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Kapitel 24
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Manchmal sind Angestellte in Geschäften Hilfreich und Manchmal sind Sie einfach Nur Störend

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Auf die eine oder andere Weise habe ich gleich eine Arbeit und eine Lehrstelle(?) gefunden. Ich hatte immer das Gefühl dass mein Glück besser war als bei anderen, aber seitdem ich mich in dieser Welt wiedergefunden habe habe ich das Gefühl es vorher niemals genug gewürdigt zu haben.

Was die 17 Schwerter mit der 7 Tage Frist, die fange ich morgen an.

Warum nicht heute?

Nachdem ich mich bei der Gilde registriert habe, verbrachte ich mehrere Stunden damit von einem Händler angeschmiert zu werden und die über 5 Stunden in Helwards Schmiede, es ist schon 4 Uhr nachmittags und ich habe seit letzter Nacht nichts gegessen. Ich mache mir auch Sorgen darum The Queen Marys so lange alleine zu lassen. Selbst wenn es ein Klischee ist dass die bösen Kerle nachts handeln, muss es in Wirklichkeit nicht immer so ablaufen.

Ein anderer Grund ist ...

„Genau da, das ist die Schneiderei meiner Cousine!“

Pietra zeigt auf einen kleinen Laden verkeilt zwischen zwei anderen Gebäuden, entlang einer breiten Bergstraße.

Die Straße sieht wie eine Hauptstraße aus, sie fällt von der zweiten Ebene diese mehrstufigen Stadt stückweise zu einem einem weiten offenen Markt für Straßenstände auf der ersten Ebene ab.

Während wir an den Leuten auf den Straßen vorbeilaufen, fällt mir auf dass da jede Menge vom Bestienvolk sind. Demografisch scheinen hauptsächlich Menschen und Bestienvolk zu sein, Menschen machen den größeren Teil aus. Da sind auch einige Zwerge (auch wenn einige von ihnen evtl. nur kurz geratene Menschen sind) und Federvolk.

Also warum bringt mich Pieta zum Laden seiner Cousine? Das ist eine gute Frage.

Ich weiß warum ich dahin unterwegs bin; ich habe keine anderen Klamotten außer diesen „Gewöhnliche Klamotten“ und es ist außer vielen Gründen schlecht die zu tragen. Aber warum bringt mich Pieta da hin?

Klar, es ist hilfreich da ich keine Ahnung davon habe wo die Klamottengeschäfte sind, aber geht es der Schmiede gut wenn einer der Lehrlinge fehlt? Die Lehrlinge erledigen einiges an Nebenarbeiten, wie Hämmern, dabei helfen das Feuer regulieren und so weiter. Auf diese Weise können die Schmiede sich allein darauf konzentrieren bestmöglich zu schmieden.

Nun, ich denke mal dass 5 Lehrlinge auf einen Schmied – welcher Jetsom ist – also sollte es gut gehen?

Auf alle Fälle muss ich Essen und Klamotten mit meinen restlichen 21.650 Ecrue kaufen, bevor der Tag zu Ende geht. Da ist noch eine SEHR wichtige Sache ...

... Ich muss Solyanas Hemd ersetzen.

Ich hab´s vermasselt; oder besser, ich habe überhaupt nicht darüber nachgedacht.

Es war in der Schmiede wirklich heiß, ich habe gleich neben dem tosenden Feuer gearbeitet und ich habe mit aller meiner Kraft vor mich hingehämmert. Was denkst du würde mit den Klamotten passieren die getragen habe?

Aaaargh, wie konnte ich nur so leichtfertig sein? Ich ihr das niemals zurückgeben. Selbst wenn ich es wasche, bezweifle ich dass der Ruß rausgehen wird und es ist auch in Schweiß getränkt.

Das ist total widerlich.

Wo wir bei widerlich sind, ich muss mal baden. Seit einer Woche hatte ich kein Bad mehr; was ich meine ist, dass ich keins unterwegs mit dem Wagon nehmen konnte und als ich dann nach Nyl City kam bin ich direkt in eine andere Sache reingezogen worden und hatte nicht die Gelegenheit dazu und jetzt bin ich hier.

Fuu ... es gibt da einiges was ich zu tun habe, aber es hat damit geendet dass ich den ganzen Tag in der Schmiede gearbeitet habe.

