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Kapitel 15
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Es gibt immer einen Unterschied zwischen einem Monster und einem Endgegner.

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Wie Solyana einige laute, raue, männliche Stimmen hört, läuft sie zur Treppe.

„Warte, das ... “

Ich bin etwas ungeduldig da eines der verängstigten Mädchen in der Halle, meinen Ärmel fest hält als ich versuche Solyana zu folgen. Ich höre Solyanas hastige Schritte die Treppe runter stampfen.

„Ist schon gut, das kleine Fräulein sollte sich nicht einmischen, es ist zu gefährlich.“

Die die mich versucht zu stoppen hat Hasenohren. Das hat mich etwas abgelenkt, sonst hätte ich sie abgeschüttelt.

„Nein, aber ...“

„Das sind die Art von Typ mit denen man keinen Ärger haben will... ah! Wir hätten Solyana aufhalten sollen!“

Die anderen Mädchen schnappen nach Luft und machen einen unsicheren Schritt zur Treppe.

Neinnein, ihr beide solltet hier bleiben. Was denkt ihr könnt ihr machen wenn eure Knie so zittern? Ich wollte sie roh abweisen und hinter Solyana her stürmen, aber es scheint unsensibel die beiden verängstigten Mädchen weiter zu erschrecken.

Ich klatsche dem Mädchen mit den Hasenohren auf die Schulter und versuche sanft zu lächeln.

„Ich schon gut, ich gehe und hole sie.“

Ich beweg mich leichtfüßig, während ich Solyana hinterhergehe. Sie hat allerdings einen ganz schönen Vorsprung.

Ich komme die Stufen runter und finde ein paar andere Mädchen zusammengekauert im Hinterzimmer und ein paar Kerle wimmeln auch hinten rum, als würden sie sich verstecken. Kunden?

Ein lauter Aufprall und laute spöttische Stimmen sind von jenseits des Hinterzimmers, aus dem Hauptteil des Geschäfts zu hören.

Ich erreiche den Eingang zum Rest des Geschäfts und sehe das dahinter ein kurzer Korridor ist; die rechte Seite öffnet sich zum Empfangsbereich, die linke Seite ist nur eine Wand und das gegensätzliche Ende vom Hinterzimmer führt zu mehr Korridoren.

Das ist der Empfangsbereich, wo alle Kunden herkommen.

Von dem was ich sehen kann war der laute Aufprall von einigen widerlichen Figuren die eine ältere Frau gegen den Tresen schieben. Sie ist auf den Boden gefallen.

Diese widerlichen Figuren sind alles Männer, fünf an der Zahl, sie verspotten die ältere Frau und die Gesichter der verängstigten Prostituierten die von hinter den Türen und um die Ecken spähen. Sie geben an und benehmen sich als würde ihnen der Laden gehören.

Ein paar Männer die so aussehen als hätten sie als Kunden gewartet, benehmen sich vorsichtig, als würden sie sich fragen ob es möglich ist zu gehen ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Feiglinge.

Einer der widerlichen Männer neigt seinen Kopf arrogant und steht himmelhoch über der älteren Frau.

Er scheint der Vertreter der Gruppe zu sein. Aber, Mensch, er sieht einfach nur wie ein Mob-Charakter aus, wie ein Großkotz. Er gehört vermutlich zu der Art die übertreibt und seine Untergeben tyrannisiert, nur weil er befördert wurde. Ein Fuchs der seinen Einfluss von einem Tiger leiht.

„Nyahaha, Ms. Mary, willst du etwa dass diesen Mädchen etwas passiert, häh?“

„Du, hört auf die Mätresse zu bedrängen und verschwinden wenn du nicht geschäftlich hier bist.“

Solyana hat sich selbst zwischen der älteren Frau, die noch immer davon benommen ist dass sie niedergeschlagen wurde und spricht den Mob-Charakter an.

„Oh, aber wird sind doch geschäftlich hier? Ihr habt schließlich die Gebühr für unseren Schutz nicht bezahlt?“

„Als ob wir den Schutz von so einem Abschaum wie euch brauchen. Verschwindet jetzt.“

Aaah... Solyana, ich hatte den Gedanken schon vorher, aber du bist nicht sehr gut darin eine Situation wie diese zu beruhigen, oder? Die beiden Mädchen die ich oben zusammengekauert gelassen habe, haben sich nicht umsonst Sorgen gemacht.

Wham.

Der Mann hat seinen Fuß ganz nah an Solyana in die Wand gerammt. Er lehnt an sie heran und greift ihren Arm.

