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Kapitel 14
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Es gibt Leute mit denen du zurecht kommst und welche mit denen es nicht klappt, aber das macht das Leben eben interessant.

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„Mou, Torinelle, bereite mir doch nicht solche Sorgen!“

„E-Erina nee-sama! Warte!“

Torinelle ist durcheinander. Mir geht es genau so.

„Warte, Erina, stopp stopp! Dieses Mädchen ist nicht Torinelle!“

Ein anderes Mädchen im Hinterzimmer, gerät auch in Panik.

Genau, das Mädchen dass die gegen ihre üppige Brust gedrückt hat während sie ihre Haar streichelt ist nicht Torinelle. Das bin ich.

... Ich habe absolut KEINEN Plan was ich in dieser Situation machen soll.

„Äääh~? Aber dieses Mädchen ist genau so schnuckelig da mo~n...“

'Da mon'? Bist du ein Kind? Nein, viel wichtiger, ihre Brüste sind wirklich weich – nein, ich meine was ist hier nur los? Es ist nicht so dass ich sie nicht wegdrücken will, aber das Problem ist dass ich nicht sicher weiß wo meine Hände hingehen würden, wenn ich versuche sie wegzudrücken.

Japp.

„Erina. Sie kann nicht atmen.“

Solyanas ruhige Stimme durchdringt das Chaos.

„Ara, tut mir leid niedliches Mädchen. Ich bin Erina!“

„Ähm, nein … äh ... ich bin Jun?“

Mein Hirn versagt. Muss neu starten.

„Erina nee-sama, sie hat mir vorhin geholfen!“

„Ooh, vielen herzlichen Dank!“

Mit Torinelles aussage drückt Erina mich wieder gegen sich.

„Mm? Das Gefühl dieses Stoffes... Ara, bist du ein Diener eines ehrwürdigen Adligen?“



Erina hält mich auf Armlänge Abstand und sieht mich von oben bis unten an.

„Ne-Nein, bin ich nicht...“

Ich dachte ich habe mir eine Antwort ausgedacht wie ich das Oberteil als Geschenk bekommen habe, aber um ehrlich zu sein kann ich mich nur mit Mühe an Details erinnern.

Es ist etwas schwer nicht an das weiche Gefühl zu denken, das ich eben fühle.

„Also, mit was hast du geholfen?“

Als Erina das fragt hält sie mich noch immer auf Armlänge fest. Jetzt wo ich sie so ansehe hat sie ein wirklich schönes Gesicht. Auch wenn ich sagen muss, dass ich ein verfeinertes Aussehen bevorzuge. Dennoch, diese quirlig heitere Art ist auch nicht so schlecht.

Erina hab blonde wellige Haare die über ihre oberen Schulter fließt und was ihren Körpertyp angeht, diese gefährlichen Waffen mal ausgenommen, ist sie mittelgroß und hat eine schmale Taille. Kurvige Hüften und ein rundes Gesicht mit großen Augen ... „Bist du gerade aus einem Manga gekommen!?“ würde ich gerne sagen.

Aber das sage ich natürlich nicht.

„Jetzt denkst du daran zu fragen ...“

Seufzt Solyana, aber ihre Stimme klingt seltsam voller gute gelaunt. Ich spicke zu ihr nach hinten.

... Hat sie mich angelacht?

„Da war ein Mann der Torinelle angegriffen hat und dieses Mädchen hat ihn gestoppt.“

„Ooh, danke dir!“

*Quetsch*

... Von allem was ich bisher erfahren habe, ist Erina-sama der furchtbarste Gegner dem ich gegenüber stand.

Zumal ich immer schon nicht gut mit übermäßigem Körperkontakt umgehen konnte. Ich kann auch nicht besonders gut mit Leuten umgehen die so eine Persönlichkeit haben; ich werde immer von ihrem Rhythmus mitgeschleift.Und Erina-samas herausstechensten Merkmale machen es auch nicht besser.

