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Kapitel 28
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Gutes Timing ist der Schlüssel für Gute Gelegenheiten

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Später in der Nacht waren da ein paar Leute die sich verdächtig verhalten haben, sie versteckten sich im Schatten um den Laden herum, aber am Ende ist nichts passiert.

Waren das Kundschafter oder waren sie einfach vorsichtig?

Trotzdem waren es nur ein paar davon und selbst als die Glocken zur Spätwache läuteten gab es dennoch keine Regung.

Hm? Ist der Ort an dem die Glocke läutet eine Kirche? Was wohl...

Ich habe grob in Erfahrung gebracht dass die Glocken 3 Mal nachts läuten, ein klares Läuten jedes Mal und ich kann mich vage daran erinnern sie tagsüber gehört zu haben ... Ich hätte besser aufpassen sollen, vermute ich. So tun sie alle bestimmt die Zeit messen ... da habe ich mir einen Patzer geleistet.

Bevor ich ins Bett gehe, hatte ich die Zeit zu prüfen dass ich die Eigenschaft [Mana-Schmied] und auch die Fertigkeit (Barriere-Serie) hatte.

Scheint als hätte ich zu viele Barriere-Fertigkeiten gelernt, die nur verschiedene Barrieren waren. Barriere, Spiegelnde Barriere, Geräusch-Barriere und Barriere-Rüstung werden aufgelistet wenn ich (Barriere-Serie) berühre. ... Werde ich zu einem Barriere-Spezialisten? Ich weiß nicht mal wann ich einige von denen bekommen habe.

Was [Mana-Schmied] angeht:


[Mana-Schmied]:
[PASSIV: (Feuerempfindlichkeit) (Feuerresistenz) (Ruhige Hand)]
[FERTIGKEITEN: (Metallverstärkung) (Scharfe Schneide) (Mana-Prägung) (Handwerkers Trance)]


Die Passiven erklären so ziemlich von allein, aber ich brauche etwas Hilfe mit den Fertigkeiten. Selbst mit der Systemerklärung(vorläufig), habe ich immer noch Probleme zu verstehen wie ich sie benutze. Metallverstärkung ist das Verstärken von Metall ...? Danke. Was soll DAS genau bedeuten?

Scharfe Schneide – unterstützt darin Metall die eine Schneide besitzen und ausgeglichene Schneiden herzustellen.

Mana-Prägung – Mana zirkuliert in beiden Materialien und Ausrüstung um in der Herstellung zu helfen.

Handwerkers Trance – ein Zustand der die Sinne zum Handwerken überschreitet.

NUTZLOS! Systemerklärung-san (vielleicht), du bist nutzlos!

... Nun, ich habe sie irgendwie benutzt, also sollte es in Ordnung gehen wenn ich morgen nicht all zu viel darüber nachdenken.

Jedenfalls habe ich so einen Großteil der Nacht bis zur Glocke der Spätwache verbracht. Dann habe ich für ein paar Stunden in einem kleinen Raum geschlafen der mir gestellt wurde, bevor ich vom Weckruf der Bauernglocke geweckt wurde, die zu Sonnenaufgang drei mal läutet. Selbst die Mädchen begannen sich schlafen zu legen, als ich ins Bett ging.

Robuster Körper ist erstaunlich. Ich schlafe im Schnitt 3-4 Stunden und fühle mich bestens.

Nach eine halben Stunde an Selbsttraining am Morgen, mit meinem provisorischen Speer (ich vermisse echt das Schwertraining), ist noch niemand im Freudenbezirk wach, also wandere ich zum Zentralen teil der Kleinstadt.

Zur Hälfte werde ich vom Geruch von Essen hingezogen.

Wie ich näher an den Bereich der Imbissstände komme, wo mich Pieta gestern hingebracht hat, höre wie ein großer Wirbel gemacht wird.

?

Als ich mich nähere schwirren mehrere ältere Frauen, ein paar junge Frauen und einige Kinder um ein großes Objekt auf dem Boden herum. Sie scheinen nicht mehr weiter zu wissen.