Als wir den Laden von Pietas Cousine betreten, begrüßt uns eine gutaussehende Frau. Obwohl sie eindeutig attraktiv ist, scheint „gutaussehend“ besser zu ihr zu passen als „hübsch.“

„Willkom- Pieta, was machst du hier? Meine Güte ~ machst du blau um auf eine Verabredung zu gehen? Obwohl du Sachen sagst wie 'Ich werde in null Komma nichts ein Meisterschmied' machst du solche Sachen~!“

Sie piesackt ihn ziemlich unbarmherzig.

Pieta wird leuchtend rot.

„I-Ich mache nicht blau! Und dieses Mädchen ist –“

„Ich bin Jun, eine neue Abenteurerin die von Ossan – das ist, Gustav-san angeheuert wurde. Ossa – Gustav-san hat Pieta gesagt dass er mir helfen soll alles Nötige was ich brauche zu kaufen.“

Bitte verschone mich mit diesem Liebesgeschwätz.

„Booo... du bist so eine Spaßbremse.“

Die Frau schmollt verspielt. Sie könnte gut mit Niera auskommen.

Pieta steht da etwas hilflos, wobei er seinen Mund öffnet und schließt. Ich hätte nicht gedacht dass er so schwach dagegen ist gefoppt zu werden.

„La-Lass den Quatsch Juri! Mensch, wo ist Cousin Moran?“

Schafft er endlich von sich zu geben.

„Moran ist gerade beim Weber.“

„Verstehe...“

„Hey, hey, aber Pieta ...“ *flüsterflüsterflüster*

„Ernsthaft Juri, lass den Quatsch, wir haben uns heute erst getroffen.“

„Oooh, es ist nicht gegenseitig?“

„Verdammt, lass den Quatsch und mach deine Arbeit! Jun, ich warte draußen.

Juri lacht fröhlich als Pieta rot wird und dann aus dem Landen stampft.

Mir ist entgangen worüber sie hinter mir geredet haben, da ich mich nach Klamotten umsehen.

Es ist mehr eine Schneiderei, die Klamotten aus Bestellung herstellt, aber da ist auch Konfektionsware. Ich brauche auf jeden Fall heute Sachen die ich tragen kann. Aber das ist ein Problem...

Mir ist Mode nicht wirklich wichtig; die meiste Zeit habe ich in der andren Welt Schuluniformen getragen, von daher hat es keinen Zweck zu wählerisch zu sein ; und dazu kommt, dass ich jetzt ein Mädchen bin. Gibt es nicht eine Menge mehr auf das ich als Mädchen achten muss? Wie mehr Typen oder Möglichkeiten oder was auch immer. Mädchenmode in der anderen Welt hat für mich immer wie eine andere Sprache geklungen, wenn ich die Mädchen in der Klassen habe darüber sprechen hören.

So ein Gedanke ging mir durch den Kopf.

... Ich bin versucht einfach etwas zu greifen und dann zu gehen. Ich gehe nicht gerne einkaufen, es ist einfach zu überwältigend.

„Also wonach suchst du? Etwas maßgeschneidertes oder Konfektionsware?“

Fragt Juri.

„Konfektionsware. Ich brauche alle grundlegenden Sachen als Konfektionsware.“

Ich fühle mich etwa hilflos. Haben sie BHs? Werde ich einen tragen müssen? Ich werfe einen schnellen Blick nach unten.

Ich denke ich komme ohne klar.

„Alles? Du brauchst eine neue Garderobe, häh?“

„Neue Garderobe ... nun, ich brauche auf jeden Fall Klamotten. Man könnte sagen dass ich nichts habe in das ich mich umziehen könnte.“

Meine „Gewöhnlichen Klamotten“ zählen nicht.

„Das geht doch nicht. Als ein weiblicher Abenteurer wird man von oben herab angesehen, wenn man nicht auf sein Äußeres achtet.“

Juri ist jetzt viel ernster, wo sie Pieta nicht hänselt.

„Scheint so häh ... ist das für einen Abenteurer wirklich nötig?“

„Nicht wahr? Aber na ja, ob Mädchen oder Junge, wenn man jeden Tag auftaucht und die selben Klamotten voll mit Dreck trägt, macht das zwischenmenschliche Beziehung nicht schwierig?“

Ah, sie hat da nicht unecht. Ich habe das bisher nicht bemerkt weil meine Gewöhnlichen Klamotten wundersamerweise immer sauber waren. Gott sei Dank. Ich habe schon überlegt sie zu verkaufen, aber vielleicht hebe ich sie doch für Notfälle auf.

