dobin versucht es zu provozieren, also sollten wir versuchen nicht zu viel zu sagen und es geschehen lassen. Ich sage dir das nur da Jou-chan etwas hitzköpfig sein kann.“

Das ... Ich kann das nicht zu 100% abstreiten.

Meine Gedanken muss mir ins Gesicht geschrieben stehen, Ossan und Jetsom lachen, auch wenn ihr Lachen etwas Anspannung in sich trägt.

◇◇◇

Ich habe einen dünnen, schmierig aussehenden Händler erwartet, vielleicht mit einem Schnauzer und drahtiger Brille und mageren Händen, aber Dobin war NICHT im Geringsten was ich erwartet habe.

Der kleine Versammlungsraum hatte zwei Sofas die zueinander stehen, mit einem niedrigen Tisch dazwischen. Am Kopf des Tisches war ein Stuhl.

Als uns endlich erlaubt wurde den kleinen Versammlungsraum zu betreten und die 25 Schwerter auf dem Gestellt reinschoben, sah ich

Eine Person die wie ein erwachsener Mann mit der Figur eines Kindes aussah.

Während er nicht ründlich war, war er auch nicht dünn. Er hatte einen Kopf voll mit braunem Haar und keine Gesichtsbehaarung. Aber natürlich war das auffallendste dass er extrem klein war, in etwa die Höhe eines 8 Jahre alten Kindes.

Das ist der durchtrieben Geschäftsmann, der Halbling Dobin.

Er nickt kurz zu Ossan, dann lässt er seinen Blick zu Jetsom schweifen, dann zu den Schwertern und dann...

Als er mich sieht, weiten sich seine Augen.

Ah, bin ich unerwartet?

Nun, aus seinen geweiteten Augen ändert der Halbling Dobin seinen Gesicht kaum. Er dreht sich zu den anderen Leuten im Raum, die hinter ihm waren.

Dort uns gegenüber auf dem Sofa sitzend, war ein jung anscheinender Mann. Sein Haar ist zurückgestylt und hat mehrere funkelnde Sachen die sein Outfit verzieren. Dank der metallischen Stickereien schillerten seine Klamotten im Licht als er sich bewegte und Ringe und Armreife bedeckten seine Hände.

Er wirkt super unpassend in dieser Minen Labyrinth Stadt. Wie ein verkleideter Darsteller, obwohl außer der funkelnden Sachen, seine Klamotten ziemlich neutrale Farben hatten.

Hinter dem Mann der auf dem Sofa sitzt, standen 3 Vasallen-ähnliche Leute.

„Baronet Mucle-sama, wie Ihr gewünscht habt, das sind die Schmiede die Euren Auftrag akzeptiert haben, sowohl auch die Bestellung aus 25 Schwert.“

Der Halbling spricht den auf dem Sofa sitzenden Mann mit einem respektvollen Ton an. Er wirft Ossan einen scharfen Blick zu und Ossan und Jetsom bewegen das Schwertgestell vom Karren und entfernen die Abdeckungen.

„Bring eins zu mir.“

Uwaaah... nur vom Ton und der Stimme des ehrwürdigen Adligen, merke ich dass das eine echte Qual wird. Er befiehlt mit einem versnobten und abschätzigen Blick, einer seiner Vasallen oder Dienern oder was auch immer.

Ihr Leute bei der Gilde die die Verantwortung für diesen Auftrag habt, ich würde es auf jeden Fall vorziehen die Schwerter einfach zu übergeben ohne den Auftraggeber zu treffen.

Nachdem der Diener im das Schwert überreicht, blickt der ehrwürdige Adlige es achtlos an.

Kann man das Schwert prüfen während man so auf dem Sofa sitzt? Ich meine, vielleicht muss man keine Haltung einnehmen, aber man kann nicht wirklich ein Schwert schwingen während man sitzt, verstehst du? Und wenn man ein Schwert ausprobiert, kann man dann überhaupt ein Gefühl dafür bekommen ohne es auch nur einmal zu schwingen?

Der ehrwürdige Adlige schaut runter mit der Nase am Schwert, dann gibt er es seinem Diener zurück. Er überkreuzt seine Beine, umklammert seine Hände und platziert sie auf seinem Knie.

„Also, kann ich so nehmen dass der Mann dort drüber diese Schwerter geschmiedet hat?“

Oooi! Das war´s!? Er hat es kaum angesehen! Überprüfe wenigstens die Markierung! Laut dem was ich gehört habe, sollten ehrwürdige Adlige sich um Markierungen und so´n Zeug Gedanken machen, stimmt´s? Er hat unsere Arbeit völlig abgelehnt! Oder besser, dieser Mann weiß absolut nichts über Schwerter, häh?

Jedenfalls, der ehrwürdige Adlige hat Ossan angesehen als „der Mann dort drüben“ gesagt hat.

Irgendwie bekomme ich ein ungutes Gefühl.

