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Kapitel 12
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Die Chance in etwas verwickelt zu werden, vergrößert sich je länger man umherwandert.

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Die Mädchen des Queen Marys und wie man ein Abenteurer wird



Das Tor von Nyl Labyrinth City ist gigantisch, mindestens drei Stockwerke hoch und weit genug um eine durchzulassen. Es ist von zerklüfteten Klippen umgeben die selbst noch über dem Tor emporragen. Die Klippen die die Stadt umgeben verschmelzen mit der bergigen Region um sie herum; es ist schwer abzuschätzen wie groß die Stadt eigentlich ist.

Eine echte Festung von einer Stadt.

Aber davor, während wir noch ewig weit weg von den Toren waren, haben die Mitglieder der Miliz abgesprochen dass die körperlich Tauglichen aussteigen und laufen sollten.

Warum?

Weil sie gegenüber anderen Leuten dass ich (Lagern) benutzen kann – obwohl es das nicht ist – nicht preis geben wollten.

Als wir die Handelswaren und Vorräte in den Wagon neu organisieren, gibt mir Lor Anweisungen darin welche Fertigkeiten ich alle nicht haben sollte.

„... und tu so als würdest du einen Spruch aufsagen wenn du Magie benutzt und m Namen unserer Vorväter, erwähne nicht dass du (Verstärkter Körper) benutzt.“

„Ja, geht klar.“

Ich widerstehe dem Drang ihm wie ein entnervtes Kind zu antworten.

Der Grund warum ich (Verstärkter Körper) durchweg benutze ist weil meine MP Leiste sich voll aufgeladen hat während der Reise. Und ... offenbar ist meine Aura zu mächtig.

Es ist so, nachdem meine MP voll sind, setzt sich das weiter erzeugte Mana von selbst als eine Aura um mich herum frei. An dieser Stelle ist es nicht mehr möglich sie zu versuchen wie vorher drinnen zu halten, da die MP nirgends hinkönnen.

Leute die empfindlich für Magie sind werden das merken, sagten Lor und der alte Harulf, also muss ich regelmäßig mein Mana benutzen um diese Aura zu vermeiden – aber nein, ich könnte es nicht so benutzen wie vorher, als es einfach aus mir rausgelaufen ist. Das würde nämlich bedeuten dass Magie noch immer um mich herum herausragen würde ...

Seufz. Sie haben wegen mir gejammert wie lauter Glucken. Jedenfalls ist das Grund dass ich (Verstärkter Körper) durchweg benutze und halte meine MP bei 2,3kk bis 2,4kk. Natürlich ist es nicht in dem übermenschlichen Ausmaß wie vorher; ich bin nur etwas stärker, etwas schneller und ein wenig widerstandsfähiger.



... Nun mir ist es etwas peinlich das sie sich solche Sorgen um mich machen. Liegt es daran was wir alles gemeinsam durchgemacht haben?

„Also ... für dich.“

Kali drückte mir grob eine kleinen Beutel auf.

?

Es hat geklimpert als er den Besitzer gewechselt hat und obwohl schon eine Vermutung hatte was es war, öffnete ich ihn und bestätige seinen Inhalt.

„Wo-Wofür ist das?“

Eine Menge an Münzen war am Boden eingebettet.

„Versteh das nicht falsch, das Geld hätte für den Fall dass wir uns in extra Ärger verlaufen, an Jericho und die da gehen sollen. Es ist ein Bonus für Extraarbeit. Da du die ganze Extraarbeit gemacht hast, haben wir alle zugestimmt dass es an dich gehen sollte.“

Niera lacht und haut ihr auf die schulter.

„Was Kali sagen WILL, vielen Danke dass du gerade rechtzeitig aufgetaucht bist und uns gerettet hast.“

Kali lächelt sauer während sie Niera wütend anstarrt, bevor sie mit den Achseln zuckt und sich umdreht um das Inventar mit Feron zu besprechen.

Ist das was man Tsundere nennt? Eine ältere Frau und in der „Romantik“ Richtung, aber es ist dennoch niedlich.

Trotzdem, ich weiß nicht wirklich ob ich das Geld annehmen soll...