„Man weiß nie was ohne Schutz passieren kann, Hure.“

Was sie damit eigentlich sagen wollen ist, „Gib uns Geld damit wir euch nicht belästigen,“ häh? Tch. So eine abscheuliche Strategie.

Ich denke ich habe von Yakuza-Typen gehört die solche Sachen in Japan machen. Es ist traurig, aber die Welten sind nicht so verschieden.

Solyana scheint für einen Moment erstarrt zu sein, aber schafft es kühl zu sagen,

„Wenn ihr nicht hier seid um eins unserer Mädchen zu kaufen, verschwindet. Oder ist es weil 'es' nicht mehr funktioniert, dass ihr eure Frustrationen am dem Geschäft auslast?“

Sie zuckt als er den Druck auf ihrem Arm verstärkt und sie an sich näher heran zerrt.

Das ist gefährlich. Sein Gesicht hat sich unschön verändert; es wäre zu gefährlich das noch länger weitergehen zu lassen.

In einem Schwup, obwohl einige Mädchen versuchen mich zurückzuhalten, verlasse ich das Hinterzimmer.

Sie versuchen mir verzweifelt zu sagen, dass ich mich da raushalten soll, aber wer würde das schon?

„Hör auf.“

Ich griff seinen Arm, stelle mich vor Solyana und schüttle ihn grob um ihn dazu zu bringen sie loszulassen.

Er ist hartnäckig also greife ich fester zu, bis mit einem schmerzenden Ächzen los lässt.

Die Umgebung ist still geworden. Stammkunden und Mädchen gleichermaßen benehmen sich als würden sie ihren Atem anhalten.

Bei diesen widerlichen Männer ist es als könnten sie nicht begreifen was passiert ist.

Der Mann den ich gewaltsam gestoppt habe, greift nach seinem Handgelenk als würde es wehtun. Steh deinen Mann, hast du nicht das Selbe bei Solyana gemacht?

„Scheiße, wer bist du Hure? Ein neues Mädchen?“

Letztendlich hat er es geschafft ein paar wütende Flüche von sich zu geben.

... Kuu... Mir wird also jeder Anschein von Maskulinität verweigert, ich werde als eins der neuen Mädchen des The Queen Marys gehalten. Ich wollte sie so oder so mit Wucht vorgehen wenn ich sie rausschmeiße, aber das geht mir auf den Zeiger.

„Ich denke ich schulde dir keine Erklärung warum ich Freudenbezirk besuche. Ich würde es zu schätzen wissen wenn ihr geht, da ihr die Atmosphäre stört.“

Diese Aussage hätte wohl etwas mehr bedeutet wenn ich ein Kerl gewesen wäre, aber ernsthaft mal, das geht ihn nichts an: dieses Geschäft, diese Mädchen, warum ich hier bin.... er soll sich einfach raushalten.

„Fufufu... Hahaha, denkst du ich lasse das ohne Bestrafung weitergehen!? Das war´s; wir zeigen dir was passiert wenn man den Dark Wyverns trotzt! Balil, verbrenn es! Verbrenn alles!“

Der man fängt halb-verrückt an zu lachen.

Habe ich alles nur schlimmer gemacht?

Bevor das bereuen kann was ich getan habe, tritt ein anderen Mann hervor. Verglichen mit dem ersten Mob-Charakter fühle ich einen deutlichen Schauer.

Dieser Mann ist kein Großkotz.

Seine Augen flackern und er grinst als er seinen Arm hebt. Er beginnt einen Spruch aufzusagen.

『Qualme gut und entzünde! Sprühe empor, Feuer des Unheils! Feuerstoß!』

Kurz, sein Spruch ist zu kurz!

Ich hatte geplant ihn zu eliminieren während er ihn aufsagt, wie kann ich das so?

Als sich das Feuer in seiner Hand sammelt, wie eine Schlange sie sich vor ihrem Angriff zusammenrollt, ignorieren ich die Schreie und den Tumult der Leute, als sie darum kämpfen zu entkommen hinter mir und bereite (Barriere) vor die mir der alte Harulf beigebracht hat ...

...Wie war der Spruch nochmal? Ah, mou, vergiss es, „Barriere“ reicht doch, oder?

Der Feuerstoß rast auf mich zu, also habe ich ehe nicht viel Zeit irgendwas zu rufen, also,

„Barriere!“

Das Ergebnis war etwas unerwartet.

Die (Barriere) die ich errichtet habe ist nicht wie die der alte Harulf mir beigebracht hat. Einmal breitet sie sich auf eine viel größere Fläche aus. Nicht eine einzige Wand oder Verzierung hinter mir, wurde von dem kegelförmigen Stoß aus Feuer berührt.

