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Kapitel 20
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Es gibt immer Spannungen, wenn ein neuer Manager in die Zweigstelle deiner Firma versetzt wird.

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Helwards Schmiede und die ersten Klingen



Mir ist es vorher aufgefallen; die Klingen der Schwerter die ich mir angesehen habe, hatten alle verschiedene Zusammensetzungen.



Ich kann zwar nicht sagen aus was die Metalle zusammengesetzt nur nur weil ich sie ansehe und halte, aber manchmal weiß ich die Unterschiede erkennen wenn ich Klingen vergleiche. Ich war immer schon ziemlich empfindlich bei großen Unterschieden zwischen Metalllegierungen.



Wenn da so viele verschiedene Metalle sind die ich bemerkt HABE, dann sind da wahrscheinlich 2-3 Mal so viele Legierungen die ich NICHT bemerkt habe.



Grundsätzlich, da so viele erheblich unterschiedliche Metalllegierungen sind unter den minderwertigeren Schwertern in diesem einem Laden, fange ich an zu mutmaßen dass es in Nyl Stadt keine zentrale Erzraffinerie gibt.



Das scheint mir komisch. Von den Schwertern die ich bisher gesehen habe zu urteilen, denke ich dass die Anfertigung von Schwertern in dieser Welt genau so viel Geschichte hat wie die Anfertigung von Schwertern in der modernen Ära zu Hause. Nur ohne Elektrowerkzeuge. Mit dem Fortschritt des Schwertschmiedens bis zu diesem Ausmaß, vermute ich dass die Schmiede die hier Waffen machen Waffenspezialisten sind die mit keinen regulären Produkten oder Rüstungen handeln.



Also natürlich bedeutet in dieser Welt eine Klinge alles, vom Leben bis zum Einkommen. Es ist nicht überraschend dass es Leute gibt die sich allein dem widmen ihre Waffen zu verbessern.



Spezialisierungen in bestimmten Bestandteilen ist immer mit dem Fortschritt der Technologie einhergegangen. In der modernen Ära zu Hause, gibt es Leute die das Erz schmelzen und raffinieren, die Barren an die Klingenhersteller verkaufen, welche die die Klingen an die Hefthersteller und Hersteller von Zusätzen weitergeben ... bei Katanas gibt es sogar Familien, die allein ihr Geld im Schärfen der Klingen verdienen.



Obwohl es Leute gab die alle Schritte gelernt haben und alles tun konnten, konnte man zu Hause ganz einfach einen Spezialisten für jeden Schritt der Schwertkonstruktion finden.



Ist das dann nicht eigenartig dass sie wenigstens niemanden haben in dieser Welt der sich im Schmelzen der Erze spezialisiert? Das ist super belastend und erfordert getrennte Einrichtungen, weißt du?



Wenn man darüber nachdenkt, dann ist ganz sicher ein Grund dafür die Gesetzlosigkeit in Nyl Stadt. Auch wenn da eine Form von Kameradschaft zwischen den Leuten, die das Talent des jeweils anderen anerkennen, zu sein scheint, fühlt es sich nicht wie eine Gemeinschaft an die für das Gemeinwohl zusammenhält.



Sicherheitspatrouillen sind nicht geplant, aber werden immerhin auf Wunsche gemacht. Auf keinen Fall würden konkurrierende Schmiede die um Kunden kämpfen sich zusammenschließen und jemanden die Zuständigkeit für das lebenswichtig Erz zuweisen. Auf eine Weise würde ihr Lebensunterhalt davon abhängen sich dem Schmelzer zu „fügen“... etwas in der Art?



Der Andere Grund über den ich nachgedacht habe, erregt mich etwas mehr.



In dieser Kultur könnte die Raffinierung von Metallen einen ähnlich hohen Stellenwert wie das Schmieden des Schwertes haben. Der Wert eines Klingenschmieds kann davon abhängen wie gut die Grundmaterialien raffiniert wurden.



In unserer Welt kauft man ein Stück Stahl – Draht, Stange, Rohr, Blech – und es kann zu allem werden. Messer, Hammer oder ein Topf ... Nur wenn man anfängt zu schmieden kann man sagen, „Das wird auf alle Fälle ein Schwert und nichts Anderes.“ Man könnte sagen dass man damit beginnt ein Schwert aus dem Barren zu machen.



Könnte es sein dass man in dieser Welt ein Schwert aus dem Erz macht?



◇◇◇



Als ich „Helwards Schmiede“ erreiche, verstehe ich so einige Sachen.



Zuerst ist es heiß. So kann niemand hier Geschäfte machen. Darum lassen die Schmiede die Händler, in anderen Läden quer in der Stadt verteilt, ihre Waren verkaufen.



Zweitens, es ist jenseits von heiß. Und da sind sind große, kamin-ähnliche Türme die um die Schmiede herum gebaut sind. Sie sind etwas klein, aber sind die das was man einen Blashochofen nennt? Und da ist nicht nur einer. Es sind DREI. Wenn ich raten müsste würde ich sagen, dass die Schmiede ihr eigenes Metall schmelzen vollkommen unterstützt wird. Falls Helwards kein Sonderfall ist ... aber ich sehe andere Schmieden diesen besonders bergigen Pfad runter, die ihre eigenen Türme haben, also nein, das scheint normal zu sein.



