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Kapitel 16
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Man vergisst leicht dass schwere Sachen schwer sind, wenn man sie kann. Und auch wenn man nichts von ihnen weiß.

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Ich bin früh aufgewacht und der Morgennebel ist noch dicht und schwer.

Mir ist beim Reisen aufgefallen; je näher wir an Nyl rangekommen sind desto dichter wurde der Morgennebel. Hier in der Stadt ist er wirklich ziemlich dicht.

Ich habe schon zu lange morgens kein Saburi Schwertschwungübungen mehr gemacht, aber obwohl ich jetzt Zeit habe und ich nicht mehr in einem Wagon reise, habe ich kein Schwert.

Es hat sich nicht richtig angefühlt Jericho und die Anderen um eins zu bitten.

Also habe ich an diesem Morgen einen der Bolzenspeere aus meinem Inventar genommen und versuche ein paar Stabkampfbewegungen zu üben.

Swish. Slash.

Ich bewege mich schnell um die Kälte am Morgen von meinen Händen und Füßen zu vertreiben. Es macht Spaß einen notdürftigen Stab in den Nebel zu schwingen, Muster in es zu verwirbeln und zeitgleich nachzuvollziehen wie man den Speer handhabt.

Es funktioniert am Besten wenn ich mir vorstelle Schattengegner im Nebel zu bekämpfen; wie sie agieren würden, wo sie an meine Schwachpunkte angreifen würden ... Ah, aber ich fühle mich etwas wie ein chuuni damit... was solls, was solls, das ist eigentlich eine ernsthafte Übung! Das hier ist schließlich eine andere Welt!

Übrigens fragst du vielleicht wo ich bin?

Ich bin im kleinen Hinterhof des The Queen Marys Freudensalons. Es ist sehr klein, aber es reicht um einen Speer herumzuschwingen ohne etwas zu treffen, solange ich mich nicht zu weit von meinem Startpunkt entferne.

Ich muss auch darauf achten nicht die Wand oder den kleinen Tisch zu treffen der in dem Hof aufgestellt ist.

Maa, man kann sagen dass es mehr Training für die Kontrolle ist.

Letzte Nacht, unter der Erregung der feiernden Onee-sans und einigen der freundlicheren Kunden, verstand ich die grundlegende Idee hinter diesen widerlichen Männer.

Sie sind von einer Gruppe die sich die Dark Wyvern nennt. Von dem was ich verstehe sind sie grundsätzlich eine neue Gruppe von Gangstern, die versuchen mitzumischen und ihren Einfluss in Nyl Labyrinth City aufzwingen. Sie haben versucht ihr Territorium durch Drohungen an all die Geschäfte zu markieren, die nicht schon zu anderen Gruppen gehören, um Geldmittel aus diesen Geschäften zu saugen.

Sie sind zum The Queen Marys schon mehrere Male gekommen, aber sie scheinen jedes Mal gewalttätiger zu werden.

Auch wenn ich die Situation nicht verschlimmert hätte, hätten sie vielleicht versucht das Geschäft dieses Mal so oder so abzubrennen, um für die anderen Geschäften in der Umgebung ein Exempel zu statuieren.

Das ist im Grunde die Situation.

Die Onee-sans haben mir davon erzählt als alle darüber mit einer Party gefeiert haben bei der viel getrunken wurde, dass die Black Wyverns vertrieben wurden. Einige der Kunden haben laut angekündigt dass die für die Getränke aller bezahlen würden.

... Auch wenn es Freudensalon genannt wird, ist es mehr ein Kabarett Callgirl Bar als ein Bordell. Kunden baten darum Alkohol und Knabberzeug von den Mädchen die sie gewählt haben serviert zu bekommen, mit einer überhöhten Kneipenrechnung da die Gesellschaft der Mädchen mit einberechnet ist.

Es ist nur dass manchmal ein oder zwei Mädchen für eine Weile mit einem Kunden nach hinter verschwinden würde. Das wird natürlich ebenfalls berechnet.

Das The Queen Marys ist scheinbar das einzige Geschäft mit so einer Art von Unterhaltung in dieser Stadt.

Jetzt verstehe ich warum sie Mädchen wie Torinelle brauchen die die Kunden mit Getränken bedienen und sich mit ihnen Unterhalten wenn das Mädchen das sie gewählt haben beschäftigt ist. Es dient als Training für das Geschäft, also ist es doch dem System zur Ausbildung einer Geisha sehr ähnlich. Nur weniger kultiviert.