Der alte Harulf lacht tief als er mich zögern sieht.

„Weißt du, es ist besser solche Sachen zu akzeptieren. Außerdem, hast du ja kein Geld und du wirst wahrscheinlich neue Ausrüstung brauchen richtig? 30.000 Ecrue we3rden nicht für viel reichen.“

Also, das ist wahr.

Lor bringt mich auf die Idee das Geld in (Lagern) abzulegen – obwohl es das nicht ist – und den Beutel an meiner Hüfte zu lassen. Wenn ich in den Beutel greife bevor ich das Geld aus (Lagern) hole – obwohl es das nicht ist – wirkt es nicht verdächtig und der Geld in (Lagern) aufzubewahren – obwohl es das nicht ist – würde Diebe davon abhalten einfach darauf zugreifen zu können.

Gute Idee, Lor.

Wir teilen uns am Tor auf. Niera zögert sichtlich widerwillig mich plötzlich auf mich allein gestellt zu lassen, aber es geht nicht anders. Jericho und Lor haben die Pflicht einen Bericht einzureichen zu dem was passiert ist, als die Wachen den Zustand unserer Reisegruppe gesehen haben. Kali, Louie und Feron mussten los um vor Ort ihre Waren zu bestätigen, was sie verloren haben und was da war und Kristaf war los gegangen um dem alten Harulf zu helfen und Lyla um zu ihren Freunden in der Stadt zu gehen.

Es lag an Niera Miinalya direkt zum Gildenkrankenhaus zu bringen.

„Mach dir keine Gedanken darum eine ID Platte zu bekommen, komm morgen in der Gildenhalle vorbei!“

Sagt sie zuletzt bevor sie mit Miinalya auf einer schwebenden Trage davon stürmt.

Warte ID was?

Nun, geht schon in Ordnung; ich werde denke ich mal morgen einfach da sein.

Die echte Frage ist, was soll ich jetzt machen?

30.000 Ecrue sind nur 36k Yen... laut dem alten Harulf, ich werde wohl jedes Bisschen davon brauchen – und mehr – um eine Waffe, Rüstung und neue Ausstattung.

Was ich mir als erstes holen werde ... man würde meinen dass eine Waffe und Rüstung wichtiger wären da sie mir helfen meinen Unterhalt zu verdienen, aber ich bin ernsthaft am Überlegen mir zuerst neue Sachen zu kaufen.

Bevor jemand darüber Scherze reißen kann weil ich jetzt ein Mädchen bin, lasst mich euch eins sagen, diese Klamotten stechen VIEL zu sehr raus. Selbst am Tor haben die Wachen gefragt zu welchem ehrwürdigen Adligen ich gehöre. Ich verfluche den Charakterdesigner der diese „Gewöhnlichen Klamotten“ so luxuriös designt hat!

Auf jeden Fall, so werde ich wahrscheinlich zu viel Aufmerksamkeit auf mich ziehen und ich werde es schwerer haben mit den einheimischen Ungebundenen zu interagieren.

Das denkend wandere ich umher um einen Klamottengeschäft zu finden, aber ...

Die ganzen Geschäfte scheinen zu schließen wenn es anfängt dunkel zu werden.

Ich wandere noch etwas ziellos umher, teils deswegen weil ich mich verirrt habe und teils weil ich nirgends habe wo ich wirklich hin MUSS.

Der Grund den die Stadt abdeckt ist enorm, ein Teil davon ist in die Berge gemeißelt. Abgesehen davon denke ich nicht dass die Leute pro Quadratkilometer irgendwo nahe an Tokyo kommen würden. In anderen Worten die in die Berge gebaute Stadt sieht einfach echt beeindruckend aus.

Das Tor öffnet sich zur untersten Ebene oder dem Erdgeschoss. Ich denke ich weiß nicht ob es nicht weiter runter geht.

Wenn man hochschaut kann man Laufstege übereinander überkreuzen und ich habe verschiedene Rampen und Stufen gesehen die nach oben in die Felswand führen. Wenigstens kann man zu die oberen Ebenen. Ist ja nicht so als wäre die unterste Ebene ein Slum oder so.