„Mou, Erina-chan, du hast einen Kunden. Du auch Torinelle, beeil dich und zieh dich um.“

„Aah...“

Torinelle sieht wieder erschrocken aus. Hat sie vergessen dass sie Sachen erledigen muss wenn sie zurückkommt? Sieht ganz danach aus.

Als mehrere dieser Onee-sans aus dem Hinterzimmer Erina-sama drängen kann ich, trotz ihres schmollendes Protestes, von dem was ich erkenne sehen dass die Damen besonders in diese Laden gute Leute sind. Sie geben einem ein warmes Gefühl, wie eine Familie. Es ist ein so viel behaglicheres Gefühl das ich habe, als bei den anderen Läden in diesem Bezirk.

Als ich so in Torinelles aufgewühltes Gesicht sehe, frage ich mich was ich tun soll.

„Wenn du nichts dagegen hast in einem Freudensalon zu warten, kannst du dort bleiben bis Torinelle eine Pause bekommt. Sie wird wirklich aufgebracht sein wenn du gehst bevor sie dir richtig danken kann.“

Solyana greift ein als wir beide Torinelle und ich und weiterhin plagend ansehen.

„Ich verstehe... dann mache ich das.“

Nachdem ich das ich das gesagt habe hellt Torinelles Gesicht auf und sie eilt hinter Erina-sama hinterher.

Ich habe eine Schwäche für Kinder und Ältere.

Obgleich die anderen Mädchen eine Wendeltreppe im Hinterzimmer hoch und runter hetzen, setzt sich Solyana einfach da hin, mit überkreuzten Beinen und ihrem Kopf auf ihrer Hand gestützt. Sie hat ihren Schleier entfernt, aber ... ihre Beine zu überkreuzen ließ die Schlitze von ihrem Rock hochrutschen.

„Diese Klamotten scheinen dir einige Probleme zu verursachen.“

„Hä? Ah, ja, das ist echt nervig. Ich würde mich gerne umziehen, aber ...“

Ich war überrascht als sie angefangen hat mit mir zu reden. Von der Art wie sie sich vorhin verhalten hat dachte ich sie mag mich nicht, aber vielleicht war sie auch nur von dem Aussehen eines ehrwürdigen Adligen abgeschreckt.

„Ist das dein einziges Outfit?“

„... ja.“

Solyana dachte für einen Moment nach.

„Komm mit mir.“

Sie führte mich die Stufen hoch zu einem engen Gang, der mit Räumen vollgestopft ist. Andere Mädchen hetzten umher, schminkten sich und legten knappe ... Klamotten an ... Das scheinen die Wohnquartiere zu sein. Ich versuche zu vermeiden in die Räume zu schauen, da diese Mädchen SICH umziehen... ich habe nicht geguckt. Ich habe auf keinen Fall absichtlich geguckt.

Solyana hält vor einer Tür und winkte mich rein.

Zwei schmale Betten aufeinander gestapelt, kürzer als ein Doppelstockbett, hat eine Seite des Raums eingenommen. Ein Kleiderschrank und ein Kupferteller nahmen die andere Seite ein. Ich wäre niemals in der Lage in der unteren Koje von diesem Bett zu schlafen. Es gibt nicht mal genug Platz um sich aufrecht hinzusetzen.

Solyana durchstöberte den Kleiderschrank und zog ein luftiges Hemd und und einen Rock heraus.

„Das sollte reichen damit du wenigstens ein oder zwei Tage durchkommst.“

„Oh, aber ... ich kann das nicht nehmen...?“

Es wirkte mehr als würde ich ragen.

Zum ersten mal seit ich sie gesehen habe lächelt Solyana bitter .

„Wenn dir die Klamotten einer Prostituierten nicht gefallen...“

„Ne-Nein, das ist es nicht...“

Sie zuckte mit den Achseln als würde es sie nicht wirklich kümmern. Nein, aber du sieht schon mindestens zur Hälfte beleidigt aus...