Des weiteren wurde die Feuerangriffsmagie rasend schnell zurück zu seinem Anwender zurückgeschickt.

... Nun, ich hatte zwar schon gedacht dass es schön wäre wenn das passieren würde, um dieses Grinsen aus seinem Gesicht zu wischen.

Magie, du bist einfach zu reaktionsfreudig.

Später, in Betrachtung des ganzen, würde ich mich daran erinnern dass der alte Harulf gesagt hat dass die Größe und Effektivität der (Barriere) durch die Kraft und die Wünsche des Anwenders beeinflusst werden könne, aber momentan lässt die Situation nicht zu dass ich mich erinnere.

Er hatte nicht erwartet dass sein Angriff auf ihn zurückgeschickt wird, aber dieser Feuernutzer, Balil, ist unglücklicherweise, talentiert.

『KommzumeinerrRettungWandausLichtSchutzbarriere!』

Er lallt diese Worte hastig zusammen, aber ein Augenblick bevor er von den Flammen verschlungen werden würde, errichtet er auch eine (Barriere) und rettet sich selbst. Seine Begleiter die neben ihm stehen allerdings...

Die Schreie als sie direkt von dem Feuer getroffen werden, sind grausig.

Beiläufig, als wäre es Nebengedanke, blickt er zu ihnen rüber und

『Verasche, komm hieher zu mir.』

Die Feuer auf ihnen schwebt zu seiner offenen Hand. Als sie sich in seiner Handfläche gesammelt haben, ballt er seine Faust und löscht die Flammen mit einem anderen ruhigen Spruch.

Die gesamte Zeit jedoch hat er ein Auge auf mich gehabt.

Sein Ausdruck ist irgendwie unleserlich, aber er ist eindeutig unangenehm. Seine Augen haben einen Gefährlich Schein.

Was, willst du kämpfen? Von mir aus, ich nehme es mit dir auf.

Aber Gegensätzlich zu meinen Erwartungen senkt Balil nur langsam seine Hand und bricht dann plötzlich den Augenkontakt ab indem er sich umdreht.

„Wir gehen.“

„Wa- Balil!“

Seine verängstigten Begleiter zögern. Vor einer Gruppe Prostituierter und einem beliebigen Mädchen davonzulaufen ist immerhin schlecht für ihren Ruf.

Letztendlich geben sie Fersengeld, während sie ihre Verletzten hinter sich her ziehen, ohne in der Lage zu verstehen was eben vorgefallen ist.

Da war wieder Stille als alle zusahen wie sie gingen. Dann...

„Kyaa! Das war der Wahnsinn!“

„Gute Arbeit, Miss!“

Stammkunden und Mädchen brechen gleichermaßen in Jubel aus.

„Jun-chaaaaan!“

Erina-sama kommt aus dem nichts und tacklt mich mit ihrer überwältigenden Umarmung.

Solyana hilft der älteren Frau auf ihre Füße und tut schüchtern eine Hand auf meine Schulter.

Sie flüstert leise,

Danke.“


NAME: JUN

MP:【▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▉▍】2.300.500/2.500.000

EIGENSCHAFTEN:

[ANDERSWELTLER]:

[PASSIV: (Geheime Eigenschaft) (Robuster Körper) (Magische Anreicherung) (Wissen einer anderen Welt) (Beschleunigtes lernen) (Scharfe Instinkte) (Übersetzen)]

[FERTIGKEITEN: (Inventar) (Freundchat) (Status) (AnalyseIV)]

[MAGISCH GEBOREN]:
[PASSIV: (Geheime Eigenschaft) (Uferlose Magie) (Lautlos Zaubern) (Brunnen der Magie) (Magische Sinne)]

[WANDERER]:

[PASSIV: (Stetiges Gleichgewicht) (Scharfe Sinne) (Leichtfüßig)]

[FERTIGKEITEN: (Verstärkter Körper) (Verstärker Geist) (Weitsicht) (Erdstauchung) (Beschleunigen)]

[MANA MANIPULATOR]:

[PASSIV: (Magie-Feinfühlig) (Magisches Gespür) (Magie-Kontrolle)]

[FERTIGKEITEN: (Magische Wahrnehmung) (Magie-Leitung) (Magie-Streuung)]

[KAMPFMAGIER]:

[FERTIGKEITEN: (Barriere) (Spiegelnde Barriere)]




Fertigkeiten hinzugefügt:
[KAMPFMAGIER]: (Spiegelnde Barriere) – Schlägt eingehende Angriffe exakt zurück.