Ich frage mich wo die Gildenhalle ist... ich seufze innerlich etwas bei dem Gedanken selber danach zu suchen.

Nun, das lasse ich für morgen bleiben. Für heute Nacht sollte ich mir was zu Essen und eine Unterkunft sichern ... ah, aber sind Unterkünfte für gewöhnlich nicht teuer?

Ich meine Hotels kosten einfach mal 9.000Y für die Nacht, wenn´s billig ist. Selbst wenn es hier nicht so viel ist, sollte es wenigstens etwas vergleichbar sein und das ist ein großer Brocken von dem was ich habe ...

In dem Moment erklingt ein Schrei.

Hm... ich scheine in einen dubiosen Teil der Kleinstadt gegangen zu sein, während ich wegen meiner finanziellen Krise in Gedanken versunken war.

Nein, davor, was ist passiert?

Ich sehe rüber über Straße, runter in die dunkle enge Gasse, aus der der Schrei kam. Mit (Weitsicht) kann ich Figuren ausmachen.

Ein Mädchen, wahrscheinlich ein wenig jünger als ich, schreit wieder und zieht mit aller Kraft. Ihr helles Haar ist in einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden und ist mit einem Stück Stoff, wie bei einem Kopftuch, abgedeckt. Sie umklammert einen Korb ... nein, jetzt hat sie ihn fallen lassen..

Sie versucht ihren Arm von einem Mann zu befreien der ihn fest packt.

Ich kenne jetzt die Umstände nicht und es ist wohl nicht so gut vom Sehen her zu urteilen, aber neben seinem ungepflegten Aussehen, seinem angeberischen Getue und dem böse aussehenden Dolch, lässt sein lüsternes Gesicht ihn nicht besser dastehen als ein Bösewicht.

Mit seinem wuscheligen Haaren und großen, schwerfälligen Körperbau, sieht er wie ein Bär aus. Ein wirklich gruseliger, hentai Bär.

Jedenfalls, ist es nicht schlecht ein Mädchen so zu behandeln? Selbst wenn sie etwas falsches getan hat, ist es nicht nötig sie so runter zu drücken. Du so groß, es gibt doch bestimmt auf eine andere Weise zurückhalten.

... Okay, die Hose runter zu lassen hilft WIRKLICH nicht diese Situation zu deinem Vorteil zu verschieben, du alter perverse Bärenmann.

Da sind noch zwei andere die an seiner Seite stehen, aber sie lachen und feuern ihn an, von daher bin ich ziemlich sicher dass sie ihr nicht helfen werden.

Ah, meine Füße haben sich schon unbewusst in die Richtung der Gasse bewegt.

Es ist eine schlechte Angewohnheit von mir mich in wo einzumischen, aber in diesem Fall ist es in Ordnung.

Wie ich das denke erhöhe ich meine Geschwindigkeit, als jemand mit Strähnen aus dunklem kurzen kupfernen Haaren und einem whoosch sich unglaublich schnell zu der Gruppe bewegt .

Diese Haarfarbe lässt mich echt denken, „Ich bin auf keinen Fall mehr i Japan.“

Mit diesem zu Situation unpassenden Gedanken ich zu wie die Frau die Gasse entschlossen entlang stürmt. Selbst als die beiden Flügelmänner versuchen sie wegzuschieben, steckt sie die groben Schläge ein ohne auch nur zu zucken und schiebt sich mit ihren Ellenbogen durch.

Ohne zu zögern versucht sie das Mädchen von dem Bärenmann zu trennen und sie scheint sich sogar mit ihm zu streiten.

Ich habe unbewusst gestoppt als sie aufgetaucht ist, aber jetzt nehme ich fahrt auf um mich zu beeilen und sprinte über die Straße zu der Gasse.

Die Frau beschützt das Mädchen und streitet sich weiter mit dem Bärenmann, aber das scheint ihn nur wütend zu machen.

Das ist gar nicht gut, nimm einfach das Mädchen und lauf weg! Selbst von meiner Position aus kann ich sehen dass der Mann niemand ist mit dem man vernünftig reden kann.
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