„Ahaha ... ich habe nicht absichtlich keine Wechselsachen. Ich habe mein Gepäck verloren bevor ich zu dieser Stadt gekommen bin. Das ist etwas problematisch, häh?“

Ich lache verlegen, während ich mir den Hinterkopf reibe.

Juri inspiziert mich sorgfältig.

„Wie viel Geld hast du?“

„Um die 21,500 Ecrue.“

„Hm... okay. Da du Pietas Bekannte bist, gebe ich dir einen kostenlosen Rat.“

Sie winkt mich rüber.

„Erstens, du wirst gut für deine Stiefel etwas ausgeben wollen. Sie müssen mit dir durch dick und dünn halten und die Stiefel die du hast ... die empfehle ich dir nicht. Sie sehen dünn aus und man scheint sich nur schwer in ihnen bewegen zu können. Kauf welche mit gutem Halt. Das kostet vielleicht zwischen 6.000 bis 10.000 Ecrue. Da ist ein Schuster gegenüber der Straße, frag Pieta später ihn dir zu zeigen.“

Nun, ich stimme ihr zu dass dieses Stiefel lächerlich sind, aber sie sind offen gesagt sehr beweglich und strapazierbar. Aber stimmt schon, mir gefallen sie auch nicht. Ich behalte sie allerdings nur für den Fall. Jedenfalls, sind neue Schuhe teuer!

„Als nächstes wären da die Hosen. Du wirst ein paar, robuste, langlebige haben wollen, aber da sie vielleicht im Kampf in Mitleidenschaft gezogen werden, willst du wohl nicht übertreiben. Wir haben hier welche schon fertig. Im Labyrinth ist es besser mehr Haut zu bedecken, als zu wenig. Hast du kurze Stiefel, dann brauchst du auf alle Fälle längere Unterteile.“

Ich will auf jeden Fall Hosen. Diese Shorts rutschen wie blöde hoch.

„Socken... was die Qualität angeht wäre es besser viele zu haben, da die Füße eines Abenteurers sein Leben sind, aber bei deinem Budget wirst du dir nur ein oder zwei Paar leisten können. Was die Hemden angeht, da geht alles so lange man sich leicht darin bewegen kann. Ah, natürlich brauchst du noch Unterwäsche.Ebenfalls einen Brustwickel ... willst du einen?“

... Das heißt ich bin ziemlich flach, stimmt´s? Ja ich weiß. Ich hab´s kapiert. Danke.

Ich denke etwas nach.

„In ein paar Tagen sollte ich etwas Geld bekommen und ich denke nicht dass ich so bald ins Labyrinth gehen werde, von daher Unterwäsche, Socken und Hosen sollten vorrangig sein? Außerdem gehört das Hemd das ich trage jemand anderen, also brauche ich dafür einen Ersatz.“

„Okay, geht klar.“

Juri spitze ihr Lippen.

„Ein Paar von diesen stabilen und flexiblen Hosen, 5 Paare an Unterwäsche und 2 Paare von diesen eng gestrickten Socken wären 6.100 Ecrue.“

Äh... nun, das sollte stimmen. In unserer Welt gibt es Hosen die über 11.000 Yen kosten, also kann man das nicht als ziemlich billig ansehen? Genau genommen, SIND das selbst hier wahrscheinlich billige. Juri scheint mir Sachen innerhalb meines Budgets zu zeigen.

„Was bei zwei Paar Hosen und alles andere das Selbe?“

„Ähm...“ Juri zeichnet etwas mit ihrem Finger auf ihrer Handfläche an. „9.600 Ecrue.“

Verflixt. Ich passt der Gedanke überhaupt nicht die selbe Hose zwei Tage in Folge zu tragen, aber ich habe immerhin diese Shorts.

... Ich dachte dass die Gewöhnlichen Klamotten echt lästig wären und ich wollte sie so bald wie möglich verkaufen, aber einen Satz an ewig sauberen Klamotten zu haben macht zukünftig einiges leichter.