Gustav grinst, da ich im Angesicht des Ehrfurcht gebietenden Anblicks der Schmiede anhalte.



„Ein ganz schöner Anblick, häh?“



„... ja. Das ist das erste Mal dass ich einen Blashochofen in Natura sehe.“



„Hm? Heißwindofen?“



Oh? Wurde das nicht richtig übersetzt? Ich frage mich warum.



„Ähm... das ist... man legt Holzkohle und Metallerz oben rein und bläst Luft die mit einem Ofen beheizt wird durch die Mitte für die erste Raffinierung von Erz?“



„Ahh, ja, auch wenn Holzkohle für billigere Schwerter benutzt wird und er ist mit Hitze-Blasebalgen ausgerüstet. Nun, du scheint einiges zu wissen. Sie werden allerdings Fütter-Brennöfen genannt.“



Häh~. Was... genau „fütterst“ man ihnen? Aber ich verstehe. In meiner Welt ist der Blashochofen dadurch bekannt, wie man heiße Luft durchbläst um das Erz direkt zu erhitzen. Dieser Ofen hier ist dafür bekannt dass man Brennstoff hineintut und darauf das Erz. Ist das der Grund für die Fehlübersetzung? Jetzt wundere ich mich ob es nur der Brennstoff ist den sie mit Erz hineingeben.



... Hah! Ich drifte jetzt völlig ab.



„Entschuldige. Ich brauche wertvolle Zeit auf.“



Als ich zu ihm rüber sehe, flickern Gustavs Augen mir gegenüber mit einem eigenartigen Licht. Äh... habe ich was seltsames gemacht?



„Heheh, ist schon gut, mir macht das nichts. Oder eher, du hast die Augen eines Handwerkers der sein neues Zeil in den Augen hat. Ich bin froh dass meine Instinkte nicht abgestumpft sind.“



Ich schäme mich dennoch. Er hat mich darum gebeten ihnen zu helfen, weil sie unter Zeitdruck stehen und ich verschwende hier Zeit. Ich folge Gustav zu der Schmiede.



Drinnen sehe ich mich um und sehe einen riesigen Graben vor der Unterseite der Fütter-Brennöfen. Da werden sie wohl das Erz ziehen[2]. Was sie wohl mit dem Abfällen machen. Der Graben ist leer, obwohl die Fütter-Brennöfen noch laufen. Es macht wohl zu viel Arbeit die Fütter-Brennöfen neu einzuheizen.



Ara? Da hinten ist ein kleiner Ofen, jedoch kein Blashochofen. Oh und dahinter sind zwei kleine Tieföfen.



In der Mitte des großen Raumes sind die Schmieden. 6 insgesamt, 2 große und 4 kleine. Um einen der kleinen waren 5 Männer versammelt.



Sie sehen hoch als wir das Gebäude betreten.



„Oh, Gustav-sama, wir sind fertig damit das Erz zu raffinieren!“



„Bitte gib uns die Erlaubnis das Schwert zu schmieden!“



Drei der Männer kamen angerannt als Gustav reinkam, dabei tragen sie einen Klumpen metallischen Metalls in einer fetten Stangenbarrenform. Eisen? Sie müssen für die zweite Raffinierung verantwortlich gewesen sein. Von da an sollte es zu Schwertern verarbeitet werden können...



Gustav begutachtet es, dreht sich dann und wirfst ihn zu mir. Ohne Warnung.



Oi, wirf nicht einfach etwas so schweres ... Na ja, ich denke es ist schon okay da ich Verstärkter Körper benutze und ich kann ihn mit einer Hand fangen. Aber was würdest du machen wenn ich das nicht könnte?



Dabei bemerken mich die Männer zum ersten mal.



„... Gustav, hast du mitten bei der Arbeit eine Verabredung!?“



„Whoo, ein Mädchen zu so einem Arbeitsplatz zu bringen!“



„Isse nicht etwas zu jung für dich?“



Obwohl ich mich dazu entschlossen habe zu akzeptieren dass ich jetzt ein Mädchen bin, schmerzt es dennoch dass sie nicht mal zögern dabei ob ich ein Mädchen bin oder nicht.



Ich ignoriere die Gepfeife und begutachte das große Barren-ähnliche Metall. Das IST Eisen. Oder Stahl? Nun, es ist eins davon. Ah, diese Stelle... Haben sie es nicht gut ausgeschlagen? Wenn ich einen finden kann, dann kann es noch andere geben. Also, man darf nicht mal auch nur eine solche Schwachstelle haben, um daraus ein Schwert zu machen. Und auch, ist dieser Barren nicht zu groß? Wenigstens sollten sie ihn richtig aufteilen, wenn sie ihn das zweite Mal raffinirieren.



„Und?“



Gustav ignoriert die Männer auch und achtet auf meine Reaktion.



„Er könnte neu geschmiedet werden.“



Nun, dass muss er auf alle Fälle, aber ich zögere etwas meine Meinung als Außenseiter meine Meinung zu äußern.