Es scheint recht spät geworden zu sein bevor ich daran dachte zu gehen und die Onee-sans bestanden darauf dass ich einen Raum in den Wohnquartieren ausleihe. Sie haben mir gesagt dass die meisten Gasthäuser nach einer bestimmten Nachtstunde keine neuen Kunden mehr nehmen, da der Geschäftsführer zu der schlafen würde.

Ich bin dafür dankbar nicht unter den Sternen schlafen zu müssen und auch wenn der Raum ein WENIG eng ist steht dort kein Doppelstockbett. Safe.

Übrigens habe ich mir die Gelegenheit genommen und die Prostituierten Onee-sans gefragt ob es Magie zum ändern des Geschlechts gibt.

„Mm... mal seh´n. Ich weiß man kann sein Aussehen ändern, obwohl es ziemlich teuer ist wenn man jemanden findet der bereit dazu ist einen zu verzaubern, aber man wird ja nicht wirklich ein Kerl, stimmt´s?“

„Jep, das ist wahr. Selbst wenn man einen ####### dazu packt wird er nicht benutzbar sein.“

... Wow. Es überrascht mich immer wieder wie offen diese Mädchen sind. Selbst wenn sie sich als süß vor ihren Kunden hinstellen ...

Aber, na ja, es ist das, häh?

Wie in unserer Welt, kommt nur so weit beim ändern des Geschlechts. Letztendliche ist man ne Transe.

Wenn das so ist, gebe ich vielleicht auf.

Nicht dass ich was gegen Transen habe, aber wenn ich wenn ich es durchziehen will meinen Körper zu verändern, dann soll er so werden dass er wie der wird den meine Eltern mir gegeben haben. Ansonsten habe ich nicht den Drang diese(n) Prozess(e?) durchzumachen.

„Poro-san sagte etwas davon dass es unmöglich ist Blei in Gold zu verwandeln.“

Sagte Erina-sama. Offenbar ist Poro-san ein Alchemist-Magier Kunde von Erina-sama. Ein Stammkunde.

Hm, die Alchemisten in dieser Welt haben es also auch nicht geschafft, häh?

Ich denke ich verstehe es, aber gleichzeitig tue ich es nicht. Kommt das daher dass man ein genaues Bild davon haben muss wenn man Magie manipuliert? Bei Sachen wie „Junge“ oder „Mädchen“ gib es immerhin mehr als nur physische Teile die man sehen kann. Bei der Veränderung von Blei zu Gold müsste man mit der atomaren Struktur rummurksen – ich bezweifle allerdings dass in dieser Welt jemand davon weiß.

Aber es ist nicht leicht diese Art von Unterschieden bildlich zu erfassen.

Klar ich fühle dass ich die Farbe oder das Gewicht manipulieren könnte, aber ich habe das starke Gefühl dass ich die Eigenschaften eines Materials noch das Geschlecht ändern kann.

Vielleicht arbeitet Magie nicht gerne auf einer mehr wissenschaftlichen Basis, wie bis runter auf Atome und Zahlen. Es gibt einem mehr ein „Bild davon was zu tun ist“ Gefühl. In jedem Fall haben die Schulen in meiner Welt die eine wissenschaftliche Art zu denken entwickelt haben keinen Vergleich dazu was Magie ist.

Ist es ein Partikel oder eine Welle? Jedes Mal wenn ich Magie benutze werde ich an diese Frage erinnert.

Wie Licht scheint Magie keine Form, Größe oder Gewicht zu haben. Aber man kann sie dennoch etwas bis zu seiner Kapazität mit Magie füllen.

... Belassen wir es einfach dabei.

Während ich gerne logisch denke, um mich zu beruhigen, bin ich um ehrlich zu sein im Grunde viel besser darin nach meiner Intuition zu handeln.

Meine logischen Abläufe reihen normalerweise alle Möglichkeiten auf und dann gehe systematisch durch diese Liste durch und finde Fehler in jeder Möglichkeit bis ich mit allem zufrieden bin. Ich suche mit letztlich doch eine zufällig aus.

Wenn ich eine Entscheidung auf Basis meines Instinkts treffe bin zumindest mit EINER dieser Möglichkeiten zufrieden.

◇◇◇

Fuu...

Da ich so früh, lange vor die Onee-sans ihren Kater ausgeschlafen haben, aufgewacht bin, ist jetzt erst die Sonne genug aufgegangen um den Nebel auflöst. Es gibt hier keine Uhr, aber vielleicht ist es eine Stunde her? Oder mehr?

