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Kapitel 27
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Eine Stille Nacht ist ein Segen den Junge Leute Manchmal Nicht Verstehen

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Der Bereich um Wäsche zu waschen hat mehrere Wassersteinhähne und Schüsseln mit einem rauen Brett dass an ihnen angebracht ist.

Da sind viele Leute die Wäsche waschen, also kriege ich raus was ich zu tun habe. Zu Anfang muss ich die Metallplakette die ich bekommen habe unter dem Hahn einfügen damit der Wasserstein nutzbar wird. Man kann die Plakette nicht entfernen nachdem man sie eingefügt hat und nach einer halben Stunde wird sie unter der Waschstation ausgegeben damit man sie nicht erneut benutzen kann.

Ich nehme die Gewöhnlichen Klamotten raus, die aus Hemd, Jacke, Shorts, kniehohen Socken, Sport BH, Unterh- äh, Unterwäsche besteht, um auch diese zu waschen, aber auf ihnen ist wirklich nicht mal eine Spur von Schmutz oder Dreck. Sie reichen auch frisch. Selbst die Stiefel sind im makellosen Zustand, ohne Geruch darin. Allein die zu haben ist ein Cheat.

Unglücklicherweise sieht es nicht danach aus, egal wie sehr ich schrubbe, dass ich das Hemd das ich von Solyana geliehen habe wieder perfekt sauber bekomme.

Ich bin wirklich beschämt.

Die Waschstation hat auch ein Trockner-ähnliches Heißgebläse. Es sieht sehr wie die automatischen Handtrockner aus unserer Welt aus. Das ist praktisch da ich so nicht darauf warten muss bis es trocknet, aber sind 30 Minuten zum waschen und trocknen nicht zu wenig wenn man sie Wäsche sich anhäufen lässt?

... Nun, die meisten Leute hier sehen wie Abenteurer und nicht wie Bürger aus. Vielleicht machen die Bürger ihre Wäsche zu Hause und es ist deswegen nichts um das sie sich sorgen.

Ich habe die Gelegenheit ergriffen alles ins Inventar zu stecken als niemand hingesehen hat. Übrigens konnte ich alle meine Klamotten in den Sack stecken den Juri mir gegen hat und das in das Inventar tun. Es wurde als „Sack mit gereinigter Wäsche“ gelistet, aber es führte nicht was genau in dem Sack war.

Ich verstehe.

Es ist von Vorteil dass ich Sachen in Taschen packen kann, aber keine Liste darüber sehen zu können was in jeder Tasche ist, macht es schwer den Überblick darüber zu behalten was ich habe. Ich vermute mal dass Inventar nicht allmächtig ist.

Als ich zum The Queen Marys zurückkomme, nutze ich die Gelegenheit um um das Gebäude herumzugehen.

Es sieht nicht danach aus als könnte man so leicht in das Erdgeschoss einbrechen. Es gibt nur drei Eingänge; die Vordertür ist für Kunden, die Seitentür für Diener und die Hintertür führt in den Hof.

Die Hintertür erreicht man von der Straße aus nicht so leicht, aber das hält vielleicht einen nicht auf der entschlossen ist dahin zu kommen.

Die Fenster im Erdgeschoss haben Metallgitter hinter dem Glas. Maryiste hat eine gute Entscheidung getroffen. Wären die Metallverstärkungen einfache Stangen, würde es das Geschäft viel dunkler wirken lassen, wie ein Gefängnis. Jedenfalls, man müsste das gesamte Fenster wegblasen um auf diesen Weg reinzukommen.

Zufrieden mit meiner Begutachtung des Gebäude, gehe ich letztendlich durch die Seitentür rein. Die Mädchen haben mir gesagt hier lang zu gehen. Offenbar wäre es für ein paar Männer unangenehm wenn eine Frau so ein Geschäft zur selben Zeit wie sie betritt? Ich begreife es nicht. Wenn sie zu einem Bordell kommen, sollten sie sich dann wirklich so verlegen fühlen?