Ah, jetzt wo ich näher bin, ist das ein großer Handziehwagen? Das Rad ... oh, das Rad ist gebrochen. Von allen Notfällen über die ich bisher gestolpert bin, ist dieser vergleichsweise einfach.

„Hi, was´n los?“

Als ich sie anspreche und begrüße, trennt sich ein Mädchen von der Gruppe und rennt mit ihren Augen voll mit Tränen auf mich zu. Ist das nicht Lyla?

„Jun-nee!“

„Lyla – ooph!“

Sie schleudert sich selbst in meine Magengrube. Das ist gefährlich.

„Es ist gebrochen und wir wissen nicht was wir machen sollen!“

Die älteren Frauen begannen Päckchen aus dem Karren zu heben und sie den Anstieg hoch zu tragen. Der Platz mit den Imbissständen ist auf einer ebenen Stelle, auf halben Weg wie eine Zwischenetage zwischen der ersten und zweiten Ebene der Stadt, also selbst wenn sie nicht den ganzen Weg zu zweiten Eben gehen müssen müssen dennoch klettern. Die hausfraualten Frauen lachen, wenn auch etwas müde.

„Ah, mach dir nichts draus. Es ist nur etwas Extraarbeit am Morgen, das ist alles.“

„Ich kann es ja schon angehen. Die Frühaufsteher werden nicht ewig auf einen zum Frühstück warten.“

Mit etwas Stöhnen und halbherzigem Gelächter hoben die Oba-sans und Onee-sans so viele Teile wie sie tragen konnten ... Sie werden dennoch eine Weile brauchen, häh?

Als die Kinder versuchen herumzuschwirren und die Päckchen aufzusammeln die sie tragen können, stoppe ich sie.

„Ihr geht nach vorne ich, nehme das hier.“

Ich hebe die Seite des Karren an an der das Rad gebrochen ist. Oder besser, ich ersetze nur das Rad. Das wird seltsam werden, aber das werden für diese Leute jede menge Rundgänge die Steigung hoch und runter. Da ist schweres Zeug wie Kochplatten, große Töpfe und Pfannen und man kann nicht das Gewicht von so großen Säcken von Getreide und anderen Zutaten ignorieren. Ich wette dass es alle der Oba-sans und Onee-sans braucht um ein Paar der Säcke zu heben.

Lyla gibt einen kurzen Freudenschrei von sich und flitzt zum Ziehgriff, gefolgt von einige der Kinder. Der Rest steht da staunend mit weite offenen Augen.

Ich lache und fordere sie heraus.

„Schaut mal so junge Mädchen werden das ziehen. Könnt ihr euch danach Männer nennen? Wenn ihr nicht vorne ran könnt, dann schiebt von hinten.“

Als ich das sage werden einige der Jungs rot und stürmen zu Lyla und den anderen jungen Mädchen und zerren mit alle Kraft an dem Wagen. Die die keinen Platz am Griff finden können sammeln sich hinten um zu schieben. Trotz ihrer Anstrengung bewegt sich der Karren stetig, aber langsam den Hang hoch.

Das ich das Meiste beim Schieben von hinten mache ist ein Geheimnis, okay?

Auf halben Weg hoch, da es zu verdächtig wäre wenn wir zu schnell gingen, kommen die Oba-sans und Onee-sans zu uns zurück. Sie werfen ihren Schock beiseite und lassen einige der jungen Mädchen von hinten schieben, während sie ihren Platz einnehmen.

Die Kraft einer arbeitenden Frau sollte nicht unterschätzt werden.

Auch wenn es noch irgendwie langsam voran geht, da ich das übrige Rad nicht beschädige will, schaffen wir alle es zum großen Erfolg bis zur Spitze.

Die Kinder jubeln und feiern, bis die Oba-sans sie leicht auf den Kopf tippen und ihnen sagen dass sie aufbauen sollen.