Gustav nickt zustimmend. Er testet mich also, häh? Auf der anderen Seite...



„Was!? Woher willst du das wissen?“



„Tch. Oi, Oujo-chan, reiß nicht so die Klappe auf.“



Der Mann ändert seinen Ton schnell, häh. Uwaaaah, sie starren mich heftig wütend an. Einer von ihnen ist insbesonders verärgert. Er sagt jedoch nichts.



Einer der jüngeren Kerle dreht sich zu Gustav um sich zu beschweren.



„Hey, Gustav-sama, was bringst du sie her? Frauen stören nur in der Schmiede, weißte?“



Nun ich war ein Mann. Der dennoch so aussah. Die wissen echt wo es weh tut. Verdammich!



Gustav ignoriert sie noch immer.



„Hey, die Schwerter sind da lang Jou-chan. Ich überlasse sie dir.“



Ah, er nennt mich noch immer Jou-chan ... ich werde dich von jetzt an „Ossan“ nennen wenn du nicht aufhörst, oi! Allerdings scheint Gustav der Typ zu sein den es nicht kümmert ob er mittleren Alters ist oder nicht, also könnte es nichts bringen.



Es ist irgendwie einschüchternd, wenn eine Gruppe Männer mich so anstarrt während ich an ihnen vorbeilaufe, aber ich habe den Job immerhin angenommen. Ich werde keinen Rückzieher machen. Die Schwerter, nun ja, Klingen sind auf einem Gestell, zwölf insgesamt.



Oi oi, hattet ihr nicht eine Bestellung von 25? Das ist gerade weniger als die Hälfte! Ich hoffe sie schaffen es rechtzeitig.



Ich versuche die Geräusche hinter mir auszublenden, wie Gustav erklärt warum er mich angeheuert hat.



Urgh... was für eine Explosion an Wut.



Ist klar, ich bin schließlich ein Außenseiter.



Maa... mein Geschäft sind hier die Schwert. Ich muss mir keine Gedanken um die Reaktionen dieser Kerle machen.



◇◇◇



Was ich sehen kann sind 8 Schwerter fertig zum verkaufen. Oder besser, sind diese nicht großartig? Verdammt, ich hätte gern eins davon. Wäre schön wenn es etwas dünner wäre, aber sie sind jenseits dessen was ich mir in dem Laden angesehen habe. Nun ich habe mir nur die billigsten Schwerter in dem Laden angesehen. Ich vermute mal ich könnte es mir nicht leisten.



3 Schwerter sind in Ordnung, aber das Gleichgewicht ist gerade ungleich genug verteilt dass man es merkt. 2 davon werden wohl auch zu viele Vibrationen an den Griff weitergeben. Es ist nicht allzu schlimm, aber zu viele Vibrationen sind nicht gut für das Handgelenk. 1 davon hat eine unschöne Verengung für ein Breitschwert. Das Letzte ist auch einfach nur schwer zusätzlich zu dem sonderbaren Gleichgewicht, allerdings haben sie versucht das Gewicht zu reduzieren, indem sie die Furche in der Mitte[1] so weit aushöhlen. Die sind noch im einiges besser als die Schwerter die ich mich in dem Laden angesehen habe.



Das Letzte ... hä... soll das als Schwert benutzt werden? Ich war beeindruckt dass die anderen richtig hitzebehandelt wurden, die 8 guten natürlich, aber selbst die 3 mittelmäßigen kann man nicht zur Seite werfen. Das Letzte allerdings ist brüchig. Es wird leicht brechen. Die Form ist uneben, die Spitze ist schwer, grundsätzlich ist die Schmiedearbeit dieses Schwertes die eines Anfängers. Nun, ich wette wenn ich die Gelegenheit hätte mein erstes Schwert zu machen, dann würde es so aussehen.



Ich habe etwas gecheated und (Analyse) benutzt, es kann mir allerdings nur grundlegende Informationen nennen. Informationen wie in einem Videospiel. Aber ich habe herausgefunden dass die ersten 8, verständlich, bei einem talentiertem Kerl namens Jetsom gemacht wurden. 2 der mittelmäßigen wurden von einem Kerl namens Nars gemacht, das schwere mittelmäßige wurde von einem Kerl namens Kulir gemacht und das letzte schlechte wurde von einem Kerl namens Pieta gemacht.



... ich habe das Gefühl dass Pieta wahrscheinlich nicht auf dem Level sein sollte auf dem er Schwerter machen kann.



Infos

Die Furche in der Mitte, von der Jun redet wird auch Hohlkehle genannt. Wenn ich nicht falsch liege in dem was sie meint. Sie wird auch in Wirklichkeit zu dem benutzt was hier angegeben wird, um das Gewicht zu reduzieren.
Das Ziehen ist hier wohl ein eigener Prozess. Ich finde dazu nicht viel und dachte erst es sein ein Fehler, aber einige Bücher scheinen diesen Begriff zu führen. Man kann wohl davon ausgehen dass damit das Formen des Metalls in eine längliche Form gemeint ist. Vielleicht kann man es auch als Formen bezeichnen. Bin unsicher.
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