„Jun-dono! Du bist schon wieder da?“

Ein Mädchen mit Hasenohren ruft mich rüber als ich das Hinterzimmer betrete. Ich sagte dass ich nicht viele passiv-aussehende vom Bestienvolk gesehen habe, aber das habe ich ganz vergessen. Oder besser, es gibt in dieser Stadt so viele vom Hasenvolk dass ich mich einfach an sie gewöhnt habe. Die Krieger und Abenteurer vom Hasenvolk sehen wild aus, aber es gibt viel mehr Zivilisten die wie jemand aussehen die Hasencosplays tragen. Vielleicht habe ich sie deswegen übersehen.

Übrigens habe ich nachdem ich in dieser Stadt angekommen bald entdeckt, dass zum Bestienvolk nur die gehören die Ohren, Schwänze und manchmal Flügel oder ein paar wenige Schuppen von Tieren haben. Es gibt so viele Arten wie es Tiere gibt, ausgenommen von Käfern. Was die angeht die näher an Tieren dran sind als an Menschen, sie werden Tierkopf Stammesangehörige genannt. Sie sind viel seltener und viel heftiger diskriminiert.

Aber auf jeden Fall bin ich nicht sicher ob ich diese bestimmte Person vom Hasenvolk hier beim The Queen Marys vorher gesehen habe.

„Ja ich habe, ähm ...“

„Ahaha, ich bin LeeAnne, ein Abenteuer der Maryiste-dono was schuldet.“

Sie streckt ihre Hand aus. Als ich sie schütteln will, greift sie zu und schüttelt sie heftig auf und ab.

Ich sehe sie genauer an. Gebräunte Haut mit kurzen strohfarbenen Haaren und ein sportlich Körper. Sie unterscheidet sich von den blassen Hasenvolk Schönheiten die in dem Laden arbeiten, aber sie hat trotzdem eine gute Anziehungskraft.

„Iyaaa, ich bin so erleichtert dass Maryiste-dono diese Tage jemandes verlässliches gefunden hat. Ich kann selbst nicht viel tun, aber wenn hier jemand starkes lebt, werden die Mädchen und Maryiste-dono sicher sein.“

Die Abenteurerin vom Hasenvolk, LeeAnne zieht mich zu sich, zwinkert und flüstert dann,

„Um ehrlich zu sein bin ich neuerdings erleichtert. Erina-dono und Solyana-dono waren überdrehter als ein Korkenzieher seit die Dark Wyvern sich anfangen hat breit zu machen. Diese Mädchen nehmen sich selbst viel zu ernst, weißt? Solyana-dono insbesondere ... wir sind super dankbar dass Jun-dono aufgetaucht ist!“

...?

„Ähm ... ich verstehe ... aber ist es in Ordnung dass ich am Tag einfach so abziehe?“

„Ahaha, natürlich! Also, vielleicht nicht „natürlich,“ aber die Gruppe die den Laden bedrängt, will ihn nicht übernehmen oder so. Sie wollen diesen Laden als ein Exempel platt machen, also machte s nicht viel Sinn den Laden zu zerstören wenn keine Kunden da sind.“

„Ich verstehe.“

Es ist nicht garantiert, aber ich scheine mir keine übermäßigen Sorgen um Maryiste und die Mädchen machen müssen, so lange ich vor der Dämmerung zurückkommen. Ich sollte darauf abzielen um diese Zeit zurück zu sein.

„Also wofür ist LeeAnne-san heute Nacht hier? Kann ich dir mit etwas helfen?“

LeeAnne-san kichert. Sie hat ein Temperament das eher wie das von Erina-sama ist als das von Solyana, wenn ich diese beiden als Skala benutze. Ich bin allerdings erleichtert dass sie nicht wie Erina-sama etwas für engen Körperkontakt übrig hat.

„Jun-dono ist genau so wie die anderen Mädchen dich beschrieben haben.“

Ich weiß nicht wirklich was sie so sagen. LeeAnne-san fährt fort.