„Es wird schwer werden normale Klamotten zu kaufen während du das trägst. Die Ladeninhaber werden dir auf alle Fälle nur das Teuerste zeigen oder dich abzocken.“

Oh. Daran habe ich überhaupt nicht gedacht. Oder besser, ich wusste das gar nicht.

„... ich verstehe. Wenn du dann erlauben würdest es mir auszuleihen ...“

„Ja, dann beeil dich und zieh dich um.“

Solyana bewegte sich nicht oder drehte sich um oder sonst etwas. Ich denke... sie ist daran gewöhnt Jungs und Mädchen in allerlei entkleideten Zuständen zu sehen? Nun ich kann wenigstens den Rock anziehen.

„Also... wenn du mich... entschuldigen würdest?“

Ich begann mich umzuziehen.

Solyana kicherte so leise dass ich beinahe dachte dass ich es mir eingebildet habe, dann neigte sie ihren Kopf zu Seite und sah mich an.

„Du bist sehr höflich. Zusammen mit deinen Klamotten hätte ich behauptet dass ganz bestimmt aus der höheren Gesellschaft kommst oder wenigstens aus einer reichen Familie.“

„Nein, das bin ich wirklich nicht. So werden nur alle Kinder in meiner Heimatstadt erzogen.“

Na ja, man sagt ja auch auf unserer Welt dass Japaner sehr höflich sind, also könnte das stimmen.

„Ich verstehe. Nun, ich bin überzeugt da du keine damit zu haben scheinst mit Prostituierten herumzuhängen.“

... ? Ich denke wenn ich noch ein Kerl wäre, würde ich mir mehr Gedanken machen da mein Ruf abstürzen würde weil ich an so einem Ort bin, aber ich bin ein Mädchen... genau, ich bin jetzt ein Mädchen. Wo ich daran denke, ich habe mich selbst nicht als Mädchen angesehen.

Warte, ich bin ein Mädchen und ich habe vollends mein Hemd ausgezogen um mich umzuziehen.

...

Solyana scheint es nicht mal zu stören. ... Nun, jetzt BIN ich verlegen.

Ich ziehe schnell das Hemd an das Solyana mit gegeben hat und mache mit dem Rock weiter. Aber ...

... ich denke nicht dass ich dazu überwinden kann ihn zu tragen. Nein, ich begreife dass ich ein Mädchen bin und es wäre nicht seltsam. Ich begreife das, aber ...

„I-Ich glaube ich behalte einfach meine kurze Hose an.“

„Ah, okay. Ein Abenteurer kann sich schließlich in einer Hose besser bewegen.“

Puh. Das habe ich vermieden.

Ich denke dass Mädchen in Hotpants gut aussehen, aber es fühlt sich für mich unangenehm an, dieses Stück an nacktem Oberschenkel zu haben. Ich würde was längeres wollen, aber ich denke mal ich werde keine Röcke tragen können. Ist es vielleicht wegen der Angelegenheit an sich?

„Ähm... hast du einen Spiegel?“

Hm? Verdammt, ist ein Spiegel nicht einer dieser berüchtigten seltenen Sachen in dieser Art von Situation? Das habe ich völlig übersehen bevor ich gefragt habe.

Solyana zeigt auf die Kupferplatte.

Oh, verstehe. Er wurde so poliert dass er glänzt. Wo ich daran denke, woraus sind Spiegel in meiner Welt gemacht? Glas? Aluminium? Ich bin viel mehr an diesem Dilemma interessiert als an den mit dem Stoff. Ich will einen Spiegel aus unserer Welt reproduzieren. Ich lege in dem „wichtig“ Bereich meines Hirns ab. Aber zuerst will ich ein Katana machen.

Die Farben sind schwer auszumachen, aber ich sehe mich zum ersten Mal in diesem Körper.