„Okay... nur ein Paar Hosen. Was ist dann mit den Hemden?“

„Da drüben. Diese kosten 1.000 Ecrue, die hier 1.500 Ecrue. Sie sind billig und vergleichsweise nicht so langlebig wie andere, aber sie können immer unter anderen Hemden und Tuniken getragen werden, dadurch ist es keine Verschwendung eins oder zwei zu kaufen.“

Ich sehe sie mir an. Nun, ich nehme einfach mal das billigste... Es wird ja nicht zu spät sein wenn ich kurz bevor ich in das Labyrinth gehe haltbarere Klamotten kaufe und theoretisch hätte ich eine Rüstung die darüber liegt. Außerdem ... Technisch gesehen HABE ich all diese Klamotten vom dem Satz Gewöhnliche Klamotten die nicht schmutzig werden. Das Problem ist ... Solyanas Hemd, häh?

Ein langes, dunkelgrünes Hemd fällt mir ins Auge. Ich verstehe nicht viel von Mode, aber das ist ein schmeichelndes Hemd für ein Mädchen, es wird in Taille enger, mit eleganten langen Ärmeln. Ansonsten ist ein es einfach. Die Farbe ist mir mehr aufgefallen als die Gestaltung. Ich denke Solyana würde in dieser Farbe gut aussehen.

„Ähm, das da ...“

„Das macht 2.500 Ecrue.“

Teuer! Nun, teuer für mich. Ich sehe mir die anderen Hemden im Laden an. Mode kann ganz schön aufwendig sein, häh? ... Ich will nicht wissen wie viel die kosten. Ich neige meinen Kopf zur Seite und denke nach. Selbst wenn ich nicht in das Labyrinth gehe, brauche ich in der Schmiede Hosen die haltbar sind. Außerdem wäre es eine Verschwendung etwas zu billige zu nehmen und es dann nie wieder zu benutzen. Ich habe Unterwäsche und Socken mit den Gewöhnliche Klamotten, also kann ich mir erlaube etwas zu knausern... alles klar, ich hab´ mich entschieden.

„Nn... es ist nicht gut bei einem Geschenk zu sparen dass ein Dankeschön und eine Entschuldigung sein soll ... Kann ich dieses Hemd bekommen, 1 Paar von den Hosen die du empfohlen hast, 2 Paar Unterwäsche, 1 Paar Socken und 2 von den Hemden für 1.000 Ecrue?“

Juri pfeift.

„Wow, Jun, du bist cool! Du schiebst deine eigenen Bedürfnisse für eine andere Dame beiseite! Also, okay, sehen wir mal...“

Juri zieht eine Ablage heraus die ihn Fächer geteilt ist. Darin sind Dinger die aussehen wie Steine und Stäbchen. Sie bewegt sie hin und her während sie rechnet.

„Das würde 9.200 Ecrue machen. Ist das in Ordnung?“

„Ja, das ist gut.“

Puh, ich hab´ richtig gelegen, es war alles unter 10.000 Ecrue. Glück gehabt.

Juri besteht darauf dass ich die Hosen anprobiere um meine Größe zu prüfen. Ch denke es war gut dass ich das gemacht habe. Es wäre hart für 7 Tage bis ich ausgezahlt werde, nur wegen einer falschen Größe eine unbequeme Hose zu tragen.

Als ich für die Klamotten bezahle, brauche ich etwas um die Münzen zu zählen. Un... ich sollte mir einen Merkzettel schreiben welche was ist. Ich hoffe ich rechne richtig, denn ich achte nicht darauf wie viel ich noch übrig habe an Hand der Arten von Münzen die ich habe. Es sind streng genommen alles Zahlen in meinem Kopf.

Juri händigt mir eine Stofftasche aus. Es ist nichts besonders, mehr ein Sack.

„Das ist für dieses Mal ein besonderer Service, eine Tasche, da du keine hast. Ah, übrigens, es gibt öffentliche Bäder auf der zweiten Ebene in der Nähe der Gilde.“

„I-Ich verstehe. Danke dafür.“ ... So schlimm, häh? Nun ich denke mal, ich hab auch den ganzen Tag in der Schmiede verbracht.

Sie muss meinen vertrackten Blick bemerkt haben, das sie sagt,

„Es ist nicht so schlimm, aber in der Schmiede zu arbeiten lässt einen schwitzen, stimmt´s?Jedenfalls, danke für´s kommen! Und behandle Pieta gut!“

Sie grinst und sagt den letzten Rest etwas laut, als ich aus der Tür raus gehe. Idas war eindeutig an Pieta gerichtet, da er leuchtend rot wird, bevor er schnell davonläuft.
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