„Ich bin nur hier um nach Maryiste-dono und der aktuellen Lage zu sehen, aber ich bin gerade dabei auf Nachtjagd in den Bereichen um die äußeren Tore loszuziehen. Würde Jun-dono mit mir kommen wollen?“

Nachtjagd ... das klingt interessant und ich habe bisher nicht wirklich gegen Monster gekämpft also bin ich sehr versucht, aber es wäre wirklich kurzsichtig von mir jetzt zu gehen und Maryiste und die Mädchen nachts alleine zu lassen. Außerdem habe ich NOCH immer keine Waffe.

„Entschuldige, ich muss erst mal ablehnen. Vielleicht ein anderes Mal.“

„Das ist zu schade, ich wollte sehen aus was du gemacht bist!“

LeeAnne zwinkert mir zu und ihr Hasenohren wippen ein wenig.

„Ah ... ein anderes Mal vielleicht.“ Wie wenn ich eine Waffe kriege. Oder wenn Maryiste und die Mädchen nicht in einer Gefahr stecken, wie angegriffen zu werden.

„Alles klar dann, guten Abend!“

LeeAnne rückt mit einem koketten Zwinkern und Winken ab.

Ein Abenteurer der Maryiste etwas schuldet, häh? Ich weiß noch nicht viel über sie, aber sie redet wirklich viel. Ich hatte fast vergessen was ich machen wollte nachdem ich zurück bin.

Ich steige die Stufen hoch, wobei ich daran denke die Sicherheit oben zu prüfen ... aber ich weiß nicht ob es unangemessen wäre die Zimmer der anderen Mädchen zu prüfen.

Nein, ich meine, ich doch die Sicherheit prüfen oder? Das ist nicht ungewöhnlich stimmt´s? Und ich bin jetzt ja ein Mädchen stimmt´s?

... uuumu...

Während ich da stehe und mich frage was ich machen soll, höre ich wie die Mädchen alle ganz hastig sind und sich für den Abend vorbereiten, Solyana erhascht einen Blick von mir.

Sie trägt auch heute Nacht verführerische Kleidung.

„Ist was passiert, Jun?“

„A-ah, Solyana... ich habe mich gefragt ob es einen guten Aussichtspunkt gibt an dem ich Wache halten kann.“

Solyana neigt ihren Kopf zur Seite und starrt mich mir ihren bernsteinbraunen Augen an.

„Ein Ort mit einem guten Aussichtspunkt also?“

Mit fließenden Bewegungen durchquert sie plötzlich den Raum und öffnet ein Fenster, bei dem sie die Fensterläden zur Seite schiebt.

„Solyana-san?“

Sie dreht sich und wirft einmal schnell ihren Kopf nach hinten, womit sie mich rüber winkt. Auch wenn sich ihr Ausdruck nicht ändert, sehe ich etwas ihre Augen funkeln.

Mit einer wenig damenhaften Bewegung krempelt Solyana ihren sowieso schon kurzen Rock hoch und steigt auf den Fenstersims. Mit einer agilen Wende schafft sie es ihren Körper zu verbiegen und und das untere Dach zu greifen.

„Solyana-san!“

Ich kann nicht anders als in Panik zu geraten, als sie rumrudert um sich selbst hochzuziehen und deshalb haue ich das Fenster neben ihr auf, springe vom Sims und ziehe mich auf das Dach damit ich ihr helfen kann.

Allerdings bin ich zuversichtlich dabei etwas hochzuziehen, danke Verstärker Körper dass du das einfacher machst.

Solyana konnte sich selbst halb hochziehen und lächelt ironisch als ihr den Rest hoch helfe.

Sie atmet etwas schwer und ihr rostfarbenes Haar ist etwas unordentlich und in ihrem Gesicht. Zur selben Zeit scheint das Funkeln in ihren Augen auch ihre Gesicht erreicht zu haben und sie kann kaum verhindern dass ein verspielter Blick sich bei ihre im Mondlicht zeigt. Und da sie in ihren Straßenprostitutionssachen ist... kann ich die Oberseite ihrer Brüste sehen, die sich vom dem kleinen Ausflug heben.

Was für eine verführerische Frau.