„Sieh einer an, vielen vielen Dank, Kleine.“

„Ja, es hätte uns Ewigkeiten gekostet um alles hoch zu bekommen. Wir würden wahrscheinlich es aufgeben müssen Geld beim morgendlichen Andrang zu verdienen!“

„Du bist echt stark, nicht? Das ist gut, Frauen müssen stark sein!“

Eine der Onee-sans macht eine Siegerpose[1] mit ihrer Faust und ahmen das Anspannen ihres Bizeps nach bevor alle lachen und fröhlich plauderten während sie ihre Stände aufbauen.

Die Frauen sind nicht dumm. Sie wissen dass ich es war die den Karren den Hang hoch geschafft hat.

„Das liegt daran dass Jun-nee super stark ist! Sie hat und gerettet, wisst ihr?“

Lyla bauscht stolz ihre schlanke Brust auf.

Haha, iyaa... Ich kratze verlegen meinen Hinterkopf.

Wegen der Gruppe von Männern, die meisten davon sind vom sehen her Lohnarbeiter, die sich jetzt auf das Frühstück wartend versammelt haben, sind die Frauen für eine Weile beschäftigt. Wo wart ihr Kerle als die Damen Hilfe gebraucht haben?

... Nun, die Frauen versuchen wahrscheinlich hierher zu kommen und alles aufzubauen bevor diese Kerle auftauchen, also lässt sich das nicht wohl nicht ändern.

Während sie das machen, gehe ich und sammle die Reste vom Karren unten auf. Es ist nur das Rad, echt, aber es ist dennoch keine gute Idee es mitten auf dem Weg zurückzulassen.

Mm, der Geruch von Essen ist verlockend ... zu schade dass ich entschieden habe heute ohne Frühstück auszukommen.

Die wartenden Männer haben den beschädigten Karren bemerkt und halfen ihn zur Seite zu schieben, während ich runter gegangen bin und wieder hoch kam. Sie waren schnell. Mit dem ganzen Zeug darin, ist er noch immer ziemlich schwer.

„Nima, wenn wir damit fertig sind den Laden zu öffnen, ich schicke einer meiner Leute um den Karren zu reparieren.“

„Hey, das ist das Jou-chan das euch geholfen hat? Gute Arbeit, Jou-chan!“

Die groben Männer mittleren Alters lachten und plauderten mit den Frauen mittleren alters, stichelten und witzelten mit den jungen Frauen und spielten mit den kleinen Kindern. Es war eine ausgelassene, herzerwärmende Szene so früh am Morgen.

Die Männer nicht gut mit dem Morgen können, sitzen in der Ecke und sehen nur zu, sie wirken allerdings nicht s so als würde sie der Lärm stören.

„Jun-chan, willst du nicht frühstücken?“

„Komm schon rüber, probier mal diese flachen Kuchen!“

„Neinnein, diese Würste sind viel besser für jemanden der seine Muskeln benutzt!“

Die Onee-sans werben freundlich mit ihrem Essen.

„Warum wickelt man nicht eine Wurst in einen flachen Kuchen?“

Ich schlage es vor um sie zu ärgern, aber sie lachen und antworten,

„Ahaha, Jun-chan denkt wie diese alten Männer!“

„Oi, wen nennst du hier einen alten Mann! So isst man nur am schnellsten sein Frühstück!“

Ich merke jetzt dass die Kerle nicht lange bleiben. Für sie ist das eindeutig Frühstück für unterwegs, häh?

Ich gebe nach und kaufe eine dicke Waffel für 25 Ecrue. Es ist nicht zu viel; ich esse einfach leicht beim Mittag.

Beim Plaudern mit den Männern und Frauen, lerne ich dass die Glocken von einem Steinturm aus geläutet werden, der in den Berg in der Gildenhalle gemeißelt wurde. Die Glocken werden drei Mal jeder Bauernwache bei Tagesanbruch, der Morgenwache 3 Stunden später, der Mittagswache am Mittag, der Nachmittagswache 4 stunden später und Rückkehrwache zur Abenddämmerung geläutet. Danach wird die Glocke jeweils einmal 3 Stunden später zur Dunkelwache, der Mitternachtswache bei Mitternacht und dann zur Spätwache 3 Stunden danach geläutert.