Ganz klar, meine Taille und Hüfte haben eine kurvigeres, wenn auch schlankes Aussehen. Da ist auch eindeutig etwas wie eine leichte Erhebung auf meinem Brustkorb unter dem rauen Stoff des Hemds. Aber ... dafür dass ich ein Mädchen bin, sieht es nicht danach aus als hätte sich viel verändert. Ich würde sogar sagen dass grob alles gleich geblieben ist. Hätte ich nicht danach gesucht, hätte ich den Unterschied nicht bemerkt.

Ich bin etwas niedergeschlagen. Hat mich nicht jeder richtig für ein Mädchen gehalten? Zögert wenigsten ein wenig wenn ihr versucht mein Geschlecht zu bestimmen, verdammt nochmal!

Das Klischee dass man von seinem eignen Körper erregt wird der sich verändert hat ... ist nicht passiert. Genau das Gegenteil genau genommen. Ich sehe absolut wie ich als Kerl aus nur mit den Teilen eines Mädchens, als sollte ich nicht eher verstört als erregt sein?

... Nun, hätte ich mich wie im Klischee so verändert dass ich einen bombastischen Körper hätte, auch wenn er nicht mit Erina-sama mithalten könnte, dann würde die Sache vielleicht etwas anders liegen. Im Moment, außer zu den Zeitpunkten wo ich auf Toilette muss, vergesse ich oft dass ich ein Mädchen bin.

Solyana kichert wieder leise.

Ah, habe ich mich selber zu lange angesehen?

„Danke, Solyana, damit fühle ich mich nicht mehr so verlegen.“

Ich bin nicht WIRKLICH sicher, aber ich denke mal sie lächelt. Ich denke das sollte ein echter Cool-dere sein den Seimei sehen wollte.

Also, wo ich jetzt genau darauf achte, bin ich alleine mit ihr in ihrem Zimmer? Na ja ich denke mal ich bin ein Mädchen, also sollte es wohl okay sein? Jedenfalls geht die Tür auf.

... die Tür war offen während ich mich umgezogen habe. Uh...

Jetzt da ich drüber nachdenke, die Mädchen haben überhaupt nicht ihre Türen geschlossen als sie sich umgezogen haben, damit sie so bald rauslaufen können wie möglich. Ist das ... normal? Ich denke Kerle kümmern sich auch nicht darum wenn alles Kerle sind. Wahrscheinlich sind diese Mädchen weniger empfindlich dem gegenüber wegen ihrem Metier.

„Ähm ... also... die Onee-sans hier sind alle sehr schön und heiter.“

Ich versuche etwas zu plaudern. Es ist immer so seltsam wenn man Smalltalk erzwingt.

Solyana scheint nichts gegen die Frage zu haben, kann ich das also als Erfolg ansehen?

„Es stimmt dass die Arbeitsbedingungen im The Queen Marys viel besser sind als an anderen Orten. Die Mätresse, Maryiste, ist eine gute Person mit einem guten Geschäftssinn. Sie ist streng wenn sie aussucht welche Mädchen sie hier arbeiten lässt und unterstützt die Mädchen die sie anheuert.“

Dieser Ort wird also The Queen Marys genannt. Die Art wie Solyana über die Besitzerin, Maryiste, redet lässt mich denken dass sie eine ziemlich würdevolle Frau sein muss die Respekt verdient. Als jemand mit gutem Geschäftssinn bezeichnet zu werden anstatt zu sagen dass sie ein gutes Gespür für DAS Geschäft hat, besonders für das Geschäft in dem sie tätig sind ... ich bin etwas neugierig sie mal zu sehen.

Während ich daran denke was ich als nächstes sagen soll ... fängt unten ein lauter Krawall an.

Solyana ist erschrocken und zur Tür, steckt ihren Kopf heraus und hört aufmerksam zu. Ihr Gesicht ist wieder eisig.

Die Wohnquartiere sind still geworden im Gegensatz zum Lärm unten und die wenigen Mädchen die noch immer hier oben sind, haben sich besorgt aussehend zusammengekauert.

... In dieser Welt scheint es viel Ärger zu geben.
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