Den improvisierten Stab zu schwingen hat jetzt seine Neuheit verloren, da ich keine Muster mehr damit zeichnen kann also höre ich auf. Es ist eine lange Zeit her seit ich mich in meiner Morgenübung verloren habe ohne mich um die Zeit sorgen machen zu müssen, selbst in der anderen Welt, von daher ist das als Morgentraining ausreichend. Außerdem...

„Du bist schon wach, Solyana-san?“

Ich habe sie bemerkt als sie vorhin rausgekommen ist, aber ich habe nichts gesagt da ich dachte dass sie nur schaut was ich tue. Am Besten ist es den Morgen ruhig vorbeiziehen zu lassen, bis die Sonne ganz aufgeht ist, stimmt´s? Aber sie hat sich auf die Stufen gesetzt um mir zuzusehen und als die Zeit so vorbei ging wurde es immer schwieriger hallo zu sagen.

Ich tue so als hätte ich, weil ich so in mein Training vertieft war, sie eben erst bemerkt.

Tut mir leid; ich kann nicht gut mit unangenehmen Situationen.

Auf meine Begrüßung hin steht sie auf und klopft sich den Schmutz vom Rock. Sie trägt im Moment keine verführerischen Klamotten, also muss ich nicht aufpassen wo ich hinsehe.

„Wenn du einen Moment hättest, Maryiste hat gesagt sie würde gerne mit dir reden.“

Ah, hoppla. Es war vielleicht dann nicht gut sie zu ignorieren.

Solyana führt mich nach hinten in das Hinterzimmer des The Queen Marys, durch die Halle und runter in einen anderen Raum.

Es sieht wie ein Wartezimmer aus und wie der Reist von diesem Ort ist er dafür dass im Rotlichtbezirk ist geschmackvoll dekoriert. Die Wände sind in einem warmen Farbton von rot-orange und das Sofa und der Kaffeetisch sind einfache Stücke auf dunklem Holz. Das Sofa ist mit einfach gehaltenen dunkelroten Kissen bestückt.

Gegenüber vom Tisch und dem Sofa ist eine ältere Frau die auf einem Stuhl sitzt, der die selbe Machart hat wie der Tisch und das Sofa. Sie hat gewelltes Haar und wahrscheinlich in ihren späten 30ern oder frühen 40ern. Sie ist korpulent, aber fettleibig und hat ein intelligentes Gesicht. Sie umgibt eine Atmosphäre die einem das Gefühl gibt dass sie viel gesehen und getan hat. Sie hat eine Präsenz die Respekt verdient.

Das ist Maryiste, die Besitzern und Mätresse des The Queen Marys.

Sie macht etwas auf einer Schieferplatte mit Kreide, dann ritzt sie etwas in eine Wachsplatte ein ... ein Inventar? Budget?

Ich kann die Worte nicht lesen also bin ich nicht sicher. Ich bin etwas frustriert dass ich es nicht lesen kann. Ist es nicht seltsam dass ich die Sprache verstehen kann aber nicht den Text?

So dachte ich zwar, aber ... nun, als ich daran dachte kam ein „Nein, das ist schon richtig so“ Gefühl stattdessen. (Übersetzen) benutzt wahrscheinlich Magie um die Absicht hinter den Worten zu vermitteln. Es ist nutzlos die Absicht eines Blatt Papiers zu vermitteln.

Ich ordne das für´s erste ab, da Maryiste aufsteht um mich zu begrüßen.

„Guten Morgen. Tut mir leid wenn unsere Mädchen letzte Nacht etwas laut waren.“

„Nein, es ging.“

Ich kann nicht sagen dass sie nicht laut waren; die Party hat bis spät in die Nacht gedauert. Maryiste hat ein leicht rührseliges Lächeln während sie über die Prostituierten Onee-sans redet. Ich denke sie ein guter Boss unter dem sie arbeiten können.

Mit einer Geste sagt mir Maryiste dass ich mich setzen soll.

„Ich würde dich gerne um einen Gefallen bitten.“

Hahaaan... Jup, das dachte ich mir schon. Ich bleibe still und höre zu.

„Wir würden dir gerne einen Raum in den Wohnquartieren der Mädchen leihen. Er ist nicht groß oder wirklich bequem und dich werden diese lauten Mädchen umgeben, aber du wirst keine Miete bezahlen müssen. Es ist auch keine bestimmte Dauer festgelegt. Es ist nur, wenn du beim Laden bist, dann möchten wir dass du die Leute der Dark Wyvern fernhältst.“

Ich bin etwas verwirrt.