Scheint als würden sie um 00:00, 03:00, 06:00, 09:00 ... in Abständen von allen 3 Stunden geläutet. Das ist praktisch zu wissen.

Wenn mir jemand also gesagt hat dass wir uns morgens treffen, dann meinen sie also die Glocke zur Morgenwache häh … hopple. Wenigstens weiß ich jetzt dass ich ein paar Stunden habe bevor ich bei der Schmiede auftauchen muss.

Wenn ich endlich gehe, habe ich einen Arm voll mit Essen, worauf die Damen bestanden haben mir zu geben. Selbst nachdem ich einen Teil für das Mittagessen verstaut habe, ist es zu viel für mich und ich weiß nicht ob es noch gut ist wenn ich zu lange in meinem Inventar lasse, dann geb ich es an Maryiste und die Mädchen.

Ich lasse eine Tasse heißen Tee im Inventar um als zukünftige Referenz zu sehen was damit passiert. Anders als der Kräutertee von letzter Nacht, ist dieser aus Teeblättern gemacht. Dieser Geschmack weckt Erinnerungen ...

Als ich zum The Queen Marys zurückkomme, bin ich nicht sicher wie lange ich unterwegs war, aber Maryiste und Solyana sind schon wach. Maryiste ist heute im Hinterzimmer, wobei sie die Profite von der Nacht berechnet.

„Ah, das hier habe ich von den Imbissständen, wenn ihr wollt ...“

Ich lade die Würste, herzhaften Pfannkuchen-ähnlichen Kuchen, gesalzenen gekochten Eier und dicken Waffeln vor ihnen auf dem Tisch ab. Das ist eine ganz schöne Beute, mehr als genug für Maryiste, Solyana und die 8 anderen Mädchen. Ich vermute dass einiges davon Reste sind die sie nicht verkaufen konnten, aber ich werde mich nicht beschweren da ich sie umsonst bekommen habe.

Maryiste lacht und Solyanas werden so groß wie Unterteller.

„Du musst dich nicht um uns sorgen, Jun.“

Protestiert Solyana, aber nachdem ich ihr sage dass das alles Gratisgeschenke waren die ich nicht ablehnen konnte, nimmt sie sich ein gekochtes Ei und schneidet es mit einem Obstmesser in Viertel.

Eier gehören offenbar mehr zu den teuren Sachen, auch wenn es für normale Bürger nicht unmöglich ist sie auf mehr oder weniger regulärer Basis zu kaufen. Für die prostituierten Mädchen allerdings sind sie etwas seltener. Mm... eine Schande dass ich nur drei von den Eiern bekommen habe, aber Solyana macht weiter und viertelt die anderen beiden ebenfalls.

Ich verstehe, so bekommt jeder einen Bissen.

Während Solyana eine Suppe mit dem Rest von dem Essen vorbereitet, liegt mein Interesse wo anders ...

„Ähm, Maryiste? Ich habe mich gefragt ... wie soll ich Lesen lernen?“

Maryiste lächelt, als hätte sie diese Frage erwartet. Es fühlt sich für mich an, als könnte diese Frau mich komplett durchschauen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl dass sie die Ausstrahlung einer weisen Frau oder eines Weisen hat.

„Hm... es ist nicht unmöglich in seinem gesamten Leben hier durchzukommen ohne lesen zu können, weißt du?“

„Nun...“

Mir passt das allerdings überhaupt nicht! Ich hasse es echt nicht zu wissen wie man liest, es fühlt sich an als wäre die gesamte Welt vor einem versteckt.

„Hm... ich kann dir hier und da ein wenig beibringen. Ansonsten musst du viel für einen Lehrer bezahlen. Und, na ja, es ist einen ganz schöne Summe.“

Wenn es wirklich teuer ist einen Lehrer einzustellen, ist lesen dann nicht super vorteilhaft?