Anstatt zu antworten, blickt Dobin zu Ossan und Ossan antwortet stattdessen.

„Ich fürchte Sir Baronet irrt sich. Die beiden Schmiede sind diese dort drüben.“

Aah... wie erwartet, verfinstert sich das Gesicht vom ehrwürdigen Sir Adlige als Ossan in die Richtung von Jetsom und mir zeigt. Ich bin mir nicht sicher ob jemand ein anderes Resultat erwartet hat. Oder besser, es besteht keine Chance dass dieses Klischee nicht passiert, häh?

Das ist so eine nervige Situation!

Der ehrwürdige Adlige schnieft einmal und winkt mit seinem Arm dann abweisend.

„Ich verstehe, dann gibt es keinen Grund diese in Betracht zu ziehen.“

Dobins Augen weiten sich.

„Sir Baronet, erlaubt mir wenigstens einen Gutachter zu holen bevor Ihr-“

„Das hat keine Zweck, richtig? Schwerter die von einer Bestie und einer Frau geschmiedet wurden haben keinen Zweck!“

Hey! Ein Schwert von einer Frau ist ... na ja, wie auch immer, ich gewöhne mich an die Idee dass Kerle nicht davon angetan sind Schwerter zu benutzen die von einer Frau geschmiedet wurden, also waren Ärsche mit Vorurteilen wie diese klar dass sie auftauchen, aber Jetsom ist so gut wie ein Meister Klingenschmied, ist das klar!? Man kann auch sagen dass ich ein komplett unbekanntes Wesen bin, aber Jetsom ist wohletabliert in dieser Stadt, also ist das was du eben gesagt hast eine erhebliche Beleidigung!

Ist dir klar dass als ich eines seiner Schwerter zum ersten Mal hielt, mein Herz kurz schneller geschlagen hat? Es ist unmöglich für da still zu bleiben, wenn die Arbeit von jemanden runter gemacht wird, den ich anerkannt habe!

Gerade als ich etwas sagen wollte, stößt Jetsom meinen Fuß mit seine leicht an.

Ah … ich halte den Rand.

Ich weiß nicht was vor sich geht, aber ist es das wert diese Qual durchzumachen? Ich frage mich ob es in Ordnung ist es an Dobin auszulassen, wenn nach diesem Treffen alles dem Bach runter geht.

Dieser Dobin gibt eine schwache Aura ab als er seine Schultern und Kopf hängen lässt, aber er hustet und sagt einfach,

„Ich verstehe, es tut mir leid dass wie nicht fähig sind Euren Ansprüchen zu genügen. Wenn das der Fall ist werden wir wie versprochen die Hälfte der Gebühr für das Ausstellen dieses Auftrags erstatten.“

Dobin entfernt einen kleinen Behälter, der an seiner Weste mit einer Kette befestigt ist und öffnet ihn. Eine kleine klare Kugel ist darin eingebettet und er spricht in sie.

„Minerva, bitte entferne den Auftrag des ehrwürdigen Adligen, Sir Baronet Mucle...“

„Warte einen Moment, nur eine Sekunde!“

Der ehrwürdige Adlige unterbricht Dobin schnell.

„Es gibt die Möglichkeit den Auftrag erneut einzustellen ohne dass weitere Gebühren anfallen, sollte die Gilde ihren Teil nicht einhalten können! Sag mir nicht ihr habt diesen schäbigen Schmied ausgewählt um unsere Gebühren einzusacken!“

... Hä?

Nun, ich meine, der ehrwürdige Adlige verspottet Dobin und guckt ganz stolz darüber dass er das herausgefunden hat, aber ... are? Scheint nicht etwas nicht ganz zu stimmen?Solche Ansichten wirken doch etwas zu billig, für die ganze Arbeit die in diese Situation gesteckt wurde ... auf jeden Fall von unserer Seite aus.

Plötzlich läuft ein kalter Schauer durch die Luft.

Dobin neigt seinen Kopf zum ehrwürdigen Adligen, dann gibt er ein Musterbeispiel von einem Geschäftslächeln von sich. Es ist ein furchterregendes Lächeln das kaum seine boshafte Aura verbirgt.

„Ah, aber wisst Ihr, wenn die beste Schmiede der Stadt Euren Geschmack nicht entsprechend kann, dann befürchte ich dass unsere Stadt nicht in der Lage ist Euren Auftrag entgegenzukommen.“

„... Beste, Schmiede ...?“

„Ah ja, immerhin sind das die Leute von Meister Helward.“

Der Schauer ist so stark geworden, dass ich mich frage ob die Temperatur nicht wirklich im Raum gefallen ist.



Fertigkeiten hinzugefügt:

[Mana-Schmied]: (Materialbearbeitung) – Eine Methode um Materialien die normalerweise per Hand geformt werden, ausschließlich durch die Manipulation des Mana die dort hineingeleitet wird zu formen.
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