◇◇◇

Extra

Solyanas POV:

Anfangs habe ich nicht verstanden warum Torinelle darauf bestand ihr zu danken.

Wenn man jemanden aus der höheren Gesellschaft etwas schuldet, ist es das Beste das zu tun was sie sagen. Besonders bei Frauen. Selbst wenn sie sich dazu entscheiden uneigennützig zu sein, würden die meisten Freuen ihren Kontakt zu Prostituierten versuchen auf ein Minimum zu beschränken und würden genervt werden wenn man zu hartnäckig darauf besteht.

Als wäre eine Prostituierte zu eine Krankheit die sie sich einfangen wenn sie in ihrer Nähe sind.

Diese Frauen die niemals Elend erfahren haben würden nie verstehen wie angenehm es ist ein warmes Dach übe dem Kopf zu haben, einen Teil von dem was ich ranschaffen behalten zu dürfen und eine Mätresse zu haben die uns nicht schlägt und sich sogar um unser Wohlergehen besorgt ist.

So wie letzte Woche, in der Freudenbude die von den Schwarzen Ratten betrieben wird, die Mätresse hat ein Mädchen so lange geschlagen bis ihre Knochen gebrochen sind, weil ein Kunde sich beschwert hat das sie seine Erwartungen nicht erfüllt hat. Sie warfen sie raus und sagten ihr sie soll nicht wiederkommen bis sie sich erholt hat. Das ist einfach lächerlich. Sie wird eher sterben als dass sie sie wieder aufnehmen.

Was? Warum ich nicht für sie getan habe? Mach dich nicht lächerlich. Ich kann so nur wegen Maryistes Wohlwollen leben . Ich würde sie niemals hintergehen indem ich die Gefahr der Schwarzen Ratten über uns bringe. Allein ihr eine medizinische Behandlung zu geben wäre zu gefährlich. Dieses Mädchen wurde immerhin als Exempel für den Rest ihrer Mädchen benutzt.

Selbst wenn dieses Mädchen sagt dass sie kein Teil der höheren Gesellschaft ist, ist es schwer zu glauben dass irgendwer versuchen würde freundlich zu Prostituierten zu sein, wenn sie nicht andere Gründe dafür haben.

... Allerdings ändert sich meine Meinung von ihr, als ich sehe wie Erina sie im Visier hat.

Wenn ich es in Worte fassen müsste, dann ist diese Jun wahrscheinlich nur ein naives Mädchen aus einer geschützten Kleinstadt. Es macht viel Spaß zuzusehen wie Erina mit ihr spielt.

Wenn das der Fall ist, ist es denke ich mal in Ordnung ihr etwas zu helfen. Sie scheint sich etwas unwohl zu fühlen wenn sie auf unsere Mädchen schaut, aber es ist kein angewiderter Blick. Sie scheint sich sogar zu schämen sich vor anderen umzuziehen, sie hat wohl keine Resistenz bei solchen Sachen, häh?

Und dann nimmt der Abend eine andere schlechte Wendung.

Wenn sie so einen Machthunger haben sollen die Dark Wyvern sich einfach in die Politik in irgendeinem Land einmischen. Was macht so viel Spaß daran Prostituierte, die nur versuchen ihren Lebensunterhalt zu verdienen, zu schikanieren?

Der Mann der Dark Wyvern greift meinen Arm und verdreht ihn. Es tut weh, aber ich darf sie keine Hand an Maryiste legen lassen. Ich muss hier Paroli bieten...

Ich kann schon fühlen wie Tränen meine Augen füllen, obwohl ich versuche die Starke zu spielen. Der Mann wird nur wütender je mehr ich ihn zum gehen bringen will und als er mich näher zu sich zieht, mit einem Gesicht voller Wut, kann ich nicht anders als zusammenzuschrumpfen.

Jemand schüttelt seine Hand weg und ich sehe hoch.

Obwohl sie ein Mädchen ist und dazu noch jünger als ich, hat Juns Rücken, als sie so vor mir steht, für eine Sekunde breit und verlässlich ausgesehen. In null Komma nichts scheucht sie sie davon.

Kurz danach überschüttet Erina Jun mit Intimitäten und als sie Juns hat auf ihre enormen Brüste legt, läuft Jun knall rot an und erstarrt.

Ich kann nicht anders als laut zu lachen.

In ihren Vorherigen Leben muss Jun ein Mann gewesen sein, der schwach gegenüber Frauen war.
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