Ich dränge diesen unbehagliche und unhöflichen Gedanken, wie viele Männer ihrem Charme wohl verfallen sind, aus meinem Kopf. Solyana ist trotz ihrer Umstände eine Frau mit viel Stolz, also bin ich sicher sie wäre aufgebracht wenn sie wüsste was ich denke. Es auch eine unangenehme Sache an die man denken kann.

„Du bist wie eine Katze.“

Solyana bricht durch meine Gedanken, als sie ihr Haar nach hinten glättet.

„Eine Katze?“

„So in nur einer Bewegung vom Fenster auf das Dach zu springen, bezweifle wenigstens dass du ein Mensch bist.“

Obwohl Solyana leise lacht während sie das sagt, verletzt mich das doch. Es ist nicht so dass ich kein Mensch bin, es ist Verstärkter Körper das unmenschlich ist. Aber ich, wo Verstärker Körper benutzen kann, denke nicht dass ich das überzeugend rüberbringen kann.

Nachdem ich sicher gegangen bin dass Solyana nicht vom Dach stürzt, sie ist körperlich tüchtiger als ich zuerst dachte, stehe ich und sehe mich um.

The Queen Marys ist ein Stockwerk niedriger als einer der Nachbarläden, aber dass es zwei Stockwerke hoch ist, reicht um einen guten Überblick über den Bezirk zu bekommen.

„Mm, ich verstehe, das ist wirklich ein guter Platz um sich umzusehen oder Ausschau zu halten. Ich bin überrascht dass du daran gedacht hast, Solyana-san.“

Oder besser, du scheint ziemlich viel darüber zu wissen wie man auf das Dach kommt. Nur von diesem Teil des Ladens kann man das. Obwohl die Fenster im ersten Stock keine Metallverstärkungen haben um Diebe abzuhalten, ragt das Dach zu weit von den anderen Fenster hervor um sie zu greifen.

„Es gibt nicht viele andere Plätze an denen man alleine sein kann.“

Solyana hat sich vorsichtig auf das geneigte Dach gesetzt und die nächtliche Brise spielt mit ihrem Haar. Ich frage mich ob es nicht zu frisch ist in ihrer Aufmachung; die Nachtluft kann in diesen Bergen kalt sein.

Sie gibt mir einen flüchtigen Blick.

„Du hast deine Klamotten gewechselt, habe ich recht? Du fügst dich jetzt richtig gut in die Kleinstadt ein.“

„Ahaha, nun es hat einen ganzen haufen Geld von meinen Ersparnissen aufgebraucht, aber dafür sorgt es dass ich nicht so sehr auffalle, ich denke mal es war es wert. Oh, stimmt ja.“

Ich weiß nicht wie es angehen soll, aber ich greife in den kleinen Geldbeutel um auf Inventar zuzugreifen und beides das Hemd das ich mir ausgeliehen habe und das Hemd das für Solyana gekauft habe herauszuziehen.

... Es muss lächerlich aussehen, dass ich zwei Hemden aus etwas herausziehe was aussieht wie ein leerer Beutel. Ich sollte darüber später nachdenken.

„Ähm, mir tut das leid, aber ich habe ohne aufzupassen das Hemd das ich von dir geliehen habe verdreckt. Ich habe so gut ich konnte versucht es sauber zu bekommen, aber letzten Endes ... Es ist nicht viel,, aber als eine Entschuldigung... “

Ich übergebe ihr die Hemden und verbeuge mich gegenüber Solyana. Ich habe wirklich mein Bestes gegeben um ihr Hemd sauber zu machen, indem ich wieder und wieder wasche. Ich konnte nichts weiter als mich zurückzuhalten mit aller Kraft zu schrubben, als ich gesehen habe dass der ganze Ruß und die Flecken nicht rausgehen.

Solyana sieht wortlos auf das was ich ihr anbiete. Da mein Kopf gesenkt ist, konnte ich nicht erkenne wie sie davon hält. Äh ... die Stille bringt mich um. Gerade als ich dabei bin mein Kopf zu heben und gucken, höre ich wie sie ein Kichern unterdrückt.