Gefragt zu werden ob ich bleiben und den Laden zu bewachen, das habe ich erwartet und mich auch darauf vorbereitet. Aber sind die Bedingungen nicht etwas eigenartig? So kann ich ohne Warnung einfach alles hinschmeißen und wenn jemand auftaucht während ich weg bin kann ich sagen „Das ist nicht meine Verantwortung.“ Aber sie müssen mir einen Raum zur Verfügung stellen. Für das The Queen Marys gibt es dabei fast keinen Vorteil.

Also, natürlich werde ich meinen Job ordentlich machen wenn ich akzeptiere, aber ich finde da schon seltsam. Von der anderen Seite aus gesehen, gibt es keine Garantie dass ich so jemand bin.

„Ich glaube dass du eine ehrliche Person mit einem starken Gerechtigkeitssinn bist und darum denke ich wenn ich 'Bitte bewache unseren Laden bis wir sicher sind' sage, dass du es wahrscheinlich macht wirst. Auch wenn das anmaßend von mir sein mag.“

... Sie hat es irgendwie herausgefunden.

Maryiste fuhr fort.

„Allerdings denke ich dass es auf Dauer für kein Seite von uns von Vorteil ist dich an unseren Laden zu binden. Ehrlich gesagt würde ich dich das nicht fragen, wenn wir nicht in einer so gefährlichen Lage wären. Es ist als würde man einen Löwen darum bitten einen Ameisenhügel zu beschützen.“

„...“

Ich bin nicht überzeugt.

„Du bist eine junge und mächtige Abenteurerin die für ihr eigenen Zwecke zur Labyrinth Stadt gekommen ist. Selbst wenn du jetzt dazu geneigt bist zu helfen, wird eine Zeit kommen in der eine Verantwortung wie ein Geschäft zu beschützen eine Behinderung darstellen wird. Und um ehrlich zu sein sind die ersten paar Wochen, die wichtigsten für einen Abenteurer um sich in der Stadt zu beweisen. Wir werden unsere Ehre verlieren wenn wir, obwohl wir das wissen, jemanden dem wir etwas schulden an dieses Geschäft binden.“

„Ähm...“

„Außerdem.“ Sie hat mich unterbrochen noch bevor ich etwas sagen konnte. „Außerdem ist für uns zu einem Nachteil eine zu starke Wache anzuheuern und diese an unseren Namen zu anzuhängen. Deine magischen Fähigkeiten werden Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich habe Erfahrung darin die Gewalten in den Slums und Rotlichtbezirk zu bekämpfen, aber wenn es darauf ankäme bin ich gegen einen ehrwürdigen Adligen oder die Gilde völlig unvorbereitet.“

... Ich denke ich verstehe. Ginge es alles nach ihr, würde Maryiste mich nicht fragen das Geschäft zu bewachen. Sie sieht es nicht nur als unhöflich an, sie zieht auch die Gefahren in Betracht die es für die Mädchen darstellt. Das ist aber eine Notfallsituation in der sie das Gefühl hat keine große Auswahl zu haben. Allein dass sie wissen dass ich hier wohne, wird für die Dark Wyvern vielleicht schon abschreckend genug sein.

Das gibt es nur eine Sache ...

„War es merkbar dass ich starke magische Fähigkeiten habe? Ich dachte nicht dass ich gestern zu viel getan habe.“

Nur die Spiegelnde Barriere und dann eine Starrwettbewerb, wenn ich mich richtig erinnere.

„Balil ist einer der stärksten Offiziere der Dark Wyvern, mit einer magischen Stärke bei der es keinen überraschen würde wenn er ein Offizier einer Armee wäre. Wir haben wahrscheinlich nur deswegen so lange überlebt, da sie niemals jemanden wie ihn zuvor geschickt haben. Dass du seinen Angriff abgewehrt hast, ist etwas das Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.“

Ich denke darüber nach. Wenn ich mich richtig erinnere, dann hat der alte Harulf etwas davon gesagt, dass stärkere Magie über starke Magie siegt. Im Fall eines Angriffs gegen (Barriere), wird ein Angriff ohne Magie immer abgewehrt, ein Angriff mit weniger oder gleich viel Magie wird mehr oder weniger meistens abgewehrt und ein Angriff mit mehr Magie kann nicht abgewehrt werden.

Grundsätzlich besiegt ein starker Magier einen schwachen Magier. Der stärkere Zauber überwältigt den schwächeren Zauber. So ist die Theorie.

... Oh. Also ... bin ich aus Versehen aufgefallen?

Ich habe einen Angriff nicht nur abgewehrt sondern auch noch protzig zurückgeschickt.

Entschuldige Lor. Ich sehe meinen Fehler wirklich ein.
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