„Ist das in Ordnung, Maryiste? Kannst du das wirklich für umsonst machen?“

„Fufufu, ich wusste nicht dass es für Jun notwendig scheint etwas zurückzuzahlen.“

Häh? Natürlich ist eine Rückzahlung nötig. Als ich das sage tauschen Maryiste und Solyana Blicke aus.

? ??

Maryiste seufzt und bringt das Gespräch weiter voran.

„Nun, um die Wahrheit zu sagen ist das kein allzu großes Problem für mich, dir die Grundlagen beizubringen. Da es scheint als wüsstest du schon wie man deine Sprache liest, behaupte ich mal dass es nicht zu schwer werden sollte das zu übertragen, allerdings denke ich dass für dich die größte Hürde sein wird unser Vokabular zu lernen.“

Das stimmt, ich kenne ihre Sprache nicht. Dass ich mit den Einheimischen hier kommunizieren kann ist alles nur dank Übersetzen-sama.

Während ich daran denke, schickt Maryiste Solyana weg um etwas Papier zu holen.

Übrigens gibt es hier Papier und es ist nicht so furchtbar teuer. Selbst für Imbissstände, ist das zum Mitnehmen in dünnes nicht so glattes Papier gewickelt. Der Grund warum Maryiste alle Berechnungen zuerst auf einem Wachsplatte macht ist, dass es keine Bleistifte und Radiergummis gibt.

Maryiste füllt ihre Feder, worauf sie eine Reihe von 11 Symbolen auf ein Blatt Papier schreibt.

„Das sind 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Null und das Ecrue Symbol. Damit solltest du an. Dann hier ...“ Jetzt schreibt sie eine Reihe aus 30 Symbolen. Es ist deren Alphabetzeug.

Etwas wie Kanji kommt dabei nicht raus. Das ist eine ernsthafte Erleichterung. Einen Satz an etwas wie Kanji in meinem Kopf reicht schon.

Ich lasse sie von allem die Aussprache wiederholen, und schreibe sie in Kana neben die Symbole. Es ist ein Gemisch aus Alphabet und Kana für die Aussprache ihres Alphabet-ähnlichen Systems.

Maryiste ist an den Kana und dem Alphabet was ich schreibe interessiert.

„Das hier ähnelt sehr der Elfenschrift ... aber das hier ähnelt mehr den Ländern aus dem Osten.“

„Ah, diese Schrift ist aus meinem Land und die da aus dem Nachbarland.“

Nun, Amerika ist näher dran ein Nachbar zu Japan zu sein als irgendein Land es hier sein könnte. Tut mir leid, Geographie unserer Welt, aber belass es bitte dabei.

Maryiste ist sehr beeindruckt dass ich zwei Sprachen kenne und dass beide Sprachen in unseren Schulen vorausgesetzt werden. Entschuldige, auch wenn wir Englisch 'lernen', ist es zweifelhaft ob ein Großteil der Schüler Englisch kann.

Aber ich bin mehr daran interessiert dass die Kana wie Elfenschrift aussehen. Übrigens die Schrift der Ungebundenen benutzt etwas mehr wie ein Alphabet, als unsere asiatischen Schriften.

Als wir fertig sind, gucke ich über das Blatt.

„Hm... ich muss mir die zuerst merken. Besonders die Zahlen...“

„Vergiss nicht zu versuchen ein paar Worte zu lernen, indem du einfach mit allen sprichst-“

Wie Maryiste das sagt, läutet die Glocke zur Morgenwache. Hoppla!

„Oh nein, ich komme zu spät!“

Infos

1. Hier ist die in Japan bekannte Guts Pose von Guts Ishimatsu gemeint, der dafür bekannt wurde eine bestimmte Siegespose mit der Faust zu machen und die Haltung hat einen Eigenleben entwickelt in der japanischen Sprache.
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