Wie niedlich.

„Es wäre dumm einem Abenteurer Klamotten zu leihen und nicht zu erwarten dass sie schmutzig werden, aber danke für deine Rücksichtnahme. Ich werde den Ersatz nehmen, aber du solltest das das ich die geliehen habe für den Fall behalten, dass du mehr dreckige Arbeit zu erledige hast“

„I-Ich verstehe...“

Es wäre nett gewesen wenn du mich das hättest wissen lassen dass du nicht erwartet hast dass es sauber bleibt-! Ist dir klar wie sehr ich mir darum Gedanken gemacht habe!? Ah, aber es wäre dennoch unverschämt keinen Ersatz zu kaufen, das Endergebnis wäre also das gleiche.

Ich lege das mehr oder weniger saubere Hemd durch die Tasche wieder in Inventar, da Solyana fest darauf zu bestehen scheint es nicht zurückzunehmen. Außerdem ... ist es irgendwie widerlich einem Mädchen etwas zu geben das, selbst wenn man es gewaschen hat, man in Schweiß getränkt hat, stimmt´s?

Es herrscht für eine Weile Stille, aber sie ist nicht unangenehm.

Ich stehle einen Blick von Solyana. Wie LeeAnne sagte, wirkt sie wirklich weniger angespannt, als wie das erste Mal als wir uns trafen, aber als ich Solyana das erste Mal traf war die Situation genau genommen auch nicht normal. Nun, wenn ich den Stress allein durch meine Anwesenheit senken kann, ist das auch gut, nicht?

Nach einer Weile seufzt Solyana und sieht so aus als würde ihr eine Last von den Schultern fallen.

„Ich sollte jetzt gehen, aber ich sage den Mädchen die sollen ein Fenster offen lassen.“

„Ah... okay. Danke für alles Solyana-san.“

Sie lächelt etwas verkrampft.

„Ich habe nicht wirklich viel getan.“

Nachdem sie es, mit mir wie ein besorgtes Elternteil über ihr schwebend, sicher zurück in den Laden geschafft hat, lehne ich mich auf dem Dach zurück und sehe hoch in den Himmel.

Kurz darauf höre ich jemanden „Jun!“ rufen und von daher lehne ich mich über den Rand vom Dach. Das Fenster ist näher als ich dachte als ich hochgeklettert bin.

Solyana, überreicht mir mit einem sanften Lächeln einen Trinkschlauch und eine kleines Glas. Der Trinkschlauch fasst sich warm an. Ist es ein Thermos-ähnliches Objekt?

„Es wird da oben kalt, also hat Erina etwas warmen Tee hoch geschickt. Es ist Zimt und Klee Tee mit Ziegenmilch; die Mädchen trinken ihn für ihre Haut, aber er ist wenigstens warm.“

„Ich verstehe. Danke dir.“

Die Mädchen hier sind wirklich freundlich.

Da oben war der Mond und der Nachthimmel war großartig, selbst wenn die verteilten Sterne künstlich sind. Ich halte Ausschau, aber mit Robuster Körper, ist dieses Minimum an Konzentration nicht genug um mich Müde zu machen und die kalte Bergbrise fühlt sich nicht beißend an.

Das ist eine so interessante Welt. Die Chancen waren nicht groß so etwas in der meiner anderen Welt zu erleben.

Während ich eine Auge auf die Leute unten habe die herumlaufen, versuche ich meine Gedanken in Reihe zu bringen.

Als Erstes muss ich wirklich lernen zu lesen, zumindest auf dem Level eines Kindes. Nun, auf dem Level eines Kindes in Japan, da lesen und schreiben hier unüblich zu sein scheinen. Und selbst wenn ich Übersetzen-sama habe, wird allein dadurch dass sie meine Worte hören klar dass ich kein einheimischer bin, also sollte ich vielleicht die Gelegenheit nutzen die hiesige Sprache zu lernen.

Zweitens, ich habe es für eine Weile aus meinem Kopf gelöscht ... aber ich frage mich wirklich ob und Seimei in Ordnung sind. Ich stehe da echt auf dem Schlauch was ich machen soll. Wie soll ich nach ihnen suchen, ohne überhaupt zu wissen ob sie in dieser Welt existieren?

Ich denke ernsthaft darüber nach. Mal sehen... erst mal ist da ein Problem mit der Geographie. Sprich, ich kenne sie in dieser Welt nicht. Es gibt Länder die miteinander nicht gut können, aber wie viele? Und wo sind die Ungebundenen Gebiete? Damit steht es fest, ich muss echt eine Karte finden und jemanden der über die Länder etwas beibringt.

Und was das betreten dieser Länder angeht ... als ein Ungebundener ... un, ich will kein Einwohner von irgendeinem Land sein, nachdem ich gehört habe was bei ihnen so los ist, wird es dadurch schwerer die Landesgrenzen zu durchqueren?

Im schlimmsten Fall, kann ich sagen wir mal keins der Länder betreten. Würde es gehen wenn ich Leute frage die zwischen Ländern reisen? Ähmmm ... neben der Tatsache dass ich nicht wirklich weiß wie fragen soll, was für Leute können frei zwischen den Ländern reisen? Diplomaten? Wenn es Diplomaten sind dann sind sie wahrscheinlich Adlige, stimmt´s?

... Un, ich lasse mich mal nicht mit ehrwürdigen Adligen ein.

Dann... sind Händler und Abenteurer die nächsten beiden Typen von Leuten an die ich denken kann. Are? Wenn Abenteurer zwischen Ländern reisen können ... bin ich keine Abenteurer?

Scheint als müsste ich deswegen nachfragen.

Die andere Möglichkeit ist indirekt andere Leute wissen zu lassen dass eine Person aus Japan hier ist, damit sie zu mir kommen können. Wie schaffe ich jetzt ohne gleich heraus zu posaunen, „Hey, ich bin jemand aus einer anderen Welt“?

Die positive Seite das zu tun wäre, dass das nicht nur Masaki oder Seimei anziehen würde, wenn sie hier sind, sondern auch jeden der über Japan Bescheid weiß. Das ist vielleicht eine naive Denkweise, aber ich würde Kontakt mit jedem der aus Japan hierher transportiert wurde begrüßen. Eigentlich jeden Bewohner unserer Welt, Amerikaner, Chinese,, Russe ... wer auch immer!

Sicher, sie sind nicht unbedingt gute Menschen, nur weil sie aus meiner ursprünglichen Welt kommen, aber wenn alle im selben Boot landen, schafft das Verbündete – etwas in der Art.

Neben diesen Sorgen, ist da denke ich mal nicht viel um das ich mich sorge.

Ich brauche noch einige Sachen, aber ich habe nicht das Geld um das alles zu kaufen. Was ich wirklich will ist eine Zahnbürste und Zahnpasta, aber wer wei0 schon was sie stattdessen haben. Anderes als das ... mehr Socken und Unterwäsche zum wechseln, einige Handschuhe dafür wenn ich ins Labyrinth gehe und noch ein Paar Hosen.

Auch eine Tasche. Ich habe nicht daran gedacht, aber es ist seltsam große Sachen aus etwas zu ziehen was wie ein leerer Münzbeutel aussieht und wenn man ins Labyrinth gehe, dreht sich doch alles um Loot von Monstern, stimmt´s?

Man mag vielleicht denken das ich zu besessen damit bin in ein Labyrinth zu gehen, wenn es so viel mehr gibt das ich in der Stadt tun kann, wie in der Schmiede und so, aber obwohl ich nicht mit Masaki und seiner Gruppe von ernsten Spielern mithalten kann, bin ich im Herzen noch immer ein Oberschüler der Spiele im RPG Stil mag, weißt du? Das ist die Romantik eines Jungen.

... Ist meine Persönlichkeit seltsam geworden?

In Japan denke ich, war ich allerdings ausgeglichener und verantwortungsbewusster. In dieser neuen Welt scheine ich ziemlich gelöst geworden zu sein.

Ich sollte darüber nachdenken.
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